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Re: Wechsel zu Stromio
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Original geschrieben von Bülo78
Brauche mal eine Rat von euch,fasse mal kurz zusammen:
Habe ende Dezember den Stromanbieter gewechselt zu Stromio.de,leider
Nochwas, falls sie dir auch eine Preiserhöhung wegen EEG geschickt haben:
http://forum.energienetz.de/thread.php?threadid=15042
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Original geschrieben von Bülo78
Ja toll jetzt habe ich einen Jahresvertrag an der Backe :mad: ,erreichen tut man dort auch niemanden.Toll statt 39 Euro zahle ich jetzt fast 80 Euro im Monat.Die Differenz erhalte ich doch wieder(ende des Jahres)wenn ich weniger genutzt habe ist das richtig?Da ich ja schließlich 1300 statt 4000 KWH wie von Stromio eingestuft verbrauche.
Hast Du im Antrag den bisherigen Jahresverbrauch angegeben? Wenn ja, würde ich denen ein EInschreiben schicken, evtl. mit Rechnungskopie des Vorjahresverbrauchs, und um unverzügliche (Fristsetzung max. 4 Wochen) korrekte Einstufung und Herabsetzung der Abschläge bitten. Sollten Sie dem nicht nachkommen, würde ich in dem Schreiben bereits ankündigen, nach Fristablauf die Einzugsermächtigung zu widerrufen und in Zukunft nur den dem Verbrauch angepassten Abschlag zu zahlen.
Boni und ähnliches kann man dann aber wohl vergessen- aber denen einen zinslosen Kredit zu geben würd ich auch nicht einsehen, insbesondere bei den Gerüchten zur Wirtschaftskraft.
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Original geschrieben von der.kleine.nick
Der Vertrag mit dem Grundversorger dürfte automatisch mit Einzug zustande gekommen und von dir gebilligt worden sein. Du hast ja schließlich auch Strom verbraucht, der fällt ja nicht vom Himmel. Dir bleibt also nur, schnellstmöglich den Versorger zu wechseln. Zählerstand wäre ordnungsgemäß zum Stichtag abzulesen, überprüfen wird deine Angaben aber wohl keiner.
Zumindest dem Netzbetreiber wird dann aber auffallen, dass sich der Zählerstand seit der Abmeldung des Vormieters nicht/kaum geändert hat. Etwas unwahrscheinlich nach fast 2 Monaten- und zudem will der ja auch seine Kohle fürs durchleiten. Da wär ich vorsichtig.
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Original geschrieben von Imp-Markus
BürgerGas - Gebietstarif
spuckt Verivox bei uns als günstigsten Anbieter aus. Die AGB sehen eig recht vernünftig aus, Abschlagszahlung monatlich klingt sogar noch besser als Quartalsweiße :top:
Bei den Leserbewertungen gibts ne Menge negative Kommentare, die beruhen aber alle darauf, dass diese Leute abgelehnt wurden (teils wohl wegen recht häufigem Gasanbieterwechsel).
Kann irgendjmd positives/negatives zu BürgerGas berichten?
Kenn ich zwar nicht, aber wenn für dich auch monatsweise abrechnung in Frage kommt, ist vielleicht hier was dabei (die findest du nicht in den Tarifrechnern):
http://www.egnw.de/
http://www.energensued.homepage.t-online.de/40029.html
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Original geschrieben von serkosum
Folgendes Problem.
Ich bin Anfang Dezember nach Duisburg gezogen und habe bis dato kein Strom angemeldet. Heute kam ein Schreiben von der Stadtwerke Duisburg, dass sie mich als Kunden begrüßen und das ich seit dem 03.12.2010 deren Vertragspartner sei.
Die Kosten finde ich zu hoch. 50 Euro im Monat für 1800kWh im Jahr.
Natürlich habe ich etwas recherchiert und eine Alternative gefunden. Muss ich jetzt wenn ich bei der Alternative einen Vertrag abschließe den jetztigen Stromstand angeben oder geht das auch Rückwirkend mit dem Zählerstand vom 3.12.2010.
Ich habe ja keinen Vertrag bei der Stadtwerke Duisburg abgeschlossen und ein Widerruf steht mir ja auch zu.
