Beiträge von dragon-tmd

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    Original geschrieben von gsm-unlimited-de
    Ich sehe das mit dem Preis etwas anders. Das HTC One Max kostet immer noch ca. 600 Euro, ein Case und die BT-Fernebdienung kommen extra.

    Deswegen kauft es auch keiner


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    Original geschrieben von gsm-unlimited-de
    Wer ein seltenes Handy will zahlt eigentlich immer mehr, und da finde ich, dass das Oppo ziemlich gut abschneidet. Das Handy ist super schnell, keine Lags oder ähnliches, egal ob nun Snapdragon 600 oder 800. Mit dem Note läuft jeder rum, und Touchwiz ist definitiv Geschmackssache. Ich finde Color OS bietet einige nette Features, und ob das Ding nun LTE hat oder nicht ist mir persönlich völlig egal. Das einzige was schade ist, das ist der fehlende microSD-Kartenslot und das die 32 GB Version noch nicht verfügbar ist (Update: ist jetzt verfügbar, early-Adopter Schiksal :D).

    Seltene Handys sollten immer günstiger sein, als die etablierte Konkurrenz (siehe Wiko). Und ich brauche nicht noch ein selbstgestricktes UI :D Cyanogen ist mir da lieber.


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    Original geschrieben von gsm-unlimited-de
    Ach ja, das mitgelieferte Headset inklusive Fernbedienung ist so gut, dass ich meine Beats Kopfhörer jetzt verkaufen kann, und das sind dann quasi noch mal 100 Euro gespart ;) Außerdem finde ich kostenlose Lieferung mit DHL Express in 48 Stunden auch echt guten Service.

    Beats sind eben überteuerte/überbewertete Mode-Schnickschnack-Schrott-Kopfhörer. Da klingen sogar meine 30 € Sennheiser besser und eine kostenlose Lieferung ist sicher kein Grund für ein Smartphone (Oppo). Sowas bekomme ich auch bei China-Handys :D


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    Original geschrieben von gsm-unlimited-de
    Ich bei dem Handy bis jetzt noch auf keine negativen Punkte gestoßen (bis auf den limitierten Speicherplatz). Am Wochenende gibt es mehr Bilder und hoffentlich auch ein paar Kamerafotos.

    Da bin ich wirklich gespannt. USB-OTG sollte doch funktionieren, oder?


    Ich habe asbolut NIX gegen das N1, finde es selber sehr interesant. Aber eben zu teuer für einen Schnellschuss. ;)


    Nachtrag: das N1 im Vergleich mit dem HTC One :eek:



    Quelle: Chip.de


    Da kann ich mir ja gleich mein iPad Mini ans Ohr halten :D

    Fehler: Der mm-qcamera-daemon Prozess hängt sich öfter auf und löst so den Akkuverbrauch aus.


    Lösungsvorschläge:


    1. ggf. Taskmanager deinstallieren.
    2. ggf. Instagram oder Yahoo testhalber deinstallieren.
    3. Icon der Kamera-App vom Desktop entfernen (?)
    4. microSD komplett formatieren der
    5. Wenn du ein Samsung hast, nutz mal den USSD-Code *#0*# und setze die Kameraeinstellungen zurück.


    Ein ziemlich unspezifischer Fehler, der wohl viele Ursachen haben kann.

    Das N1 ist definitiv für die gebotene Leistung zu teuer. Zudem kommt es eben nicht direkt mit Cyanogen. Die drehbare Kamera und die BT-Fernbedienung sind nette Gimmicks. Bei dem Preis wird es sich aber kaum gegen Geräte wie einem Galaxy Note 3, Galaxy S4 oder "Biligheimern" wie dem ZTE Grand Memo durchsetzen können. Nicht mit einem Snapdragon 600 ...


    Das Find 5 war toll, aber das N1 müsste imho 100 Euro günstiger werden ...


    Ich bin aber auf deinen Test gespannt. Habe nur wegen dem Wiederverkaufswert so meine Bedenken, sonst hätte ich mir auch eines bestellt :D


    Wenn die Bild-Zeitung ein Smartphone zum sogenannten Volks-Handy erhebt, dann sollt es sich doch geadelt fühlen, oder? Nunja, die Kollegen von der Bild kommen allerdings manchmal auch zu etwas seltsamen Ergebnissen. Ich war daher gespannt, wie sich der Nachfolger, das LG Optimus L9 II im Test schlägt. Das Mittelklasse-Smartphone bietet jetzt zwar kein aufregendes Design, als Volks-Handy-Nachfolger kann es aber mit inneren Werten glänzen. Auf der Vorderseite kommt beispielsweise ein True HD IPS Farbdisplay (LCD) mit einer Diagonalen von 4,7 Zoll und einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel (312 ppi) zum Einsatz. Ausreichend Power soll eine Snapdragon 400 CPU mit 1.4 GHZ je Kern sowie 1 GByte Arbeitsspeicher gewährleisten. Der interne Speicher ist 8 GByte gross, kann aber über microSD-Karten um weitere 64 GByte erweitert werden.


