Beiträge von garnixan

    Hallo,


    das KFZ-Ladekabel CLA-10 funktioniert ja elektrisch mit allen Telefonen seit dem T28s. Wie sieht es denn mit dem T610 aus? Kann es sein, daß der leicht runde Adapterstecker an das extrem kubische T610 rein mechanisch nicht passt? Bei meinem T68i war die mechanische Verbindung kein Problem, da das T68i unten ja selbst rundlich ist.


    Gruß aus Köln,



    Sven Jansen

    Hallo Jochen,



    1000 Dank für die prompte und wie immer kompetente Antwort! Die Information, wie viele Wortkombinationen sich aus der eingegebenen Buchstabenfolge ergeben, hätte ich z.B. als GUI-Designer weggelassen. Ericsson hat sich nunmal dafür entschieden - das muß man hinnehmen. Die einzige Sache, wo wirklich Jammern angesagt ist, ist ihmo das fehlende Adressbuch. Aber auch gier gilt, daß man um das Fehlen bereits vor Kauf wußte....


    Gruß aus Köln,



    garnixan

    Hallo,


    ich denke auch, daß jede GUI eine Art "Bevormundung" ist, wenn man die Benutzerführung so nennen mag. Eine gute Führung kann auch ein Segen sein! Ich mag Ericsson wirklich, aber manche Dinge wollen auch mir nicht in den Kopf:


    Wenn ich eine SMS geschrieben habe, beende ich die Texteingabe durch einen Druck auf die yes-Taste. Nun fragt das Phone nach der Zielrufnummer. Da ich die Nummer im Telefon gespeichert habe, gebe ich diese nicht manuell ein, sondern wähle durch einen Druck mit dem Joystick nach links das Telefonbuch aus. Nun fragt mich das Telefon, ob ich die Nummer aus dem Telefonbuch, von der SIM oder per Hand eingeben möchte. Welche Logik hat das denn? Ich habe mich doch bereits für das Telefonbuch eintschieden! Erneut wähle ich entnervt das Telefonbuch aus. Nicht, daß ich jetzt einfach durch die Einträge blättern und durch Eingabe eines Buchstabens den Nachnahmen des Empfängers der SMS wählen könnte: Nein, das T68i fragt erst nach dem Anfangsbuchstaben und entläßt mich schließlich nach längerere Suchzeit ins Telefonbuch. Kann man das Prozedere ein wenig abkürzen? Ich würde dem Telefon gerne sagen, daß ich nie und nimmer eine SMS an einen Teilnehmer auf der SIM senden mag (war beim Siemens ME45 möglich). Es soll mich nach der Texteingabe halt direkt im Telefonbuch beim ersten Eintrag (also ohne Suche nach dem Anfangsbustaben) entlassen.

    Die zweite Sache, die ich noch nicht verstanden habe ist die, daß ich beim Tippen von SMS oben rechts immer eine Division angezeigt bekomme. Da steht dann z.B. 1/8 oder 1/4. Will mich Ericsson ein wenig mit Matheaufgaben ablenken, weil die Verarbeitung der Tastendrücke so lange dauert? Ich finde es eigentlich ganz angenehm, daß Informationen (wie die der verbleibenden Zeichen) erst dann eingeblendet werden, wenn ich die Information benötige. Ich mag keine überfrachteten Bildschirmdarstellungen und bin das Konzept "rttm" oder "weniger ist mehr" vom Macintosh so gewohnt. Insofern fühle ich mich bei Ericsson gut aufgehoben. Es wäre aber schon schön, wenn ich hinter das Geheimnis der Matheaufgaben beim SMS-Schreiben käme...


