Beiträge von THWS

    Viel interessanter ist doch die Tatsache, dass kurz nach dem Absturz der Maschine gestern bereits die ersten Rebellentruppen samt Führung vor Ort waren und die ukrainischen bzw. internationalen Sicherheitsexperten erst jetzt Zugang zum Absturzort bekommen. Mal ganz im ernst: Wer glaubt denn hier überhaupt noch etwas? Und vor allem: Wem glaubt man was?


    Die USA sagen dass sie mit Bildmaterial nachweisen können, dass das Flugzeug definitiv abgeschossen wurde - allerdings weiss man wohl nicht, von welchem Standort aus das Geschoss abgefeuert wurde. Sehr komisch das Ganze...

    Bilder, mit dem Samsung Galaxy S5 geschossen:







    Bilder, mit dem Samsung Galaxy S5 geschossen – Teil 1 (RAR-Archiv, 228,55 MB):


    https://www.sendspace.com/file/otgcj9





    Bilder, mit dem Samsung Galaxy S5 geschossen – Teil 2 (RAR-Archiv, 175,95 MB):


    https://www.sendspace.com/file/cevnw4





    Videos, mit dem Samsung Galaxy S5 gedreht (Youtube-Links):


    https://www.youtube.com/watch?v=4GLThpAO1go
    https://www.youtube.com/watch?v=vgRmqvH7E9Q
    https://www.youtube.com/watch?v=pAIa2ndpn-Q
    https://www.youtube.com/watch?v=Z0u3vZNwkGQ
    https://www.youtube.com/watch?v=JWe6rSXvwxI

    Fazit:





    Beim Galaxy S5 hatten wohl alle Nutzer enorme Hoffnungen auf Innovationen. Innovationen bei den verwendeten Materialien, Innovationen bei der verbauten Kamera-Technologie und Innovationen beim Mobilfunk-Standard. Diese Hoffnungen wurden seitens Samsung nicht wirklich erfüllt, doch die Frage ist ja auch: Was hätte der Nutzer davon gehabt?
    Tatsächlich führt Samsung mit dem S5 zwar ein neues Design sowie ein neues Material ein, für die gepunktete Oberfläche der Rückseite und die leichte Gummierung musste man aber direkt nach der Vorstellung herbe Kritik („Pflaster“, „Golfball“) einstecken. Auch dass in anderen Belangen der Hardware keine bahnbrechenden Neuerungen auf den Nutzer warten, wurde den Koreanern von vielen Seiten vorgeworfen – doch die Neuerungen finden sich beim S5 mehr im Bereich der Software. Sowohl die neu hinzugekommenen einzelnen Menüpunkte bzw. Funktionen (Kids-Mode, Adapt Sound, …) aber auch ganze Anwendungsbereiche (S-Health) machen das S5 zu einem vielseitigen Begleiter, ja vielleicht sogar für den Ein oder Anderen zu einem mobilen Partner. Praktisch konnte ich das S5 momentan mit meinem privat genutzten Oppo Find 7a vergleichen: Würde alleine die Hardware zählen, fällt meine Wahl ganz klar auf das Find 7a. Nimmt man jedoch die Software-Features mit ins Boot (und bewertet diese nach eigenem Ermessen höher, weil schlichtweg der Nutzen größer ist), sieht die Entscheidung vielleicht nicht mehr ganz so eindeutig aus, wobei speziell das Find 7a in Sachen Software-Features (Stichwort: Gestik!) eine immense Fülle an Funktionen bietet.


    Achja – wer noch auf der Suche nach einem Alleinstellungsmerkmal ist: Habt ihr schon einmal jemanden mit einem Pulsmesser im Smartphone gesehen? Also ich nicht ;)





    Vorteile:





    • - Neues Design, welches zwar optisch gewöhnungsbedürftig ist, praktisch aber durch die Gummierung deutlich besser gefällt
    • - angenehme Display-Größe: Ausreichend zum Surfen, aber nicht zu groß um Einbußen in Sachen Komfort eingehen zu müssen
    • - Umfangreiche Software-Features die entweder umfassend erweitert oder komplett neu entwickelt wurden
    • - Gute & schnelle Kamera mit vielen software-basierten Einstellungsmöglichkeiten
    • - wechselbarer Li-Ion Akku und Speicherkartenslot trotz IP67 Zertifizierung
    • - aktuelle Funkstandards in Sachen Mobilfunk (LTE) und WLAN






    Nachteile:





    • - Verhältnismäßig hohe UVP (699,- €uro zu Marktstart) – dementsprechend hoher Straßenpreis
    • - Mit Ausnahme der Software-Features in Sachen Design oder sonstiger Hardware nicht wirklich viel Neues
    • - Konstruktionsfehler? Das Backcover sitzt direkt auf dem rückseitigen Lautsprecher auf, wodurch die Vibrationen auf höheren Lautstärkestufen in das Cover übertragen werden und somit für den Nutzer spürbar sind
    • - Die Kamera steht merklich aus dem Gehäuse ab – hierdurch liegt das Gerät quasi nie eben auf der Oberfläche und wackelt recht aktiv hin und her
    • - Der Fingerabdruckscanner ist zwar ganz nett gemeint, liegt in der Praxis aber deutlich hinter dem des iPhone 5S zurück: Der Finger muss teilweise noch auf dem Display aufgelegt und dann nach unten in Richtung Scanner bewegt werden. Wird die Aktion nicht genau so ausgeführt, scheitert die Erkennung. Da gefällt mir das „einfach drauflegen und gut ist“ beim 5S besser ;)

