Als Jahreswagen für schlappe 10-12k€ zu bekommen.Finde ich einen ganz guten Preis.
Beiträge von beugelbuddel
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Sicherlich kann man da als Endkunde nicht viel machen aber nach einem anderen Artikel hat Motorola nun nach den Untersuchungen die Vorfälle bestätigt.
Ich finde es gut ,wenn so etwas ans Licht kommt und die etablierten Hersteller damit unter Druck gesetzt werden.
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Wie klein ist doch die Community?

Allle Themen hatten wir vor 3 (!) Jahren schon in diesem Thread
.Damals fing es mit Handys an und nun sind wir bei den grossvolumigeren Sachen angekommen.
Warnung!Nehmt die chin. Autos nicht auf die leichte Schulter.Diese werden sehr schnell dazu lernen und eine gute Qualität zu einem unschlagbaren Preis anbieten können.Ich durfte vor einigen Jahren selbst öfters mit Chinesen zusammenarbeiten und war immer sehr überrascht wie wißbegierig diese Menschen waren und sich schnell in die Materie reinarbeiteten.
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Gefunden auf silicon.de
Schon erstaunlich wenn man bedenkt welche Maßstäbe Nokia,Motorola,etc. in ihren eigenen Fabriken anlegen... :eek:
Artikel:
Eine neue Untersuchung der niederländischen Organisation Stichting Onderzoeg Multinationale Ondernemingen (Somo) prangert katastrophale Zustände in den Handy-Fabriken an.
Hungerlöhne, Vergiftungen und 13-Stunden-Schichten seien bei den asiatischen Zulieferern von Motorola, Nokia und Co an der Tagesordnung, so das Resümee der aufwendig erstellten Feldstudie. Somo forscht seit den siebziger Jahren über die Arbeitsbedingungen und das Umweltverhalten multinationaler Konzerne. Auftraggeber von Somo sind unter anderem die EU-Kommission, niederländische Ministerien sowie Gewerkschaften.
Der Untersuchung zufolge würden in manchen Fertigungsstätten Arbeiter ohne Schutzkleidung hochgiftigen Stoffen ausgesetzt. Ein besonders krasses Beispiel sei der chinesische Zulieferer Hivac Startech – die Firma produziert für Motorola Acryl-Linsen für Handys, wofür auch giftige Chemikalien zum Einsatz kommen. Neun Arbeiterinnen hätten mit akuten Vergiftungserscheinungen in eine Klinik eingeliefert werden müssen – bei einer sei gar eine Abtreibung nötig gewesen.
Bei anderen Zulieferern würden die Arbeiter weit unter dem Mindestlohn bezahlt oder auch rechtswidrig zu vielen Überstunden gezwungen. Insgesamt rückt die Studie die weltgrößten Mobilfunkhersteller Nokia, Motorola, Samsung, Sony Ericsson und LG ins Zwielicht.
Die in der Studie beschriebenen Missstände seien keinesfalls Einzelfälle, sagte der Co-Autor der Studie Joseph Wilde gegenüber der Berliner Zeitung. "Es handelt sich um ein strukturelles Problem der gesamten Mobilfunkbranche." Durch den Preisdruck in der Branche und die daraus entstehenden "komplexen Lieferketten" hätten selbst Großunternehmen wie Nokia und Motorola den Überblick bei ihren Zulieferern längst verloren. Teilweise erstrecken sich die Lieferketten über bis zu zwölf verschiedenen Zuliefererfirmen.
:flop:
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(openPR) - Der erste RFID- Handyguide startet auf Sylt – neue mobile Variante im Tourismus- und Freizeitmarketing im Test
Inmitten der Hauptsaison startet der erste mobile Sylt Kultur- und Freizeitführer mit RFID-Technik. Der Dienst „SYLT MOBIL“ soll speziell für Touristen eine moderne Alternative zur Informationsbeschaffung sein.
Der Kultur- und Freizeitführer liefert vor allem Informationen aus dem direkten Umfeld des Benutzers. So ist es beinahe unmöglich eine Sehenswürdigkeit oder das gute aber versteckte Fischrestaurant zu übersehen. Vervollständigt zeigt sich der Dienst mit aktuellen Veranstaltungs- informationen in der Umgebung.
Besucher sind dazu eingeladen, den Dienst ausgiebig zu testen. Dazu können Nokia-Handys der neuesten Generation im „Strandhotel Sylt“ und im „Dorint Resort & Spa“ kostenfrei ausgeliehen werden.
Mit einer kleinen Handbewegung zur Information:
An Bushaltestellen, Tourismus¬informationen, Sehenswürdigkeiten oder Museen sind spezielle Info-Tags gut sichtbar angebracht [BILD: Tag]. Hält man das Handy direkt vor einen Info-Tag, so werden die auf dem Tag gespeicherten Informationen empfangen. In wenigen Sekunden erscheinen auf dem Handy aktuelle Informationen rund um den derzeitigen Standort des Nutzers.Die Handys sind mit einem RFID-Lesegerät ausgestattet und in der Lage Informationen im Nahbereich von 0-5 cm zu empfangen. Die so genannte Nahbereichs-Funktechnik (NFC) versorgt den Info-Tag mit Energie.
Kostenfrei für Gastronomie, Hoteliers und Veranstalter:
Gewerbetreibende können individuelle Artikel und Bilder über Ihr Angebot für den Dienst veröffentlichen. Über das einfach zu bedienende Online-Redaktionssystem ist dies schnell und kostenfrei möglich. Mit einem Tastendruck sind alle erstellten Inhalte umgehend auf SYLT MOBIL verfügbar.Unterstützt durch die Landesregierung Schleswig Holstein:
Das im Rahmen des EU-Programms „e-Region PLUS“ geförderte Pilotprojekt vereint Partner aus den Bereichen der IT- und Medienkommunikation. Die technische Umsetzung erfolgt durch beLocal.de, die wissenschaftliche Begleitung wird vom Multimedia-Campus Kiel übernommen. Weitere Projektpartner sind Tourismus Sylt GmbH, SVG Sylt und D2 Vodafone.SYLT MOBIL Handyverleih:
Strandhotel Sylt, Margarethenstr. 9, 25980 Westerland
Dorint Resort & Spa, Schützenstr. 22-26, 25980 WesterlandWeiterführende Informationen:
SYLT MOBIL Handyversion: wap.sylt.belocal.de
SYLT MOBIL Webportal: sylt.regiocms.de/ -
Ich kann mir schon vorstellen,daß da etwas dran ist.Ich habe mir den ganzen
Artikel und auch die Verweise durchgelesen.
Erst hatte ich auch so meine Bedenken aber es scheint etwas dran zu sein. -
Herr Obermann (der neue Telekom Chef) hat sich dies ganz gross vorgenommen:
Zitat Obermann:
„Wir brauchen mehr Servicequalität – Service, Service, Service.“
Dann mal los!!!

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Diese Woche gesehen uuuuuuuund geh(r)ört :eek: :cool: :top: .

Aber haben will ich den nach dem erschütternden
Bericht
mit Sicherheit nicht!!!Echt heftig!!! :eek: :flop: -
Zitat
Original geschrieben von der_blub
http://mobile-review.com/review/motorola-motofone-f3.shtmlDas Display ist nunmal wirklich "back to basic"
?