Doch, durch die Stromentnahme hast du einen Grundversorgungstarif abgeschlossen (sonst waers ja Stromdiebstahl).
Den kannst Du zwar kurzfristig kündigen, musst aber die bezogenen Kwh zahlen. Also bei Neuabschluss ist der Zählerstand zum Tag des Anbieterwechsels entscheidend.
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Zitat
Original geschrieben von der.kleine.nick
Da das Angebot und die Preise reginal differenzieren wird hier niemand pauschal den günstigsten / besten Anbieter benennen können.
Zudem seh ich ein Problem mit dem quartalsmässigen Abschlag. Sowas hab ich bisher bei keinem der Anbieter gesehen.
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Original geschrieben von theTransporter
Bitte ein Auszahlungsangebot für VVL in o2 Blue.
An alle die für VVL danach fragen: Könntet ihr vielleicht mal auf den Link im Eröffnungspost für VVL klicken? Da wird euch geholft 
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re: Faxkündigung
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Original geschrieben von Eldschi
Das wäre mir gänzlich neu. Habe da eher vom genauen Gegenteil gehört.
Wie dem auch sei, gibt es die Möglichkeit das ganze per "Zustellurkunde" zustellen zu lassen. Und dies ist auch die einzige mir bekannte Möglichkeit, ein Schriftstück mit "beweisfähigem" Inhalt zustellen zu lassen. Ist aber extrem aufwändig.
Der E-Postbrief, der stark an Bedeutung gewinnen dürfte, könnte zukünftig evtl. eine weitere Möglichkeit sein.
http://heimspielcolonia.wordpr…ksamen-kundigung-per-fax/
geht schon mal die richtige Richtung:-). Und die E-Post will man nicht wirklich benutzen.
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Re: Re: Re: Re: Postbankkonto
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Original geschrieben von BartS1975
Eindeutig nein. Ein Einschreiben, erst recht mit Rückschein, ist teuer, sagt aber schlichtweg nichts aus - außer, dass irgendeine(!) Sendung des Absenders beim Empfänger angekommen ist, z.B. mit Konfetti als Inhalt...
Fax ist eine sehr gute Lösung, aber auch kein Allheilmittel. Denn auch wenn die Sendebestätigung sagt, dass das Fax angekommen ist, ist nicht völlig sicher, dass es beim Empfänger auch lesbar war.
Darum: Immer vom Empfänger eine rasche Bestätigung erbitten. 
Imho ist in den letzten Jahren die Rechtsprechung zur Auffassung gekommen, dass auch ein unlesbares Fax in den Empfangsbereich des Empfängers und damit in seine Verantwortung gelangt ist. Auf der eigenen Sendebestätigung sollte dann natürlich auch Teil des Faxinhalts zu lesen sein, und nicht nur das Übermittlungsprotokoll.
Ansonsten gebe ich Dir recht: Die AUfforderung zur Bestätigung der Kenntnisnahme sollte auf keinem Widerspruch/Kündigungs/Rücknahme-Schreiben fehlen.
Leider gibts hartnäckige Gesellen, die dazu lange brauchen. Ich gehe dann dazu über, das Fax nach einer gewissen Zeit 2tägig erneut zu schicken, später dann Wiedervorlage täglich (natürlich nur bei Telefonflat und normaler Festnetznummer- siehe 0180 Telefonbuch
). Bis jetzt kam spätestens dann auch von Firmen wie mogelcom oder deviltel die Antwort.
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Re: Postbankkonto
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Original geschrieben von prämienjäger
Ich möchte verhindern, dass der wegen Insolvenzgefahr in die Schlagzeilen geratene Stromanbieter TELDAFAX noch Geldbeträge von meinem Postbankkonto abbuchen kann.
Wie läuft der Widerruf einer Einzugsermächtigung bei einem Postbankkonto konkret ab?
Wie gehe ich am effektivsten vor?
Hat jemand Erfahrungen dazu ?
Danke für die Antworten
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Bei der Bank geht da gar nichts. Du musst Teldafax schriftlich informieren, dass du die Einzugsermächtigung mit sofortiger Wirkung zurückziehst und ihnen jeden weiteren Zugriff auf dein konto untersagst. Am besten Einschreiben oder Fax mit Faxbestätigung. Dann einfach zurückbuchen, wenn sie trotzdem einziehen.