Beiträge von THWS

    Testbericht Samsung Galaxy K Zoom: Nachfolger des S4 Zoom -





    Wir schreiben das Jahr 2014 und wundern uns. Worüber? Nun – Samsung scheint sein Engagement in Sachen Kamera-Smartphones weiter ausbauen zu wollen, denn nach dem nicht ganz so erfolgreichen Absatz des Galaxy S4 Zoom im vergangenen Jahr versucht Samsung nun, mit dem Nachfolger einige Schwächen auszumerzen. Bereits zu Marktstart des Geräts gab es einigen Hype, denn die Namensgebung des Geräts sorgte für reichlich Verwirrung. Optisch ist das Galaxy K Zoom ganz klar an das Galaxy S5 angelehnt, doch Samsung entschied sich für eine noch deutlichere Differenzierung – offenbar war man mit dem Namen „Galaxy S5 Zoom“ nicht ganz so glücklich, wohl auch aufgrund der Verkaufsschwäche des Vorgängers.
    Was sich genau im Vergleich zum Vorgänger verändert hat und ob diese Veränderungen ins Positive oder Negative geführt haben, könnt ihr anhand des nun folgenden Testberichts selbst feststellen.


    Viel Spaß beim Lesen!






    Hauptfunktionen des Samsung Galaxy K Zoom:





    • - Android 4.4.2 KitKat
    • - 20,7 Megapixel Kamera mit Autofokus, CMOS-Sensor
    • - Xenon-Blitz
    • - 10x optischer Zoom
    • - Full HD Videoaufnahme mit max. 60 FPS
    • - 2.0 Megapixel Frontkamera, CMOS-Sensor
    • - 4,8“ Touchscreen, 720 x 1280 Pixel, SAMOLED-Technologie
    • - Hexa-Core Prozessor, 1,7 GHz Dual-Core + 1,3 GHz Quad-Core
    • - 8 GB interner Nutzerspeicher (teilweise durch Betriebssystem belegt)
    • - 2 GB RAM
    • - Micro SD Speicherkartenslot, max. bis zu 64 GB
    • - Micro USB 2.0
    • - 3,5 mm Klinkenbuchse
    • - NFC
    • - WLAN 802.11 a/b/g/n 2,4 + 5 GHz, HT40, WiFi direct
    • - Bluetooth 4.0
    • - Abmessungen: 137,5 x 70,8 x 20,2 mm bei 200 Gramm
    • - Li-Ion Akku mit 2.430 mAh, wechselbar
    • - 2G Netzwerk: EDGE / GPRS
    • - 3G Netzwerk: HSPA+
    • - 4G Netzwerk: LTE
    • - A-GPS / GLONASS





    Lieferumfang:





    Im Lieferumfang des Galaxy K Zoom befinden sich – wie heut zu tage üblich – nicht wirklich überraschende Dinge. Der Nutzer bekommt zwar alles was er zum Betrieb des Geräts benötigt, wer aber auf zusätzliche Features oder gar Gimmicks hofft, ist hier fehl am Platze.



    • - 1x Samsung Galaxy K Zoom Smartphone
    • - 1x Li-Ion Akku, 2430 mAh Kapazität
    • - 1x kabelgebundenes Stereo-Headset
    • - 1x Kurzanleitung
    • - 1 x USB Kabel
    • - sowie einen Adapter, mit dessen Hilfe das USB-Kabel zum Ladegerät wird


    Das man hier jetzt keine Wunder erwarten darf ist denke ich jedem klar, allerdings hätte Samsung zumindest eine Speicherkarte beilegen können. Gerade bei einem Gerät, das den Fokus klar auf Foto und Video legt, ist das noch umso wichtiger und für den einzelnen Nutzer sicherlich auch hilfreicher als anderer Schnickschnack.






    Gehäuse, Verarbeitung und Wertigkeit:





    Das Galaxy K Zoom weist durchaus ein paar Besonderheiten auf, deshalb zunächst – wie immer an dieser Stelle – eine Beschreibung des Geräts:


