Beiträge von sportfreund

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    Original geschrieben von Der_Mond
    Sorry aber schreibst Du denn für einen Blödsinn?!
    Sicher sind online Verträge für o2 teurer, jeder Kunde bekommt dort 150 Frei SMS, das kostet o2 schon Geld, das dafür natürlich einbußen stattfinden sollte jedem Kunden klar sein.


    LOL. Ich bin zwar auch o2-Kunde, aber bei derartigen Antworten denke ich, ist hier ein Großteil o2 Mitarbeiter.
    150 SMS pro Monat kosten o2, wenn man die internen Preise von ca. 1,4 cent hernimmt, 2,10 €. Natürlich nur, wenn man die 150 auch jeden Monat zu 100% ausnutzt, und natürlich auch nur, wenn da keine einzige Netzinterne SMS dabei ist.


    Die Geschichte, dass o2 bei den Onlinekunden draufzahlt, nehm ich Dir selbst zur Weihnachtszeit nicht ab.


    Ich sags Dir und allen anderen gern nochmal (schließlich hab den Thread ich nicht erstellt, sondern jemand anders enttäuschtes):


    Der Onlinesupport von o2 ist beschi$$en. Und das liegt bestimmt nicht daran, dass ich als Onlinekunde das Unternehmen an den Rande des Ruins bringe mit meinen Frei-SMS.

    Ja und? Es geht ja grade drum, dass Onlineverträge für o2 nicht teurer sind. Was man als Kunde da spart, ist irrlevant.


    Daher ist es legitim zu erwarten, dem Onlinekunden eine ähnliche Supportqualität zur Verfügung zu stellen wie den Offlinekunden.
    Wenn der Onlinekunde schon auf Telefonsupport verzichten muss, will ich wenigstens einen tauglichen Mailsupport.


    Und das ist er in keinem Falle IMHO. Da ist selbst der Support von ebay noch besser, und das will was heißen.

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    Original geschrieben von Der_Mond
    Und man ist dann einfach so schlau und nimmt einen offline Vertrag ;)


    Geizig sein und die Online Variante wählen aber dann den gleichen Service erwarten
    wie die Offline Kunden, Leute in welcher Welt lebt Ihr?! :D


    Geizig? Die Grundgebühren sind gleich den Offlineverträgen, und o2 spart sich monatlich die Rechnungskosten.

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    Original geschrieben von a.m1
    ... und die erhöhten Kosten bezahlen dann wiederum nicht die Manager aus dem Portemonnaie, sondern die Kunden.


    ... die ohnehin mehr Geld in die Kassen spülen wie die Prepaid-Kunden, gelle?


    Für 10 € Grundgebühr und höhere Tarife im Vergleich zu Prepaid kann man durchaus auch Support verlangen!

    Zitat

    Original geschrieben von Zahnfeechen
    was wundert dich denn dann nicht mehr??? Hm?


    Dass der Onlinesupport indiskutabel lang braucht und meist inkompetente oder völlig unpassende Antworten kommen.


    Dass es auch anders geht, zeigt T-Mobile bei den Rahmenverträgen.


    Übrigens: Als o2 Online-Kunde zahle ich für Online-Support! Wieso sollte ich dann die - dafür nicht vorgesehene und überzogen teure - Hotline nutzen?

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    Original geschrieben von Zahnfeechen
    Seh es mal so, wenn es eine Frage ist die so nicht beantwortet werden kann muss man einfach mal die 62 cent die Minute akzeptieren, und denkst du nicht auch das wenn jede Mail so individuell wie möglich bentwortet werden würde das es dann noch länger dauern würde???


    So ein Blödsinn. Solltest Du mit dieser Einstellung für o2 arbeiten, wundert mich gar nichts mehr.

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    Original geschrieben von Zahnfeechen
    Naja sagen wirs mal so, wenn am Tag ca.1000 E Mails eingehen (dessen Fragen auch locker an der Hotline geklärt werden könnten) und nur 20 Leute zum bearbeiten da sind, kann es manchmal dauern...


    - Bei den Online-Verträgen kann man die Hotline nicht zur Problemklärung heranziehen
    - Wenn 20 Leute damit nicht fertig werden, müssen mehr eingestellt werden. Eine Wartezeit von > 3 Wochen auf eine Antwort ist inakzeptabel. Besonders, wenn dann Textbausteine zurückkommen, die die Frage nicht beantworten.

    Re: MP3-Wiedergabe


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    Original geschrieben von thedarkside2005
    In dem Teil, wo der Lautstärkeregler drin ist, ist allerdings so wie´s aussieht auch das Mikro, und das ist somit viel zu weit unten zum telefonieren.


    Du sollst das kleine Plastikteil (nicht das Mikro) auch aufklipsen und hinter Deinem Kopf wieder zusammenstecken. Dann passt auch die Höhe.

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    Original geschrieben von RA Fries
    Nun können aber auch wir Verträge nicht einfach so "für nichtig erklären". Was wir können ist, daß wir namens und im Auftrage unseres Mandanten die Anfechtung des Vertrages erklären.
    Als Anfechtungsgrund würde bei diesem Sachverhalt - dessen Richtigkeit unterstellt - wohl eine arglistige Täuschung i.S.d. § 123 BGB vorliegen.


    Die Beweislast für das Vorliegen des Anfechtungsgrundes liegt allerdings bei demjenigen, der sich auf die wirksame Anfechtung beruft, hier also beim Kunden. Eine entsprechende Beweisführung dürfte unter den hiesigen Umständen schwerlich gelingen.


    ACK

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    Nur eine wirksame Anfechtung kann ein einmal vorgenommenes Rechtsgeschäft "aus der Welt schaffen".


    NACK, aber für hier irrelevant

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    Ich frage mich allerdings schon, wo hier eigentlich das Problem liegen soll. Wenn ein Kunde während der Vertragslaufzeit den Wunsch äußert, künftig die Online-Konditionen zu nutzen, und auch bereit ist, die damit verbundenen Nachteile zu akzeptieren, sollte eine Umstellung doch eigentlich problemlos möglich sein. Auf einen Erlaß der dafür evtl. fälligen Tarifwechselkosten hinzuwirken, dürfte aufgrund der hier aufgetretenen Mißverständnisse ebenfalls kaum problematisch sein.


    Oder übersehe ich dabei etwas?


    Naja:
    pacta sunt servanda :D


    o2 hat einen Offline-Vertrag, der, da schwer beweisbar, kaum anfechtbar ist, wie Du richtig festgestellt hast.


    o2 hat daraufhin intern andere Aufwendungen (Provision für den Händler etc) als bei einem Onlinevertrag, deren Rückabwicklung wohl zu umfangreich wäre. o2 wird sich demnach sträuben, den Tarif innerhalb der 24 Monate zu wechseln.


    Wenns doch klappt wärs sehr kulant. Bzgl dem Händler würd ich trotzdem mal dem Kundensupport schreiben.