Beiträge von newage_02

    Nun anpassen nicht, aber ein Dialog sollte schon vorhanden sein.
    Ich zähle mich quasi als Nichtraucher und dennoch käme ich nicht auf die Idee, einen Raucher vorzuschreiben, wo er zu Rauchen hat.
    Ich rauche zwar nicht, aber bis auf die Tatsache, dass ich noch mit leichten Suchtsymptomen kämpfen muss, stört mich der Qualm nicht.


    Ich finde ich habe ich kein Recht dem Raucher etwas vorzuschreiben, es sei denn es wäre ein ein enger Raum, wo ohnehin schon Rauchverbot besteht, dann würde ich doch versuchen, freundlich darauf hinzuweisen.


    Zumindest sehe ich das so bei mir.


    grambler

    Du bist aber nicht auf das Problem eingegangen, wenn ein Raucher aufgrund seiner Mitbewohner,Nachbarn oder Mietvertrag nicht rauchen darf.
    Wie sollte er denn dieses Problem lösen ?
    Mit ist doch sein Problem, wird er sich vermutlich nicht zufrieden geben.

    Nun, mir ging es bei der Aussage, dass Alkohol die Hemmschwelle für viele dieser Dinge herabsetzt.


    Es mag sein, dass jmd. im nüchternem Zustand daran denkt.
    Wenn er dann 1 Promille hat, dann ist es u.U. möglich, dass er es auch dann macht.


    Ich habe schonmal den Begriff " Mut antrinken erwähnt ", oft wird Alkohol missbraucht, damit man so manches lustiges, aber auch nicht so schönes bis hin zu richtigen Straftaten ausüben kann.

    Nur was bietet man Rauchern denn an ?
    Wenn es in der Öffentlichkeit verboten ist und zu Hause wegen Familie auch nicht geht oder sich Nachbarn beschweren, weil der Qualm von der Raucherwohnung in die Nachbarwohnung zieht ?


    Dann führt das zu De Facto kompletten Rauchverbot in Deutschland.


    Fernr könnten sich viele Vermieter angespornt sehen, per Mitvertrag das Rauchen zu verbieten.


    Ich glaube nicht, dass die zig Mill. Raucher da mitspielen wollen.


    Ein Verbot in engen Räumen, Diskotheken und Kneipen ist OK und sollte auch gemacht werden, aber man sollte es nicht auf alles ausweiten.


    Ferner sollten sich auch Nichtraucher mit Raucher arrangieren und nicht nur umgekehrt.



    Na dann Prost, zum Glück bin ich nicht dabei. :p


    Ich gehe schon auf Gegenargumente ein, aber bisher habe ich keins gefunden, was mich irgendwie überzeugen kann.


    Wie ich schon im anderen Thread andeutet, es wäre mit dem Alkohol nicht schlimm, wenn manche Menschen nicht zu Übermaßen neigen würden.


    Aber gerade da nicht wenige Menschen ihren Grenzen nicht kennen, kann es eben zu den unerwünschten Effekten wie erhöhte Gewalt, komisches Verhalten etc, Saufen bis zum Exitus kommen.

    Zitat

    Original geschrieben von raix
    Bei Zigaretten weiß das auch jeder, nur siegt die Sucht über den Verstand.


    Ich glaube, du würfelst dir hier munter Dinge zusammen, damit deine Thesen stimmen :)



    Und bei einem Alki nicht ?


    Ich vermute mal, dass du genau diese Frage von mir hören wolltest.


    Wenn man munter säuft bis man " an der Flasche hängt " ist das etwas rational ?


    UltraApfelsaft


    was wiegt den bitte mehr auf, der Schutz der Menschen oder der Schutz einer Werbefirma.
    Mich würde es interessieren ob es wirklich so ist, denn schließlich mussten sich die Firmen, die Zigaretten beworben hatten, auch umstellen.

    Zitat

    Original geschrieben von raix
    Du hast doch schon sehr eindeutige Antworten im anderen Thread gekriegt, aber die scheinst du offenbar komplett zu ignorieren.


    Dein Pauschalangriff ist einfach grundsätzlich falsch.


    Weshalb Pauschalangriff?


    Ich habe durchaus mehrere Argumente gebracht.


    Was willst du denn hören?


    Es ist eine tolle Sache und man muss es fördern etwa ?


    Ich kann es niemandem verbieten ( und will es nichteinmal ), ich möchte allerdings ,dass der Staat nicht so lasch mit dieser Gefahr umgeht und so tut, als wäre es Orangensaft.


    Gefahrenhinweise auf alkoholische Getränke ,sowie ein Verbot der Bewerbung ,sind meines Erachtens ,schon mehr als überfällig.


    Eine generelles Verbot für Alkohol ( und Zigaretten ) fordere ich nichteinmal.