Ein letztes Mal hoch, bevor das Teil morgen zu ebay geht. ![]()
410,- €uro zzgl. Versand.
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Das ist korrekt, 4.7er Version nur mit abgespecktem RAM und Prozzi, wobei der RAM wohl weniger das Problem sein würde... Der Flaschenhals dürfte ganz klar der Prozessor sein. Aber immerhin - der Weg ist der Richtige. Mal schauen, wie Alcatel / TCL jetzt weiter macht. Ich bin mal vorsichtig optimistisch. ![]()
Schau mal was am Ende der Einleitung steht...inkl. selbstersteller Übersicht.
Vielen Dank für das Lob! "Nebenprodukt" - da hast du aber einen schönen Namen ins Spiel gebracht. ![]()
Alcatel hat es (bei mir persönlich) mit dem Idol 3 geschafft, wieder etwas präsenter zu sein. Ich hoffe, dass dieser Eindruck sich auch bei den Verbrauchern auf dem Markt noch verfestigt; denn das Idol 3 ist wirklich seit langer Zeit das einzige Smartphone, bei dem ich ruhigen Gewissens sagen kann: Kaufen! Das Preis- / Leistungsverhältnis passt einfach. ![]()
Bilder, mit dem Alcatel Idol 3 geschossen:
Bilder, mit dem Alcatel Idol 3 geschossen Teil I (RAR-Archiv, 280,2 MB):
https://www.sendspace.com/file/fax5pj
Videos, mit dem Alcatel Idol 3 gedreht (Youtube-Links):
Bilder, mit dem Alcatel Idol 3 geschossen:
Bilder, mit dem Alcatel Idol 3 geschossen Teil I (RAR-Archiv, 280,2 MB):
https://www.sendspace.com/file/fax5pj
Videos, mit dem Alcatel Idol 3 gedreht (Youtube-Links):
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man die DJ-Funktion des Idol 3 keineswegs als reinen „Gag“ interpretieren sollte. Vielmehr fährt man damit eine Schiene, die durchaus auf Interesse der Musikliebhaber stoßen könnte – wer wollte nicht schon immer einmal seine Lieblingssongs ohne großen Aufwand „bearbeiten“? Mir persönlich gefällt der von Alcatel eingeschlagene Weg (die DJ-App dürfte so ähnlich bereits beim Alcatel Hero 2 zum Einsatz gekommen sein) sehr gut. Hoffentlich bleibt man dieser Linie (Musik-Smartphones) treu – allzu viel nennenswerte Konkurrenz gibt’s in diesem Bereich bislang nämlich nicht.
Radio:
Eine weitere Besonderheit (ja, ein Radio ist heut zu Tage auch nicht mehr selbstverständlich – siehe Flaggschiff-Modelle) ist das integrierte FM-Radio mit RDS-Funktion. Dank dem verwendeten Prozessor kann der Nutzer also nicht mehr nur auf die eigene Musiksammlung zugreifen, sondern zusätzlich auch noch in den Genuss der vielen verschiedenen Radiosender kommen. Das Radio funktioniert - wie üblich – nur mit angestöpseltem Headset, wobei es sich hier nicht zwingend um die mitgelieferte JBL-Variante handeln muss.
Nach dem ersten Start können auch direkt die zur Verfügung stehenden Sender gescannt werden. Diese lassen sich im Anschluss über die Sendeliste einzeln anwählen, wobei hier leider der tatsächliche Sendername noch nicht angezeigt wird. Bei der Auswahl muss man sich also auf die Frequenz verlassen, oder alternativ jeden Sender kurz „anspielen“. Über die weiteren Einstellungsmöglichkeiten können zusätzlich noch „Informationen zum Radiosender“ aktiviert werden. Dabei handelt es sich dann um die Übermittlung des Sendernamens sowie zusätzlichen Daten (Songtitel, Name der Show, etc. pp.). Diese werden dann im Wiedergabebildschirm zusätzlich visualisiert.
