Beiträge von Jolina

    Mundi: Falls du es nicht kapiert hast, der Wagen wird nicht vom Staat, sondern von meiner Mutter, die hart dafür gearbeitet hat, finanziert und gehört ihr rein rechtlich auch.


    Desweiteren wird dein Hoffen nichts nützen, denn logischerweise kann meine Schwester ja eine Versicherung haben, denn die hat sie ja jetzt auch und die wird sie auch in Zukunft nicht verschweigen. Wenn du mal weiter nachdenken würdest, kämst du selbst darauf, denn sonst hätte der ganze Thread bzw. meine Anfangsfrage ja wohl keinen Sinn gehabt.


    Darf ich mal nachfragen, Mundi, über welchen IQ du verfügst? Deinem Posting nach zu urteilen über einen sehr geringen. Sachlich zu diskutieren scheint jedenfalls nicht deine Stärke zu sein und das Wesentliche eines Threads zu erkennen, auch nicht.


    Im Übrigen frage ich mich, was ihr hier alle von Leuten, die zzt. arbeitslos sind, haltet. Sind das Menschen 2. Klasse? Würde meine Schwester studieren oder würde sie, wie letztes Jahr noch, arbeiten, würde sich hier auch niemand darüber aufregen, dass sie von ihrer Mutter ein Auto geschenkt bekommt!

    AdministratorDr: Ich habe hier niemanden gebeten, mit mir zu diskutieren, ob ein Neuwagen oder ein Gebrauchtwagen besser ist!!! Dass es ein Neuwagen wird, steht fest, daran habe ich nie auch nur einen Zweifel gelassen. Wenn ihr hier trotzdem mit Gebrauchten anfängt, kann ich nichts dafür. Ich habe von Anfang an gesagt, dass auf jeden Fall ein Neuwagen gekauft wird.


    Im Übrigen ist mir klar, dass nicht jeder Gebrauchtwagen so ist, wie der Jetzige meiner Schwester, und ich pauschalisiere hier gar nichts. Die Erfahrungen zeigen uns aber nun mal, dass Gebrauchtwagen bisher immer Stress gemacht haben und Neuwagen selten.


    Mal ein Beispiel: Du kaufst dir ein gebrauchtes Handy ohne Garantie und nach kurzer Zeit ist das kaputt. Rennst du dann gleich wieder los und holst dir das nächste gebrauchte Handy ohne Garantie? Oder überlegst du dir dann vielleicht doch mal ein neues mit Garantie und ohne Mängel für ein paar Euro mehr zu kaufen?

    Meine Schwester hat sehr schlechte Erfahrungen mit einem Gebrauchtwagen gemacht und in den Wagen schon mehrere Tausender gesteckt, von daher kommt ein Gebrauchter nicht mehr in Frage. Ja sicher, nicht jeder Gebrauchter ist so oft kaputt, aber die Garantie, dass es nicht wieder so kommt, kann einem nun mal auch keiner geben. Jeder der damit schon mal so schlechte Erfahrungen gemacht hat, wird uns vielleicht verstehen.


    Gerade weil wir nicht unbedingt im Geld schwimmen und feststeht, dass das neue Auto sehr sehr lange gefahren werden muss und kein neues mehr in Sicht ist, möchte meine Mutter meiner Schwester nicht irgendein Auto kaufen, was ihr gar nicht gefällt. Sie hat seit Jahren dieses Traumauto und natürlich möchte meine Mutter ihr dann auch diesen Wunsch erfüllen, zumal der Wagen eh schon so ziemlich unterste Preisklasse ist. Ich würde auch niemals 7000 Euro für etwas ausgeben, was mir nicht gefällt, wenn ich für geringfügig mehr Geld genau das haben könnte, was ich schon immer gewollt habe.


    Zu der Idee mit dem Kaufvertrag über ein 1 Euro ... es zählt natürlich, wie auch schon gesagt, der Wert des Autos. Es spielt absolut keine Rolle, ob sie sich den Wagen von ihrem eigenen Geld gekauft hat, ihn geschenkt bekam oder gewonnen hat.

