Beiträge von beugelbuddel

    Und so versucht das ZDF zu sparen:
    Was wohl auch höchstdringend nötig ist!;)


    Wie das ZDF wirtschaftet


    Eis exklusiv


    Dem ZDF geht nach eigener Einschätzung bald das Geld aus. Der Mainzer Sender verfügt in diesem Jahr zwar über 1,8 Milliarden Euro, auf Dauer reiche selbst so ein Etat nicht, behauptet Intendant Markus Schächter.


    von Klaus Ott



    (SZ vom 08.07.2003) — Fast 350 Millionen Euro per anno benötige das TV-Unternehmen ab 2005 zusätzlich, sonst könne es kein gutes Programm mehr finanzieren. „Wir sparen überall“, sagt Schächter.


    Weil die Mittel knapp seien, habe die „Frische des Programms deutlich gelitten“. Folglich müsse die Rundfunkgebühr unbedingt erhöht werden.


    Um die Länder und deren Gebührenkommission KEF zu überzeugen, rechnet das ZDF bis ins Detail vor, wie sorgsam es wirtschaftet. Selbst beim Einkauf von Getränken und Nahrungsmitteln werde jede Chance genutzt, die Gebührenzahler zu entlasten.


    Für exklusive Abnahmeverträge hat die Anstalt auf dem Mainzer Lerchenberg, die dort einige tausende Beschäftigte sowie mehrere zehntausend Besucher pro Jahr versorgen muss, Investitionshilfen verlangt.


    57.000 Mark kamen so für den Bau eines Pavillons zusammen, in dem Gäste des ZDF-Fernsehgartens verköstigt werden, weitere 50.000 Mark gab es als Darlehen, das inzwischen getilgt ist.


    Im Gegenzug erhielt das Münchner Brauhaus Paulaner einen Vertrag über fünf Jahre und darf dem ZDF bis zum 30. Juni 2005 exklusiv Weißbier liefern, bis Ende April 2005 wird die Brauerei Jever aus Jever in Niedersachsen seine Produkte nach Mainz schicken.


    Beim Getränkekonzern Apollinaris & Schweppes in Hamburg kauft das ZDF bis Mai 2006 das Mineralwasser, Speiseeis kommt bis Ende 2004 ebenfalls aus der Hansestadt Hamburg, von der Langnese-Iglo GmbH.


    Diese leistete mit 25.000 Mark auch den größten Beitrag zu den Investitionshilfen, Apollinaris ist mit 12.000 Mark engagiert, die beiden Brauereien mit je 10.000 Mark. Vielleicht wäre beim Biereinkauf, nüchtern betrachtet und eiskalt verhandelt, ja noch etwas mehr herauszuholen gewesen.

    Quelle:sz

    Die Krombacher Aktion ist ja bekanntlich neu aufgelegt worden und prompt ist dazu auch ein kleiner bissiger Bericht in spiegel online erschienen.;) :D :cool:



    Saufen für die Gorillas


    Mit der Hilfe deutscher Biertrinker wollen die Brauerei Krombacher und Fernsehstar Günther Jauch den Regenwald in Afrika retten.



    Auftritt Günther Jauch. Nicht als Moderator bei "Stern TV"; weder als Fragensteller beim Millionenquiz noch als Gastgeber beim Jahresrückblick oder Kommentator eines internationalen Skispringens. Jauch kann auch anders.


    Er fährt mit seinem Kombi bei einem Getränkemarkt vor und packt einige Kästen Krombacher Bier ein. Eine gute Wahl, findet der Fernsehstar, denn "mit jedem verkauften Kasten Krombacher fließt eine Spende in die Regenwaldstiftung des WWF", des World Wide Fund for Nature.


    Der Regenwald, um den es geht, liegt "im Herzen Afrikas", im Dreiländereck Kamerun, Kongo-Brazzaville und Zentralafrikanische Republik - also ziemlich weit weg von der westfälischen Kleinstadt Kreuztal, wo das Krombacher gebraut wird.