    Auf der Front findet der Nutzer wie bei vielen Smartphones heute üblich den großen S-AMOLED Touchscreen. Unterhalb des Screens ist die für Samsung mittlerweile typische Home-Taste zu finden, links und rechts daneben die beiden Sensortasten zum Starten des Task Managers sowie um zur vorigen Menüebene zurück zu kehren. Oberhalb des Bildschirms ist mittig der Lautsprecher zum Führen von Telefonaten angebracht – rechts daneben findet man nicht nur (gut sichtbar) die Frontkamera mit einer Auflösung von 2 Megapixel sondern auch den Helligkeits- bzw. den Näherungssensor für das Display. Auf eine LED zur Anzeige von verpassten Ereignissen hat Samsung leider verzichtet – das sollte heute eigentlich Standard sein…
    Unten am Gerät sind keine wirklichen Besonderheiten versteckt: Neben dem Mikrofon für Telefonate ist hier lediglich noch die Micro USB Schnittstelle zu erwähnen – ähnlich sieht die Oberseite des Galaxy K Zoom aus: Neben der 3,5 mm Klinkenbuchse ist hier noch das zweite Mikrofon untergebracht, welches beim Drehen von Videos aktiviert wird.
    Die rechte Seite strotzt nur so vor Bedienelementen: Neben der von allen Herstellern bekannten Lautstärke-Wippe ist nicht nur ein Power-Button zu finden (der auch als Sperrtaste für das Display fungiert) sondern auch endlich eine separate Taste zum Auslösen der Kamera. Diese hat erfreulicherweise zwei zwei Druckstufen, sodass sie einerseits zum Fokussieren und andererseits (auf Stufe 2) dann zum Schießen eines Fotos genutzt werden kann. Etwas unspektakulärer ist die linke Seite des K Zoom: Neben einer Öse für Schlaufen die am Gerät befestigt werden können sitzt hier noch der Speicherkartenslot (Micro SD Standard). Diese können erfreulicherweise gewechselt werden, ohne dass die Rückseite sowie der Akku des Geräts entfernt werden muss – heute leider auch keine Selbstverständlichkeit mehr.
    Kommen wir nun zum interessantesten Teil des Galaxy K Zoom – der Rückseite: Der absolute Hingucker dürfte hier ganz klar das riesige Kameramodul sein. Dies beherbergt nicht nur einen Sensor mit 20 Megapixel Auflösung sondern bietet auch einen 10x optischen Zoom. Oberhalb des Kameramoduls ist – eher unauffällig – der Lautsprecher des Geräts zu finden, der durch die leichte Wölbung der Rückseite in jeder Lage gut hörbar ist. Weiter unten (oder links – je nachdem wie das Gerät gehalten wird) sitzt das Blitz-Modul des K Zoom: Hier kommt keine LED Leuchte zum Einsatz, sondern ein Xenon-Blitz samt Autofokus-LED – eine zusätzliche LED beispielsweise für das Drehen von Videos wurde von Samsung leider nicht verbaut. Ansonsten ist auf der Rückseite nur noch das Hersteller-Logo auffallend sichtbar platziert.





    Nachdem ihr nun also einen kleinen Eindruck vom Gerät selbst bekommen habt, möchte ich mit der Verarbeitung und der Wertigkeit fortfahren. Im ersten Punkt (Verarbeitung) konnte Samsung ja lange Zeit niemand das Wasser reichen, was bei der Wertigkeit dagegen nie wirklich der Fall war. Sämtliche Samsung-Geräte sind zwar in der Regel erstklassig verarbeitet, doch die Materialwahl macht dem potenziellen Erfolgsrezept leider immer wieder einen kleinen Strich durch die Rechnung.
    Doch von Anfang an: Das Galaxy K Zoom ist in der Tat überall tadellos verarbeitet. Das Gerät selbst vermittelt durch das verhältnismäßig hohe Gewicht einen sehr massiven und dadurch auch wertigen Eindruck. Dazu trägt durchaus auch die Materialwahl bei, die zwar weiterhin den Fokus auf Kunststoff richtet – dieser wurde aber anders eingesetzt bzw. weist eine andere Oberfläche auf: Die Rückseite des K Zoom ist – ähnlich dem Galaxy S5 – dem Gefühl nach mit einer leicht gummierten Schicht überzogen, dazu passend ist übrigens auch das „löchrige Muster“ („Golfball“) wieder mit von der Partie. Der Rahmen des K Zooms ist – vielleicht entgegen erster Erwartungen – nicht aus Metall sondern ebenfalls aus Kunststoff, der als Finish nur etwas in Metall-Optik vollendet wurde. Metall hingegen wurde von Samsung beim Kameraobjektiv eingesetzt: Dadurch wirkt das nicht nur sehr stabil, sondern vermittelt ebenfalls einen sehr hochwertigen Eindruck – sowohl im eingefahrenen als auch im ausgefahrenen Zustand.


    Im Vergleich zum Vorgänger des K Zoom muss ich doch recht deutlich sagen, dass mir das K Zoom auf jeden Fall um Welten (!) besser gefällt – nicht nur aus Sicht der Optik, sondern tatsächlich auch aus Sicht der Handhabung und des Nutzer-Feelings. Gelungene Steigerung, Samsung!






    Touchscreen & Bedienelemente:





    Auch hierbei handelt es sich durchaus um einen recht interessanten Punkt – vor allem, wenn man hier wieder das S4 Zoom als direkten Vergleich heranzieht. Warum? Nun, auch beim Display hat sich Samsung nicht lumpen lassen und dem Gerät ein kleineres Update spendiert: Der Screen besitzt eine Diagonale von 4,8“, löst in HD-Auflösung (720 x 1280 Pixel bei 16,7 Mio. Farben) auf und basiert auf S-AMOLED Technologie. Damit kann man zwar mit den aktuellen Flaggschiffen des Marktes nicht ganz mithalten (schließlich kommen hier mindestens Full-HD Bildschirme, wenn nicht sogar 4K-Auflösungen zum Einsatz). Ich muss allerdings auch ehrlicherweise erwähnen, dass mir persönlich die HD-Auflösung beim K Zoom locker ausreicht. Inhalte (egal ob Foto, Video oder auch im Gaming-Bereich) werden ausreichend scharf und in guter Qualität dargestellt und auch das Display ist mit seinen 4,8“ weder zu groß, noch zu klein – im Grunde genommen also genau richtig. Samsung verbaut beim K Zoom übrigens Gorilla Glass 3 – und zwar auf der Vorder- und auf der Rückseite des K Zoom, dort nämlich zum Schutz des Kamera-Objektives. Dies dürfte die große Angst einiger Nutzer von möglichen Beschädigungen bei normaler Handhabung vielleicht etwas dämpfen.