Wenn wir schon beim Wiedergabebildschirm sind: Dieser wirkt beim Idol 3 sehr aufgeräumt und ansprechend: Auf orangenem & weißem Hintergrund wird mittels Frequenzband die „Position“ des derzeit angehörten Senders dargestellt. Unterhalb des Frequenzbandes lassen sich die (bis zu 6) Favoriten anwählen. Wiederrum unterhalb der Favoriten befindet sich die Navigationsleiste, die aber wohl nur recht selten benötigt wird.
Bei der Audiowiedergabe erfolgt die Übermittlung über das Headset – komischerweise – recht „leise“, wenn man den Musikplayer als Relation nimmt. Bitte nicht falsch verstehen – die Lautstärke reicht dennoch absolut aus, allerdings wäre da gefühlt noch mehr drin gewesen. Das Gegenteil gilt für die Wiedergabe über die beiden Frontlautsprecher: Hier spielt das Idol 3 wieder seine volle Stärke aus: Maximale Lautstärke gepaart mit qualitativ hochwertigen Klangelementen – wobei das natürlich auch vom verfügbaren Signal abhängig ist.
Dennoch – auch hier fällt das Alcatel Idol 3 positiv auf, klasse!
Fazit:
Zunächst vorab: Alcatel macht es den potenziellen Nutzern der Smartphones tatsächlich nicht leicht. Zum einen gibt es von einem Gerät dutzende Unterschiedliche Versionen (hauptsächlich aufgrund der unterschiedlichen Netz-Technologien sowie aufgrund von Dual-SIM und Speicherkarten-Unterstützung) und zum anderen sind diese Versionen dann nicht alle im jeweiligen Land erhältlich. In Deutschland haben es zuletzt beispielsweise immer nur die Dual-SIM Geräte in den regulären Verkauf geschafft. Die Varianten mit Speicherkartenslot hingegen kamen hier – zumindest über den deutschen Servicepartner – nie in den Handel. Selbst bei den bekannten Elektrofachhändlern in Rot und Blau waren die Speicherkarten-Varianten erst Monate später erhältlich. In Frankreich hingegen ließen sich diese Versionen vom Marktstart an kaufen.
Doch kommen wir nun zum Alcatel Idol 3 an sich: Mit diesem Gerät dürfte Alcatel den Durchbruch geschafft haben. Das Problem an der Geschichte ist nur, dass man dies den Nutzern zunächst mal klar machen muss. Sicher ist: An dem hervorragenden Preis- / Leistungsverhältnis des Geräts liegt es nicht. Meine Testvariante war bspw. eine Zeit lang für 199,- €uro bei Amazon Frankreich erhältlich. In Deutschland kostet die Variante bei den großen Elektrofachgeschäften stolze 299,- €uro. Gut – auch das ist noch ein attraktiver Preis, für 199,- €uro würde ich aber sofort jedem Musikfetischisten zu diesem Phone raten!
Die beiden Lautsprecher auf der Front überzeugen mit jeweils 1,2 W sowohl in Sachen Qualität als auch bei der Lautstärke. Gepaart mit der Hardware von JBL und der Software von Alcatel (Musikplayer mit DJ-Erweiterung) hat man hier das ultimative Musik-Smartphone erschaffen. HTC Boom-Sound ade – Idol 3 welcome! Betrachtet man die restliche Ausstattung des Geräts wird schnell klar, dass wir uns eben doch noch nicht in der Highend-Klasse der Smartphones befinden, sondern stattdessen eher im gehobenen Mittelfeld agiert – zumindest, wenn man sich rein auf das Datenblatt beschränkt. De facto leistet der Snapdragon 615 Octa-Core Prozessor bei nahezu allen Vorgängen hervorragende Arbeit; in Kombination mit den 2 GB Arbeitsspeicher kommt das Gerät auch bei der durchaus recht aufwändigen DJ-Funktion nicht ins Schwitzen. Ebenfalls nicht ins Schwitzen kommt der integrierte Li-Ion Akku des Geräts: 2.910 mAh stehen dem Nutzer täglich zur Seite, was in der Praxis für eine gewöhnliche Laufzeit von zwei, je nach Nutzungsprofil sogar drei Tagen ermöglicht. Eventuell ist hier mit zukünftigen Updates auch noch eine weitere Steigerung möglich.