    Extras:



    Kalender:





    Zugegeben – beim Punkt “Kalender” freue ich mich in der Regel fast wenn ich ein Gerät aus dem Hause Samsung bei mir testen kann. Der von Samsung ab Werk vorinstallierte „S Planner“ gefällt mir persönlich immer noch am besten – einerseits aus optischen Gründen (bzw. aus Gründen der Übersichtlichkeit) und andererseits aus Sicht des Funktionsumfangs. Der Nutzer kann sich hier wieder zwischen verschiedenen Ansichten entscheiden: Jahr, Monat, Monat und Agenda, Woche, Tag oder nur Agenda. In der Monats- und Agenda-Ansicht (mein Favorit) werden Termine wieder direkt am jeweiligen Tag in Form eines kleinen grünen Punktes gekennzeichnet. Klickt man auf den Tag erscheint im gleichen Zug unterhalb der Monatsdarstellung die am gewählten Tag anstehenden Termine. So ist maximale Übersichtlichkeit bei gleichzeitig hoher Benutzerfreundlichkeit gegeben.



    Bei der Neuanlage von Terminen stehen dem Nutzer folgende Optionen zur Verfügung:


    • - Kalender (eigener Kalender, Googlemail Kalender, …)
    • - Titel (sowie Terminfarbe)
    • - Ort
    • - Start (Datum und Uhrzeit)
    • - Beendet (Datum und Uhrzeit)
    • - Ganzer Tag: Ja / Nein
    • - Erinnerung: Ja / Nein
    • - Teilnehmer einladen
    • - Anzeigen als: Besetzt / Verfügbar
    • - Datenschutz: Standard, Privat, Öffentlich
    • - Wiederholen: Einmaliges Ereignis, täglich, wöchentlich, monatlich, jährlich
    • - Beschreibung
    • - Icon (soweit mir bekannt bisher einzigartig bei Samsung – man erkennt sofort auf den ersten Blick, um welche Art von Termin es sich handelt)
    • - Zeitzone





    S-Health:





    Auf dem Präsentations-Event zum Galaxy S5 wurde recht schnell klar das Samsung beim S5 nicht ausschließlich die Hardware, sondern im Speziellen auch die Software-Features zukünftig weiter in den Vordergrund rücken möchte. Einen Schritt diesbezüglich hat man dann auch direkt auf der Präsentation verkündet: Die S-Health Applikation wurde vorgestellt.
    In Verbindung mit dem auf der Rückseite – unterhalb der Kamera – angebrachten Plusmesser soll das Galaxy S5 zum mobilen Trainings-Coach mutieren und den Nutzer damit in immer mehr Lebenslagen begleiten. Nach dem ersten Start der Anwendung wird man aufgefordert, ein auf sich zutreffendes Profil zu erstellen. Dazu gehört bei einer Trainingsanwendung – wer hätte es gedacht – die Körpergröße, das Alter und auch das Gewicht. Auf dieser Basis unterstützt und errechnet das S5 dann alle vom Nutzer angeforderten Anwendungen. Die in S-Health möglichen Funktionen möchte ich euch anschließend kurz auflisten:


    • - Profil bearbeiten
    • - Zum S-Health Hauptbildschirm zurückkehren
    • - Schrittzähler: Gelaufene Schritte in Verbindung mit der zurückgelegten Strecke und den dabei verbrauchten Kalorien – gemessen pro Tag.
    • - Training: Laufen, Walking, Radfahren sowie Wandern werden als Grundprofil angeboten. Neben der Begleitung via Audio-Guide oder Musik aus der Musik-Bibliothek kann optional noch ein Workout-Ziel festgelegt werden. Oberhalb der Profil-Auswahl befindet sich die Visualisierung der verbrauchten Kalorien.
    • - Herzfrequenz-Messung: Aufzeichnung über längere Zeiträume erlauben eine gute Vergleichsmöglichkeit – Visualisierung nach Stunde, Tag oder Monat möglich.
    • - Essen: Hier lassen sich die täglichen Mahlzeiten und die damit verbundene Energiezufuhr erfassen. Für die Genießer: Die Mahlzeiten können auch fotografiert werden ;)
    • - Gewicht: Das eigene Gewicht – bei Bedarf – korrigieren (beim Nutzen der Anwendung hoffentlich nach unten hin) 
    • - Schlafen: Das optional erhältliche S-Health Zubehör kann über diesen Modus mit dem S5 kommunizieren. Neben der gesamten Schlafzeit wird auch die Zeit dargestellt, in welcher der Nutzer tatsächlich komplett regungslos im Schlaf verharrt. Neben der täglichen Übersicht gibt es noch eine Durchschnitts-Anzeige für die letzten 30 Tage.
    • - Stress: Man glaubt es kaum, aber das S5 kann sogar den Stresspegel des Nutzers bestimmen. Die Messung basiert ebenfalls auf dem rückseitigen Pulsmesser und lässt neben der aktuellen Situation des Nutzers (Bewegungen, …) meiner Ansicht nach auch äußerliche Faktoren wie beispielsweise den Lärmpegel mit einfließen.
    • - Trainer: Mit Hilfe des Trainers von „Cigna“ werden weitere Daten des Nutzers abgefragt. Die App stellt dem Nutzer zu verschiedenen Kategorien (Training, Essen, Schlafen, Stress und Gewicht) verschiedene Fragen, auf deren Basis dann ein Score-Wert errechnet wird. Dieser Wert wird in der App „Lebensstilpunktzahl“ genannt – je höher der Wert, desto besser für die Gesundheit. Mit Hilfe der beantworteten Fragen werden dem Nutzer nun individuelle Verbesserungsmöglichkeiten angeboten – nach einem Klick auf den jeweiligen Verbesserungsvorschlag erscheint eine genaue Definition sowie der Button „Ziel annehmen“, mit welchem dann der Fortschritt bis zur Erreichung des Ziels gemessen werden kann.