    Den Unterpunkt „Bedienelemente“ möchte ich nur ganz kurz anschneiden, denn auf die Bedienung selbst gehe ich später noch genauer ein. Ganz grob lässt sich hier sagen, dass die Navigation am K Zoom selbst eigentlich zum Großteil natürlich über den Touchscreen, aber auch über die Sensor-Tasten abläuft. Im Kamera-Modus spielt das K Zoom dann wieder seine Kamera-Stärken aus in dem verschiedene Hardware-Buttons ihre Funktion aktivieren bzw. neue Funktionen erhalten (Auslöser für Fotos/Videos ist aktiv, die Lautstärke-Tasten werden zu Zoom-Tasten). Das drehbare Objektiv, das vielleicht ein paar Leser noch vom S4 Zoom kennen werden, wurde beim Galaxy K Zoom übrigens nicht verbaut. Das ist meiner Meinung nach auch deutlich besser so, denn zum einen muss man im Kamera-Modus nicht mehr hinter das Gerät fassen um die Zoom-Stufe abzuändern und zum anderen kann der Nutzer so deutlich schneller auf alle (!) Kamera-Funktionen zugreifen. Mehr dazu ebenfalls unter dem Punkt „Bedienung“…


    Hallo zusammen,


    da ich weiss das hier noch ein paar weitere Freaks Handys sammeln hoffe ich jemanden zu erwischen, der mir bei meiner Suchanfrage helfen kann:


    Ich suche folgende drei Handys:


    Samsung INNOV8
    Samsung Omnia HD
    Samsung Pixon 12


    Die Geräte sollten natürlich in möglichst guten Zustand sein - dennoch bitte mal alles anbieten :)

    http://www.inside-handy.de/new…r-geplanten-frist-beenden


    http://allaboutsamsung.de/2014…-wird-vorzeitigt-beendet/


    Zumindest die zweite Page sollte als potenzieller Samsung-Käufer ein absolutes Muss in den Favoriten sein ;) Auf der Aktions-Seite selbst wurde bzw. wird auch darauf hingewiesen (und das mindestens bereits seit dem 25.07. sodass man sogar dann noch Zeit gehabt hätte, schnell zu bestellen bzw. wieder zu stornieren). Registrierung ist ja sowieso weiterhin möglich - lediglich der Zeitraum, innerhalb dessen das S5 gekauft wurde, ist um vier Tage gekürzt worden.

    Naja was heißt hier gelinkt...das Ende wurde rechtzeitig angekündigt, es war auf allen renommieren Internet-Portalen davon zu lesen und wenn der Ansturm größer ist als gedacht hat Samsung das Recht, die Aktion vorzeitig auslaufen zu lassen. Steht ja auch in den AGB, die man spätestens bei der Registrierung absegnen muss...

    Fazit:





    Huawei versucht mit dem G6 ganz offensichtlich, eine möglichst breite Käufergruppe anzusprechen. Das macht sich nicht nur anhand des recht günstigen Preises bemerkbar, sondern auch an der kompletten Gestaltung des G6: Das Smartphone wurde von Huawei nicht unbedingt mit den schlechtesten Spezifikationen ausgestattet und ist auch was die Abmessungen angeht sehr angenehm zu nutzen bzw. zu tragen. Die größten Defizite leistet sich das Gerät – ähnlich aller anderen von mir getesteten Huawei-Geräte – vor allem in Sachen Software: Durch eine mangelhafte Implementierung eines eigenen Video- und Musikplayers bleibt der Nutzer hier auf weiter Flur alleine stehen und muss sich selbst helfen. Das ist in der heutigen Zeit absolut nicht nachvollziehbar, selbst kleinere Hersteller statten die Geräte mit solchen Grundfunktionen aus.
    Positiv hingegen wie gesagt das allgemeine Preis- / Leistungsverhältnis sowie die Tatsache, dass Huawei ja – zumindest in der Theorie – mit einem Software-Update nachbessern könnte. Für den gebotenen Preis ist das Huawei Ascend G6 durchaus zu empfehlen – aber nur, wenn man seinen Fokus nicht unbedingt auf den integrierten Lautsprecher legt; denn dieser ist qualitativ absolut grauenhaft.






