Vergiss Dein Vorhaben um an Infos über geplante Artikel zu erhalten!Dies ist wohl aussichtslos,da Aldi sich wohl kaum gerne in die Karten gucken lassen möchte!
Andere Discounter würden bei Kenntniss über geplante Produkte bei Aldi wohl sofort Aldi überbieten und eine bessere oder günstigere Kamera auf den Markt schmeissen.;)
Beiträge von beugelbuddel
-
-
IMHO bekommt man bei e*a* die letzten Monate nicht mehr so viel pralle Geld für seine Telefone.
Den Vorschlag mit dem vorherigen Beobachten ähnlicher Angebote kann ich auch nur wärmstens empfehlen,bevor man seinen Artikel einstellt!;)
Dann hat man schon vorab einen guten Überblick,was vielleicht möglich ist. -
Willst Du einfach nur einen Rucksack der modisch oder trendy zur Zeit ist,aber meist vom Tragekomfort unterste Schublade ist und zudem meist ,gemessen an der Ausstattung,völlig überteuert ist,kann ich Dir auch nicht weiterhelfen!?
Aber falls Du einen zeitlosen mit hoechstem Tragekomfort ausgestatteten Rucksack haben willst und der auch auf dem Rad sitzt wie eine zweite Haut und einen Rucksack mit dem nicht Jeder rumläuft?:top:
Dann schau Dir mal diesen :top: an!Ich habe die Ausführung Tight L in schwarz :top: und habe noch nie einen besseren Rucksack besessen.
Kostenpunkt bei dieser Ausführung:
65€
-
In der Firma sehe ich jeden Tag mir
bekannte Leute live!:D 
-
Hin oder her?
Diese Aktionen machen sich für Quelle sehr gut bezahlt.
Nicht umsonst macht Quelle nach der Aktion mit den Rädern jetzt schon wieder solch eine Aktion.
Oder vor kurzem hatte Tchibo doch auch eine Rolex im Angebot,oder?
Der "SichinsGesprächgebrachtzuhabenFaktor" ist soooo hoch und gemessen an den vielen Beiträgen in Zeitungen,Internet,Radiosendungen ,etc. die darüber kostenlos berichten unbezahlbar. -
ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von jabrokoss
hoi,
ich hatte gestern netten besuch von einem jungen herren.er stellte sich brav vor und meinte er mache eine umfrage bezüglich radio und fernsehen; dabe drückte er mir einen zettel in die hand.
ich habe ihm den zettel zurückgegeben und gemeint: "aber nicht bei mir, vielen dank und tschüss!" und die tür zugemacht.... menno, so einen blöden gesichtsausdruck habe ich lange nicht mehr gesehen....
was meint ihr, war das mein öffentlich rechtlicher Blockwart, oder was anderes... ?
100% war dies ein GEZ-Eintreiber!
Mit dieser Masche kommen sie immer.
Oder sie fragen gleich zuerst:
"Haben Sie gestern ferngesehen?"Wer darauf mit ja antwortet,dürfte schon ein kleines Problem haben....;)
-
Ich habe den Tag mit frühem Aufstehen angefangen,Gejoggt,nach dem Mittag habe ich mich 2,5Std. in die Sonne gelegt und gelesen,danach bin ich nochmal rauf aufs Rad und bin 35km gefahren und nun daddel ich hier bei TT rum.;)
-
Neben Geld lasse ich meistens auch ein paar Haare dort.:D

Mein Friseur kostet nur 10,75€ (Normaler Haarschnitt) und bei 9 Besuchen innerhalb 9 Monaten gibt es den nächsten Besuch mit einer Bonuskarte umsonst.:)
-
Zitat
Original geschrieben von Paraglider
Im Baumarkt gibt es auch so eine Dose (weiß aber nicht genau wie das Zeug heißt) mit weißen Pulver drin, das man verstreut und das die Ameisen dann fressen und sie zeitverzögert hinrichtet.
Ja,
das Zeugs funzt gut,da auch die Ameisen das Gift in die Nester tragen!:D -
Das UMTS-Netz geht an,an,an,an,.... Eplus:

Mobilcom steht vor Verkauf des UMTS-Netzes
Die angeschlagene Telefongesellschaft Mobilcom hat sich nach monatelangen Verhandlungen mit E-Plus über den Verkauf ihres Netzes für die neue Mobilfunkgeneration UMTS geeinigt. Mit dem Betriebsrat gibt es aber richtig Krach.
Wie es in Verhandlungskreisen heißt, liege ein komplett ausgearbeiteter Vertrag zwischen der Büdelsdorfer Firma und dem drittgrößten deutschen Mobilfunkanbieter vor. Mobilcoms Großaktionär France Telecom habe den Vertrag bereits abgesegnet. Der Mobilcom-Aufsichtsrat werde am Montagnachmittag über den Verkauf des UMTS-Netzes für 20 Mio. Euro entscheiden, verlautete aus dem Gremium. "Wir bringen das jetzt unter Dach und Fach", sagte ein Aufsichtsratsmitglied. Das Netz werde sehr kurzfristig abgegeben.
Allerdings drohen Mobilcom und E-Plus nun Klagen der 120 Mann starken Belegschaft der Firmentochter Mobilcom Multimedia (MCM), in der das UMTS-Netz samt Lizenz gebündelt sind. Diesen habe das Unternehmen zu Unrecht bereits gekündigt, kritisiert ein Betriebsrat. Mobilcom wolle das Netz als Vermögensteil der MCM verkaufen und so umgehen, den Vertrag als so genannten Betriebsübergang deklarieren zu müssen, heißt es aus der Firma.
Ärger mit dem Betriebsrat
Bei einem Betriebsübergang müsste Mobilcom die Gehälter der MCM-Mitarbeiter ein Jahr lang weiterzahlen. "Mit dem Verkauf des Netzes wird der Betriebszweck der MCM verkauft", empört sich der Mobilcom-Betriebsrat. Zudem führe E-Plus das Geschäft fort. "Das ist ein klassischer Betriebsübergang. Kündigungen sind damit ein Jahr lang nicht gestattet", sagte er. "Ab nächster Woche wird hier Blut fließen."
Mit dem Verkauf des UMTS-Netzes trennt sich Mobilcom endgültig vom lang gehegten Traum, als eigenständiger UMTS-Anbieter arbeiten zu können. Die angedrohten Kündigungen bringen die Firma jedoch unter neuen Druck. "Wir rechnen mit einer 90-prozentigen Wahrscheinlichkeit, vor Gericht zu gewinnen", sagt ein Betriebsrat. Allerdings heißt es aus Firmenkreisen, France Telecom müsse dann die Kosten für die Gehälter übernehmen. Die Franzosen stehen laut dem Vertrag zur Rettung Mobilcoms vor der Insolvenz für sämtliche Kosten aus dem UMTS-Geschäft gerade.
France Telecom brächte der Verkauf des UMTS-Netzes eine Entlastung von 120 Mio. Euro. Dies hätten sie nach Informationen von Mobilcom entsprechend des Rettungsvertrages für den Abbau des Netzes ausgeben müssen. Der Verkaufserlös von 20 Mio. Euro spült kaum etwas in die Mobilcom-Kassen: 90 Prozent fließen laut früherer Abmachungen an France Telecom. Der Netzaufbau hatte dagegen 1,1 Mrd. Euro verschlungen.
Bis jetzt deckt das Mobilcom-Netz rund 17 Prozent der deutschen Bevölkerung ab - insgesamt 25 Prozent muss jeder UMTS-Lizenznehmer bis Jahresende abdecken, damit ihm nicht die Lizenz entzogen wird. Bis zum Schluss hatte Mobilcom-Chef Thorsten Grenz versucht, auch für die UMTS-Lizenz einen Abnehmer zu finden - ohne Erfolg.
© 2003 Financial Times Deutschland