    Gruß aus Köln,



    garnixan

    Hallo,


    ich frage mich, wie Ihr mit einer wilden Kombination aus Kosenamen, Vornamen und Nachnahmen zurechtkommt. Ich speichere JEDEN unser seinem Vor- und Nachnamen ab, wobei für die Softierreihenfolge der Nachnahme entscheidend ist. Andernfalls müßte ich mir ja bei jeder Person merken, wie ich den Kontakt im Telefon bzw. im Adressbuch vom Mac gespeichert habe. Man merkt sich im Alltag doch eh den Nachnamen - zumindest in Köln heißt es immer noch "Demm Schmitz sing Thomas".


    In diesem Sinne: have an nice Shaguar-Day,


    garnixan

    Hallo,


    vom Sony-Style-Store in Berlin war ich auch schwer enttäuscht. In Köln-Ossendorf sitzt Sony ja mit einem riesigen Service-Center. Interessanter weise kann man dort keine Telefone reparieren lassen und wird an einen kleinen Laden namens "Cologne-Phone" in Köln-Rodenkirchen verwiesen. Die Mitarbeiter dort sind unheimlich nett und bemüht den Kundenwünschen zu entsprechen. Der Service-Point ist von außen allerdings kaum als solcher zu erkennen. Ich mußte jedenfalls erst mal suchen, weil von außen die Haunummer nicht erkennbar war und ich nicht auf die Idee gekommen bin, daß sich der Service-Point in einem Einkaufszentrum befindet. Zubehör kann man dort zwar kaufen, aber es ist nicht sonderlich viel auf Lager. Auch neue Telefone, wie das T610 waren letzte Woche noch nicht im Sortiment. Das sollte meiner Meinung nach schon anders werden - gerade bei einem Hersteller, der seinen Sitz in Köln hat.


    Gruß aus Köln,



    garnixan

    Hallo,


    ich habe auch eine Nokia-Freisprechanlage von BMW in meinem Wagen. Was ich als Ericsson-Fan damit soll weiß ich auch nicht. Ich werde mir sicherlich kein Nokia-Telefon kaufen, nur weil es mein Auto so vorsieht. Was ist wichtiger das Telefon oder das Auto? Bei mir ist es das Telefon. Ich frage mich, warum es keine Autoradios gibt, die sich per Blutooth ans Mobiltelefon koppeln lassen. Die Lautsprecher für die Sprachwiedergabe wären ja vorhanden und es würde nur ein Micro fehlen. Diese ganzen Lösungen mit Black-Box und Handyhalter haben imho ausgedient, weil sie einfach nicht flexibel genug sind.


    Gruß aus Köln,



    garnixan

    Hallo,


    mir geht es nicht um die Gesundheit, sondern einfach drum, daß meine Klamotten stinken, wenn ich im Raucherbereich war. In der Uni ist das ganz extrem. Uberall in öffentlichen Gebäuden herrscht Rauchverbot und Arbeitnehmer haben einen Anspruch auf ein Nichtrauherbüro. Für Studenten scheint das nicht zu gelten. Ich habe schon ernsthaft darüber nachgedacht selber mit dem Rauchen anzufangen, damit mir der Geruch in den Klamotten nicht auffällt. Ich habe an den Glimmstängeln aber nix finden können und habe es nur "eine Packung lang" durchgehalten. Gegen Raucher habe ich ja nix. Ich finde diese Rauchergrüppchen immer ganz gett und kommunikativ. Der Gestank stört mich aber sehr. 10 Meter ist jedenfalls eine Distanz, die keinesfalls ausreicht. Das ist genauso lächerlich, wie "Raucherzonen" in Restaurants oder in der U-Bahn. Der Rauch zieht halt rüber. Raucher riechen es aber einfach nicht....