    Als Fazit lässt sich sagen, dass ich den Ansatz seitens Samsung durchaus gewagt, aber sehr interessant finde. Ehrlich gesagt habe ich Samsung für das Verbauen eines Pulsmessers am Anfang mehr belächelt als gelobt. Nach dem ausführlichen Test bin ich aber etwas anderer Meinung: Der Pulsmesser rundet das neue Angebot einer umfangreichen Fitness-Anwendung im S5 ab und macht insgesamt ein „rundes Ding“ daraus. Ich bin schon sehr gespannt wohin uns diese Entwicklung noch führt – alleine die Tatsache dass Samsung bereits einiges an Zubehör anbietet bzw. bereits veröffentlich hat, spricht für ein weiteres schnelles Wachstum in diese Richtung.





    Kinder-Modus:





    Noch relativ frisch im Sortiment der Standard-Apps bei Samsung ist der sogenannte “Kinder-Modus”. Diese App ist als Zusatzdownload für das S5 erhältlich (wiegt lockere 66 MB) und ist im Grunde genommen nichts anderes als ein „Privater Modus“ für die Kleinen.
    Nach dem Download und dem erstmaligen Start der App werden die Grundfunktionen kurz erklärt – außerdem muss der Nutzer einen vierstelligen Pin-Code sowie ein Alternativ-Passwort für den Modus festlegen. Mit dieser Absicherung ist es später möglich, Änderungen an dessen Konfiguration vorzunehmen bzw. den Modus zu aktivieren oder zu deaktivieren.
    Ab Werk sind im Kinder-Modus eigentlich nur Grundfunktionen des S5 verfügbar. Neben der Kamera-Applikation (welche in Sachen Software sehr vereinfacht dargestellt wird) kann der Nutzer noch Ton-Aufnahmen anfertigen, die anschließend von einem Krokodil mit Mikrofon wiedergegeben werden 
    Außerdem spendiert Samsung dem Modus noch ein kleines Zeichenprogramm sowie eine Galerie. Über den Elternbereich können durch die Eltern dann individuelle Einstellungen bzw. Freigaben für das Kinderprofil festgelegt werden. Hierzu zählen beispielsweise die Medien, die vom Kind angeschaut bzw. angehört werden dürfen. Außerdem befindet sich dort ein spezieller App-Store mit Anwendungen ausschließlich für die Kids. Weitere – für die Eltern interessante – Funktion: Man kann die maximale tägliche Spielzeit festsetzen, sodass das Gerät nach dem Erreichen dieser Grenze für das Kind nicht mehr zu bedienen ist. Nach Erreichen dieser Grenze besteht dann allerdings eine erhöhte Gefahr für das Wohlbefinden des Smartphones 


    Im Großen und Ganzen ist der Kindermodus sicherlich eine sehr nette und durchaus auch schon gut funktionierende Umsetzung. Ich persönlich würde jetzt nicht unbedingt jedem Kind mein 600,- €uro teures Smartphone zum Spielen in die Hand drücken – da der Modus aber auch für andere Galaxy-Geräte von Samsung verfügbar ist (bzw. es werden wird) könnte dieser Modus bestimmt auch noch einiges an Akzeptanz gewinnen.




    Ein ähnliches Bild zeichnet sich beim MP3 Player ab – doch zunächst auch hier zu den allgemeinen Funktionen: Nach dem Start der der Musik-Anwendung gelangt der Nutzer in die Musik-Bibliothek. Diese kann individuell nach verschiedenen Kategorien geordnet werden:



    • - Wiedergabelisten
    • - Titel
    • - Alben
    • - Interpreten
    • - Genres
    • - Music Square
    • - Ordner
    • -Geräte





    Nach der Auswahl des gewünschten Titels wechselt das S5 in den Wiedergabebildschirm. Hier wird mittig das Album-Cover (sofern vorhanden) dargestellt. Oberhalb des Covers findet der Nutzer wieder die drei Symbole aus dem Videoplayer zum Teilen der Inhalte, zur Regelung der Lautstärke und zum weiterführenden Options-Menü. Unterhalb des Covers wird der Titel des aktuell spielenden Songs eingeblendet. Auch die Zeitlinie zum Springen innerhalb des Titels findet wieder ihren Platz im Bildschirm. Oberhalb dieser Leiste lässt sich der Shuffle- sowie der Wiederholungs-Modus aktivieren bzw. deaktivieren. Über einen kleinen Stern als Symbol lässt sich der Song zudem zu den Favoriten hinzufügen. Ganz unten wird es relativ unspektakulär – neben den normalen Navigationsbuttons lässt sich über den linken Shortcut zur Musikbibliothek zurückkehren – der rechte Shortcut fügt den aktuellen Song zu einer Wiedergabeliste hinzu.



    Die weiteren Einstellungsmöglichkeiten des MP3 Players:


    • - Zuhören via Bluetooth
    • - Per Group Play wiedergeben
    • - Einstellen als…
    • - Details
    • - Reiter (definiert die Kategorien zur Sortierung der Songs)
    • - Wiedergabelisten: Bevorzugte Titel, am häufigsten wiedergegeben, kürzlich wiedergegeben, zuletzt hinzugefügt
    • - SoundAlive: Klassik, Rock, Normal, Pop, Jazz, Höhen, Vocal, Instrument, Bassregler, Röhrenverstärker, 3D, Clarity sowie über den Modus „Erweitert“ noch individuelle Regelung der einzelnen Frequenzen
    • - Adapt Sound: Ein / Aus
    • - Wiedergabegeschwindigkeit: 0,5x bis 2,0x (in 0,1er Schritten)
    • - Musik Auto-aus: Aus, nach 15 Min, nach 30 Min., nach 1 Stunde, nach 1,5 Stunden, nach 2 Stunden, Benutzerdefiniert
    • - Liedtexte: Ein / Aus
    • - Intelligente Lautstärke: Ein / Aus





    Zur Wiedergabe selbst: Beim Abspielen der Songs über den Lautsprecher gilt im Grunde genommen das gleiche Fazit, das ich bereits oben beim Videoplayer abgegeben habe: Lautstärke und Qualität gut, allerdings auch störende Vibrationen auf der kompletten Rückseite.
    Für den Headset-Betrieb kann ich ein etwas besseres Urteil abgeben – aber nicht weil die Qualität hier deutlich besser ist (die ist in beiden Playern auf hohem Niveau) – sondern weil der MP3 Player standardmäßig mehr Einstellungsmöglichkeiten in Sachen Software-Funktionen bietet. Die SoundAlive-Funktion ist nicht nur umfangreicher (Profil entweder klassisch über den Namen anwählbar, aber auch über ein Stimmungsprofil kann eine Auswahl getroffen werden), sondern dadurch auch individueller und somit für ein breiteres Anwender-Feld geeignet.





    Extra erwähnen möchte ich an dieser Stelle noch die „Adapt Sound“ Funktion. Dieser Menüpunkt führt – grob gesagt – einen kleinen Hörtest beim Nutzer durch. Mit angeschlossenem Headset werden sowohl auf dem linken als auch auf dem rechten Ohr Töne in verschiedenen Lautstärken und verschiedenen Frequenzen abgespielt. Der Nutzer muss dann auf dem Bildschirm bestätigen oder verneinen, ob der Ton für ihn hörbar war oder eben nicht. Im Anschluss an den Test wird das jeweilige Profil (links und rechts) mit Hilfe einer Frequenz-Linie angezeigt und eine bevorzugte Seite (zum Beispiel beim Telefonieren) kann hinterlegt werden.
    Die Ergebnisse des „Tests“ können dann sowohl beim Telefonieren als auch bei der Wiedergabe von Medien aktiviert werden.





    Verbindungen:





    In Sachen „Verbindungsmöglichkeiten“ lässt Samsung – wie meist – nichts anbrennen, sodass das S5 in diesen Belangen eigentlich mit einem Sorglos-Paket ausgestattet ist. Neben den heut zu tage zum Standard gehörenden Technologien wie Bluetooth (Version 4.0) und WiFi (802.11 a/b/g/n/ac G + 5 GHz) stehen noch weitere Funk- bzw. Verbindungsstandards zur Verfügung:



    • - 2G GSM Modus: 850 / 900 / 1800 / 1900 MHz
    • - 3G UMTS Modus: 850 / 900 / 1900 / 2100 MHz
    • - 4G LTE Modus: 800 / 850 / 900 / 1800 / 1900 / 2100 / 2600 MHz
    • - Micro SD Speicherkartenslot
    • - MHL 2.1
    • - USB 3.0
    • - ANT+
    • - NFC
    • - Bluetooth-Profile: DI, MAP, PBAP, HOGP, PAN, A2DP, AVRCP, HFP, HSP, OPP, SAP, HID
    • - Infrarot-Port



    Man sieht also, dass das S5 nahezu allen Situationen gerüstet ist. Kaum ein anderes Gerät bietet ein solch umfangreiches Equipment in Sachen Konnektivität. Zugegeben – viele werden nur Bruchteile der oben aufgezählten Standards benötigen bzw. nutzen, dennoch ist es ganz gut sich darüber gar keinen Kopf machen zu müssen; wer weiß was die Zukunft in diesen Bereichen noch bringt.

