Beiträge von Bino-Man

    Dann nehmen wir doch mal zur weitere Diskussion deinen Link. Gleichzeitig finde ich [URL=http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2006/11/PD06__496__81,templateId=renderPrint.psml]hier[/URL] Angaben zum durchschnittlichen Haushaltseinkommen von 2005 (33.700€), was zu folgenden Summen führt:


    01 Nahrungsmittel, alkoholfreie Getränke 292€
    02 Tabakwaren, alkoholische Getränke 109€
    03 Bekleidung, Schuhe 137€
    04 Wohnung, Wasser, Gas, Brennstoffe 864€
    05 Einrichtungsgegenstände 160€
    06 Gesundheit, Pflege 112€
    07 Verkehr 370€
    08 Nachrichtenübermittlung 87€
    09 Freizeit, Kultur, Unterhaltung 325€
    10 Bildungswesen 20€
    11 Hotel, Restaurants 124€
    12 Andere Waren und Dienstleistungen 208€


    Ich finde die Zahlen alles in allem recht plausibel.

    Ich bin schon fast schockiert...so eine eindeutige Meinung haben wir bei TT äußerst selten :eek: :D
    Wir haben das am WE nochmal alles durchgesprochen und ich werde erstmal bleiben, wo ich bin. Eure Tipps mit den Fortbildungen habe ich in der Vergangenheit bereits schon umgesetzt und werde dies auch in Zukunft weiter vorantreiben.
    Vielleicht kommt ja auch nochmal der Traumjob um die Ecke :)


    Danke Euch!

    Zitat

    Original geschrieben von elknipso
    Wenn ich mir eine Uhr aus China bestelle. Keine Replika, also nichts gefälschtes, fallen darauf Zollgebühren an oder ist das schlimmste was passieren kann eben, dass man 19% Mehrwertsteuer darauf zahlen muss? Warenwert liegt unter 100 Euro.


    Bis 150€ zahlst du nur die 19%
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    Such mal nach WC Riegel oder Riegelolive mit Anzeige. So wie die Teile aussehen, wird das aber ohne Schlossaustauschen nicht funktionieren - ist aber einfach!
    Die Teile dürften auch im gut sortierten Baumarkt zu finden sein - da kannst du dir das ja nochmal näher anschauen.

    Zitat

    Original geschrieben von Palomino
    Du würdest also durch den neuen Job das soziale Umfeld Deiner Frau (+Kinder?) und von Dir zerstören. Das würde ich persönlich niemals ohne Not (welche Du nicht hast) machen.


    Kinder sind zwar noch nicht vorhanden; der Wunsch aber schon...definitiv auch ein Grund der gegen räumliche Veränderung spricht.

    Zitat

    Wenn Dein bisheriger Arbeitgeber langzeitstabil ist (also dir auch in 10 Jahren noch den Job bieten kann), würde ich persönlich versuchen, beim bisherigen Arbeitgeber beruflich aufzusteigen.

    Langzeitstabil? Auf jeden Fall! Wir sind Dienstleister und bzgl. der Branchen breit aufgestellt. Selbst die letzte Finanzkrise haben wir ohne blaue Flecken überstanden. Das Problem: Ein Aufstieg ist so gut wie unmöglich. Eigentlich bliebe dann nur Abteilungsleiter (der im Grunde das selbe macht, wie ich) oder Geschäftsführer :D


    Zitat

    Praktisch sind solche "Faustregeln" aber vollkommen für die Tonne, es ist viel entscheidener was man in seinem Job leistet und welchen Aufgabenbereich man ausfüllt. Wer eine verantwortungsvolle Tätigkeit über 10 Jahre bei einem AG ausübt ist am Arbeitsmarkt genauso gefragt (wenn nicht sogar besser dran) als ein Jungspund der alle 2 Jahre den AG gewechselt hat.


    So ähnlich habe ich auch immer gedacht: Gerade weil ich viel mit Kunden zu tun habe, und diese einen dauerhaften Ansprechpartner schätzen, habe ich mich recht früh gegen "Jobhopping" entschieden.
    Nach 6 Jahren stelle ich mir aber die Frage, was noch kommen soll. Vielleicht eine Art Torschlusspanik?!

    R A U S K R A M


    Hallo zusammen...da TT zu allem eine Antwort weiß, wende ich mich mal mit folgender Sache an euch:
    Ich habe auch eine Frage zum möglichen Jobwechsel – bei mir geht es aber eher um meine persönliche Strategie…die Frage: Was will ich eigentlich. Das werdet ihr mir sicher auch nicht beantworten können aber möglicherweise den einen oder anderen Hinweis geben, der die Entscheidung vielleicht einfacher macht.
    Folgende Ausgangssituation:


    Seit Abschluss meines Studiums bin ich nun seit 6 Jahren beim selben Arbeitgeber beschäftigt. Mein soziales Umfeld habe ich hier seit ca. 9 Jahren aufgebaut. Frau, Freunde, Sport usw.
    Nun stehe ich vor dem großen Problem: Ich fühle mich im Job unterfordert und gelangweilt. Die große Herausforderung fehlt. Finanziell wäre in anderen Betrieben auch mehr drin – aber jammern tut man ja immer gerne ;) Schlecht geht`s mir jedenfalls nicht. Im Gegenteil: Ich habe bei meinem AG alle Freiheiten der Welt: Mehr oder weniger freie Zeiteinteilung, Urlaub nehmen wann ich will, Kommen und Gehen wann man will – Hauptsache die Kunden sind zufrieden (sind sie wohl laut Feedbacks auch…)
    Die Sache wäre für mich einfacher, wenn ich in meiner Region was Neues finden würde. Leider bin ich eher in einer Nische tätig, die mir zwar immer wieder mal interessante Stellenangebote offeriert hat (die ich aber aus unterschiedlichen Gründen abgelehnt habe) aber hier in der Nähe bislang leider nichts.
    Akut habe ich ein Angebot vorliegen (das hat sich eher durch Zufall ergeben), bei dem der Job verdammt interessant klingt, dieser sich aber in München befinden und das Mehr an Gehalt von den Mieten aufgefressen würde. Auch wären wegen der Entfernung alle sozialen Kontakte futsch…(mehr oder weniger).


    Nun meine Fragen an euch.
    Wann sollte man spätestens seinen Job wechseln, um auch zukünftig noch Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben?
    Wie legt IHR eure Prioritäten? Frei nach dem Motto: Lebt ihr, um zu arbeiten oder arbeitet ihr, um zu leben?
    Ist der Reiz einer neuen Stelle vielleicht schneller weg als man sich gedacht hat?


    Danke euch :top:

    Welcher Preis wäre denn annehmbar? Google spuckt mir spontan einen Shuttle für ca. 50€ aus.
    Besteht nicht die Möglichkeit sich abholen zu lassen?
    Andererseits: Bei knapp 1h mit der Bahn sparst du vielleicht eine halbe Stunde mit dem Auto...ob`s das wert ist?