Beiträge von Foxy

    Bei der Telekom habe ich nur eine Telefonanlage für acht analoge Nebenstellen gefunden: [URL=http://www.dtag.de/dtag/ipl2/cda/mrp/0,15188,014012951bd110000136010404031000009,00.html]T-Concept XI521[/URL]
    Hier können alle Nebenstellen mit Schraub- oder Klemmverbindungen angeschlossen werden. Konfiguration ist über USB möglich.


    mfg
    Foxy

    Da die Wahlbeteiligung leider nicht sehr hoch ist, gibt es schon mal Zeiten, in denen es nichts zu tun gibt. Am besten du suchst dir ein paar Freunde und meldet euch gemeinsam als Wahlhelfer. Dann kann man auch viel Spaß haben, wenn mal wieder nichts los ist im Wahllokal. :)


    mfg
    Foxy

    Re: Foxy


    Zitat

    Original geschrieben von Luposen
    Na Du machst mir Spaß! Ist doch klar, daß keine Auffälligkeiten bekannt werden - selbst würden die Teile einen ganzen Wahlbezirk aus Versehen oder was auch immer überhaupt nicht registrieren, würde NIEMAND das zugeben! Schließlich wäre das ein passender Aufhänger, sämtliche jemals mit dieser Technik durchgeführten Wahlen anzufechten.

    Wenn es jemals Fehler bei diesen Geräten gegeben hätte, wäre das mit Sicherheit an die Öffentlichkeit gekommen. Ich weiß auch nicht, was ihr alle mit den Softwarefehlern habt. Diese Wahlcomputer machen nichts anderes als das Incrementieren einiger Speicherzellen. Es ist daher sehr unwahrscheinlich, dass bei einer so einfachen Aufgabe Softwarefehler zu finden sind. Wenn dem so wäre, gäbe es heute noch kein Mobiltelefon, welches in der Lage wäre, ein Gespräch aufzubauen.


    Zitat

    Außerdem waren meine Zweifel an dieser Technik nicht hauptsächlich auf Probleme mit dem Computer bezogen, sondern auf mögliche gezielte und nicht nachweisbare Manipulation des Ergebnisses.

    Gezielte und nicht nachweisbare Manipulationen sind meines Erachtens ausschließlich durch die Wahlhelfer möglich. An den Geräten kann nicht so manipuliert werden, dass sie sich "verzählen" bzw. wäre eine solche Manipulation wohl ausschließlich durch Eingriff in die Software möglich. Ich glaube nicht, dass sich ein solcher Aufwand lohnen würde.
    Im Übrigen müsste derjenige, der die Manipulation startet, so geschickt vorgehen, dass die Manipulation nicht auffällt, d. h. wenn das Gerät nach der Wahl auszählt und dabei rauskommt, dass eine Partei überdurchschnittlich viele Stimmen bekam, ist das verdächtig.


    mfg
    Foxy

    Auslaufen gibt es bei Mobilfunkverträgen nicht. Wenn du nichts machst, verlängert sich der Vertrag automatisch um 3, 6 oder 12 Monate. Dabei bleiben die Konditionen auf jeden Fall gleich. Bei einer Vertragsverlängerung werden Verträge in der Regel auch zu den alten Konditionen fortgeführt. Genaueres kann dir dazu aber nur E-Plus sagen.


    mfg
    Foxy

    Vielleicht hat der Lumbergstecker an der Handyschnittstelle durch häufiges an- und abstecken zu viel Spiel. Dieses Problem hat ein Freund von mir mit seinem S35i. In einer Tischladestation kann er es problemlos laden, an dem Ladegerät ohne Tischladestation nicht. Wird wohl daran liegen, dass die Tischladestation Führungsschienen besitzt und das Telefon so immer in der richtigen Position am Stecker hängt.


    mfg
    Foxy

    Zitat

    Original geschrieben von SiemensFreak³
    Selten so gelacht :rolleyes:
    Ach nochwas: Es gibt fehlerfreie Software *brüll* :D
    Aber du gibst ja schon in deiner Sig eine Antwort ;)

    Wer sagt, dass auf den Wahlcomputern das Betriebssystem Windows läuft?:D
    Ich wage zu Bezweifeln, dass es in den Wahlcomputern noch Softwarefehler gibt, da diese ja nicht zum ersten Mal eingesetzt werden und bisher sind keine Auffälligkeiten bekannt geworden. Viel müssen Sie ja eh nicht machen: Nur Inkrementieren mehrerer Speicherzellen.


    Zitat

    Original geschrieben von Nebelfelsen
    Und wenn die Zahlen nicht übereinstimmen???



    Gegen geprüfte und verplomte Geräte habe ich aber grundsätzlich nichts einzuwenden. Da dürfte eine elektronische Wahl über Internet schon wesentlich einfacher zu manipulieren sein.

    Dann müssen diese Unterschiede erklärt werden. Es kann immer mal passieren, dass z. B. im allgemeinen Getümmel vergisst zu wählen. In meinem Stimmbezirk auch schon vorgekommen. :(


    Zitat

    Original geschrieben von Mort
    Oh ja... Und das würde sogar dann passieren, wenn 3x "Sind Sie WIRKLICH sicher?" gefragt wird und "Ich bestätige, dass diese Wahl endgültig ist" sowie ein 20 Zeichen langer Code eingegeben werden muss...
    Gegen DAUs ist einfach kein Kraut gewachsen...

    Hier in Köln werden Wahlcomputer schon seit geraumer Zeit eingesetzt. Bisher gab es keine größeren Schwierigkeiten dabei. Zuerst muss man seine erste Stimme (oder ungültig) eingeben, dann die zweite (oder ungültig) und danach wird bestätigt. Erst nach dieser Bestätigung ist die Wahl vollzogen und das Gerät speichert die Stimmen. Eine Korrektur ist bis zur endgültigen Bestätigung jederzeit möglich. Danach natürlich nicht mehr. ;)


    mfg
    Foxy

    Ist es denn ein relativ kleines Haus mit wenig Mietern? Die Aufzugswartung müsste unabhängig von der Objektgröße immer ungefähr gleich groß sein. Wenn sich die teure Wartung aber z. B. nur auf fünf Parteien aufteilt, dann wird es natürlich pro Partei sehr teuer.


    mfg
    Foxy

    In Köln bekommen Vorsteher und beisitzer je 35 €. Die Schriftführer bekommen wegen des größeren Aufwandes etwas mehr (müssten so um die 50 € sein). Zu alten DM-Zeiten wurde nur 50 DM Aufwandsentschädigung für die Vorsteher bzw. Beisitzer und 70 DM für die Schriftführer gezahlt. Viele Kommunen fragen in der Tat auch ihre eigenen Bediensteten, jedoch kann auch jeder andere Bürger sich selber beim zuständigen Wahlamt melden. In der Regel wird keiner weggeschickt. Dieses Jahr gab es - hier in meinem Ort zumindest - mehr freiwillige Helfer als benötigt wurden, sodass nicht alle eingesetzt werden.
    Wenn keine ausreichende Anzahl freiwilliger Helfer gefunden würde, könnte jeder Wahlberechtigte als Wahlhelfer verpflichtet werden! So ein Fall, ist mir aber noch nie zu Ohren gekommen. Anscheinend gab es wohl immer eine ausreichende Anzahl.
    Hier in Köln ist es so, dass der Schriftführer die Aufwandsentschädigung beim Bezirksamt abholt und am Wahltag ins Wahllokal mitbringt. Sollte wider erwarten ein Beisitzer nicht erscheinen, dürfen die übrig gebliebenen Helfer den überschüssigen Betrag unter sich aufteilen. So geschehen z. B. in meinem Stimmkreis bei der Landtagswahl. :)
    Wie (fast) immer, bin ich auch dieses Jahr aktiv im Wahlvorstand (dieses Jahr als Wahlvorsteher) tätig.
    Ich wünsche allen Freiwilligen einen schönen 22. September und einew möglichst große Anzahl Wähler.


    mfg
    Foxy