    Gruß aus Köln,



    garnixan

    Hallo,


    was mich annervt ist die Tatsache, daß wir tolle Technologie haben, diese aber einfach nicht in dei Produkte eingebaut werden. Warum gibt es Mobiltelefone mit Farbdisplay oder gar mir Kamera, wo doch eine DECT-Einheit viel wichtiger wäre. Wenn die eingebaut wäre, dann könnte man mit dem Gerät auch zu Hause telefonieren, so eine DECT-Basis vorhanden ist. Gleiches gilt für Auto-Einbausätze. Was soll der Kram? Ist es denn nicht möglich Autoradios zu bauen, die ein Micro haben und Gespräche via Bluetooth an die eh schon vorhandenen Lautsprecher weitergeben. Man muß sich mal überlegen, wie viel Benzin für den dämlichen zusätzlichen Lautsprecher im Laufe eines Autolebens verbraucht wird. Daß es ebenso möglich wäre, einen herstellerübergreifenden Standard für die Anschlüsse (Headset, Ladekabel etc.) am Telefon zu schaffen brauche ich ja nicht zu erwähnen. Ähnliches gilt für Hifi-Türme oder FireWire-Gehäuse am Computer. Ich habe nie verstanden, warum jedes Gerät sein eigenes (wenig effektives und im schlimmsten Fall nicht mal primärseitig schaltbares) Netzteil hat. Man könnte doch ein Gerät mit einem Netzteil ausstatten und dafür sorgen, daß die anderen Geräte im Stapel automatisch mit Strom (und Datenleitungen im Fall von FireWire) versorgt werden.


    Was regt mich sonst noch auf? Wenn Hersteller ihre Produkte nicht kennen oder wenn man den Produkten anmerkt, daß keiner der Verantortlichen das Gerät mal selbst genutzt hat. Ich finde, daß jedes Vorstandsmitglied ein Mal im Monat gezwungen werden sollte die eigenen Produkte und Services zu nutzen.


    An sonsten regt es mich auf, wenn Leute ältere Dinge nicht achten. Bei meinem damals 20 Jahre alten Wagen hat mal ein Mitfahrer die Tür geknall und ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht, daß man die Türe auch leiser und schonender schließen kann. Statt einer Entschuldigung bekam ich die Antwort "Ach, der Wagen ist doch schon alt, dadurch lebt der auch nicht kürzer". Warum ein neuwagen besser behandelt werden soll, als ein altes Auto will mir nicht in den Sinn. Das gilt bei mir für alle Dinge.


    Gruß aus Köln,



    garnixan

    Hallo,


    die Kreissparkasse hat hier in Köln in der Tat einen Auto-Geldautomaten (am Neumarkt auf der Rückseite der Filiale). Ich finde diesen Service nicht sonderlich toll (recht Plazintensiv - die Fläche könnte man besser nutzen). Mir wären Geldautomaten und vor allem eine Postfiliale in jeder Tankstelle wichtiger. Die Geldautomaten der Aral sind zwar ein guter Ansatz, aber es sind halt Automaten der DiBa, deren Benutzung für Nichtkunden horrende Fremdgebühren kosten.


    Des weiteren fände ich es schön, wenn Kreditkarten eine breiter Akzeptanz auch bei Niedrigpreisaktikeln (Fahrkartenschalter, Post, Pizzadienst, Burger King, Getränkeautomat etc.). Alternativ wäre Bezahlen per Handy klasse. Wie oft wollte ich mir schon eine Pizza bestellen, hatte aber kein Geld parat. Im Ausland hätte ich am Telefon kurz meine Kartennummer durchgegeben und hätte 30 Minuten später eine Pizza auf dem Tisch gehabt. In Deutschland muß ich erst raus, Geld holen und kann dann bestellen. Wenn ich schon zum Geldautomaten muß, dann kann ich mir den Bringdienst auch sparen. Eine Tex-Mex-Fastfoodkette würde mich auch freuen. Ich warte seit Jahren auf Taco Bell, die zur Pizza-Hut-KFC-Gruppe gehören. Pizza Hut und KFC gibt es ja auch bei uns, warum nicht Taco Bell?


    Toll finde ich Nichtraucherrestaurants. Starbucks hat in Köln direkt als Nichraucherladen eröffnet und die Bude ist immer rappelvoll. McDonalds stellt ja derzeit auf Nichtraucher um.


    Gruß aus Köln,



    garnixan