ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Gunn
In deinem Post schreibst du "viele Leistungsträger".
Ich und wahrscheinlich die meisten Leser interpretieren so eine linke Aussage.
Alle die Leistung bringen und damit zu den Verdienern gehören, sind doch in schwarz/weiß Bildern der Linken die Bösen, weil sie nicht genug den "armen" Sozial schwachen abgeben.
Das kann ja nicht wirklich der Wunsch sein, oder?
Es sei denn man ist einer der 11h-Aufsteher die es nicht für notwendig halten arbeiten zu gehen, da doch es sich so schön auf Kosten des Staates bzw. der Verdiener leben lässt.
Ich denke es ist ein guter Wahltag für Deutschland. Und zwar
für ein Deutschland, in dem Leistung zählt und auch belohnt und nicht bestraft wird.
G.
Ja, das kann man so interpretieren. Und ? In Deutschland gibt es eben leider keine Kultur, auch mal mit linken Ansichten normal umzugehen, wie z.B. in Frankreich. Man ist deshalb noch lange kein komplett linker !
Ich denke, wir sollten erstmal klären, was Leistung bringen heißt. Ist jeder, der in der Wirtschaftshierarchie oben steht ein Leistungsträger ? Oder sollte er nicht erstmal beweisen, ob er sein Geld auch wert ist ?
In Deutschland verdienen mittlerweise manche dieser LT soviel, dass sie mit der Hälfte des Einkommens immer noch fürstlich leben könnten. Die Verhältnismäßigkeit ist in vielen Bereichen verloren gegangen.
Zur Sicherheit: ich bin dem Staat noch nie auf der Tasche gelegen und finde Sozialschmarotzertum, das es sicherlich auch gibt, nicht gut !
Warum muss das eine das andere ausschließen ?
Ich vergaß: Leistung wird sicherlich nicht bestraft, und soll es auch nicht werden.