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Original geschrieben von Thomas201
Dann zahlt der Zweitkäufer aber trotzdem mehr, als wenn er sich einen Gebrauchtwagen kauft. Rechnet sich meiner Meinung nach nicht.
Sicher, aber jetzt geh mal von einem Kaufpreis von 7000EUR für einen Hyundai i10 oder vergleichbarem aus. 2x Prämie = 5000EUR Zuschuss vom Staat für ein einziges Auto an dem kaum ein deutscher Arbeitsplatz hängt.
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Original geschrieben von Thomas201
Da ist sowieso ein Denkfehler drin.
Nach deiner Theorie muss man nämlich 2 Neuwagen kaufen - und die sind nunmal teurer als Gebrauchte. 
Es gilt ja auch für Jahreswagen. Wenn also einer von beiden einen Neuwagen kauft und den dann als "Jahreswagen" nach ein paar Tagen an jemand anderen weiterverkauft, müssten beide die Prämie kassieren können. Zumindest habe ich es bis jetzt verstanden.
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Original geschrieben von TheTEXTOR
Die Abwrackprämie ist der einzig halbwegs sinnvolle Ansatz.
Aber auch nur halbwegs und sie lässt sich schön ausnutzen (wenn denn alles so kommt wie gesagt). 2 Leute haben alte Autos die weg sollen aber nur einer will ein Neues kaufen, der andere einen Gebrauchten. Dann kauft der der eigentlich den Gebrauchten will den Neuwagen und verkauft den an den zweiten und beide sacken die Prämie ein.
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Wie soll es denn jetzt eigentlich weitergehen? Die Unterlagen liegen euch seit Wochen vor, von Vodafone oder von euch habe ich aber nichts mehr gehört.
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Original geschrieben von Netzwerkservice
WER hat das Leerrohr bezahlt? Was steht im Vertrag?
EWE hats bezahlt und im Vertrag steht das es deren Eigentum ist. Das merkwürdige ist nun nur, das EWE keine eigenen Hausanschlüsse legen darf, aber Telefonanbieter ist. Sobald die Telekom nun den Hausanschluss gelegt hat will mein Bekannter bei EWE den Telefonanschluss beantragen, also wird er nie einen Anschluss bei der Telekom haben. Deswegen hat er auch gedacht, weil er ja nunmal zu EWE geht, das dann auch deren Leerrohr verwendet wird und vorher garnicht mit der Telekom über den Hausanschluss gesprochen-
Aufreissen lassen will er ja auch nichts, nur wenn die Telekom sich weigert da ein Kabel durchzuschieben weils Eigentum von EWE ist, was soll er dann tun? Man könnte durch den Garten ein Kabel verlegen und dann im Haus bis zum Hausanschluss weiterführen, aber auch das will die Telekom nicht, aus Brandschutzgründen.
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Telekom sagt 350EUR inkl. Grabarbeiten bis 15 Meter, das vorhandene Leerrohr der EWE wollen sie nicht nutzen. Die EWE will dort aber auch kein Kabel reinstecken obwohl sie ja das Leerrohr verlegt haben, angeblich weil es später irgendwann mal benutzt werden soll wenn EWE eigene Hausanschlüsse verlegen darf.
Wie schauts denn aus wenn die Telekom die gepflasterte Auffahrt nicht wieder so hinkriegt wie sie jetzt ist, müssen die dann solange nachbessern bis sie in Ordnung ist? Im Kleingedruckten steht nur etwas von "ordnungsgemäßen Zustand".
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Original geschrieben von Erik Meijer
Find alleine den Gedanken daran, nicht zu streuen und damit die Gesundheit anderer zu riskieren ziemlich daneben...achja, die Haftpflicht wirds schon richten...was n das für ne Einstellung???
Dann guck doch mal was gefragt wurde:
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Original geschrieben von T.W.G
Dennoch wüsste ich gerne wie die Lage im Ernstfall aussieht
Und im Ernstfall ist es ganz einfach so das die private Haftpflicht greift. Somit habe ich einfach nur seine Frage beantwortet, nicht mehr und nicht weniger.
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Original geschrieben von ingo74
Partybombe
mit vorsatz und du wirst spaß bekommen mit deiner haftpflicht
Ist dann ja nur ne Ausnahme, man konnte halt genau an dem Tag leider nicht streuen weil ... Muss jeder selbst wissen, ich brauch hier sowieso nicht streuen da der Vermieter das übernimmt. Es ist nur nicht ganz so dramatisch wie viele immer meinen, weils die Versicherung in so gut wie allen Fällen übernehmen dürfte.
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Du hast doch bestimmt eine private Haftpflichtversicherung? Die springt nämlich ein wenn jemand durch nicht geräumten Schnee, Eis etc. verletzt wird. Somit hat sich das mit der Streupflicht dann wieder erledigt.