    Fazit


    Ich war am Anfang etwas skeptisch. Das Design geht in Ordnung, die Verarbeitung könnte einen Tick besser sein. Auch die Leistung der Dual-Core-CPU von Qualcomm (Snapdragon 400) ist für aktuelle Spiele, wie zum Beispiel Asphalt 8 oder Modern Combat 4 nur noch so gerade ausreichend. Die Benutzeroberfläche ist dafür sehr eingängig gestaltet und die mitgelieferten Apps wirken durchdacht. Die 8-Megapixel-Kamera liefert aber nur durchschnittlich gute Aufnahmen. In seiner Preisklasse von etwa 260 Euro bekommt man dafür ein gutes Display mit recht hoher HD-Auflösung. Wer auf eine bessere Verarbeitung steht, sollte mal einen Blick auf das HTC One Mini werfen. Für deutlich weniger Geld bekommt man mittlerweile aber auch schon leistungstärkere Smartphones vom Schlage eines ZTE Grand Memo oder Wiko Darknight.


    Mehr Details im Test

    Oh Mann, der neue Livescribe 3 Smartpen ist wirklich groß. Mit seinen Abmessungen von etwa 160 x 15 mm ist er im Vergleich mit einem normalen Kugelschreiber ziemlich gewaltig. Ich habe eher große Hände, bie mir lag der Smartpen also ganz gut in der Hand. Komisch hat das dann aber doch ausgesehen. Der Livescribe 3 ist etwas "kopflastig", wahrscheinlich genauso wie derjenige, der ihn einsetzt :D Das Kunstoffgehäuse macht auf den ersten Blick keinen sehr wertigen Eindruck. Billig wirkt er aber auch nicht. Ein Gehäuse aus Aluminum hätte ihm besser zu Gesicht gestanden.


    Funktionsweise


    Schreibt man mit dem Livescribe 3 los (er nutzt eine Wolframcarbid-Kugelschreibermine), dann werden alle Eingaben direkt und kontinuierlich eingescant. Die Daten wandern zunächst in den internen Speicher des Stiftes und von da aus mit wenigen Mikrosekunden Verzögerung an das verbundene iPad bzw. iPhone. Die eingebaute Texterkennung samt Umwandlung der Handschrift in digitalen Text arbeitet nur mäßig zuverlässig. Mit einer korrekten Blockschrift erzielt man ansprechende Ergebnisse. Wer allerdings eine Arzthandschrift pflegt, der wird entäuscht. Solcherlei Hieroglyphen kann der Livescribe 3 Smartpen nämlich nicht entziffern.


    Abseits von langweiligen Texten werden aber auch Zeichnungen und andere Notizen in ihr digitales Abbild umgewandelt. Wer sein Geschreibsel dann über Evernote in der Cloud ablegt (besser kein vertraulichen Daten ablegen), der kann auch von anderen Geräten auf seine Aufzeichnungen zugreifen. Wer das nicht möchte, versendet seine Dokumente halt als PDF per E-Mail oder legt sie in der Dropbox ab.


    Wie funktioniert das?


    Der eingebaute IR-Scanner im Smartpent registriert die feinen Punkte auf dem speziellen Papier. Ohne das mit knapp 20 Euro (vier Blöcke a 80 Seiten) recht günstige Spezialpapier funktioniert der Stift also nicht. Schreiben kann man mit ihm aber auch auf normalen Papier. Die Frage ist nur, wozu? Immerhin muss man sein Tablet oder iPhone nicht dauernd mit dem Smartpen verbunden haben. Der interne Speicher verwaltet etwa 20.00 Seiten, bevor er die geistigen Ergüsse an ein iDevice delegieren will.


    Der mitgelieferte Block nutzt eine Spiralbindung. Das sieht auf den ersten Blick billig aus und stört auf den zweiten Blick auch noch beim Schreiben. Man kann das Papier zwar theoretisch beidseitig beschreiben, die harte Mine drückt aber ordentlich durch. Wer es billiger mag, druckt sich sein "Punkt-Papier" selbst. Livescribe bietet dazu PDF-Dateien zum Download an. Der (Farb)Drucker muss aber mindestens 600 DPI zu Papier bringen. Für jeden guuten (Farb)Laserdrucker theoretisch eine leichte Aufgabe.


    Auf dem iPad oder iPhone muss man nur noch die kostenlose App namens "Livescribe+" aus dem iTunes App installieren. Neben Deutsch beherrscht die App auch Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Mit ihr kann man seine Notizbücher verwalten, betrachten, digitalisieren und versenden.


    Zusätzlich kann seinen Notizen auch kurze Audioschnipsel beifügen. Livescribe nennt diese "Pencasts". Einen guten Eindruck von den Funktionen erhält man in meinem Videotest in Full-HD auf YouTube:



    Fazit


    Wer Handgeschriebenes und Notizen am liebsten digital verwaltet und nicht noch einen zusätzlichen Scanner anschaffen will, der könnte mit dem knapp 150 Euro Livescribe 3 Smartpen gut klar kommen. Große Hände sind von Vorteil. Der Smartpen funktioniert auch ohne angeschlossenes Tablet oder Smartphone und überträgt seine Daten dann später an diese. Der interne Speicher fasst etwa 20.00 Seiten. Durch die Pencasts kann man seine Meetings oder Vorlesungen mit zusätzlichen Anmerkungen versehen. Störend empfinde ich neben den Abmessungen des Livescribe 3 Smartpen nur noch den Einsatz von Spezialpapier.


    Quelle: Testbericht mit Bildern.

    Mir persönlich ist es halt für den täglichen Gebrauch zu gross und zu schwer.


    Der Akku hält - warum auch immer - plötzlich nicht länger als 14 Stunden (bei gleicher Nutzung). Gerade über Nacht scheint er sich stark zu entladen. Liegt vieleicht am nicht ganz optimalen Netzempfang im Haus.


    Die 64GB microSD funktionieren auf fast allen Smartphones, wenn man sie mit FAT32 formatiert :D