    Vorteile:





    • - durchaus aktuelle Hardware zum günstigen Preis
    • - sehr kompakte Abmessungen bei einem geringen Gewicht
    • - designtechnisch durchaus ansprechend, auch wenn „nur“ Kunststoff zum Einsatz kommt
    • - bei ausreichend Helligkeit gute Kameraqualität
    • - einfache Menügestaltung durch „Easy-Mode“
    • - erweiterbarer Speicher via MicroSD Speicherkarten





    Nachteile:





    • - integrierter Lautsprecher (Rückseite) zu leise u. zu wenig Volumen – insgesamt sehr schwache Vorstellung und qualitativ im unteren Mittelfeld
    • - Akku nicht wechselbar, obwohl sich die Rückseite entfernen lässt
    • - kein „richtiger“ App-Drawer vorhanden, dazu ist die Anzahl der Homescreens begrenzt- das nimmt dem Nutzer einfach eine gewisse Freiheit
    • - Nutzer wird mit unausgereifter bzw. unvollständiger Software „alleine“ gelassen: Video- und Musikplayer sehr minimalistisch bzw. gar nicht wirklich vorhanden
    • - Helle LED Leuchte, die aber leider in Zusammenarbeit mit dem Autofokus auf weitere Distanzen nur unscharfe Bilder produziert


    Etwas besser sieht das ganze dann beim Musikplayer aus, denn hier hat Huawei zum Glück für eine Lösung ab Werk gesorgt. Nach dem Starten über die Verknüpfung im „Menü“ gelangt man zur Player-Übersicht, in welcher sich der Nutzer seine Songs nach eigenen Vorlieben ordnen kann. Die vorgegebenen Kategorien lauten:



    • - Glücklich
    • - Heiter
    • - Alle Lieder
    • - Traurig
    • - Energetisch
    • - Favoriten
    • - Playlists
    • - Alben
    • - Interpreten
    • - Ordner
    • - Einstellungen: Filtereinstellungen -> Nach Zeitspanne filtern (Titelauswahl einschränken) / Zu scannende Ordner anzeigen
    • - Titel suchen




    Weitere Kategorien stehen dem Nutzer nicht zur Verfügung.
    Die nächste Enttäuschung macht sich leider bereits breit, sobald man den gewünschten Songtitel angewählt hat. Es öffnet sich nämlich kein separater Wiedergabebildschirm, sondern die Wiedergabe beginnt im gleichen Bildschirm im Hintergrund. Zwar wird am unteren Bildschirmende eine kleine Navigationsleiste mit den Buttons „Zurück“, „Vorwärts“ sowie „Pause/Wiedergabe“ angezeigt, das war’s dann aber auch schon. Keine weiteren Einstellungsmöglichkeiten vorhanden.


    Das Fazit zum Lautsprecher speziell bei der Wiedergabe von Musik fällt relativ ähnlich zu dem Fazit aus dem Bereich des Videoplayers aus. Die Wiedergabe ist deutlich zu leise, ohne jegliche Power oder Volumen. Auch mit einem hochwertigeren Sennheiser-Headset ändert sich da nicht sonderlich viel, im Gegenteil. Die Ton-Option im Menü die erst bei aktiviertem Headset aktiv geschaltet werden kann (DTS-Modus) bringt absolut gar keine Verbesserung…


    Note im Bereich Video- und Musikplayer: Mangelhaft.


    Selbstverständlich kann sich hier wieder jeder Nutzer an Apps von Drittanbietern bedienen – an der mageren Hardware-Performance dürfte das aber wohl keine Besserung bewirken.








    Verbindungen:






    Das G6 ist bei Huawei zwar nicht als Highend-Gerät vorgesehen, dennoch verfügt es in Sachen „Verbindungsmöglichkeiten“ über alle nötigen Technologien, damit man als Nutzer nicht mit leeren Händen dasteht. Das G6 ist in dieser Version zwar nicht LTE-fähig (es gibt auch eine 4G-Variante des Smartphones), doch mit dieser Ausnahme sind die negativen Aspekte auch fast schon komplett aufgezählt. Nachfolgend die Auflistung in Sachen „Connectivity“:



    • - 2G Netzwerk: GSM 850 / 900 / 1800 / 1900
    • - 3G Netzwerk: HSDPA 900 / 2100
    • - Micro SD Speicherkartenslot (bis zu 32 GB)
    • - Wi-Fi 802.11 b/g/n, WiFi-Hotspot
    • - Bluetooth 4.0 A2DP
    • - Micro USB 2.0
    • - DLNA
    • - A-GPS
    • - USB OTG (Adapter-Kabel wird optional benötigt)


    Man sieht also, das prinzipiell alle nötigen Technologien verbaut sind. Natürlich können andere Phones hier möglicherweise etwas breiter auftreten – diese sind dann in der Regel auch preislich anderweitig angesiedelt.