    Als die Bierfirma ihr "Regenwald Projekt" vergangenes Jahr auf den Weg brachte, gab es gleich Ärger mit der Konkurrenz, die mit Hilfe zweier "Wettbewerbsvereine" vor Gericht zog. Das Oberlandesgericht Hamm erlegte den Brauern laut Krombacher-Marketingchef Hans-Jürgen Grabias auf, "das Transparenzgebot zu beachten, das heißt, wir werden deutlich darstellen, wie das Geld eingesetzt wird". Ein Jahr später, zu Beginn der zweiten Kampagne, die bis Ende Juli laufen soll, zeigte sich Grabias mehr als zufrieden: "Es war die bislang erfolgreichste Verkaufsförderungskampagne in der Geschichte unseres Unternehmens."


    Es war überhaupt ein gutes Jahr für die "größte Familienbrauerei in Deutschland", wie Firmensprecher Franz J. Weihrauch stolz anmerkt. Der Umsatz konnte um über acht Prozent auf 460 Millionen Euro gesteigert werden, und die Regenwald-Kampagne, sagt Weihrauch, war "ganz sicher einer der Faktoren, die für große Aufmerksamkeit gesorgt haben". Sie habe acht bis neun Millionen Euro gekostet.


    Eine Zahl, die Weihrauch nicht bestätigt, aber auch nicht dementiert: Jauch hat eine Million Euro Honorar bekommen, genauso viel wie Krombacher 2002 an den WWF überwiesen hat. Für die Brauer und den Promi hat sich die Aktion also gelohnt. Wie aber sieht es mit dem Regenwald aus, der "nachhaltig" geschützt werden soll?


    Es gibt ein "Programm", und es gibt Angaben über die "Maßnahmen & Tätigkeiten des WWF" vor Ort, die von Krombacher unterstützt werden. Als ihr Programmziel geben die Westfalen an, "die hohe Biodiversität zu erhalten", zugleich die "einheimische Bevölkerung in das Projekt" zu integrieren, denn "nur gesellschaftliche Stabilität garantiert schlussendlich den erfolgreichen Naturschutz".


    Klingt das schon sehr viel versprechend, so nehmen sich die "Maßnahmen & Tätigkeiten" noch mutiger aus. Vorgesehen sind etwa der "Schutz der Waldfauna" oder "Patrouillen im Kampf gegen Wilderei", womit schon Albert Schweitzer einverstanden gewesen wäre.


    Etwas exotischer und damit dem Genius Loci angemessen scheint ein "Programm zur Gorilla-Habituierung als neue Attraktion für Öko-Touristen". Auch gegen die "Förderung der Pygmäen durch Alphabetisierung" wird niemand etwas einwenden, denn wo große Affen "habituiert" werden sollen, dürfen kleine Menschen nicht benachteiligt werden.


    Alkoholismus, hat schon Wolfgang Neuss gewitzelt, sei der dritte Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus, offen für jedermann, leicht zu begehen und von schnellem Erfolg gekrönt. Nun, dank Krombacher, Jauch und WWF, wird der bewusste Alkoholkonsum zum Mittel der Entwicklungshilfe und der Nächstenliebe. Schon heute bekommen Täter, die im Rausch Straftaten begehen, in der Regel mildernde Umstände, demnächst werden sie ein Alibi haben, das sie über jeden Verdacht erhebt: "Ich wollte doch nur, dass die Pygmäen Lesen und Schreiben lernen!"


    Und statt bei Saufgelagen "Einer geht noch rein!" zu rufen, werden Kampftrinker "auf den Regenwald" anstoßen.


    Das alles sind wunderbare Aussichten, die man nicht positiv genug bewerten kann. Bevor aber Entwicklungshilfe-Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul das Patronat für die nächste Krombacher-Kampagne übernimmt, sollten sich alle Beteiligten über die wahren Dimensionen des Projekts bewusst werden.


    In allen Presse-Infos und allen Werbespots mit Günther Jauch wird auf "das Ziel" hingewiesen: 25 Millionen Quadratmeter Regenwald sollen heuer geschützt werden, nachhaltig geschützt. Das klingt gigantisch. Nach Amazonas-Becken oder wenigstens Oderbruch. Es ist aber weder das eine noch das andere. 25 Millionen Quadratmeter sind 25 Quadratkilometer, also eine Fläche von fünf mal fünf Kilometer Kantenlänge. Jeder halbwegs trainierte Jogger würde ein solches Grundstück in zwei bis drei Stunden umrunden.


