Beiträge von newage_02



    Ein totales Verbot wäre auch überzogen.
    Ein Werbeverbot wäre allerdings sehr zu begrüßen.
    Gerade Tabak und Alkoholfirmen werben mit Freiheit und dazu soll scheinbar Tabak und/ oder Alkolol dazu gehören.
    Eine andere Werbung könnte ich als Beispiel erwähnen, wo Alkohol bewusst verharmlost wird.
    Wenn man in einem Kölner Kino sitzt, dann ich dem einen oder anderen bestimmt doch die Werbung mit den zwei putzigen Erdmännchen und dem Nashorn aufgefallen.
    Oder die Werbung, wo auf der einen Seite ein Erwachsener mit einem Bieglas steht und auf der anderen Seite ein Kleinkind mit einem Milchfläschen hockt und sie sich beide anlächeln.


    Hinter der einen Werbung steht die Aussage, Tabak/ Alkohol macht frei und unabhängig ( Marlboro und Becks ),
    hinter der anderen Aussage steht, Akohol ist was harmloses und kann von " jedem " bedenklos getrunken werden ( Reisdorf Kölsch)
    und hier kann der Staat schon Hebel ansetze,
    indem Werbungen für Tabak und Alkohol verschwinden,
    so dass die gefährlichen, versteckten Suggestionen aufhören, auf die man unbewusst reinfällt.


    Als zweites könnte der Staat Gefahrenhinweise auf alkoholische Getränke verordnen
    und als möglichen dritten Schritt gäbe es noch die Möglichkeit Aufklärungskampagnen über die Gefahren und Auswirkungen von Alkohol zu starten.
    Ich stimme zu, dass Verbote und drohende Zeigefinger unvernünftige Menschen nicht überzeugen.
    Aber ich kann mich schon vorstellen, dass Bilder von alkoholkranken Menschen, Bilder von Alkohol zerstörten Nieren, Leber, Bilder von zerstörten Existenzen etc. ,den einen oder anderen unvernünftigen Menschen nachdenken lässt.


    Wenn der Staat endlich dahingehen würde auch mehr Aufklärungsarbeit zu leisten, dann käme es vielleicht auch bei den Menschen an, dass Alkohol eine gefährliche Droge ist.


    Aber solange der Staat sich mehr oder weniger raushält und den Firmen freien Lauf lässt, werden sie auch weiterhin suggerieren können "Alkohol und Zigaretten müssen zum Leben dazugehören,m da sonst Lebensqualität verloren geht !"


    DUSA 2772


    Guter Beitrag !

    Zitat

    Früher (tm) habe ich auch 0,0 getrunken - und irgendwann gemerkt, wie sehr und wie leicht man andere Leute damit beleidigt und wegstößt.... gerade in meinem Job. Und es ist noch nicht einmal ganz gelöst: Wenn ich ein Bier ablehne (ich kann Bier weder trinken noch richen noch sehen), wird das gleich persönlich genommen. Zum Glück gibt es aber genug Leute, die sich zu was anderem überreden lassen. ;)


    Es spricht aber nicht gerade von Toleranz, wenn Alkoholtrinkende es auch von nicht Nichttrinkenden erwarten.
    Das ist doch irgendwo Nötigung.


    Zitat

    Gerade wenn man eine Frau kennen lernen will oder sich in eine Gruppe eingliedern möchte, kann ein bisschen Alkohol durchaus helfen übertriebene Ängste und Hemmungen zu überwinden.


    Ich kenne das Problem und glaube mir das ist definitv nicht der richtige Weg.
    Wo die Liebe fällt, geht es auch ohne Alk, im Gegenteil machen sich angetrunkene Möchtegern-Romeos im angetrunkene Zustand öfter lächerlich, als das sie Erfolg haben.

    VFBler


    Das stimmt und ohne ein Ziel hat man auch wenige Chancen je damit aufzuhören.
    Bei mir waren es konditionelle Probleme auf der Arbeit, da ich bei UPS im Innendienst Pakete verlade, ist Kondition nicht unerheblich.


    Das führte mich zu 2 Ursachen, die ich beseitigen musste bzw. noch muss.


    a) einmal das Rauchen, ist seit einem bis ein und halb Monaten geschehen und


    b) das Übergewicht, daran arbeite ich schon mit kleinen Erfolgen daran, in dem ich meine Nahrung von vielem Süßkram zu viel Gemüse umstellte.


    Du siehst du musst dir ein Ziel setzten, was du dir für Verbesserung ohne Nikotinsucht erhoffst.
    Selbstmotivation ist ausschlaggebend für Erfolg oder Misserfolg beim Abstellen von Süchten.

    Zitat

    ich freue mich über Discount, genauso wie Newage(oder nutzt du die Klarmobilkarte nicht mehr) es tut nutzt ja klarmobil statt Premium :top:


    In unregelmäßigen Abständen nutze ich sie.
    Es ist meine Zweitkarte.
    Meine Frau hat auch eine Klarmobilkarte und nutzt sie als Hauptkarte.
    Wir sind ganz zufrieden damit. :top:

    entschuldige mal bitte.
    a) bin ich selbst Nichtraucher.
    b) Mir ging es eigentlich um die Frage, was bietet man einen Raucher als Alternative, wenn es nicht in der Öffentlichkeit und auch nicht zu Hause rauchen darf?
    Was du forderst käme doch einem totalem Verbot gleich.
    Willst du das einem Raucher sagen, dann kann ich verstehen, dass er dich für einen militanten Nichtraucher hält.
    Ich glaube es fordert auch ein bisschen Kompromissbereitschaft von Nichtrauchern, ihnen wenigstens Orte zu nennen , wo er Rauchen darf.
    Als ständig einen Krieg gegen Raucher zu führen.

    Re: Wofür!


    Zitat

    Original geschrieben von gogo65
    Hallo!
    Was habt ihr immer mit eurer blöden Festnetznummer? Mobilfunk wird dank E-Plus günstiger. Die Netzagentur senkt doch die IC Gebühren. Dann darfst du dein Festnetz doch in die Tonne kloppen! :D Egal ob du bei T-Com oder O2 bist!



    MfG
    gogo65


    Ich für mein Teil, bestehe schon auf eine Festnetznummer.
    Wenn ich sie nicht schon über meinen Festnetzanbieter hätte, dann würde ich sie schon gern über meinen Mobilfunkanbieter haben wollen.
    Schließlich möchte ich für meine Freunde und Bekannte günstig zu erreichen sein und sie gehört auch für mich einfach dazu.


    Aber wie es bei jedem Anbieter nunmal so ist, ist gibt welche die wollen diese und jene Kunden und dafür andere nicht.
    E-Plus will die preisbewussten Kunden und die anderen die Premiumkunden haben.
    Eigentlich wird doch der Markt sauber in verschiedene Interessensgruppen geteilt und jeder NB bekommt, den Kunden, den er will. :D

    Dem kann ich nicht ganz zustimmen.
    Eine Zigarette macht auch nicht abhängig.
    Eine Packung übringens auch nicht.


    Es stimmt, dass eine Bier auch nicht süchtig macht, aber ich habe den Fall meines ehmaligen WG-Bewohners erlebt, dass er auf einmal Entzugserscheinungen hatte, wenn er nicht sein Abendbier bekam.


    Man muss dazu sage, dass er im Zeitraum von einigen Monaten es sich zur Gewohnheit machte, Abend immer eine Flasche Bier zu trinken.
    Man sollte annehmen es sei nicht schlimm, aber dennoch suchte er ärztlichen Beistand auf.