    Ein Auto darf man haben, jedoch keins über einem Wert von ca. 7000 Euro (den genauen Betrag weiß ich nicht, spielt aber für unseren Fall auch keine Rolle).


    Das Posting, auf das du dich beziehst, war im Übrigen jetzt nicht direkt auf das Auto bezogen.

    Jamba hat doch seit kurzem auch so einen Klingelton "Du bist 5 Millionen Arbeitslose" oder so ähnlich. Ich weiß jetzt den Wortlaut nicht mehr genau, da nur 1x gehört, aber es war auf jeden Fall eine Ableitung von "Du bist Deutschland". Ich kann mir kaum vorstellen, dass du Ärger bekommen würdest, wenn du den Spruch mit deinem Firmennamen verwendest.

    Falls du es nicht richtig verstanden hast - meine Mutter hat das Geld nicht mal eben so übrig, sondern hat dafür lange gespart. Sie könnte sich davon auch selbst was kaufen. Und wenn sie einen Führerschein hätte, würde sie das Auto wohl einfach für sich selbst kaufen und es meiner Schwester, wann immer sie es braucht, geben. Da würde sich kein Mensch drüber aufregen! Das geht nun aber mal nicht.


    Außerdem glaube ich, dass NIEMAND hier so bescheuert wäre und auf Geld, was ihm vom Gesetz her zusteht, verzichtet und dafür lieber die eigene Familie bluten lässt!!!


    Im übrigen bekommt man kein vernünftiges Auto für 5000 Euro. Und die Kosten die ein Gebrauchter an Reparaturen kosten kann (im aktuellen Fall 3000 Euro in 2 Jahren) sind wohl besser in ein neues Auto gesteckt, oder?!

    Kommt doch bitte einfach mal alle wieder runter! Der Thread sollte eigentlich um eine Versicherungsfrage gehen!


    Meine Schwester fährt zzt. einen alten Wagen (Baujahr 91), der sie in den letzten Jahren 3000 Euro an Reparaturkosten gekostet hat. Nun zeichnet sich ab, dass wieder eine größere Repartur nötig wird und ich fände es einfach nur bescheuert noch sonst wie viel Kohle in so eine Schrottkarre zu stecken. In dem Fall würde sich wohl jeder lieber ein neues Auto kaufen oder schenken lassen. Außerdem wird der Neuwagen nur 10.000 Euro kosten, es handelt sich also um einen Wagen der untersten Preisklasse.


    Um es noch mal klarzustellen - meine Schwester verfügt über das Geld nicht selbst. Das Auto würde komplett unsere Mutter bezahlen, von daher ist es wohl nicht ungerecht, dass meine Schwester ALG II bekommt, denn meine Mutter kann ja wohl nicht verpflichtet werde ihre längst erwachsene Tochter durchzufüttern. Außerdem ist meine Mutter alleinstehend.


    Meine Schwester ist, genau wie, kein Discotyp und das Auto wird wohl niemals vor der Disco oder irgendwelchen Clubs stehen. In erster Linie wird damit eingekauft (z.T. auch für unsere Mutter) und andere weitere Strecken zurück gelegt.


    Würde sie das Auto nicht bekommen und das Alte es irgendwann nicht mehr machen, dann würde sie ganz ohne Auto dastehen und das ist heutzutage ein großer Minuspunkt, wenn es um's Bewerben geht.


    Außerdem ist meine Schwester weder faul noch dumm, sie hat beste Zeugnisse, eine gute Ausbildung und war auch im Berufsleben erfolgreich. Leider gibt es aber nun mal viel zu wenig Arbeitsplätze (zumindest in ihrer Branche) und von daher ist sie nun beim ALG II gelandet, worauf sie sicher nicht stolz ist, aber ich finde auch nicht, dass man sich dafür schämen muss oder deswegen als Mensch zweiter Klasse betrachtet werden muss.


