Zitat
Original geschrieben von pflaumeberlin
wie kommst du denn dazu, aus dieser Beobachtung jetzt allgemeine Schlüsse zu ziehen??
Obschon es natürlich jedem frei steht, wie und um wen er trauert, ist es zumindest "INTERESSANT", was hier durch die Ratte beobachtet wurde. Ich selbst kann auch nicht nachvollziehen, wie man sich wegen des Todes eines Vierbeiners gleich eine Woche Urlaub nehmen kann, werte die Sache jedoch nicht, da es natürlich einzig und allein die Angelegenheit der betroffenen Dame ist.
Was ich wirklich erschreckend finde, dass das Tier(ich komme mal weg vom Hund) offensichtlich oftmals einen höheren Stellenwert besitzt, als die eigenen Kinder oder sonstige Mitmenschen.
Wer mit offenen Augen durch Großstädte tingelt, wird immer wieder mal beobachten, wie manche Mütter dem eigenen Kind "ne Mark" für Mittagessen in die Hand drücken (von der dann 'ne kleine Portion Pommes mit Majo gekauft wird), während dem lieben kleinen Pfiffi das beste und teuerste Fleisch von Schlachter geholt wird. Dieses unmögliche Szenario steht natürlich nur für eines von vielen. Aber auch hier stelle ich klar: Das sind (hoffentlich!) Einzelfälle,die mit dem eigentlichen Thema zugegebenermaßen nicht mehr viel zu tun haben
Im hier nahegelegenen Park geht täglich eine Frau mit Ihren 5(!) Hunden spazieren. Diese Dame hat zwei Kinder, die beide auf die gleiche Grundschule gehen, die auch meine kleinen Cousins besuchen. Aus Erzählungen weiß ich, dass sie beiden Jungen jede freie Minute vor der Spielkonsole verbringen (frische Luft gibt's nur auf dem Weg zur Schule). Hauptsache den Vierbeinern geht es gut..