    Bedienung:





    Die Bedienung des Galaxy S5 läuft auf den ersten Blick erstaunlich gut und flüssig ab. Das Gerät lässt sich trotz des großen Displays bequem mit nur einer Hand halten und größtenteils auch so bedienen. Wer Probleme bei der Bedienung hat kann zudem den Modus des sogenannten „Einhändigen Betriebes“ aktivieren. Dabei wird – nach einem kurzen Wisch von der Seite des Displays zur Mitte und wieder zurück – die Anzeige vom ganzen Screen auf einen Teil des kompletten Bildschirms reduziert. Dies hat den Vorteil, das Nutzer mit kleineren Händen kürzere Wege zu den Rändern des Displays haben und somit keine zweite Hand zur Bedienung benötigen. Doch dies ist nicht die einzige innovative Funktion des S5:






    Toolbox:


    Mit Hilfe dieser „Anwendung“ wird auf dem Display dauerhaft ein kleiner, weißer Punkt dargestellt. Klickt der Nutzer auf diesen Punkt öffnet sich vertikal nach unten ein kleines Menü mit Shortcuts (die im Übrigen vom Nutzer selbst definiert werden können). So kann man selbst aus den letzten Ecken des Menüs noch seine favorisierten Anwendungen mit nur zwei Klicks starten – sehr gute Funktion!




    Multi Window:


    Dürfte vielen Nutzern vor allem noch von früheren Note-Modellen bekannt sein. Mit diesem Modus kommt wahres Multitasking auf das S5. Über eine seitliche Leiste können zwei Anwendungen parallel auf dem Bildschirm nebeneinander betrieben werden. Zwar lassen sich leider nicht grundsätzlich alle Anwendungen hier öffnen, da dies aber mit dem Großteil problemlos möglich ist, ist auch die Funktion selbst sehr praktisch und komfortabel.




    Benachrichtigungsfeld:


    Auch die Benachrichtigungszone hat mit der neuen TouchWIZ – Version ein Update erfahren. Dieses Update erstreckt sich erfreulicherweise auch nicht nur auf die Optik, sondern auch auf die Funktionalität der Benachrichtigungszentrale. Dem Nutzer stehen ab Werk viele verschiedene Shortcuts zur Verfügung, die allesamt individuell nach den eigenen Wünschen platziert oder abgewählt werden können. Einzige Bedingung ist, dass hierbei nie mehr als maximal 10 Shortcuts auf der ersten Ebene dargestellt werden, was in der Regel aber ausreichend sein dürfte.
    Neben diesen Shortcuts befindet sich auch der S Finder und die Quick Connect Anwendung direkt im Screen der Benachrichtigungszentrale. Mit Hilfe des S Finders können Inhalte sowohl auf dem Telefon selbst, aber auch im WWW vom Anwender gesucht und gefunden werden. Quick Connect ermöglicht – wie der Name vielleicht schon erahnen lässt – eine schnelle Einrichtung von Verbindungen zu anderen Geräten – beispielsweise PCs oder auch Smart-TVs.
    Auch die Helligkeit des Displays lässt sich hier nochmals nachregeln – entweder manuell oder automatisch via Sensor.





    Neben den oben genannten Funktionen hat Samsung das S5 natürlich auch wieder mit zahlreichen Features in Sachen „Gestik“ ausgestattet:


    • - Air Browse: Durch das Bewegen der Hand direkt vor dem Display innerhalb von Apps von Seite zu Seite blättern (möglich in: e-Mails, Galerie, Internet, Musik, Musik auf Sperrbildschirm sowie der S-Note App).
    • - Direktanruf: Der Kontakt, der momentan auf dem Display angezeigt wird, wird angerufen sobald das S5 in diesem Modus an das Ohr des Nutzers herangeführt wird
    • - SmartAlert: Das Gerät vibriert beim Aufnehmen, sofern verpasste Ereignisse (Anrufe, Nachrichten, …) vorliegen
    • - Stumm / Anhalten: Das Gerät schaltet mit einer der nachfolgenden Funktionen Töne stumm bzw. lässt aktuell laufende Medien pausieren: Hand über das aktive Display halten, Gerät mit dem Display nach unten auflegen oder den Blick vom Bildschirm abwenden
    • - Aufnehmen durch Wischen mit der Hand: Aufnahme eines Screenshots, in dem mit der Handkante über das Display gestreift wird



    Doch kommen wir weg von den Software-Features und gehen zur Hardware: Durch die verhältnismäßig kompakten Abmessungen in Verbindung mit dem abgerundeten Design des Galaxy S5 liegt das Gerät bei der Bedienung sehr angenehm und auch sicher in der Hand. Das liegt aber letztendlich nicht nur an der Designlinie des Smartphones, sondern auch die gummierte Rückseite gibt eine gewisse Sicherheit bei der Bedienung – auch wenn die Optik sicherlich nicht jeden direkt vom Hocker hauen dürfte.