    Es gibt auch ganz normale ALG II Empfänger, die keiner von euch auf der Straße von einer Chefsekretärin, Chefärztin etc. unterscheiden könnte!


    Das Arbeitsamt sollte sich lieber um die Jobvermittlung kümmern, anstatt sich für die Autos der Menschen zu interessieren, zumindest solange es nicht um Luxuswagen handelt. Und davon kann bei einem 10.000 Euro Auto wohl nicht die Rede sein. Außerdem kommt ein Neuwagen zu diesem Preis bedeutend preiswerter als ein Gebrauchter für vielleicht nur 8000 Euro, bei dem nach kurzer Zeit wieder die Werkstatt ruft.


    Jemand schrieb hier auch noch, dass Viele 2 oder 3 Jobs nehmen müssen um über die Runden zu kommen. Zum einen zwingt einen dazu niemand und zum anderen wird derjenige dann sicher auch mehr Geld im Monat zur Verfügung haben als ein ALG II Empfänger! Also bitte erstmal nachdenken und sich dann aufregen ...

    Also ich denke, dass es nichts außergewöhnliches ist, seinem Kind zum 18. Geburtstag ein Auto zu schenken. Das gab es bei mir zwar nicht, aber ich habe es schon oft gehört.


    Die 10.000 Euro hat meine Mutter auch nicht gerade mal so übrig, sondern sie hat schon länger für das Auto gespart.


    Fehler im System? Nun ja, es müsste meiner Meinung nach zwar auch einige Änderungen geben, aber im Fall meiner Schwester (sie hat eine eigene Wohnung und ist vollkommen unabhängig von meiner Mutter) fände ich es unzumutbar, wenn die Mutter für den Unterhalt ihrer erwachsenen Tochter aufkommen müsste.

    Oh Gott, hier hat sich ja in kürzester Zeit eine Riesendiskussion entwickelt, dabei wollte ich doch nur eine kleine Antwort haben. Auf jeden Fall erstmal danke für eure Reaktionen.


    Flashy: Danke, das hört sich ja schon mal gut an, meine Schwester wird sich dann mal an die Versicherung wenden.


    NoIdea: Meine Schwester hat ja bereits ein Auto, was dem Arbeitsamt auch bekannt ist. Ein Problem stellt nur ein NEUES Auto dar. Weißt du, ob meine Mutter den Schadenfreiheitsrabatt später, wenn meine Schwester wieder Arbeit hat, problemlos an sie zurückgeben könnte?


    flashhawk: Als illegal würde ich etwas anderes bezeichnen.


    Erik Meijer: Nur weil unsere Mutter 10.000 Euro aufbringen könnte, wäre sie noch längst nicht so reich, um den Lebensunterhalt meiner Schwester komplett finanzieren zu können. Außerdem ist meine Schwester Mitte 20 und unabhängig von meiner Mutter. Das Auto wäre lediglich ein Geschenk, welches es wohl in vielen Familien gibt.

    Hallo zusammen,


    weiß jemand, ob es möglich ist eine Kfz-Haftpflichtversicherung für ein Auto zu bezahlen, welches nicht auf den eigenen Namen läuft?


    Folgender Fall:


    Meine Schwester ist zzt. arbeitslos und fährt ein ganz altes Auto. Meine Mutter (sie besitzt selbst keinen Führerschein) möchte ihr gern ein neues Auto kaufen, welches auf den Namen meiner Mutter laufen soll (da meine Schwester wegen dem Arbeitsamt kein neues Auto haben darf), wozu aber meine Schwester weiterhin die Versicherungsbeiträge bezahlen soll. Letzteres ist sehr wichtig, da sie dort inzwischen schon sehr gut eingestuft ist und meine Mutter selbst ja keinen Führerschein hat.


    Hört sich alles verwirrend an, aber ich hoffe, dass trotzdem jemand Ahnung hat und mir weiterhelfen kann.


    Vielen Dank schon mal :top: