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Du bekommst deinen Schaden erstattet. Der sieht nach deiner eigenen Rechnung folgendermaßen aus.
Auto Restwert jetzt noch 3.000 Euro, das würdest du also theoretisch beim Verkauf ausgezahlt bekommen.
Versicherung zahlt 2.000 Euro.
Für die 5.000 Euro bekommst du jetzt einen vergleichbaren Wagen, der so ist wie deiner vor dem Unfall.
Somit ist der Schaden (Wertminderung) auch "nur" 2.000 Euro.
Ich fand die alte Abrechnungsmethode auch freundlicher für die Geschädigten.
Wie haben die eigentlich die Nutzungsausfallentschädigung abgerechnet? Oder hattest du einen Mietwagen?
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Zitat
Original geschrieben von DrMac
Manchmal ist es ganz interessant sich anzusehen wie es anderswo läüft.Extremste Auswüchse eines durchprivatisierten Sytems finden sich z.B. in Südamerika.Die Zeitschrift Ila hatte letztes Jahr einen Schwerpunkt zum Thema Gesundheit.Die Artikel in dieser Nummer sind absolut lesenswert
http://www.ila-bonn.de/archiv/253inhalt.htm
Du meinst warscheinlich Chile. Dort gibt es nur noch private Krankenversicherungen. Das ist inzwischen zu einer echten zwei Klassen Gesellschaft geworden. Die einen sind hervorragend abgesichert, die anderen fast überhaupt nicht mehr.
danke, aber da sind mir die deutschen Krankenversicherungen doch lieber.
Zum Thema Risikorückstellungen: Ich frage mich dabei nur warum dann ein pensionierter Lehrer inzwischen 400 Euro im Monat bezahlen muss, wenn doch in früheren Jahren so viel angespart wurde.
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Kann ich bei dem Teil auch noch weitere Mobilteile anschließen?
Gibt es Erfahrungen bzgl. Reichweite?
Auf jeden Fall ist das schonmal ziemlich genau das was ich suche.
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Tarif nicht aufgeben?
Und was willst du machen wenn D1 einfach umstellt, eine Sonderkündigung wird die bei Prepaid wohl kaum ernsthaft stören.
Auch wenn werden nicht viele kündigen oder die Karten nicht weiter nutzen. Dagegen stehen dann viele liebe und brave Kunden die schön ihre Gebühren zahlen.
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Es ist soweit ich es verstehe ja auch eine konkrete Warnung von einer Serie von schlechten Akkus.
Das es gute und zuverlässige Akkus auch von anderen Herstellern gibt ist doch klar.
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Moin,
bei mir ist bald das DECT Telefon fällig. Jetzt hätte ich gerne mal etwas hilfe bei der Typenauswahl.
Ich bräuchte:
Ein Mobilteil mit dabei und Anschlußmöglichkeit für mind. ein weiteres vorhandenes Mobilteil,
Sprechmöglichkeit (wenn möglich sogar mit Höhrer) an der Station,
Interne Rufweitergabe und interne Gespräche zwischen den DECT und der Basisstation
Babyruf
Besonders der zweite Punkt ist wichtig. Ich will nicht immer das blöde Mobilteil suchen, wenn ich doch neben der Station stehe.
Wenn jemand ein älteres Modell kennt, das diese Anforderungen erfüllt immer her mit der Typenbezeichnung. Ich brauche nicht unbedingt ein neues Gerät:)
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Zitat
Original geschrieben von Peterpan
Kein deutscher Netzbetreiber unterstützt das, ist leider so.
Natürlich wäre das nett, aber dann hört ja keiner mehr seine Mailbox ab, das ist doch bares Geld für die Betreiber...;)
und das dürfte wohl auch der Hauptgrund sein.
Außerdem wird zumindest bei D2 nur eine SMS geschickt, wenn neue Nachrichten eingegangen sind in eine leere Mailbox.
Wenn ich also eine Nachricht nicht abhöre, dann gibt es bei der nächsten Nachricht keine weitere Benachrichtigung mehr.
Den fehler hab ich einmal gemacht:)
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Wenn ich sehe, wie teuer die private im Alter wird, möchte ich hoffen, das ich da nie rein muss. Das frisst nämlich sämtliche Kostenvorteile in jungen Jahren wieder auf.
Ich finde zwar das die gesetzlichen Krankenversicherungen durchaus produktiver und effektiver arbeiten könnten, aber dennoch haben sich die GKV bewährt.
Die Privaten interessieren sich z.B. relativ wenig für allgemeine Fragen Gesundheitspolitik, das Feld überlassen die den GKV. Die Privaten nutzen nur die Ergebnisse.
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Du kannst fast alles auch mit einer eingetragenen Partnerschaft erreichen. Die Ehe ist da aber viel einfacher.
Nur rein wegen dem Geld sollte keine Heirat stattfinden.
Dabei ist ein gemeinsamer Ehename auch was schönes. Eine tolle Hochzeitsfeier hat auch was für sich. Meine Hochzeit war mit der schönste Tag im Leben. Alleine dafür hat es sich gelohnt.
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Wenn man selbst nicht wählt, unterstützt man automatisch die falschen Parteien. Ist leider so.
Das ist genau der falsche Weg um etwas zu bewegen. Alle demokratischen Parteien suchen dringend Nachwuchs. Jeder der sich anstrengt, kann dort relativ schnell auch etwas bewegen.