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    Kamera:





    Auch hier hat Sagem nachgebessert. Jedoch wäre da noch mehr gegangen. So hat Sagem hier die Kameraauflösung auf 3,2 Megapixel angehoben, ein Autofocus fehlt jedoch immer noch. So werden die Bilder zwar etwas ansehnlicher, ein Vergleich zu anderen, erfahreneren Herstellern ist hier jedoch gewagt. Wer gelegentliche Schnappschüsse machen möchte wird mit dem my 721x jedoch genügend Freude haben. Anbei mal die Auflistung der Kamerafeatures:


    • Timer aktivieren
    • Bildstabilisator aktivieren / deaktivieren
    • Anzeigemodus (Hochformat/Querformat)
    • Effekte (Ohne, Sepia, Graustufen, Negativ)
    • Belichtung (Automatisch, Nacht, Gegenlicht, sonnig, bewölkt, Kunstlicht)
    • Bild speichern unter... (Telefon, Speicherkarte)
    • Klickton (Wahl zwischen Ton 1 – 5 oder: Aus)
    • Fotoqualität: Hoch, durchschnittlich, niedrig
    • Foto Format: 3,2 Megapixel, 2 Megapixel, 1,3 Megapixel, 0,3 Megapixel
    • Video aktivieren





    Der Videomodus hat folgende Einstellungsmöglichkeiten:


    • Videoton: mit Ton, ohne Ton
    • Größenbegrenzung: Ohne, MMS Format
    • Videos speichern unter... (Telefon/Speicherkarte)
    • Kamera aktivieren



    Die Qualität der Bilder bzw. der Videoaufnahmen ist wie gesagt durchschnittlich. Wenn man sich jedoch in Erinnerung ruft dass das Gerät bei Marktfreigabe mit einem Preis von ca. 180,- Euro sehr günstig bemessen ist, geht das in Ordnung.






    Akku, Sprachqualität & Empfang:





    Beginnen wir mit dem Akku: Durch die in das Menü integrierte Funktion „Autonomie“ lässt sich jederzeit der genaue Wert ablesen, der dem Handy noch verbleibt, bis es wieder an die Steckdose muss. Dabei wird zwischen Standby- und Gesprächszeit unterschieden.
    Nach einer kompletten Akku-Ladung zeigt das Gerät folgende Werte an:



    Gesprächszeit:


    3 Stunden, 30 Minuten



    Standby-Zeit:


    9 Tage, 20 Stunden


    Und diese Werte werden auch – locker – gehalten! Die Funktion ist also sehr nützlich und vor allem ausgereift!


    Die Sprachqualität ist durch den verbauten Lautsprecher hervorragend – man erkennt den Gesprächspartner klar und deutlich schon an der Stimme. Die Lautstärke ist auch mehr als ausreichend – auf den höchsten Stufen sogar zu hoch. - aber dennoch klar ohne Verzerrungen. Gleiches gilt dem Empfang: Das Handy hat mich nicht ein einziges Mal im Stich gelassen – sogar im tiefsten ländlichen Gebiet mit E-Plus Netz waren 2 Balken beim Empfang der niedrigste Wert.




    Media- und Musicplayer:





    Ja – hier muss das my721 zumindest was den ersten Punkt angeht etwas Federn lassen. Zwar wirkt das Menü sehr futuristisch, jedoch noch nicht komplett ausgereift. Ich habe es bisher nicht geschafft konvertierte Videos vom PC auf dem Handy zum Laufen zu bringen (sodass sie nachher noch in einer einigerma?en guten Qualität auf dem Handy anzusehen waren). Auch eignet sich das verbaute Display bei einer Grö?e von 2 Zoll und 176 x 220 Pixel nicht wirklich zum stundenlangen Video – Gucken.


