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....jetzt erst.... Gääähn!!??
...wer wohnt denn schom im Düssel-Dorf... 
Zitat
Ich denke mal, dass die Infrastruktur von den NB gleichzeitig genutzt wird, oder hat VF die Anlagen für die anderen NB mit aufgebaut (Parallele Infrastruktur)?
....guckt mal meine vorigen Beiträge an, dort ist es mit bunten Bilden beschrieben 
http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=224506
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Unsere (Hand)Funkgeräte z.B. haben alle ´n GPS Chip drin.
Schon verdammt empfindlich das Dingen....
Aber in erster Linie dient der ja nicht zur Überwachung *g*
Gruß, Knut
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Das Hopping wird verwendet um den Interferenzlevel zu senken.
Gerade an viel frequentierten Orten wird dies benutzt. City, Flughafen etc.
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Öhhm arbeiten diese BTSen nicht mit so einem Abis over IP Zeugs?
Einen solchen "Zugang" kann man sich ja nicht als zusatzpaket zu seinem TDSL Anschluss buchen *g*
Ich glaub nicht das die Netzbetreiber sowas hier mitmachen.
Ein Horrorzenario!!! Wenn bei mir ständig Grünschnäblige Informatikstudenten anrufen würden und dumme Fragen stellen weil die so eine Box Zuhause hängen haben. 
Bitte BNetzA, mach dem wilden BTS Wuchs schon jetzt ein Ende *g*
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Ich "meine mal gelesen zu haben"
das damals auf Schloss Berlepsch ein D2 Rundstrahler "getarnt" montiert war.

Hmm das Bild von S.43 würd mich ja schon mal interessieren.
Es gab mal in einem anderen Buch ein Foto von einem Schloss mit Bildunterschrift in etwa wie "unauffälliger D2 Sender...." oder so.
Aber einen Rundstrahler konnte ich IMHO auf dem Foto nicht erkennen.
Ist schon ein paar Jahre her.
Gruß Knut
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Ja, FlachAntennen (Richtantennen, Panel) strahlen in eine Vorzugsrichtung.
In der Strahlungskeule (nach vorn) hat man dann die gebündelte Strahlung.
Drumherum (Nebenzipfel) dementsprechend weniger.
Man kann also sagen:
Je schmaler die Hauptkeule desto höher der Gewinn und desto schwächer die Strahlung außerhalb der Hauptkeule.
Der Nachteil der schmalen Frequenzbereiches ist dann auch gleich der Vorteil, denn je schmalbandiger die Antenne desto höher kann auch der Gewinn sein.
Antennen sind immer Kompromißbehaftet.
Klein und viel Gewinn und Breitbandig gibt es nicht.
Ein Faktor zieht die anderen immer mit.
viel gewinn = entweder GROSS oder Schmalbandig
klein = wenig gewinn
Breitbandig = wenig gewinn oder groß
usw.
Einen guten Kompromiß zwischen Bandbreite und Gewinn bietet eine Logperiodic Antenne
Damit könnte man z.B. GSM 900/1800/UMTS über eine Antenne arbeiten bei brauchbarem Gewinn.
Gruß, Knut
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5m Kabel und kein Gewinn des Strahlers dazu noch Induktive kopplung (Glasklebeantenne)......
ist so gut als wenn man garnix anschliesst und die eingebaute Antenne nutzt.
Einfach eine kleine Yagi oder ähnliche Antenne mit Gewinn kaufen.
Dort wird durch den Gewinn (wenn er denn wirklich vorhanden ist) der Verlust im Kabel zum Teil ausgeglichen.
Einfach mal bei WiMo schauen, dort gibts zwar nicht die billigsten Antennen aber dafür stimmen die Gewinnangaben und man kauft kein Dämpfungsglied.
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Öhm, gehe ich denn falsch in der Annahme das die "Nachbarn" dem Handy über den BCCH der gerade eingebuchten Zelle übertragen werden!?
Also die aktive Zelle überträgt auf dem BCCH die (U)ARFCNs der Nachbarn.
Das Handy selber sucht garnicht selber die Frequenzen ab sondern "misst" lediglich die Pegel der Nachbarn.
Gruß, Knut
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Ob 50 Ohm oder 75 Ohm ist doch voll Piepe. 
Hauptsache der Fußpunkt der Antenne, das Kabel und die Ein/Ausgangskreise haben alle den gleichen Fußpunkt/Wellenwiderstand 