    Extras:



    Kalender:



    Wie jedes aktuelle Smartphone besitzt das G6 natürlich auch einen Kalender. Dieser bietet dem Nutzer verschiedene Ansichten:



    • - Jahr
    • - Monat
    • - Woche
    • - Tag
    • - Agenda



    Je nach Terminfülle oder Gewohnheit kann man sich hier also frei bedienen. Mir persönlich gefällt auch bei Huawei die Monatsansicht am besten. Im oberen Bereich des Displays (ca. ¾ davon) wird tatsächlich eine Monatsansicht dargestellt. Im unteren Viertel hingegen wird der momentan ausgewählte Tag in einer Art Timeline dargestellt, sodass man die an diesem Tag anstehenden Termine bereits nach Uhrzeiten sortiert dort vorfindet.
    Neben einem Kalender der auf die telefoneigenen Daten zugreift, kann selbstverständlich auch der Google-Kalender synchronisiert werden. Auch bei der Neuanlage von Terminen hat der Nutzer einige Möglichkeiten zur Verfügung stehen:



    • - Terminname
    • - Standort
    • - Ganztägig: Ja / Nein
    • - Von … bis …
    • - Zeitzone
    • - Gäste
    • - Optionale Gäste
    • - Beschreibung
    • - Wiederholung: Einmaliger Termin, täglich, wöchentlich, monatlich, jährlich
    • - Zeitintervall für die Erinnerung sowie Art der Benachrichtigung (Mail oder Hinweis)
    • - Mich anzeigen als: Beschäftigt / Verfügbar
    • - Datenschutz: Standard, privat, öffentlich

    Kamera:



    Huawei verbaut beim G6 ein 8 Megapixel BSI-Sensor mit Autofokus und LED-Leuchte. Diese leistet bei schlechten Lichtverhältnissen und nahegelegenen Objekten auch recht gute Arbeit – geht es aber weiter in die Ferne erreicht man recht schnell die Grenzen der LED - Leuchte. Bei guten Lichtverhältnissen gelingen mit der Kamera des G6 durchaus schöne Bilder, die auch für mehr als nur einen Schnappschuss geeignet sind. Etwas zögerlich stellte sich im Test der Autofokus heraus, der übrigens über keinen spezifischen Makro-Modus verfügt; sondern jedes Objekt nur im vordefinierten Modus scharfstellen kann.
    Ebenfalls nicht ganz auf der Höhe der Zeit ist Huawei leider beim Videomodus. In Sachen „Qualität“ gehen die Ergebnisse zwar durchaus in Ordnung, die maximale Auflösung ist jedoch auf 720p beschränkt und auch in Sachen Tonspur könnte noch mindestens eine Stufe höher gedreht werden (was sich jedoch auch im Nachhinein noch via Software-Update ermöglichen ließe…).




    Die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten der Kamera des Ascend G6:


    • - Wechsel zwischen Front- und Hauptkamera
    • - LED-Leuchte: Ein, Aus, Automatisch
    • - Wechsel zwischen Foto- und Videomodus
    • - Auslöser
    • - Galerie-Shortcut
    • - Modus: Normal, Intelligent, Verschönern, HDR, Panorama, Effekt, Ton und Aufnahme
    • - Objektverfolgung: Ein / Aus
    • - Lächeln aufnehmen: Ein / Aus
    • - Zum Aufnehmen tippen: Ein / Aus
    • - Sprachaktivierung Aufnehmen: Ein / Aus
    • - Auslöser stummschalten: Ein / Aus
    • - GPS-Tag: Ein / Aus
    • - Bildgröße: 8 MPX; 6 MPX; 5 MPX; 3,6 MPX; 3,2 MPX
    • ¬- ISO: Automatisch, 100, 200, 400, 800
    • - Weißabgleich: Automatisch, Glühlampenlicht, Tageslicht, Neonlicht, Bewölkt
    • - Bildjustierung: Regelung von Belichtung, Sättigung, Kontrast und Helligkeit möglich
    • - Bevorzugter Speicherort: Smartphone, Speicherkarte
    • - Standard wiederherstellen



    Man sieht also doch recht deutig, dass im Vergleich zu den verschiedenen (größeren) Konkurrenten vielleicht längst nicht die Fülle an Software-Funktionen zur Verfügung steht, jedoch sind die wichtigsten Features auch beim Ascend G6 enthalten, sodass man als Nutzer nicht ins ganz leere Glas schauen muss.


    Ein paar Beispielbilder und –videos gibt’s wie immer weiter unten (am Ende) des Testberichts.






    Bedienung:





    In Sachen Bedienung sammelt das G6 Pluspunkte bei mir. Wie bereits beim Punkt „Touchscreen“ erwähnt, ist das Gerät auch dank der „normalgroßen“ Display-Diagonale bei den Abmessungen vergleichsweise kompakt gehalten. Mit Abmessungen von 130 x 65 x 7,5 mm und einem Gewicht von 115 Gramm fällt das Gerät in der Hosentasche kaum auf und lässt sich mit nur einer Hand sehr bequem bedienen. Die rückseitige Kunststoff-Abdeckung vermittelt auch hierbei keinen minderwertigen Eindruck, einzig etwas griffiger (siehe „Waffel“-Muster Galaxy S2) hätte diese vielleicht sein können.
    Die Kamera sowie die LED Leuchte sind übrigens minimal im Gehäuse eingelassen, wodurch ein Verkratzen beim Ablegen oder hin- und herschieben des Telefons wohl sehr gut vorgesorgt sein dürfte. Im Hinblick auf die Software habe ich meine Kritik ja bereits weiter oben zur Kenntnis gebracht. Was ich jedoch noch positiv erwähnt haben möchte ist die Tatsache, dass Huawei sich offenbar (auf bestimmte Weise) auch um Neulinge im Smartphone-Bereich kümmern möchte. Zwar existiert kein „normales“ Menü, aber durch die „Simple UI“ wirkt das Ganze tatsächlich übersichtlicher und – meiner Meinung nach – sogar hübscher als in der klassischen Huawei-Ansicht des „Emition UI“.






