Hab noch 2 ungeöffnete Original Urlaubspakete 30 Tage da. Da hier Eplus nur 1500 kbit/s hat nutzt es mir wenig und der nächste Urlaub ist fern. Ich gebe sie zum Selbstkostenpreis ab.
Bei Interesse PN.
Beiträge von DIGI66
-
-
Habe am Mitwoch das 30 Tage Urlaubspaket bestellt und heute geliefert bekommen.
Aktivierung war ganz einfach. 50GB-Option gebucht und Urlaubspaket (ist auch nur eine Option) gekündigt. Jetzt steht nur noch die Internet-Plus Option als ungekündigt drin. Dann müsste das nach 30 Tagen allein weiterlaufen für 10 €.Schaun ma mal.
P.S. nicht in den 3 Städten gekauft und auch nicht da wohnhaft. Speedtest im Momet nicht möglich. Hab hier nur EDGE.
-
1 € Startguthaben ?
Hab mir gerade mal 2 Pakete (30 Tage) online bestellt. Mal sehen, wann sie ankommen.
-
Zitat
Original geschrieben von garbsener
hoffentlich ändert sich das bald,den intel hat nen neues LTE modem vorgestellt das 14 frequenzen kann ...
Na denn also doch 14 Anbieter möglich :p -
Ein gemeinsames Netz wird es nicht geben, da Huawei und ZTE sich gegenseitig nicht in die Karten gucken lassen werden. Roaming würde die Kunden mehr abschrecken als zufrieden stellen.
Bei ganz nüchterner Betrachtung würde ich mal denken, dass der Slim dem Deal unter folgenden Bedingungen zugestimmt haben könnte.
1. Übernahme der ZTE-Technik
2. Gemeinsame Nutzung von StandortenFinanziert wird das Ganze durch Verzicht auf Ausübung der Option und Aktientausch.
GSM-Frequenzen werden sowieso neu ausgeschrieben. Der neue Anbieter setzt voll auf LTE 900.
Wenn man dann noch die Kosten für eine gute Anbindung der Basisstationen (über Glasfaser der Telekom) übernimmt, die O² dann zusätzlich mit Huawei-Technik bestücken wird, ist die Sache halbwegs rund.
Ein paar Frequenzblöcke kann man auch noch gegen geringes Entgelt rüberschieben, da sie sonst verfallen könnten und schon ist das Kartellamt zufrieden.Es kann aber auch anders kommen, aber eine Kooperation der Chinesen fällt definitiv aus.
-
Zitat
Original geschrieben von pevo321
Das bitte ausführen, warum du meinst,
daß hier aktuell ein sehr hohes Einkommensniveau exisitiert (Neueinstellung/Freelancer) :mad:Sorry,
aber irgendwelche "Goldgräberzahlen" aus der Anfahngszeit werden schon lange nicht mehr bezahlt ....
(Und führe bitte nicht irgendwelche Zahlen auf, die einer "Gewerksgesellschaft"gezahlt werden)Nein, ich meine angestellte Ingenieure. Und wenn es da in den sechsstelligen Bereich geht bzw. knapp darunter zzgl. Dienstwagen, dann kann man das schon als hohes Einkommensniveau bezeichnen.
Die arbeiten allerdings nicht erst 3 Tage in der Branche, trotzdem ganz schön viel Geld. -
Zitat
Original geschrieben von meisterroerig
Das was du willst ist Sozialismus und funktioniert nicht.
Der Staat hat von den Bedürfnissen der Bevölkerung keine Ahnung.
Nur Wettbewerb sichert den Fortschritt für uns Verbraucher.Da brauchst Du keine Angst zu haben. Das ist kein Sozialismus. Den habe ich selbst kennen gelernt und weiß, dass der nie funktionieren wird.
Eine flächendeckende funktionierende Infrastruktur ist aber die beste Basis für einen funktionierenden Wettbewerb. Das ist durch die Netzgesellschaft zu gewährleisten. Dass die Netzwerktechniker dazu nicht in der Lage sind, bezweifle ich.
Der Wettbewerb ist gewährleistet, weil eine gleiche Basis für alle da ist und das beste und bedarfsgerechte Angebot und der beste Service enscheidet. Es gibt sogar echten Wettbewerb, weil kein Interessenkonflikt mehr besteht, wenn man gleichzeitig ein Netz betreibt und die Telefonverträge verkaufen muss.Ich glaube aber eher, dass ein echter Wettbewerb befürchtet wird, da dann das sehr hohe Einkommensniveau in der Netzwerkbranche irgendwann nicht mehr zu halten ist und man für normales Geld arbeiten muss.
-
Mit drei Netzbetreibern wird die Welt auch nicht untergehen. Perspektivisch sollte man die Netze zusammenführen und in einer einzigen Netzgesellschaft eine vernünftige Abdeckung schaffen. Dann können sich die Telefongesellschaften um das Wesentliche kümmern, nämlich den Kunden.
Es ist doch schon heute nicht erklärlich, warum vier Parallelnetze lückenhaft für horrende Kosten erstellt werden und trotzdem kein vernünftiges Ergebnis erzielt wird.
Also ich finde eine Gesellschaft für das Betreiben des Netzes reicht vollkommen. Telekom, Vodafone, Eplus und O² bringen die vorhandenen Netze ein, der Bund die Lizenzen und dann sollten 51% beim Bund liegen und der Rest wird unter den anderen aufgeteilt. -
Gibt es die Probleme mit der Erreichbarkeit beim direkten Anruf auf der SQ-Nummer oder beim Anruf der auf SQ umgeleiteten Sipgate-Nummer. Ich glaube vor "gefühlten" 738 Seiten gelesen zu haben, dass Du eine Sipgate-FN-Nummer auf Deinen SQ-Anschluß umleitest.
Mit der Rufumleitung von VOIP-Nummern auf andere VOIP-Nummern hatte ich früher auch schon bei mehreren Anbietern Probleme.Ich hatte jedenfalls noch keins der beschriebenen Probleme mit SQ. Die Telefonie ist klar und verständlich. Habe meine Hauptkarte bei der Telekom direkt und eher die Erfahrung gemacht, dass man mich bei den über D1 geführten Gespächen fragte, warum das so blechern klingt.
Bin z.Z. in Kroatien und nutze VIP.net ohne Probleme mit hervorragender Gesprächsqualität.
-
Ich habs im anderen Thread schon mal geschrieben. E-Plus hat das Problem der Anbindung der BTS an das Hochgeschwindigkeitsnetz.
O² hat das Telefonica-Festnetz und die Kooperation mit der Telekom. Das Ganze passt schon. Vodafone hat mit Kabel Deutschland einen großen Schritt gemacht. Da treffen sich zukünftig drei Netzbetreiber auf Augenhöhe.
Schlimm wäre es, wenn die Übernahme verhindert wird. Dann gäbe es mittelfristig kaum noch Wettbewerb.