    Der Grunewald, eine Grünfläche innerhalb der Berliner Stadtgrenzen, umfasst 30 Quadratkilometer. Allein der Grunewald also ist größer als "der Regenwald" im Herzen Afrikas, den Krombacher in diesem Jahr nachhaltig schützen wird. Wenn Brauer und Trinker in diesem Tempo weitermachen, werden in nur 100 Jahren schon 2500 Quadratkilometer Regenwald geschützt sein, eine Fläche von der Größe Luxemburgs, und das ist sogar auf der europäischen Landkarte nur ein kleiner Klecks.


    Eine Schnapsidee, hätte man früher gesagt. Heute wird sie mit Bier begossen und mit Jauch besiegelt.





    :D

    Ist zwar nicht speziell nur über Sony(denke so etwas wird man auf Deutsch wohl auch schwer finden),aber das Forum dort ist auch sehr aktiv und die Infos,die man sonst noch von der Seite ziehen kann,sind auch recht nett!:)


    Seite

    In D war ich noch in keinem Starbucks.
    In NewYork war ich morgens zum Frühstücken dort,weil es immer noch billiger war, dort zu frühstücken als im Hotel(16$).
    Ansonsten würde ich aber in D nie auf die Idee kommen,mir einen Becher mit Kaffee dort mitzunehmen,und im Gehen zu schlappern.Habe ich dort auch nie gemacht.Für einen Kaffee muß man sich ,meiner Meinung nach,auch gemütlich für Zeit nehmen.
    Mir kommt es oft so vor,daß die Deutschen es nur machen,weil sie denken,daß muß man wohl so machen,um IN :rolleyes: ;) zu sein?Haben die Deutschen denn etwa vor der Amerikanisierung durch Starbucks,McDo,etc. einen Kaffee im Gehen aus Pappbechern getrunken?
    :confused: ;)
    Ich denke nicht! :)

    Ich bedauer es sehr,daß Grundig insolvent ist.:(
    Beruflich hatte ich vor einigen Jahren sehr viel mit Grundig zu tun.
    Okay,
    die Videorecorder konnten nie so ganz mit z.Bsp.Panasonic mithalten,aber die Bedienung beim einem Grundig VCR oder einem Grundig Tv waren meist sehr einfach.Grundig hatte schon weit vor Sony,Panasonic ein OSD-Menu!:top:
    Die Fernseher waren aber nie wirklich schlecht(außer der erste 100Hz Fernseher von denen!:flop: ) Aber das hatte sich auch gebessert.
    Die CarHifi Produkte waren sicherlich nie StateoftheArt,aber die eingebauten Tuner waren Spitzenklasse(Sony kam da nie ran!)
    Die Sat-Receiver fand ich auch ganz nett,da sie leicht zu bedienen waren und eine gute Bildqualität lieferten.
    Die HomeHifi Schiene war für meinen Geschmack nichts.Dort hätte sich Grundig ,meiner Meinung nach,rechtzeitig von trennen sollen.
    Man hätte eventuell die FineArts Schiene intensiver dafür vermarkten sollen.


    Es ist wohl vor mind. 10 Jahren verpasst worden,sich auf einige wenige Gebiete,wie z.Bsp. Fernseher,FineArts Edelschiene,Sattechnik(mit Hilfe von KAthrein!) und ein weiteres innovatives Feld zu konzentrieren.

    Oje,nach der neuen Studie,sind sogar arme südamerikanische Länder und ehemalige Ostblockstaaten vor Deutschland....! :( :eek: :flop: :mad:
    Bericht:



    Neue PISA-Auswertung bestätigt deutsche Schulprobleme
    London/Berlin (dpa) - Eine um mehrere Staaten ergänzte Auswertung der weltweiten PISA-Schulstudie hat erneut die Schwächen des deutschen Schulsystems offen gelegt. In Sachen Leistung findet sich die Bundesrepublik wiederum nur im unteren Mittelfeld wieder. Bei der sozialen Förderung schneiden vereinzelt sogar ehemalige Ostblock-Staaten oder arme südamerikanische Länder besser ab als Deutschland.