    Akku, Sprachqualität & Empfang:





    Das G6 verfügt über einen fest verbauten Li-Polymer Akku mit einer Kapazität von 2000 mAh. Je nach Nutzerverhalten variiert die Laufzeit des Geräts teilweise recht stark. Bei meiner Nutzung (automatische Helligkeit, recht viel Kamera- und Musikplayer-Aktivität sowie mobiles Surfen) bin ich am Ende des Tages auch am Ende des Akkus angekommen, sodass das Gerät bei mir praktisch täglich geladen wurde. Schränkt man die Nutzung etwas ein dürften zwei Tage mit dem Gerät allerdings recht locker erreichbar sein. Negativ anzumerken ist hier wieder, dass sich der Akku eben nicht wechseln lässt – das bedeutet dass man unterwegs quasi zwangsläufig auf einen Akku-Speicher angewiesen ist; zumindest wenn man mal länger unterwegs ist und keine Steckdose in Reichweite hat.
    Die Sprachqualität des Ascend G6 geht im Großen und Ganzen vollkommen in Ordnung. Der Gesprächspartner wird sowohl am Smartphone als auch am anderen Ende relativ natürlich und klar wiedergegeben. Die Lautstärke beim Telefonieren ist über die Hörmuschel auf der Front des Geräts recht hoch und ausreichend – beim rückseitigen Lautsprecher sieht das leider schon wieder anders aus. In einer Umgebung mit normalem Lärmpegel dürfte hier niemand groß etwas auszusetzen haben – gibt es aber Umgebungsgeräusche (und da reicht zur Not ein vorbeifahrendes Auto) ist leider Schluss mit lustig.
    Beim Empfang gibt es überhaupt keine negativen Aspekte meinerseits zu berichten. Das Gerät hatte in sowohl in ländlicher als auch in dicht bevölkerter Gegend im E-Plus Netz stets einen Empfang in der oberen Hälfte des Empfangsstärke-Balkens. Dass dies nicht nur Visualisierung ist sondern auch der Tatsache entspricht, erkennt man spätestens beim mobilen Surfen





    Media- und Musikplayer:





    Nach einem kurzen Aufleuchten beim aktuellen Top-Modell (P7) aus dem Hause Huawei war ich bisher eigentlich zuversichtlich, dass Huawei speziell im Bereich Musik- und Videoplayer etwas gelernt hat. Nun…das ist zumindest beim G6 bisher nicht der Fall, was wohl auch an der älteren Emotion UI-Oberfläche liegen könnte.



    Fakt ist, dass das Ascend G6 in Sachen Videoplayer etwas stiefmütterlich behandelt wird. Der Nutzer kann Videos zwar über den Dateimanager anwählen und auch wiedergeben, einen separaten Videoplayer im Hauptmenü existiert aber nicht. Ein ähnliches Bild bietet sich dann bei der Wiedergabe: Mit Ausnahme von der „Pause/Wiedergabe“ Taste sowie einer am unteren Bildschirmende verlaufenden Zeitleiste (die auch das Scrollen innerhalb des Videos ermöglicht) gibt es nämlich de facto keine weiteren Einstellungsmöglichkeiten. Klar – die Lautstärke lässt sich seitlich noch regeln, das ist aber keine Besonderheit; was man im Übrigen auch für den rückseitig verbauten Lautsprecher gelten lassen kann. Dieser hat nämlich zwei entscheidende Nachteile: Erstens ist der Lautsprecher selbst auf der maximalen Lautstärke-Stufe nur recht leise wahrnehmbar, zweitens ändert sich das nochmal rapide ins Negative, wenn das Gerät eben auf einem Tisch o. ä. aufliegt. Aufgrund einer fehlenden Abgrenzung zum restlichen Akkudeckel liegt das Gerät nämlich mit dem Lautsprecher komplett eben auf, sodass die Töne quasi verschluckt werden und nur Bruchstücke überhaupt hörbar sind.

    Testbericht: Huawei Ascend G6: Schickes Design – trotz Kunststoff!


    Huawei befindet sich momentan anscheinend in der heißen Phase des Jahres 2014. Vor kurzem wurde das P7 offiziell vorgestellt und auch direkt ausgeliefert – und direkt hinterher kommt mit dem G6 ein Phone, das zwar die Designlinie des P7 bzw. des Vorgängers aufgreift, allerdings bei der verbauten Technik und dem verwendeten Material auf andere Karten setzt.
    Das Gerät zielt – im Gegensatz zum P7/P6 – nicht auf die Highend-Liga ab, sondern vielmehr auf das Midrange-Segment. Dort positioniert sich das G6 auch preislich: Mit momentan knapp 200,- Euro bei Amazon (je nach Farbvariante) ist das Gerät verhältnismäßig günstig platziert, zumal noch nicht allzu lange erhältlich. Und mal ehrlich: Quad-Core Prozessor und größtenteils andere, aktuelle Technik samt Android 4.3 können so falsch nicht sein.