    Akku, Sprachqualität und Empfang:





    Der Akku des S5 hinterlässt bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Einerseits könnte man meinen dass dieser mit 2.800 mAh großzügig genug dimensioniert ist. Andererseits habe ich an dieser Stelle den direkten Vergleich zum Find 7a: Das Gerät besitzt einen Akku mit gleicher Kapazität und größerem Display, das Akku-Management ist hier aber weitaus besser. So habe ich beispielsweise beim Find 7a um die Mittagszeit noch ca. 88% Akkustand – das S5 liegt im gleichen Zeitraum bereits bei 70-80% (momentan noch schwankend da etwas häufigere Nutzung in der intensiven Testphase). Natürlich könnte man jetzt entgegnen dass der Akku ja wechselbar ist und man sofort einen neuen einsetzen kann – doch einerseits funktioniert das beim Find 7a auch, andererseits schleppt auch heute noch nicht jeder Nutzer einen zweiten Akku oder eine Power-Bank mit sich herum. Mit dem S5 kommt man als normaler Nutzer jedenfalls locker über den Tag – selbst bei Hardcore-Nutzung dürfte dies eigentlich kein größeres Problem darstellen.


    Die Sprachqualität des Samsung Galaxy S5 erwies sich im Test durchaus als „gut“. Nicht nur die maximale Lautstärke der Hörmuschel konnte überzeugen, auch die Wiedergabequalität des Gesprächspartners war auf einem ordentlichen Niveau. Selbiges gilt für den Betrieb über die rückseitige Freisprechfunktion, wenn auch hier wieder der Nachteil des leicht scheppernden Lautsprechers zum Vorschein kommt.
    Ähnlich fällt mein Fazit beim Empfang aus. 3G war bei mir nahezu dauerhaft auf maximaler Empfangsstärke (lt. visueller Anzeige im Display), auch LTE war – sofern vom Netzbetreiber unterstützt – möglich und vom Empfang vergleichbar mit anderen Modellen (aktuell nutze ich noch das Find 7a, welches auf einem ähnlich hohen Niveau arbeitet).





    Media- und Musikplayer:





    Die Galaxy-Reihe aus dem Hause Samsung war eigentlich schon immer ein Garant dafür, in Sachen Multimedia keine halben Sachen abzuliefern. Genau dieses Bild liefert das S5 auch wieder ab. Nicht nur die Kamera trägt mit den sehr guten Resultaten zu diesem Bild bei, auch die Fähigkeiten des Video- und Musikplayers machen das Gerät zu einem Unterhaltungskünstler.
    Nach dem Start der „Video“-Anwendung im Hauptmenü bekommt der Nutzer eine Bibliothek mit kleinen Vorschauvideos zu sehen. Diese Videos werden allesamt animiert wiedergegeben, sodass man auch ohne die zusätzliche Bezeichnung unterhalb des Vorschaubildchens auf den Inhalt schließen kann. Neben den auf dem S5 befindlichen Medien kann man via Samsung Link auch auf andere – zuvor registrierte – Geräte zugreifen.
    Mit einem Klick auf das Vorschauvideo startet auch sogleich die Wiedergabe – wahlweise im Hoch- oder im Querformat, welches dafür natürlich deutlich besser geeignet ist. Neben den üblichen Einstellungsmöglichkeiten (Vor- und Zurückspulen [d. h. nächstes bzw. letztes Video], Video pausieren und wieder starten) kann direkt über den Wiedergabebildschirm mit Hilfe der Zeitleiste auch innerhalb des Videos gestreamt werden, außerdem lässt sich das Bildformat noch komfortabel mit wenigen Klicks anpassen. In der Kopfzeile des Players erscheint neben dem Titel des Videos noch die Möglichkeit, das Video auf andere Geräte zu übertragen sowie die Lautstärkeregelung (die selbstverständlich auch über die seitliche Lautstärkewippe möglich ist). Über den Button ganz rechts erreicht man das Options-Menü:



    • - Bearbeiten
    • - Senden via…
    • - Löschen
    • - Kapitel-Vorschau
    • - Zuhören via Bluetooth
    • - Untertitel (CC)
    • - Einstellungen: Mini-Controller (verkleinert die Navigationsleiste im Wiedergabebildschirm), Helligkeit, Aufnahme (fügt einen Screenshot-Button zum Wiedergabebildschirm hinzu), Geschwindigkeit (fügt einen Button zur Regulierung der Wiedergabegeschwindigkeit auf den Wiedergabebildschirm hinzu), SoundAlive (Normal, Sprache – bei angeschlossenem Headset zusätzlich noch die Modi „Musik“ sowie „7.1 Kanäle virtuell), Tag-Buddy (Ein / Aus), Untertitel (CC) (Ein / Aus)
    • - Details





    Ich habe das S5 ja bereits weiter oben als Unterhaltungskünstler bezeichnet – ich glaube anhand der nun folgenden Liste der Wiedergabeformate des S5 dürftet ihr mir bezüglich dieser Äußerung zustimmen: FLV, M4V, MKV, MP4, WEBM, WMV, 3G2, 3GP, ASF sowie AVI – damit dürften tatsächlich die meisten Formate (bzw. die Gängigsten) abgedeckt sein.


