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Schlimm, schlimm...wie sich dieser ostdeutsche Oberlokführer im heute journal äußert....
Der kommt von der Ex-DR...früher ein kleines Licht in der DDR und nun legt der Deutschland lahm!
Artikel von 2007:
Selbst da wurde schon vor diesem wild gewordenen Gewerkschafter gewarnt!
http://m.spiegel.de/wirtschaft…a.org/wiki/Claus_Weselsky
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Ich habe im letzten Beitrag nicht von führerlosen Wagen gesprochen. Ich weiß, dass man nicht "über Nacht" diese Leute auswechseln kann aber zumindest sollte man andere Wege finden welche aber nur stückweise gehen und Zeit brauchen.
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Zitat
Original geschrieben von archie83
Mal angenommen, es würde so kommen. Wer sorgt dann dafür, dass die Züge weiterhin fahren?
Tzzz, manche glauben wirklich, sie seien unersetzbar...
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Zitat
Original geschrieben von archie83
Deiner Meinung nach sollen die sich also mit einer 60-Stunden-Woche arrangieren?
Neuen Job suchen! Als DB Zugführer und GDL Mitglied wird man sicherlich überall gerne genommen...
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Zitat
Original geschrieben von archie83
Vielleicht kommt man ja so von den Überstunden runter.
Besser sollten einige Leute mal deswegen ihren Job verlieren. Dann braucht man sich nicht mehr mit dem Überstundenproblem beschäftigen...
Vielleicht wachen dann mal paar Leute in diesem Laden auf?
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Wenn diese Typen etwas erreicht haben, dann dass zukünftig noch weniger Leute den Zug als Transportmittel wählen werden!
Glückwunsch,
so rationalisiert man sich selbst weg!
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Lustig...einsame DB-Verfechter hier und in den jeweiligen SPON Kommentaren!
Aber dies spiegelt nur die weltfremde Einstellung der DB Truppe und deren MA und Gewerkschaften wieder.
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Zitat
Original geschrieben von archie83
Das würde ich mir auch wünschen. Dann fällt die Bahn nämlich noch öfter aus.
In geschlossenen Systemen wie U-Bahnen kann man das ja führerlos machen, aber auf freier Strecke stelle ich mir das äußerst schwierig vor.
Hier gibt es ständig irgendwelche Signalstörungen an den Bahnübergängen. Für den Lokführer gibt es hier den "Befehl 2". Wie soll ein führerloser Zug darauf reagieren?
Eiskalt über einen offenen Bahnübergang brettern und dabei Menschenleben riskieren? Wer tritt dann die Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung an? Der Fahrdienstleiter?
Oder soll der Zug einfach stehen bleiben und stundenlang das Gleis blockieren?
In S-Bahnen könnte man es ohne weiteres SOFORT einführen und dadurch in Großstädten für spürbare Unabhängigkeit durch GDL-Erpressung sorgen.
Auf Regionalstrecken hat die DB ja eh schon oft dem Wettbewerb Tribut zollen müssen.
Komischerweise laufen diese Strecken größtenteils?
"Und für die Fernstrecklen, liebe DB, nimmt Euch das mehr als 40 Jahre erprobte Shinkanzen System der Japaner als Lehrbeispiel! Dann habt Ihr auch wieder Erfolg!!!"
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Zitat
Original geschrieben von iAcer
Wenn alles so furchtbar, unzumutbar und beschissen ist, können die entsprechenden Mitarbeiter auch kündigen.
Eventuell fällt einem dann aber auch auf, dass diese Welt nicht das Paradies und man nicht bei "Wünsch dir was" ist.
Ich bin voll und ganz dafür, dass Missstände beseitigt werden - wenn es aber in Machtmissbrauch und absolut unzumutbaren Zuständen ausartete, dann kann man dafür kein Verständnis haben. Es gibt dafür auch, aus meiner Sicht, keine Rechtfertigung.
Voll meiner Meinung! :top: