Das solltest besser meinem Vorredner sagen.
Ich fahre übrigens mit gültigen grünen Plaketten.
Beiträge von newage_02
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Die Plakette wird wohl selten kontrolliert.
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@SAR
Ja, du hast Recht.
Also für mich in den meisten Fällen keinen.
Wie ich schon sagte, habe ich ja ein I-Phone SE ausgewählt, da es für ein Apple Gerät noch ein halbwegs vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis hat.
Von Samsung bin ich weg gekommen, da es Stabilitätsprobleme und die Akkulaufleistung sich drastisch verkürzt.
Ein Werksreset schafft zwar teilweise Abhilfe, aber spätenstens nach einem Monat sind die alten Probleme wieder da.
Google Maps kann ich mit dem Gerät eh knicken. Das Smarty hängt eh spätenstens nach 10 dann auf.Also bei mir ist es eine Frage der Stabilität, der Sicherheit (weiniger Virenanfälligkeit) und der Betriebssystempflege.
Auch ältere Geräte kriegen noch das neuste IOS.Das gibt es leider in der Form bei Android nicht.
Wenn ich jetzt nochmal vor der Entscheidung stünde, würde ich mich vermutlich für das I-Phone 6 mit 64 GB entscheiden. Also mein Limit liegt bei ca 400 € plus/minus beim Smartphone.
Das I-Phone X halte ich für absolut überteuert, von daher kommt es für mich in keiner Weise in Frage.
Aber ich denke, dass das I-Phone X eh nur noch hartgesottene Apple-Fans anspricht, die auch bereit sind, jeden Preis zu bezahlen.Es gibt eigentlich wenig Dinge wo ich viel Geld ausgebe möchte.
Bei einer Sache aber schon und zwar beim Heimkino.
Da es für mich einfach ein Stück Lebensqualität bedeutet.
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Zitat
Original geschrieben von Goyale
:top:Es muss auch ein Umdenken im Kopf bei den Menschen passieren:
Sofern die Männer, wenn sie überhaupt arbeiten gehen und nicht im Schatten sitzend den Frauen beim Arbeiten zusehen, ihr verdientes Geld sofort für Alkohol und Nutten ausgeben, bringt alles nichts.Mein Vorschlag an dich,befasse dich ernsthaft mit der Problematik der dritten Welt,anstatt irgendwelchen Klischees hinterherzueifern.
So was mag es geben,aber wenn es um das nackte Überleben der Familie geht,dann sieht die Realität ganz anders aus,als von dir geschildert.Dann gehen nämlich viele Männer teilweise 16 Std am Tag arbeiten und leben dann trotzdem von der Hand in den Mund. -
Das ist richtig.Deswegen ist auch wichtige, dasss jeder auch die Kontrolle wie, ob und wieviel er spendet in ermäßen jedes Einzelnen bleibt.

reiner Haas
man kann sich ja auch dahingehend bemühen, dass Spenden in den Aufbau der Infrastruktur geht.
Selbstverständlich muss man vorher sich erstmal schlau machen, welche (seriöse) Organisationen, sich um solche Projekte kümmern.
Halte ich auch für absolut richtig.Das ist definitiv nachhaltiger. :top:
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Ich kann nicht erkennen, wo es nicht unsere (Mit-)-Aufgabe sein soll.
In einigen Religionen wie z.B. im Islam ist sogar eine der 5 wichtigen Gebote, wonach jeder Muslim, der es sich finanziell erlauben kann, verpfflichtet ist, zu spenden.
So soll man einmal im Jahr 2,5 % seins Vemögens an Bedürftige spenden.Vorzugsweise im Bekanntenkreis mit Nahrungsmittel.
Als Ersatz mit Geld und seriösen Institutionen, wenn man keinen in seinen Umkreis kennt.Finde ich persönlich eine super Sache.
:top:
Ich frage mich schon ein bisschen, warum man sich in bei unbequemen Sachen, wie Umweltschutz, Nächstenliebe etc. schnell die Verantwortung auf den Staat schiebt.
Jeder von uns ist dafür verantwortlich.
Es ist schadet sicher keinem , wenn er mal 1 % von seinem Egoismus beiseite schiebt.
Sei es der Staat, die Konzerne oder wir als Bürger.
Nur wenn jeder an einem Strang zieht, kann es Verbesserungen geben.Ich frage mich ob diejenigen, die heute noch sagen : "Ist nicht mein Problem!"
Genauso denken würden, wenn sie in eine Notsituation kommen würden.Was sehr schnell gehen kann. -
mumpel
Wenn das DRK so handhabt,ist das traurig.Dann würde ich es bei denen auch nicht machen. -
War nicht auch schon im Gespräch mit Einführung der blauen Plakette,auch erstmalig einige Benziner auszusperren?
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Es gibt auch die Möglichkeit zu überweisen bzw Dauerauftrag zu erstellen
.So mache ich das.
Auf Einzugsermächtigung habe ich übrigens auch keine Lust.
Ferner kenne ich auch eine Hilfsorganisation persönlich,da komme ich zweimal im Jahr vorbei und gebe eine etwas größere Summe in Bar.
Also wenn man will,dann geht schon einiges.
Man muss nur ein bisschen tätig werden und eine seriöse Hilfsorganisation ist auch nicht unbedingt aufdringlich -
Frage,warum soll sich der Bürger denn nicht daran beteiligen?Ich sehe es eigentlich genau andersrum als du.
Wenn jeder von uns z.B.10 € an Bedürftige in Afrika spendet.Dann gäbe es dort einige Probleme weniger .
Sicher ist es auch Aufgabe des Staates,aber nicht nur.
Da ist jeder gefragt und seien wir mal ehrlich,fast jeder hierzulande könnte das locker bewerkstelligen.
Es geht ja schließlich um Kleinstbeträge,die kaum höher als Trinkgeld sind und wer kann und will kann auch mehr spenden.
Sorry,wenn ich das sagen,aber ich halte deine Aussage für typisch egoistisch,die ja hierzulande und Europa allgemein vertreten ist.
Manche machen sich es es ein bisschen zu einfach.
