Beiträge von THWS

    Ich möchte das Thema "Tablet" jetzt nochmal kurz aufgreifen da ich aktuell dabei bin, meine Steuererklärung für 2013 zu machen:


    Das Galaxy Note 10.1 2014 Edition lag netto bei Amazon bei einem Betrag von 414,76 Euro netto, 493,60 brutto. Aufgrund der Tatsache, dass ich mit 414,76 genau 4,76 Euro über der "Sofort-Abschreiben-Grenze" liege, muss ich das Teil ja jetzt auf drei Jahre verteilt abschreiben und das noch monatsgenau - ist das soweit korrekt?


    Da das Gerät im November 2013 erworben wurde, könnte ich in die letztjährige Steuer also "nur" 28,00 Euro (gerundet) aufnehmen. Das Gerät wird natürlich auch teilweise privat genutzt, das Kaufargument bzw. der Hauptgrund liegt aber tatsächlich im Studium um während den Vorlesungen mitarbeiten zu können (Arbeitserleichterung da man sich den Papierkram spart).

    kinslayer: Das hatte ich mir fast gedacht...hab das Netz auch mal etwas durchsucht und bei drei Ergebnissen im Grunde genommen fünf verschiedene Aussagen bekommen. Hängt wohl letztendlich davon ab, wie man sich während des Arbeitsverhältnisses sowie beim Ende mit dem Chef versteht - zumindest dürfte das keine unerhebliche Rolle spielen :D


    Mozart40: Das spielt im Beispiel mal keine Rolle. Sofern X einen neuen Job hat der zeitnah angetreten werden könnte, ist Möglichkeit Nr. 2 mit dem Auszahlen bzw. der Aushandlung eines Aufhebungsvertrages selbstverständlich für beide Seiten zielführender. Ist erstmal kein anderer Job in Aussicht, wäre Möglichkeit Nr. 1 wohl besser, zumal X dann mehr Zeit hätte sich nach einer neuen Arbeitsstelle umzuschauen. Bei der Auszahlung würde man ja unverzüglich als arbeitslos gelten und muss entsprechend Meldung machen (bzw. bekommt seine "Sperre" verpasst). Mir geht es mit der Frage rein um die Tatsache, ob der AG auf ein bestimmtes Recht pochen kann, das Ganze "so" oder "so" über die Bühne zu bringen (was aber wohl nicht der Fall ist...).

    Guten Abend zusammen!


    Ich weiss, dass hier ist vllt. nicht das richtige Forum für diese Art von Fragen, bevor ich mich aber irgendwo anders registriere o. ä. möchte ich es erstmal hier versuchen:


    Person X hat bei einem Arbeitgeber (AG) ein unbefristetes Arbeitsverhältnis bestehen. X möchte nun aufgrund diversen Veränderungen das Arbeitsverhältnis kündigen, besondere Bedingungen die abweichend von den gesetzlichen Vorgaben bestehen, gibt es nicht. Person X hat allerdings jetzt eine sehr hohe, dreistellige Zahl im Überstundenbereich, die sich teilweise über mehrere Monate (betriebsbedingt) angesammelt haben. Wie kann/soll die Kündigung von X ablaufen? Unter Berücksichtigung der noch anstehenden Resturlaubstage sowie den Überstunden auf Tag Y in Zukunft kündigen? Oder den nächstmöglichen Termin nehmen und sich die angesammelten Stunden auszahlen lassen?
    Oder anders gefragt: Könnte der AG in diesem Fall noch ein Wörtchen mitreden? Also beispielsweise bei Möglichkeit 1) sagen: "Nö, machen wir nicht so, Sie bekommen direkt alles ausgezahlt" (oder halt andersrum bei Möglichkeit 2).

    Das mit den Nachrichten kann man eigentlich nicht wirklich einstellen...bzgl. deinen Bildern: Hast du die im Modus "überlegene Automatik" gemacht oder mit manuellen Einstellungen? Sieht mir auf den ersten Blick nach der Automatik aus...sollte das so sein, dann bitte zwecks besserem Vergleich nochmal im manuellen Modus mit 20 MPX und aktiviertem LED-Licht fotografieren.

    Du verstehst scheinbar nicht, dass nicht jeder dazu bereit ist, für ein nicht richtig entwickeltes bzw. verarbeitetes Gerät, mal eben so 500,- Euro auszugeben, hm? Wenn ich so viel Geld auf den Tisch lege, möchte ich auch dass das Produkt so funktioniert, wie es vom Hersteller groß beworben wird. Dass man - speziell bei Nachtaufnahmen - keine Wunder erwarten sollte und kann, ist denke ich jedem klar. Wenn aber ein 2 Jahre altes Samsung Galaxy S3 bessere Aufnahmen als das neue Z1 Compact macht, dann läuft was falsch.

    Och...als Ausschussware würd' ich so ein Teil nehmen :D


    Bin wirklich auch gespannt ob - und wenn ja - wie Sony darauf reagieren wird. Ich könnte mir vorstellen dass der Image-Schaden dadurch sehr sehr hoch ausfallen könnte, wenn erst genügend Nutzer auf die Problematik aufmerksam werden. Ich verstehe nur nicht, warum das bisher niemandem aufgefallen ist. Vor allem im Norden Europas ist das Gerät ja locker 1-2 Wochen vorher bereits erhältlich gewesen.