    Welche Spezifikationen das G6 genau aufweist und ob das Gerät mehr Stärken oder Schwächen aufzeigt – das könnt ihr im nun folgenden Testbericht genauer erkunden.




    Hauptfunktionen des Huawei Ascend G6:



    • - Android 4.3 Betriebssystem mit Emotion UI 2.0 Lite
    • - 1,2 GHz Quad-Core Prozessor (Qualcomm), Adreno 305 Grafikprozessor
    • - Mobilfunkstandards: 2G (850/900/1800/1900 MHz), 3G (900/2100 MHz), UMTS/HSPA+ (HSDPA: 21,6 Mbit/s; HSUPA: 5,76 Mbit/s)
    • - In-Cell TFT-Display mit 4,5“ Diagonale, 960 x 540 Pixel Auflösung
    • - 1 GB RAM Arbeitsspeicher
    • - 4 GB ROM Benutzerspeicher
    • - Micro SD Speicherkartenslot (bis zu 32 GB)
    • - WLAN 802.11 b/g/n
    • - Bluetooth 4.0 DER
    • - DLNA
    • - 8 Megapixel Hauptkamera mit Autofokus und LED-Leuchte
    • - 5 Megapixel Frontkamera
    • - fest verbauter Li-Polymer Akku, 2.000 mAh
    • - 3,5mm Klinkenbuchse
    • - MP3 Player
    • - Videoplayer
    • - Micro USB Port mit OTG-Support
    • - GPS / A-GPS
    • - Abmessungen: 130 x 65 x 7,5 mm bei einem Gewicht von 115 Gramm
    • - 20 GB Bitcasa ™ infinite DriveTM f. Fotos und Videos (kostenfrei – ohne zeitliche Begrenzung)





    Lieferumfang:




    Wunder darf man beim Lieferumfang hier ganz klar nicht machen. Das Gerät wird kurz nach Markstart bereits für ca. 200 Euro angeboten, sodass man hier mit dem von Huawei gebotenen Lieferumfang auch absolut zufrieden sein kann:


    • - 1 x Smartphone „Huawei Ascend G6“ inkl. Li-Poly Akku mit 2.000 mAh
    • - USB-Kabel
    • - Ladekabel-Adapter
    • - kabelgebundenes Stereo-Headset


    Eine Kurzanleitung kann sich der Nutzer online auf der Huawei-Homepage herunterladen. Angesichts des relativ knappen Benutzerspeichers wäre eventuell eine Speicherkarte noch recht nett gewesen – aber mal ehrlich: Die meisten Nutzer werden entweder bereits im Besitz einer Karte sein, oder aber diese in der individuell benötigten Größe bzw. Kapazität nachkaufen.





    Gehäuse, Verarbeitung & Wertigkeit:





    Wir beginnen – ganz klassisch – mit einer kurzen Beschreibung des Huawei Ascend G6: Auf der Front befindet sich das mit 4,5“ angenehm „kleine“ Touchscreen-Display. Oberhalb des Displays ist – neben der Hörmuschel und dem Huawei-Schriftzug – noch die Frontkamera mit einer Auflösung von 5 Megapixel platziert, zudem sitzen hier die Sensoren zur Regelung der automatischen Displayhelligkeit bzw. der Näherungssensor, welcher das Display beim Telefonieren deaktiviert. Rechts neben der Hörmuschel sitzt – versteckt und wenn inaktiv auch nicht sichtbar – eine kleine Notification-LED. Unterhalb des Displays befinden sich die für Android typischen Sensortasten (Zurück / Homescreen / Task-Manager) sowie das Mikrofon zum Führen von Telefonaten.
    Oben am Gerät hat Huawei lediglich die Micro USB Buchse untergebracht , die 3,5 mm Klinkenbuchse wurde ganz unten auf der linken Seite angebracht, was für abgewinkelte Stecker optimal ist. Unten am Gerät ist lediglich eine kleine Einkerbung im rückseitigen Akkudeckel, wodurch das Abnehmen des Deckels erleichtert werden soll und der Zugang zum SIM-Kartenslot sowie zum Slot für Speicherkarten gewährt wird. Der Akku ist – wie bereits angeschnitten – nicht wechselbar. Auf der rechten Seite des Geräts befinden sich die weiteren Bedientasten, welche aus einer Lautstärkewippe und einem Power-Button bestehen (welcher auch zum Sperren und Entsperren des Displays genutzt wird).
    Kommen wir zur Rückseite: Ganz unten befindet sich der Lautsprecher zur Wiedergabe von Medien bzw. zum Führen von Telefonaten im Freisprech-Modus. Weiter oben in der Mitte sitzt das Huawei-Logo, mittig darüber das zweite Mikrofon, welches beim Drehen von Videos aktiv geschalten wird. Nicht fehlen darf natürlich die Hauptkamera, welche weiter links von Huawei platziert wurde: Sie löst mit einem 8 Megapixel BSI-Sensor auf, besitzt – natürlich – einen Autofokus und wird zudem von einer recht leuchtstarken LED unterstützt.