    Zur Wiedergabe selbst lässt sich sagen, dass die Qualität in Sachen Display natürlich wieder auf allerhöchstem Niveau ist. Die deutlich maximierte Helligkeit tut nicht nur dem Display gut – sie erfreut durch den praktischen Nutzen auch den Anwender. Die Videos werden in sehr guter Qualität wiedergegeben und auch die Audio-Ausgabe erfolgt über den rückseitigen Lautsprecher bei Bedarf ausreichend laut. Leider fällt auch hier wieder auf, dass das Gerät auf den höheren Lautstärkestufen die Vibrationen vom Lautsprecher über die komplette Rückseite überträgt – das trübt den Gesamteindruck leider etwas. Bei der Wiedergabe über das Headset tritt dieses Problem natürlich nicht auf – hier erfolgt die Audio-Ausgabe bei Bedarf sehr laut und in sehr guter Qualität. Durch die „SoundAlive“-Funktion hat man zudem noch die Möglichkeit, den Sound den eigenen Vorlieben etwas anpassen zu können.

    Menü:





    „Time to change“ – so oder so ähnlich dürfte das Motto bei Samsung gelautet haben, als man sich bei der neuen Menüoberfläche ans Werk gemacht hat. Mit der Implementierung der neuen TouchWIZ-Version wurden nicht nur die Menüsymbole überarbeitet – das komplette Menü (bis in die tiefsten Ebenen) durfte eine Auffrischungskur erfahren. Die Menüpunkte sind mittlerweile nicht mehr nur mit den entsprechenden Funktionen beschriftet, sie verfügen (je nach Anzeigemodi) auch über mittelgroße bis große Symbole, welche auf die Funktion des Buttons schließen lassen. So findet sich beispielsweise bei den Audio-Einstellungen ein visualisierter Lautsprecher und die Datenmessung wird durch ein Balkendiagramm dargestellt.
    Mein persönlicher Eindruck: Als Samsung-Nutzer der ersten Stunde bedarf es vor allem in den Tiefen des Einstellungsmenüs einer etwas längeren Eingewöhnungsphase, bis man die für sich optimale Visualisierung gefunden hat. Diese kann nämlich – wie gewohnt – in Listenform oder auch als Rasteransicht ausgeführt werden. In der Rasteransicht hat der Nutzer außerdem die Möglichkeit, die einzelnen Unterpunkte (Schnelleinstellungen, Netzwerkverbindungen, Verbinden und freigeben, Ton und Anzeige, Personalisierung, Bewegung, Benutzer und Sicherung, System sowie Anwendungen) einzuklappen und somit nicht so häufig genutzte Punkte auch zu „verstecken“. Da aber bereits mit den vorigen Versionen von TouchWIZ leicht in die Richtung der jetzigen Version gearbeitet wurde (das Einstellungs-Menü wurde ja bereits vorher in Kategorien aufgeteilt), ist der Umstieg nicht ganz so hart ausgefallen.
    Komplette Neulinge werden sich – wie vorher auch – wohl relativ problemlos mit dem Galaxy S5 engagieren können. Alle Menüpunkte sind klar formuliert, die Logik erschließt sich direkt und selbst wenn man mal nicht weiß, wo genau eine Funktion zu finden ist: Irgendwie kommt man im Menü recht intuitiv zum Ziel – mal mehr, mal weniger schnell ;)
    Was mir auch beim S5 wieder sehr gut gefällt ist die Tatsache, dass der Nutzer auf die Anordnung des Menüs sehr tief Einfluss nehmen kann. Die Symbole können fast beliebig angeordnet werden und auch das Erstellen von Ordnern ist möglich. Diese werden aber nicht wie „früher“ auf die normale Menüebene integriert – es gibt eine separate Seite innerhalb des Menüs; an anderer Stelle ist es nicht möglich Ordner anzulegen bzw. zu platzieren. Das nimmt mir etwas die Freiheit in Sachen Menüanordnung – speziell weil sämtliche Google-Apps direkt in Ordnern landen um die Übersicht zu wahren.^^




    Kamera:





    Für mich einer der wichtigsten Punkte, da ich – unabhängig vom Hersteller eines Smartphones – schon immer recht großen Wert auf diese Funktion gelegt habe. Samsung selbst scheint die Kamera auch relativ wichtig zu sein, nur so lässt sich das umfangreiche Angebot an Software-Einstellungsmöglichkeiten in Verbindung mit der verbauten Hardware für mich erklären. Samsung verbaut im S5 eine Kamera mit 16 Megapixel Sensor und der neuen ISOCELL-Technologie. ISO – was? ISOCELL! Dabei handelt es sich um ein noch recht junges Produktionsverfahren für Kamerasensoren. ISOCELL steht – grob dargestellt – für „isolierte Zellen“ im Bezug auf die Pixel des Kamerasensors. Die Isolierung der einzelnen Pixel soll ganz allgemein gesagt für eine bessere Bildqualität sorgen. Genauer gesagt geht es um vermindertes Bildrauschen bei schlechten Lichtverhältnissen sowie verbesserte Farbverwaltung und der unabhängigen „Arbeitsweise“ der einzelnen Pixel (d. h. es entstehen im Sensor keine störenden Einflüsse).
    Doch nicht nur diese ISOCELL-Technologie soll dem S5 eine gute Bildqualität ermöglichen und damit den Thron der Smartphone-Kameras erklimmen, das soll auch mit einem überarbeiteten Autofokus erreicht werden. Damals bei der Präsentation des Geräts wurde der Autofokus noch als „schnellster Fokus, der je in einem Smartphone verbaut wurde“ präsentiert. Zwischenzeitlich haben andere Hersteller allerdings nachgezogen – LG beispielsweise setzt beim G3 auf einen Laser-Autofokus. Auch die LED Leuchte darf heut zu tage selbstverständlich in keinem Gerät mehr fehlen.
    Doch auch bei der Software hat sich Samsung nicht lumpen lassen und dem S5 ein paar recht nützliche und durchaus auch funktionelle Modi integriert – dies beginnt ganz simpel beim HDR-Modus, führt weiter bis zum Selektiven Fokus und endet schließlich bei vielen verschiedenen Bildeffekten.




    Die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera des Galaxy S5:



    • - Wechsel zwischen Front- und Hauptkamera
    • - Weißabgleich: Automatisch, Tageslicht, Bewölkt, Glühlampenlicht, Fluoreszierend
    • - Selektiver Fokus: Ein / Aus
    • - HDR: Ein / Aus
    • - Wechsel zum Videomodus
    • - Auslöser
    • - Modi-Wahl: Automatisch, Schönes Porträt, Shot and more, Panorama, Virt. Tour, Dual-Camera, Download weiterer Modi
    • - Galerie-Shortcut
    • - Bildgröße: 16 Megapixel, 12 Megapixel, 9 Megapixel, 8 Megapixel, 6 Megapixel, 2.4 Megapixel
    • - Serienbildaufnahme: Ein / Aus
    • - Bildstabilisierung: Ein / Aus
    • - Gesichtserkennung: Ein / Aus
    • - ISO: Auto, 100, 200, 400, 800
    • - Messmodi: Mittenbetont, Matrix, Spot
    • - Tippen zum Aufnehmen von Fotos: Ein / Aus
    • - Videogröße: UHD, Full HD, HD, VGA
    • - Aufnahmemodus: Normal, MMS-Limit, Zeitlupe, Zeitraffer, Ruckelfreie Bewegung
    • - Videostabilisierung: Ein / Aus
    • - Audio-Zoom: Ein / Aus
    • - Effekte: Kein Effekt, Vignette, Klassisch, Verbl. Farbe, Graustufen, Sepia, Farbton, Türkis, Cartoon, Fischauge, Launisch, Ölpastell, Grob, Download von weiteren Effekten, Effekte verwalten
    • - Blitz: Ein / Aus / Automatisch
    • - Selbstauslöser: Aus / 2 Sek. / 5 Sek. / 10 Sek.
    • - Standorttags: Ein / Aus
    • - Speicherort: Telefon / Speicherkarte
    • - Fotos / Videos nach Aufnahme prüfen: Ein / Aus
    • - Remote-Sucher: Ein / Aus
    • - Belichtungswert: -2 bis +2
    • - Raster: Ein / Aus
    • - Sprachsteuerung: Ein / Aus
    • - Hilfe
    • - Zurücksetzen





    Die Qualität der geschossenen Bilder oder Videos kann sich im Übrigen sehen lassen: Zwar kommt das S5 meiner Meinung nach nicht ganz an das Find 7a aus dem Hause Oppo heran – doch die Kamera macht bei ausreichenden Lichtverhältnissen wirklich sehr sehr schöne und qualitativ hochwertige Bilder. Einen direkten Vorteil der oben erwähnten ISOCELL-Technologie kann ich jetzt zwar nicht direkt erkennen – solange das Endergebnis passt, ist das aber nicht weiter schlimm. Auch die LED Leuchte des Geräts kann überzeugen: Selbst im Außenbereich werden Objekte in einer Entfernung von 3-4 Metern noch recht gut dargestellt, wenngleich eine saubere Ausleuchtung natürlich anders aussieht. Man sollte das S5 in diesem Bereich auch nicht mit Digicams vergleichen, da diese zumeist eben auf einen Xenon-Blitz setzen und das S5 „nur“ mit LED-Technik leben muss.



    Beispielbilder sowie –videos habe ich euch – wie immer – wieder am Ende des Testberichts verlinkt.