    Bei der am Dienstag in London veröffentlichen neuen PISA-Auswertung wurden die bereits bekannten Leistungsergebnisse von 31 OECD-Industrienationen mit neuen Testdaten aus zehn viel ärmerern Staaten wie Albanien, Indonesien, Peru und Rumänien verglichen. Die erste Veröffentlichung des bisher größten internationalen Tests 15-jähriger Schüler in den Schlüsselkompetenzen Lesen/Textverständnis, Mathematik und Naturwissenschaften im Dezember 2001 hatte eine Schockreaktion im deutschen Bildungswesen ausgelöst.


    Als besonders gravierend gilt das erneut schlechte Zeugnis für Deutschland bei der Förderung von Kindern aus sozial schwachen Familien sowie der Schüler aus Ausländerfamilien. Die miserablen deutschen Werte werden nur noch von Polen, Bulgarien und Israel übertroffen. Der OECD-PISA-Experte Andreas Schleicher sagte, in Deutschland sei wie in kaum einem anderen Land der Welt schulischer Erfolg von der sozialen Stellung des Elternhaus abhängig. Dagegen gelinge es den Schulen anderer Länder viel besser, herkunftsbedingte Nachteile auszugleichen.


    Während im internationalen Schnitt 62 Prozent der 15-jährigen einen anspruchsvollen akademischen Beruf anstreben, sind dies in Deutschland weniger als die Hälfte. Deutsche Schüler haben der Auswertung zufolge wegen ihrer früher Aufteilung auf Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien einen viel geringeren «Erwartungshorizont» hinsichtlich eines höherwertigen Abschlusses. Dies bleibe bei ihrer Lernmotivation nicht ohne Auswirkungen, sagte Schleicher.


    Auch bei Einbeziehung von Ländern wie Argentinien mit krassen Gegensätzen zwischen Arm und Reich tritt im internationalen PISA-Vergleich die besonders große Spannweite zwischen guten und schlechten Schülern in Deutschland hervor, ebenso auch die Qualitätsunterschiede zwischen einzelnen Schulen. Schüler in Albanien, Argentinien, Bulgarien, Chile, Mazedonien und Peru zeigten sich zudem wesentlich zufriedener mit ihren Lehrern als deutsche Schüler. Nur in Polen, Tschechien und Südkorea bekamen die Lehrer noch schlechtere Noten.


    Überrascht waren die Schulforscher über das gute Abschneiden des neuen PISA-Teilnehmerlandes Hongkong. Auf Anhieb steig Hongkong bei Mathematik und Naturwissenschaften in die internationale Spitzengruppe auf. Das zweisprachige Hongkong sei zudem vorbildhaft bei der Förderung von Migrantenkindern, sagte Schleicher. Schulischer Aufstieg erfolge nach Leistung und nicht nach sozialer Herkunft.


    Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) sagte, die neue Auswertung zeige, wie dringend in Deutschland eine Bildungsreform sei. Begabung und Fähigkeiten von Schülern dürften nicht länger verschenkt werden und soziale Herkunft nicht länger über die Bildungschancen entscheiden. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mahnte eine berechenbaren Stufenplan für die Schulreform an. Statt mehr in die Bildung zu investieren, werde in vielen Bundesländern weiter gespart, sagte die GEW-Vorsitzende Eva- Maria Stange.


    Die erweiterte PISA-Studie wurde von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und von der UN-Bildungsorganisation UNESCO veröffentlicht.




    Quelle:


    Hier

    Du weißt schon,daß Du im Netzteil des Receivers rumfummelst???Sei bloß ein wenig vorsichtiger,wenn Du von der Materie keine Ahnung hast!;)
    Der Kondensator ist vielleicht ausgelaufen.Falls Du diesen wechsen willst,solltest Du höchstdringend daran denken,daß der Elko richtungsgebunden einzulöten ist!Ansonsten könnte Dir der Elkoinhalt(Säure!) in die Augen fliegen!!!:eek:
    Finger verbrannt?Kein Wunder!Leistungswiderstände sollte man auch nicht einfach so anfassen!


    Du sagst,Du hast keine grosse Ahnung.Also vergiss es und kauf Dir einen neuen Receiver.Kosten ja wirklich nicht die Welt.
    Falls jetzt wieder die Frage kommt,
    Welchen Receiver /Schüssel könnt Ihr empfehlen? :rolleyes: ;)
    ,schau mal mit der Suchfkt. im Geplauder nach.Die Frage gab es ja schon häufiger....
    :)