Doch es gibt auch einige wenige Dinge, die mir nicht ganz so gut gefallen: Neben der auftretenden Verwirrung um die Varianten des Geräts (siehe Einleitungsteil oben), stößt mir der fest verbaute Akku noch immer auf. Klar, man kann die Dinger zur Not über ein externes Kit laden und ja, prinzipiell lassen sie sich natürlich tauschen – nur eben nicht selbst durch den Nutzer. Auf Anfrage teilte man mir mit, dass der Preis für einen Akkutausch (sofern es sich nicht um einen Garantie- oder Gewährleistungsfall handelt) derzeit bei ca. 40,- €uro liegt. Günstig, wenn man den „Aufwand“ betrachtet – teuer, wenn man bedenkt dass man für 15 - 20 €uro einen neuen Akku bekommt den man unter normalen Umständen selbst wechseln könnte.
Ebenfalls negativ fallen mir die kleineren „Baustellen“ in der Software des Idol 3 auf: Das Gerät besitzt zwar eine Notification-LED (weiß, keine weiteren Farben!), allerdings lässt Alcatel nur eine Aktivierung bzw. Deaktivierung zu. Weitere Einstellungmöglichkeiten (Blinkintervall, angesteuerte Anwendungen, etc.) existieren schlichtweg nicht. Dazu kommt, dass die LED gar nicht funktioniert, wenn der Nutzer den standardmäßigen Lautlos-Modus unter Lollipop aktiviert. Wofür besitze ich dann ein Gerät mit LED?
Damit wären wir auch schon beim nächsten negativen Punkt: Die Profile-Verwaltung (Lautlos-Modus) sind unter Stock-Android Lollipop für Normalnutzer ein Graus. Hier bleibt nur zu hoffen, dass man bei Alcatel noch zur Einsicht kommt und eine eigene Anwendung bastelt. Das Knowhow dazu hätten sie…
Abschließend lässt sich sagen: Wer viel Wert auf Musik-Features legt und auch sonst einigermaßen auf aktuellem technischen Stand sein möchte, dürfte im Idol 3 seinen perfekten Begleiter gefunden haben. Das Gerät hat seit Marktstart bereits ein größeres Update erhalten, welches diverse Verbesserungen beinhaltet hat. Das lässt auf eine weitere Versorgung hoffen – und eventuell hört man bei Alcatel ja sogar auf die „Feedbacks“, welche über die Nutzercenter eingehen. Für 199,- €uro ein Must-have, für 299,- €uro immer noch attraktiv – probiert’s aus. Das Gerät kann live in den größeren, bekannten Elektrofachmärkten betrachtet und betatscht werden.
Vorteile:
Nachteile:
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man die DJ-Funktion des Idol 3 keineswegs als reinen „Gag“ interpretieren sollte. Vielmehr fährt man damit eine Schiene, die durchaus auf Interesse der Musikliebhaber stoßen könnte – wer wollte nicht schon immer einmal seine Lieblingssongs ohne großen Aufwand „bearbeiten“? Mir persönlich gefällt der von Alcatel eingeschlagene Weg (die DJ-App dürfte so ähnlich bereits beim Alcatel Hero 2 zum Einsatz gekommen sein) sehr gut. Hoffentlich bleibt man dieser Linie (Musik-Smartphones) treu – allzu viel nennenswerte Konkurrenz gibt’s in diesem Bereich bislang nämlich nicht.
Radio:
Eine weitere Besonderheit (ja, ein Radio ist heut zu Tage auch nicht mehr selbstverständlich – siehe Flaggschiff-Modelle) ist das integrierte FM-Radio mit RDS-Funktion. Dank dem verwendeten Prozessor kann der Nutzer also nicht mehr nur auf die eigene Musiksammlung zugreifen, sondern zusätzlich auch noch in den Genuss der vielen verschiedenen Radiosender kommen. Das Radio funktioniert - wie üblich – nur mit angestöpseltem Headset, wobei es sich hier nicht zwingend um die mitgelieferte JBL-Variante handeln muss.