    Die Verarbeitung des Ascend G6 ist – genau wie die Wertigkeit - erfreulich gut gelungen. Huawei setzt beim kleinen Bruder des P6 zwar nicht mehr auf Metall sondern vielmehr auf Kunststoff – dies hindert den Hersteller in diesem Fall aber nicht daran, das Gerät erstklassig zu verarbeiten. Trotz des abnehmbaren Akkudeckels (der übrigens leicht zu öffnen ist, dennoch aber sehr gut und fest sitzt) ist dem G6 weder ein Knarzen noch ein ungewolltes Klicken zu entlocken. Der seitliche Rahmen des G6 weist zwar einen Metall-Look auf (nicht nur wegen der Farbe, auch eine leichte Musterung ist aufgebracht), besteht aber wie das restliche Gerät auch aus Kunststoff. Der Akkudeckel ist erfreulicherweise nicht in Hochglanz-Optik gestaltet, sondern kommt in einem eher matten Finish daher. Resultat: Angenehme Haptik und glücklicherweise keine sichtbaren Fingerabdrücke!





    Touchscreen & Bedienelemente:



    Kommen wir zu einem der wichtigsten Bestandteile des Geräts: Dem Touchscreen. Wie eingangs bereits erwähnt verbaut Huawei beim G6 ein In-Cell Touchscreen mit einer Display-Diagonale von 4,5“ was erfreulich kompakt ist, in Sachen Bedienung aber bei Weitem nicht zu klein. Von der Displaygröße her gesehen kommt es meinem altgedienten Galaxy S2 sehr nahe, was auch die sonstigen Abmessungen betrifft. Zwar büßt das G6 in Sachen Display-Auflösung ein bisschen etwas zu anderen aktuellen Modellen ein (das G6 löst lediglich mit 960 x 540 Pixel auf), jedoch muss man hier die Auflösung auch ins Verhältnis zur Diagonale setzen: Mir persönlich ist die Auflösung in Anbetracht der Preisgestaltung absolut ausreichend. Auf sehr hohem Niveau arbeitet übrigens der Helligkeitssensor für das Display: Ich habe bisher selten ein Gerät gesehen, bei dem die automatische Regelung derart gut und vor allem schnell funktioniert. Da ist es fast schon selbstverständlich, dass auch die maximale Helligkeit des Screens nicht enttäuscht. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung kann man die Inhalte relativ gut ablesen.


    Für mich unverständlich: Die Beleuchtung der Sensortasten lässt sich zwar im Menü regeln, allerdings nicht so wie ich mir das gewünscht hätte. Zur Auswahl stehen nämlich nur folgende Menüpunkte:


    • - Intelligentes Ein- / Ausschalten
    • - Immer aus


    Die Regelungen dieses intelligenten Modus erklärt sich mir überhaupt nicht, da die Tasten dann generell aus sind und erst nach dem Betätigen der Tasten aktiv geschaltet wird. Warum gibt es hier kein Punkt um die Beleuchtung dauerhaft zu aktivieren? Andere Hersteller sind längst so weit…





    Menü:



    Bereits seit Ewigkeiten ein Kritikpunkt bei Huawei-Geräten meinerseits – daran wird sich wohl bis auf weiteres auch nichts ändern. Worum es geht? Naja – ein klassisches Menü gibt es bei Huawei leider nicht. Die Struktur besteht in der Basis aus bis zu neun verschiedenen Homescreens, die vom Nutzer hinzugefügt oder auch entfernt werden können. Auf jedem Homescreen ist es möglich, Shortcuts oder Widgets abzulegen, wobei mindestens einer der Screens immer das „Menü“ symbolisiert. Sämtliche Menüpunkte die man schon von anderen Modellen oder Herstellern kennt, befinden sich also direkt ohne Launcher auf den ersten Seiten. Der Nutzer kann zwar auf allen Homescreens Ordner anlegen, dies ersetzt ein klassisches Menü aber meiner Meinung nach nicht.
    Achja – die Menüpunkte lassen sich natürlich nicht nur in verschiedenen Ordnern unterbringen; auch ein Umsortieren der Apps ist möglich. Ähnlich dem P7 existiert beim G6 auch wieder der „Simple UI“ genannte Modus für vereinfachte Bedienung. Dabei wechselt die Darstellung etwas in den Stil von Windows.
    Natürlich gilt auch hier wieder, dass man ja dank Android recht flexibel beim Installieren von Drittanbieter-Software ist, welche ja prinzipiell auch Launcher beinhaltet. Ich bin aber immer noch der Meinung das Nutzer – speziell Smartphone- bzw. Android-Neulinge nicht immer erst irgendwelchen Downloads ausgesetzt werden, nur weil ganz grundlegende Funktionen genutzt bzw. abgeändert werden sollen. Eine Möglichkeit für Huawei wäre neben der Entwicklung einer alternativen Oberfläche, einfach das Stock-Android als Modus zum Wechseln zur Verfügung zu stellen. Diesen Weg wird man aber sicherlich nicht gehen – immerhin würde man damit ja quasi die hauseigene „Emotion UI“ untergraben.