    Der Music-Player hingegen ist schon etwas besser umgesetzt, wenn auch nicht makellos. So bietet der Player lediglich folgende Einstellungsmöglichkeiten:



    Wiedergabeoption:


    • Kontinuierlich
    • Einzeln
    • Zufallsmodus





    Ansonsten kann man den Anzeigemodus noch ändern und auf ein Paar andere Funktionen zugreifen (Details eines Songs, versenden via Bluetooth, etc.)
    Was anfangs auch für Verwirrung sorgt: Zum nächsten Song springt man beim Sagem indem man die Navigationstaste nach unten betätigt – nicht wie man anfangs vielleicht vermutet nach rechts.
    Die Oberfläche des Mp3 Players an sich ist ebenfalls relativ einfach gehalten. Hier hätte Sagem deutlich mehr Mut bezüglich des Designs auffahren können.



    Ein Equalizer fehlt leider komplett. Jedoch muss man sagen dass der Klang der Songs über das mitgelieferte Headset schon sehr gut ist. Man könnte mit In-Ear Kopfhörern die etwas hochwertiger sind noch viel bessere Ergebnisse erzielen. Leider bietet weder das Handy an sich noch das Headset die Möglichkeit, eigene Kopfhörer anzuschlie?en.
    Jedoch ist es möglich ein Bluetooth Stereo Headset mit dem Gerät zu verbinden – so dürfte man auch einen ausgewogenen Klang hinbekommen.



    Doch jetzt zum Highlight schlechthin wenn es um den MP3 Player geht: Das sind zweifelsohne die beiden integrierten Lautsprecher auf der Vorderseite des Geräts. Einmal haben wir oben die Hörmuschel und unten, unter dem Tastenfeld den zweiten Lautsprecher verbaut. Beide wirken sehr kraftvoll und geben Songs und Klingeltöne sehr laut, klar und deutlich wieder. Ein Vergleich zu Nokias N-Serie ist hier durchaus angebracht.




    Verbindungen:





    An Verbindungsmöglichkeiten hat das my721 auch Einiges zu bieten. Neben Bluetooth 2.0 A2DP bietet das Gerät die Möglichkeit Daten über einen USB 2.0 Anschluss zu übertragen. Dabei hat der Nutzer die Wahl ob er das Gerät als Modem oder als Datenträger nutzen möchte.
    Praktisch beim Bluetooth – Modus: Wer den Eintrag „Ein & sichtbar“ wählt wird nach drei Minuten ohne Bluetooth – Nutzung automatisch gefragt ob die Verbindung aufrecht erhalten werden soll. Wer die Fragerei störend findet, kann die Option „Immer ein“ anwählen.
    Weitere zwei Auswahlmöglichkeiten bietet das Sagem bei der Synchronisation:


    Netzwerksynchronisierung (OTA): Erfolgt über das Netz des Netzbetreibers
    Lokal: Synchronisierung über den PC. Läuft über die Wellphone-Software.


    Außerdem ist es auch möglich ein Kfz-Kit bzw. - Headset anzuschließen. GPRS der Klasse 10 ist genau wie WAP 2.0 & xHTML auch mit an Bord.

    Sagem my 721x (So Ice) – Testbericht



    Knapp ein halbes Jahr ist es jetzt her, dass Sagem das letzte höher gesetzte Multimedia – Phone freigegeben hat. Damals war dass das Sagem my 850C. Jetzt dringt Sagem komplett in neue Bereiche vor: Neben Verbesserungen bei der Kamera, der Verarbeitung und der Software wird der folgende Testbericht klären, was sich noch zum Positiven – und was sich evtl. ins Negative entwickelt hat.


    Das Handy wurde mir vom Online – Shop http://www.momp.de zur Verfügung gestellt – vielen Dank dafür!



    Lieferumfang:





    Hier lässt sich Sagem auf keinerlei Diskussion ein und legt Standard – Zubehör mit in den Verkaufskarton:



    1 x Sagem my 721x Mobiltelefon
    1 x Akku
    1 x Kabelgebundenes Stereo – Headset
    1 x USB 2.0 Datenkabel
    1 x edle Leder – Schutztasche
    1 x 512MB Micro SD Speicherkarte
    1 x Ladekabel
    sowie eine ausführliche Bedienungsanleitung in verschiedenen Sprachen.


    Software – CD findet sich keine im Lieferumfang, jedoch bietet die neu gestaltete Internetpräsenz http://www.planetsagem.de ein umfangreiches Archiv mit Software und Zubehör.




    Gehäuse & Verarbeitung:





    Sagem steht den großen Herstellern was die Verarbeitung angeht in nichts nach! Das Gerät besteht zum Großteil aus gebürstetem Metall und ist mit den Maßen von 112 x 48 x 9,8 mm sehr handlich und angenehm zu bedienen. Zudem trägt es mit einem Gewicht von gerade einmal 90g nicht zu dick auf. Wenn man bedenkt, wie viel Technik im my 721x steckt – ein sehr guter Wert.
    Übrigens: Das my 721x trägt den Beinamen „so ice“ - der Name ist gerechtfertigt wenn man die Anmutung betrachtet.
    Um auf die Verarbeitung im Einzelnen einzugehen: Es scheint wirklich alles perfekt gelöst zu sein: Der Akkudeckel lässt sich über einen kleinen Schieber auf der Rückseite leicht – aber nicht zu leicht für ungewolltes öffnen – lösen. Sie Spaltmaße des Geräts sind vorbildlich und auch sonst hält sich das Knarzen in Grenzen (lediglich die Taste „0“ gibt ab und zu einen kleinen Laut von sich).



    Weiter zum Gehäuse und den einzelnen Tasten die Sagem am Gehäuse platziert hat:



    Rechts am Gerät finden sich sowohl die beiden Lautstärke – Tasten als auch eine kleine Multimedia – Taste. Bei langem Druck wird die Kamera gestartet – drückt man die Taste während der Hintergrundwiedergabe des MP3 Players lässt sich die Musik auf der Stelle stoppen bzw. wieder abspielen. Zudem ist auf der rechten Seite die Abdeckung des Speicherkarten – Slots zu finden.
    Die Ober- und Unterseite des Geräts ist komplett frei von Tasten und auf der linken Seite findet sich lediglich der Anschluss für das Headset, das USB- sowie das Ladekabel.
    Ansonsten haben wir auf der Vorderseite das Display und die Tastatur. Was nicht fehlen darf: Der Lautsprecher. Doch hier hat Sagem gleich 2 Stück verbaut die einen kristallklaren und unverwechselbaren Klang hervorbringen – mehr dazu im Unterteil „MP3 Player“.
    Die Rückseite wird von einer 3,2 Megapixel Kamera und von einem kleinen Spiegel geziert. Ein Fotolicht fehlt leider. Hier hätte man z. B. Das Licht des Sagem my-X8 verbauen können, denn das war damals schon sehr leuchtstark.




    Display:






    Hier traut sich Sagem leider nicht ganz an die Spitze. Verbaut wurde „nur“ ein 2 Zoll Display mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixel bei 262.144 Farben. Wobei man das verbaute Display jetzt nicht aufgrund dieser Daten schlecht reden muss, denn das Display kommt trotzdem kristallklar herüber und sorgt stets für eine einigermaßen übersichtliche Darstellung.
    Auf dem Ausgangsbildschirm stellt das Gerät die üblichen Informationen dar wie Akkustatus, Netzverfügbarkeit, Uhrzeit, Datum & Tag, sowie aktiviertes GPRS, Bluetooth und das Netzbetreiberlogo (welches sich im Übrigen wieder deaktivieren lässt!)





    Negativ anmerken muss ich leider, dass auch das Sagem über keine Anzeige von verpassten Anrufen und Uhrzeit im Ruhemodus bietet. Man kann zwar durch einen Druck auf den Mittelpunkt des Navi-Bereiches die Uhrzeit anzeigen lassen, verpasste Anrufe werden jedoch erst angezeigt wenn man das komplette Display aktiviert (geht auch ohne die Tastensperre zu lösen, es muss „nur“ die „Auflegen“-Taste gedrückt werden).
    Schade dass anscheinend immer mehr Hersteller diesen – falschen – Weg gehen.




    Tastatur:





    Wie weiter oben schon erwähnt überzeugt auch die Tastatur durch eine sehr gute Verarbeitung und einem guten – aber etwas gewöhnungsbedürftigem – Druckpunkt.
    Die Tastatur des my 721x ist durch kleine Metallstege optisch getrennt – technisch besteht die Trennung nicht. So mögen die Tasten dem Ein oder Anderen vielleicht anfangs etwas klein erscheinen, doch wenn man erstmal bemerkt, dass die Tasten auch durchaus auf den Metallstegen noch einen Druckpunkt bieten, ändert sich das ganz schnell.
    So kann ich sagen dass jede Taste ausreichend Platz bietet. Beide Softkeys lassen sich individuell konfigurieren, über den Druck des Mittelbereiches des Navi-Punktes kann man ganz normal das Menü öffnen ohne gleich in das kostenpflichte Internet verfrachtet zu werden (wie man das von manch anderem Hersteller kennt).
    Über die Ausgangsanzeige kann man auch direkt auf verschiedene Funktionen zugreifen indem man die Richtungstasten des Navi-Rings betätigt:



    Nach oben: Wecker
    Nach rechts: SMS / MMS verfassen
    Nach unten: Telefonbuch
    Nach links: Posteingang



    Etwas gewöhnungsbedürftig ist auch die Steuerung des MP3 Players – dazu später jedoch mehr.




    Menü:





    Das Menü hat Sagem komplett neu gestaltet und überarbeitet. So finden sich neben 2 vorinstallieren Themen auch viele andere nette Funktionen.
    Das Grundgerüst der ersten Menüebene:


    Multimedia - - - - - - - - - - - - - -Kamera - - - - - - - - - - - - - - - Spiele & Tools


    Musik - - - - - - - - - - - - - - - - - Mitteilungen - - - - - - - - - - - - WAP


    Zeitmanager - - - - - - - - - - - - - Telefonbuch - - - - - - - - - - - - Einstellungen







    Weiterführende Erklärung der verschiedenen Menüeinträge:



    Multimedia:



    Hier erhält man Zugriff auf sämtliche auf dem Telefon und der Speicherkarte abgelegten Multimedia – Inhalte. Das Gerät unterstützt übrigens Speicherkarten mit einer grö?e von bis zu 4GB. In den ersten Minuten des Betriebes mit einer solchen Speicherkarte ist das Handy etwas langsam – das legt sich jedoch sobald das Handy sich mit der Karte „angefreundet“ hat.



    Kamera:



    Starten der 3,2 Megapixel Kamera sowie der Videokamera. Auch erhält man hier direkten Zugriff auf die verschiedenen Einstellungen der beiden Modi.



    Spiele & Tools:





    Zugriff auf vorinstallierte Spiele (1 Spiel) sowie diverse Anwendungen wie Rechner und Einheitenkonverter.



    Musik:



    Startet den MP3 Player oder das integrierte FM Radio (Betrieb nur mit Headset – Wiedergabe über Lautsprecher möglich)



    Mitteilungen:



    Verfassen von SMS und MMS, Posteingang, Entwürfe, Vorlagen, etc.



    WAP:



    Starten der WAP Aktivität



    Zeitmanager:





    Zugriff auf Funktionen wie Wecker, Timer, Kalender, Aufgaben und Zeitmesser.


    Besonderes, neues Feature: Der Eintrag „Autonomie“ zeigt die verbleibende Gesprächszeit in Minuten (Stunden) und die verbleibene Standby – Zeit in Minuten (Stunden) an – und die Angaben stimmen genau! - Sehr gutes Feature!



    Telefonbuch:



    Bedarf denke ich keinerlei Erklärung



    Einstellungen:



    Zugriff auf diverse Einstellungen des Telefons, zum Beispiel konfigurieren des Hintergrundes, der Menüdarstellung, der verschiedenen Ruftöne, Flugmodus, Bluetooth usw.


    Insgesamt ist Sagem das neue Menü sehr gut wenn nicht nahezu perfekt gelungen. Zwar könnte die Software etwas ausgereifter sein (gelegentliche „Hänger“ bzw. etwas längere Wartedauer bei bestimmen Vorgängen waren ersichtlich), dies jedoch ist auf längere Sicht kein Problem, denn Sagem bietet auf der Internetpräsenz http://www.planetsagem.de auch die Möglichkeit neue Software herunter zu laden.

    Abgasrückführung ist ein allgemeines Opel Problem und in Foren wie Motor-Talk und ähnlichem ließt man auch desöfeteren davon dass der Zylinderkopf der ersten Baureiehn schlichtweg Müll ist.
    Das hat Opel zwar bei den Nachfolgemodellen ausgebessert, eine Beteiligung an den Kosten bei der Ausbesserung der alten Modelle lehnt Opel schlichtweg ab obwohl das Auto immer pünktlich beim Service war und IMMER beim Opel Vertragshändler.


    Zudem habe ich jetzt schon sowohl im privaten als auch im www-Umfeld davon gehört dass der Motor desöfteren Fehlzündungen haben KANN und der Motor einfach abstirbt.


    Da fängt der Reparaturumfang bei Kühlmitteltemperatursensor an und hört bei Zylinderkopfdichtung auf.


    Dass die älteren C-Corsa Modelle davon nicht mehr betroffen sind bzw. nur ein sehr sehr kleiner Teil noch betroffen ist, ist klar. Jedoch möchte ich auch sagen dass der C-Corsa keineswegs das perfekte Auto ist.


    Mein Auto wäre schon lange weg wenn ich 'nen passenden Ersatz finden würde.



    Wenn es bei mir "nur" um die Schaltumlenkung gehen würde hätte ich auch gar nichts gesagt - wenn dir dein Auto aber jeden Tag auf der Autobahn ausgeht bzw. Fehlzündungen hast und du so durchaus zu einem Gefahrenobjekt werden kannst, dann das ist das einfach dumm.
    Auch das WÄRE halb so wild wenn der Händler wenigstens den Fehler finden würde.


    Naja - genug jetzt. Wenn die Wahl auf einen C-Corsa fallen sollte, dann bitte ein etwas jüngeres Modell. Das ist eigentlich alles was ich sagen wollte^^

    Das sind keine Verschleißteile.


    Serienmängel die bei so gut wie jedem Corsa auftreten: (allgemein bei Opel)


    - Abgasrückführventil
    - Schaltumlenkung


    Und das haben mir sogar mehrere Werkstätten - u. a. Opel Vertragswerkstätten bestätigt.


    Außerdem hab ich gerade das Problem dass die Karre dauernd Fehlzündungen hat und schon so gut wie alles gewechselt wurde.
    Von der Drosselklappe und dem ausgehenden Motor mitten auf der Autobahn möchte ich jetzt gar nicht erst anfangen :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von samsungsack
    Ich kann dir zu nem Corsa C raten... zuverlässige Technik und sparsam im Unterhalt...


    Ich hatte 2000 mal selbst einen mit nem 1.2er Motor-klar war der nicht ein Beschleunigungswunder und Kraftprotz, aber es war ein wunderbares Auto...


    Dazu sah er in silber auch noch echt gut aus...


    Oh Gott - bloß nicht!


    Die etwas älteren Opel Modelle kannste komplett den Hasen geben. Hab im Moment 'nen C Corsa Baujah 2001 und der Kostet mich im Moment mehr als mein ehemaliger 3er BMW. Relativ viele Mängel die Serienmäßig sind und wenn's mal anfängt, hört's auch nicht mehr auf.