Nach dem ersten Start können auch direkt die zur Verfügung stehenden Sender gescannt werden. Diese lassen sich im Anschluss über die Sendeliste einzeln anwählen, wobei hier leider der tatsächliche Sendername noch nicht angezeigt wird. Bei der Auswahl muss man sich also auf die Frequenz verlassen, oder alternativ jeden Sender kurz „anspielen“. Über die weiteren Einstellungsmöglichkeiten können zusätzlich noch „Informationen zum Radiosender“ aktiviert werden. Dabei handelt es sich dann um die Übermittlung des Sendernamens sowie zusätzlichen Daten (Songtitel, Name der Show, etc. pp.). Diese werden dann im Wiedergabebildschirm zusätzlich visualisiert.
Wenn wir schon beim Wiedergabebildschirm sind: Dieser wirkt beim Idol 3 sehr aufgeräumt und ansprechend: Auf orangenem & weißem Hintergrund wird mittels Frequenzband die „Position“ des derzeit angehörten Senders dargestellt. Unterhalb des Frequenzbandes lassen sich die (bis zu 6) Favoriten anwählen. Wiederrum unterhalb der Favoriten befindet sich die Navigationsleiste, die aber wohl nur recht selten benötigt wird.
Bei der Audiowiedergabe erfolgt die Übermittlung über das Headset – komischerweise – recht „leise“, wenn man den Musikplayer als Relation nimmt. Bitte nicht falsch verstehen – die Lautstärke reicht dennoch absolut aus, allerdings wäre da gefühlt noch mehr drin gewesen. Das Gegenteil gilt für die Wiedergabe über die beiden Frontlautsprecher: Hier spielt das Idol 3 wieder seine volle Stärke aus: Maximale Lautstärke gepaart mit qualitativ hochwertigen Klangelementen – wobei das natürlich auch vom verfügbaren Signal abhängig ist.
Dennoch – auch hier fällt das Alcatel Idol 3 positiv auf, klasse!
Fazit:
Zunächst vorab: Alcatel macht es den potenziellen Nutzern der Smartphones tatsächlich nicht leicht. Zum einen gibt es von einem Gerät dutzende Unterschiedliche Versionen (hauptsächlich aufgrund der unterschiedlichen Netz-Technologien sowie aufgrund von Dual-SIM und Speicherkarten-Unterstützung) und zum anderen sind diese Versionen dann nicht alle im jeweiligen Land erhältlich. In Deutschland haben es zuletzt beispielsweise immer nur die Dual-SIM Geräte in den regulären Verkauf geschafft. Die Varianten mit Speicherkartenslot hingegen kamen hier – zumindest über den deutschen Servicepartner – nie in den Handel. Selbst bei den bekannten Elektrofachhändlern in Rot und Blau waren die Speicherkarten-Varianten erst Monate später erhältlich. In Frankreich hingegen ließen sich diese Versionen vom Marktstart an kaufen.
Doch kommen wir nun zum Alcatel Idol 3 an sich: Mit diesem Gerät dürfte Alcatel den Durchbruch geschafft haben. Das Problem an der Geschichte ist nur, dass man dies den Nutzern zunächst mal klar machen muss. Sicher ist: An dem hervorragenden Preis- / Leistungsverhältnis des Geräts liegt es nicht. Meine Testvariante war bspw. eine Zeit lang für 199,- €uro bei Amazon Frankreich erhältlich. In Deutschland kostet die Variante bei den großen Elektrofachgeschäften stolze 299,- €uro. Gut – auch das ist noch ein attraktiver Preis, für 199,- €uro würde ich aber sofort jedem Musikfetischisten zu diesem Phone raten!
Die beiden Lautsprecher auf der Front überzeugen mit jeweils 1,2 W sowohl in Sachen Qualität als auch bei der Lautstärke. Gepaart mit der Hardware von JBL und der Software von Alcatel (Musikplayer mit DJ-Erweiterung) hat man hier das ultimative Musik-Smartphone erschaffen. HTC Boom-Sound ade – Idol 3 welcome! Betrachtet man die restliche Ausstattung des Geräts wird schnell klar, dass wir uns eben doch noch nicht in der Highend-Klasse der Smartphones befinden, sondern stattdessen eher im gehobenen Mittelfeld agiert – zumindest, wenn man sich rein auf das Datenblatt beschränkt. De facto leistet der Snapdragon 615 Octa-Core Prozessor bei nahezu allen Vorgängen hervorragende Arbeit; in Kombination mit den 2 GB Arbeitsspeicher kommt das Gerät auch bei der durchaus recht aufwändigen DJ-Funktion nicht ins Schwitzen. Ebenfalls nicht ins Schwitzen kommt der integrierte Li-Ion Akku des Geräts: 2.910 mAh stehen dem Nutzer täglich zur Seite, was in der Praxis für eine gewöhnliche Laufzeit von zwei, je nach Nutzungsprofil sogar drei Tagen ermöglicht. Eventuell ist hier mit zukünftigen Updates auch noch eine weitere Steigerung möglich.
Doch es gibt auch einige wenige Dinge, die mir nicht ganz so gut gefallen: Neben der auftretenden Verwirrung um die Varianten des Geräts (siehe Einleitungsteil oben), stößt mir der fest verbaute Akku noch immer auf. Klar, man kann die Dinger zur Not über ein externes Kit laden und ja, prinzipiell lassen sie sich natürlich tauschen – nur eben nicht selbst durch den Nutzer. Auf Anfrage teilte man mir mit, dass der Preis für einen Akkutausch (sofern es sich nicht um einen Garantie- oder Gewährleistungsfall handelt) derzeit bei ca. 40,- €uro liegt. Günstig, wenn man den „Aufwand“ betrachtet – teuer, wenn man bedenkt dass man für 15 - 20 €uro einen neuen Akku bekommt den man unter normalen Umständen selbst wechseln könnte.
Ebenfalls negativ fallen mir die kleineren „Baustellen“ in der Software des Idol 3 auf: Das Gerät besitzt zwar eine Notification-LED (weiß, keine weiteren Farben!), allerdings lässt Alcatel nur eine Aktivierung bzw. Deaktivierung zu. Weitere Einstellungmöglichkeiten (Blinkintervall, angesteuerte Anwendungen, etc.) existieren schlichtweg nicht. Dazu kommt, dass die LED gar nicht funktioniert, wenn der Nutzer den standardmäßigen Lautlos-Modus unter Lollipop aktiviert. Wofür besitze ich dann ein Gerät mit LED?
Damit wären wir auch schon beim nächsten negativen Punkt: Die Profile-Verwaltung (Lautlos-Modus) sind unter Stock-Android Lollipop für Normalnutzer ein Graus. Hier bleibt nur zu hoffen, dass man bei Alcatel noch zur Einsicht kommt und eine eigene Anwendung bastelt. Das Knowhow dazu hätten sie…
Abschließend lässt sich sagen: Wer viel Wert auf Musik-Features legt und auch sonst einigermaßen auf aktuellem technischen Stand sein möchte, dürfte im Idol 3 seinen perfekten Begleiter gefunden haben. Das Gerät hat seit Marktstart bereits ein größeres Update erhalten, welches diverse Verbesserungen beinhaltet hat. Das lässt auf eine weitere Versorgung hoffen – und eventuell hört man bei Alcatel ja sogar auf die „Feedbacks“, welche über die Nutzercenter eingehen. Für 199,- €uro ein Must-have, für 299,- €uro immer noch attraktiv – probiert’s aus. Das Gerät kann live in den größeren, bekannten Elektrofachmärkten betrachtet und betatscht werden.
Vorteile:
Nachteile: