Eben.Es wäre auch grob fahrlässig,wenn autonomes Fahren nur mit einer permanenten 5G -Verbindung möglich wäre.
Nächster Punkt,warum soll autonomes Fahren mit einer guten 4G oder sogar 3G Verbindung (falls das noch vorhanden sein soll)nicht auch funktionieren . Zumal man davon ausgehen kann,dass der Onboard-Computer des Autos in Kombination mit den Sensoren eh die meiste Arbeit leisten muss.
Im Gegenteil muss es auf jeden Fall auch möglich sein (temporär) komplett ohne Internet autonom fahren zu Können . Die Störanfälligigkeit wäre ansonsten einfach zu hoch.So ein System muss auf jeden Fall redundant sein.
Beiträge von newage_02
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Gut, ein unlimeted-Tarif ließe ich sich auch mit einer guten 3G-Versorgung sinnvoll nutzen. Es gibt auch Gegenden, wo man auch ohne LTE auf z.B. 20 MBit kommt. Ein Kumpel von mir wohnt in einer solchen Gegenden, wo es kein LTE von Telefonica gibt, aber das 3G ziemlich flott läuft.
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4 Netzbetreiber halte ich auch für unrealistisch.
Dagegen sprechen direkt mehrere Gründe.
Zuallerst, wenn ein riesen Konzern, es gewollte hätte, dann hätten sie es schon längst getan.
Zweitens: Die Mobilfunklizenzen sind horrend teuer,nämliche zig Mrd.
Drittens: Antennen,Richtifunksamler, Backbone müssen nochmal für zig Milliarden aufgebaut werden.
4.Man muss Kunden von den etablierten NB und Serviceprovider abkämpfen und das geht nur über den Preiskampf.
Das kostet auch sehr viele Milliarden.Wenn man das alles hochrechnet, wird ein neuer Netzbetreiber aus dem Stand heraus hier in Deutschland niemals profitabel arbeiten.
Wie schon oben erwähnt, wäre es für ein Großkonzern in der Tat viel billiger z.B. Telefonica Deutschland aufzukaufen und darin zu investieren.
Und auch die Forderungen, dass man einen Newcomer mit Ntation-Roaming unterstützen soll, ist auch kein Thema mehr.
Selbst O2 hatte Probleme und vor ca 15 Jahren war der Mobilfunksektor noch ein Wachstumsmarkt und kein Verdrängungsmarkt wie heute.Der einzige Weg um mehr Anbieter hier zu etablieren, ist über Service-Provider oder MVNO.
Oder ganz radikal; dass die bestehenden Anbieter ein Teil ihrer Kundschaft an den neuen / die neuen Anbieter abtreten muss, so dass nicht bei 0 angefangen werden muss.Ist ja wirklich echt toll was der Kartellamt fordert, aber wichtiger wäre zu klären, wie sich noch mehr NB´s hier finanziell rechnen sollen. Ich vermute, da hat sich das Kartellamt keine Gedanken gemacht.
Das sind wohl eben Leute, die von BWL keine Ahnung haben.:flop: -
Ich habe sie gegeben, die können die gerne haben, stört mich nicht.
Im Gegenteil freue ich mich auf maßgeschneiderte Angebote, denn in ein paar Monaten kündige ich wieder und handle wieder mit denen.;) -
Habe mir jetzt auch den Aktionstarif ab dem 3.9.18 bestellt. Ich kam nach einer Minute durch.
Die SMS soll in 4-5 Tagen dann eintrudeln.
Sinn und Zweck dieser Aktion ist wohl die Einwilligung zur Weitergabe der persönlichen Daten/ Bewegungsprofile etc. an O2, legal zu ermöglichen.
Also so selbstlos ist diese Aktion auch nicht, wie man sich denken kann.;) -
Da kann man nur hoffen, dass Telefonica die Konolidierung bald abschließt, damit der Netzausbau weiter an Fahrt aufnehmen kann.
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Ich hatte mal ein Gespräch mit einem E-Auto Besitzer,es muss der Akku während des Ladens gekühlt werden.Je mehr Strom fließt fest stärker muss die Kühlung sein.
Als ich den Zoe Probe gefahren bin,merkte ich auch beim Laden,dass die ganze Zeit ein Ventilator lief. -
Das ist meines Erachtens die falsche Herangehensweise. Ein Elektroauto ist gerade dann wirtschaftlich, wenn es viel bewegt wird. Ein VW Up ist auf Langstrecke, die ein Elektro nicht schafft, genauso Murks.
Das würden wir um Grunde ja auch machen. Die meisten Bewegungen sind ja innerhalb oder in der Nähe Kölns. Meine Frau muss bedingt durch ihre Arbeit verschiedene Arbeitsorte anfahren, die sind alle zwar alle nichts so weit entfernt, aber dafür hat sie viele Bewegungen, dadurch komme auch einige Kilometer zusammen.
Das sind täglich ca 50 km.
Gerade für ihr Benutzerprofil wäre ein Elektroauto perfekt, da eigentlich viele Vorteile des Elektroautos zutreffen (kurze Strecken, relativ gutes Ladenetzwerk,die meisten Ladestationen kostenlos, viele Stopps dazwischen).Der zweite Wagen, würde dann eben für längere Fahrten respektive Urlaube, Reserve etc.und als zweiten Alltagswagen eingesetzt.
Da stelle ich mir eben einen Wagen mit bivalenten Antrieb z.B. CNG/Benzin wie den VW EcoUP vor. -
Ja,das ist ein wenig ärgerlich und selbst in Neubaugebieten wird dies herzlich wenig getan.
Ich habe eigentlich keine Angst mit einem UP zu fahren . Eigentlich bin ich gewöhnt Kleinwagen zu fahren . Aktuell habe ich ja auch 2 Kleinwagen. -
Angeregt durch den Elektroauto-Thread, würde ich an dieser Stelle noch weitere Alternativen ins Gespräch bringen.
Um es klar zu stellen, ich bin vom Konzept Elektroauto auch weiterhin angefixt.
Nichtsdestotrotz gibt es aber auch andere Alternativen, wie z.B. CNG und LPG, die kostengünstiger beim Tanken sind und auch bessere Umweltbilanz haben als die klassischen Verbrenner.Da ich und meine Frau auch weiterhin 2 Autos uns teilen wollen, aber die Kosten erheblich senken wollen und gleichzeitig auch gerne für Neues offen sind, kam bei uns die Idee auf, ein Elektroauto für die Kurzreichstecken und ein Auto mit CNG/Benzin-Antrieb für die längeren Ziele.
Als möglich Konstellation könnte ich mir z.B. den Renault Zoe und den VW EcoUp mit Erdgasantrieb vorstellen.
Da wir recht genügsam sind, ist da natürlich der Preis der entscheidende Faktor.
Interessant wäre aber auch der Dacia Sandero mit LPG und als E-Auto der neue Kleinstwagen Microlino.
Hybrid fände ich nur als Plugin eigentlich interessant.
Z.B. der BMW I3 mit Rage Extender.
Dagegen sprechen aber die hohen Anschaffungskosten.Jedes Konzept hat leider Vor-und Nachteile.