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Original geschrieben von dob
vergleich bitte nicht netto-Preise mit Brutto-Preisen.
Wo habe ich dies gemacht? Ich habe nur Brutto Peise miteinander verglichen! 14,89 DM (7,61 Euro) ist der Brutto Preis genauso wie 17,43 Euro, wobei man natürlich fairerweise sagen muss, in den 14,89 DM (7,61 Euro) stecken 16 % Mwst und in den 17,43 Euro 19% Mwst.
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Original geschrieben von dob
Und 2001 war auch der Sprit viel billiger, und andere Sachen auch....und ne Flatrate zum surfen hat 79 DM gekostet....
Bitte keine Vergleiche mit Äpfeln und Birnen. 
Gäbe es heute kein Wettbewerb und die Telekom wäre noch ein staatliches Monpol wäre auch der Flatrate Preis noch bei 79 DM bzw. umgerechnet Euro und die Telekom würde dem Kunden erzählen wie günstig doch ihr Produkt wäre. So wie sie es jahrelang mit den Telefontarifen gemacht hat, als es noch kein cbc gab.
Fakt ist, der DSL Anschluss wurde über die Jahre immer wieder erhöht genauso wie der analog und ISDN Anschluss, denn da ist der Kunde meist gefangen und kann nicht wechseln, die Flatpreise musste die Telekom zähneknirschend dem Wettbewerb anpassen.
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Original geschrieben von dob
und der von dir genannte "Gesetzgeber" der die Telekom dazu zwingt n Bitstomzugang anzubieten ist auch genau der Gesetzgeber der der Telekom auf die Finger haut wenn sie mit dem Preis die Wettbewerber unterbietet....weil Sinn und ZWeck dieses Gesetzgebers um es mal etwas härter auszudrücken ist ja nun mal dass der Telekom die Kunden wegrennen......
Warum muss der Gesetzgeber eigentlich die Telekom zwingen einen Bitstromanschluss anzubieten, warum macht die Telekom dies nicht freiwillig? Viele Kunden wollen dies. Warum geht die Telekom nicht auf die Kundenwünsche ein? Die Telekom hätte viele zufriedene Kunden. :top: Die Kundenwünsche haben sich mit der Zeit verändert, T-Mobile HOME lässt als Konkurrenzprodukt zum Festnetzanschluss grüssen.
Warum der Gesetzgeber einschreitet, wenn die Telekom die Wettbewerber unterbietet? Weil die Telekom dem Wettbewerb den Netzzugang zu Konditionen zur Verfügung stellt, mit denen der Telekom Preis wohl nicht zu realisieren ist und somit keine Chancengleichheit im Wettbewerb herrscht. Und damit wären wir bei der Thematik ehemaliges Staatsunternehmen, staatliches Monopol mit Steuergelden teils quersubventioniert und darüber könnte man stundenlang schreiben. Um es kurz zu sagen, richtig ein Monopol ist nicht mehr gewollt und es ist auch schädlich für den Wettbewerb und das gilt in allen Bereichen, nicht nur bei der Telekommunikation.
Ich wäre froh, wenn die Telekom ihre Produkte zu Preisen wie der Wettbewerb anbietet, sie muss den Wettbewerb überhaupt nicht unterbieten.
Und dann kommt immer das Serviceargument. Für ein Top Unternehmen sollte Service eine Selbstverständlichkeit sein, über den man nicht in jedem Satz spricht. Ob Service einen höheren Preis rechtfertigt, muss jeder Kunde für sich entscheiden. Den Mehrpreis scheint bei dem Kundenschwund der Telekom jedoch nicht jeder Kunde bezahlen zu wollen, vielleicht auch deswegen, da man Service bei der Telekom nicht immer vorfindet?. Ich selbst habe da sehr gute Erfahrungen gemacht, leider aber auch weniger gute wobei die positiven Erfahrungen überwiegen :top: .
Die Führung der Telekom muss endlich begreifen, dass sie (auch günstige) marktgerechte Produkte zu kundenfreundlichen Konditionen auf den Markt bringen muss, sonst lässt sich der Kundenschwund nicht stoppen. Eine Knebelvertragslaufzeit von 24 Monaten gehört sicher nicht dazu. Wie will man damit Neukunden gewinnen und die Bestandskunden sind darüber nur verärgert. :flop:
Statt dessen bennent die Telekom ihre Sparten für viel Geld wieder neu um und das sicher nicht zum letzten mal...T-Home war das nicht der Name von dem letzten eingeführten Megaflopprodukt, T-Com kannte doch nun jeder Kunde. Aber warum sollte die Telekom aus den Fehlern anderer Unternehmen, wie z.B. der Namensänderungen Deutsche Bank Deutsche Bank 24 etc lernen.
Scheinbar hat die Telekom immer noch zuviel Geld, welches aus dem Fenster geworfen wird, denn ausser der Fassade wird sich durch die Umbenennung wohl nicht viel ändern. Leider, denn es wäre dringenst notwendig. Zufriedene Kunden ist ein wichtiges Gut für ein Unternehmen und die muss man auch nicht für 24 Monate zwangsbinden, die bleiben nämlich freiwillig länger da das Produkt top ist.
Nur bei einem schlechten Produktangebot will der Kunde wechseln.
CU Karim