Beiträge von newage_02

    Vor allem die Typen auf ihren Rennrädern scheinen oft der Meinung zu sein, dass ein Radweg nicht für sie gilt.


    Am schlimmsten finde ich aber die Radkuriere, häüfig kann man bei denen so welche Sachen wie von Straße auf Radwag, von Radweg auf Bürgersteig, von Bürgersteig wieder auf die Straße und auf der Straße dann in den Gegenverkehr als " Geisterfahrer " beobachten .


    Da kommt echt Freude auf, wenn man solch einem begegnet und man nicht weiß, was er als nächstes macht. :mad:


    Scheinbar haben Fahradkuriere ihren Verstand über den Straßenverkehr, im Spind des Arbeitsplatzes, vorher eingeschlossen. :rolleyes:

    Lieber HappyDay


    genuieße dein Bierchen am Abend oder am Morgen oder wann auch immer, es sei dir gegönnt, aber bitte komm nicht mit der Argumentation, dass Werbung für Alk. OK ist.
    Sinn und Zweck der Werbung ist zu verführen und auch ich höre ständig um mich herum, dass man ja angeblich nicht empfänglich für die Werbebotschaften sei.
    Interessanterweise ist der Sender RTL, der praktisch ausschließlich von Werbeeinnahmen lebt, Markführer geworden.


    Aber weshalb sollten Firmen soviel für Werbung ausgeben, wenn eh alle unempfänglich für Werbung sind.


    Ich stimme im übrigen zu, dass ein Werbeverbot den Drogensüchtigen nicht abhalten wird, sich seine Droge zu besorgen.
    Solch einem Menschen muss anders geholfen werden.


    Aber ein Werbeverbot für Alkohol würde dafür sorgen, dass z.B. Kinder und Jugendliche nicht immer wieder den verführerischen Werbebotschaften ausgesetzt sind, sobald sie nur der Fernseher anmachen oder ins Kino gehen.


    Wenn wir uns folgende Werbungen angucken, besagen die Werbungen doch folgendes : Alkohol ist ein Abenteuer ( Becks ), Alkohol ist harmlos ( Reissdorf Kölsch ) usw und genau das muss doch nicht sein.


    Neben dem Werbeverbot wären Aufklärungsfilme über die Gefahren des Trinkens, sowie Bilder von z.B. geschädigten Organen auch eine Möglichkeit, den einen oder anderen Menschen wachzurütteln.


    Es ist wesentlich effizienter die Hebel bei denen anzusetzen, die noch nicht in den " Brunnen " gefallen sind, als bei denjenigen, die schon abhängig sind.

    Ich gehöre zu der Kategorie nicht geeignet für ein Motrorrad.
    Ich habe mit dem Führerschein angefangen und festgestellt, dass mehr als 70 bis 80 km/h einfach nichts für mich ist.
    Auch nach mehreren Fahrstunden änderte sich leider nichts dran.


    Jetzt habe ich ein 50 ccm Honda-Moped, dass von der Bauart ein kleines Motorrad ist.
    Es fährt 55 km/h und irgendwo reicht mir das auch und so gefällt es mir.


    Ich habe auch eine Quadtour gemacht und damit hatte ich nach einer gewissen Zeit keine Probleme mehr 90 km/ h Höchstgeschwindkeit zu fahren.
    Irgendwo fühle ich mich ab einer gewissen Geschwindkeit mit 4 Rädern sicherer.


    Wenn du zu einer negativen Entscheidung bzgl. Motorrad fahren kommen solltest, dann schau dir doch mal Quads an.
    So ein Ding zu fahren macht auch irre Spaß, vor allem auch auf Landstraßen.


    Ich kann mich auch der Meinung anschließen, wenn du mit Motorrad noch nicht sicher bist, dann versuche erstmal einige Fahrstunden zu nehmen, bevor viel Geld in den Sand setzt.

    Zitat

    Original geschrieben von wdata83
    Aba natürlich tu ich sie jeden tag raus und zeig sie meinen freunden :top: ! Finde die weisse einfach nur hässlich wenn ich auf sowas schon telefonieren muss dann will ich auch ne schöne...


    Manche Menschen haben Sorgen. :rolleyes:


    Ich hoffe dein Posting war ironisch gemeint, so muss man ernsthaft an etwas zweifeln.
    Wenn ich ehrlich bin, ich weiß mittlerweile gar nicht mehr wie meine O2-Active-Karte aussieht.

    Sowas wie Primacell suche ich, aber wenn O2 Faxe nicht unterstützt werde ich das Konkurrenzangebot von Vodafone prüfen.


    Die Box, ist wirklich eine eierlegende Wollmilchsau und kann auch u.U. mit Analogfaxe umgehen und käme mir eigentlich ganz recht.


    Haken an der Sache ist der horrende Preis, ich erwarte nicht, dass ich so wenig bezahle wei bei den Discountern, aber wenn ich tw. mehr bezahle als mit meiner bisherigen Lösung, dann lehne ich dankend ab.
    aber bis dahin sind es noch über ein und halb Jahre, in der Zeit kann noch einiges passieren.


    Vielen Dank für die vielen Antworten. :top:

    Zitat

    Original geschrieben von IncCy
    Hier hat eigentlich doch noch niemand ein Totalverbot gefordert, oder?


    Genau, das ist es.
    Das einige Verbot was hier gefordert wird, ist ein Werbeverbot und das ist doch mehr als sinnvoll, dass sollte der jeder einsehen.
    Wenn nicht, dann erinnere ich gerne daran, dass die Werbung dazu da ist, die Konsumenten zu verühren und Alkoholfirmen investieren teilweise viel Geld, für eine gute Werbung.
    Erstaunlicherweise hört man sehr oft das Argument: " Ich lasse mich doch von Werbung nicht beeinflussen. "
    Das aber ein Irrglaube, wenn wirklich so viele Imun gegen die Suggestion der Werbung wären, dann wären auch nicht ,die aus auschließlich werbefinanzierten Privatsender, Marktführer geworden.


    Zitat


    Ich denke schon, dass das Elternhaus eine große Rolle spielt. Auch wenn die Eltern keinen Einfluss auf ihr 12-jaehriges Kind haben. Das 12-jaehrige Kind alleine kommt nicht auf die Idee mit seinen Freunden Eimersaufen zu gehen.
    Irgendwoher muss das Kind das ja haben und wenn es es selber nicht im TV gesehen hat, dann irgendeiner der Freunde. Und da kann das Elternhaus sehr wohl mitwirken.
    Ich denke, wenn man sein Kind dazu erzieht vernuenftiges von unvernuenftigem zu unterscheiden und dass der Großteil der Eltern machen wuerde, dann waeren alle unsere Probleme um die lieben Kleinen geloest ;)


    *tralalala* Ich geh jetzt zurueck ins Regenbogenland :)


    Defintiv spielt das eine Rolle.


    Wenn Eltern vormachen, dass Alkohol zum Leben gehört wie das tägliche Brot, dann ist die Gefahr um ein vielfaches höher, dass die Kinder diese Einstellung übernehmen.
    Wenn Eltern auf Alkohol verzichten und Kinder auch über die Gefahren von Alkohol aufklären, dann ist die Gefahr auch deutlich geringer, dass das Kind später doch zum Alkoholiker wird.


    In beiden Fällen gilt natürlich: "Ausnahmen bestätigen die Regeln."


    Auf jeden Fall müssen wir von der Vorstellung weg, dass Alkohol was schönes und harmoses ist.
    Denn genau das hat uns die Werbung ins Gehirn gepflanzt.
    Führt mal eine Unterhaltung mit einem der viel trinkt, sehr oft meint er das Problem im Griff zu haben und sieht kein Handlungsbedarf.
    Für ihn gilt Alkohol u.U. nicht einmal als Droge.
    Bis es zu spät ist.