Beiträge von The_Best

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    Von wem hattet ihr denn die Spesenzusagen bekommen? Waren die schriftlich? Direkt auf den zu gehen.


    Vom Ausbildungsleiter Deutschland.
    Nichts schriftliches - das ganze ging mehr als nur schnell.

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    Habt Ihr keinen Betriebsrat?


    Doch - aber diesen werden wir erstmal Ruhen lassen, in der Hoffnung, dies auch ohne Hinzubekommen. Wir werden diese Woche mit ihm darüber sprechen. Vllt. ists auch alles nur ein "gerede-über-10-Ecken", bei dem dann wieder nur die Hälfte ankommt. Auch ist die gütliche Einigung wohl erstmal die beste Einigung!:top:

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    Spesensätze sind gesetzlich geregelt, da gibt es keine individuellen Regeln pro Firma. Allerdings ist der Arbeitgeber nicht verpflichtet, die Spesen auch tatsächlich selbst bzw. vollständig zu zahlen. Tut er dies nicht, kann bzw. muss man die entsprechenden Stunden-/Tagessätze bei der Steuererklärung geltend machen, wobei hierbei vom Arbeitgeber eventuell gezahlte, geringere Beträge natürlich in Abzug zu bringen sind.


    Auch Gut. Wobei das, für uns als Azubis, natürlich ziemlich "irrelevant" ist, da keine/kaum Lohnsteuer anfällt. Aber dann rechnet mans halt beim Kindergeld gegen...



    Alles in allem, Danke ich euch schonmal. Aufjedenfall gehen wir wohl nicht leer aus. Denn genau das wurde uns zwischenzeitlich Prophezeit. Dann heißt es warten.

    Hey,


    da es gerade auf der Firma einige "Probleme" bei der Zahlung von Fahrtkostenerstattungen und Spesen gibt, frag ich mal hier um Hilfe.


    Sachverhalt ist folgender:

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    Wir, das sind 6 Auszubildende, wurden darüber Informiert, dass wir einen "Arbeitseinsatz" in einem weiter entfernten Werk unseres Unternehmens antreten "sollen".
    Im Vorfeld wurde geklärt: Das Hotel, inkl. Frühstück übernimmt die Firma. Ein zurückfahren jeden Tag wäre zwar möglich, aber auf Dauer nicht Praktikabel. Der Spesensatz beträge 24€/Tag, Spritkosten mit 32Cent/km.
    Der Arbeitseinsatz belief sich auf 6,5 Wochen. Wochenenden natürlich Zuhause. Ausserdem 4 Donnerstage in die Berufsschule.


    Problematisch ist nun folgendes: Der Betrieb (immerhin ein Großkonzern der chemischen Industrie) ist scheinbar nicht in der Lage, die Spesen und Fahrtkosten zu berechnen, Auszuzahlen, zu Genehmigen etc.
    Daraufhin reichten wir die Kilometerabrechnungen (Da wir je mit 3 Mann eine Fahrtgemeinschaft bildeten) ordnungsgemäss und ehrlich(!) ein.
    Wochen danach ist nichtmals eine direkte Ansprechperson bekannt. Der status ist Unklar, wir bleiben auf unseren Kosten sitzen.
    Der Grund, warum ich hier schreibe ist der, das wir heute auch ein gEspräch mit unserem Ausbilder geführt haben. Seine erste Frage galt den Kassenbelegen. Diese haben wir natürlich NICHT aufgehoben, wir hatten einen festen Spesensatz/Tag im Kopf. Zudem gibt einem ja nicht jeder Brötchenbäcker direkt einen Beleg. Somit haben wir auch kaum welche "zusammen". Damit sieht er nun "schlecht", dass es noch zur Zahlung der Spesen kommen könnte.


    Meine eigentliche Frage: Ist der Betrieb nicht trotzdem verpflichtet, den Spesenzahlungen nachzukommen (Spesenkatalog)? Und vor allem, in welcher Höhe, darf der Arbeitgeber z.B. die Hotelkosten in irgend einer Form in Rechnung stellen (Ausser dem Abzug für Frühstück - 20%, d.h. 4,80€)? Wie wird der Fahrtweg berechnet? Wird, bei diesem Einsatz, auch der Weg Hotel -> Arbeitsstelle mitvergütet, oder läuft dieser unter der, oft Erwähnten, "Hättet ihr sowieso machen müssen, wäret ihr hier in die Firma gekommen"-Schiene?

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    Original geschrieben von Jochen
    [...]Einige verstehen nicht, dass die rechte Spur die Grundspur ist, die nur dann verlassen werden darf, wenn man zügig überholt. Der Überhlvorgang ist zügig durchzuüphren und danach ist wieder auf die rechte Grundspur zurückzukehren.
    So ist unser System ausgelegt.


    Hätten das alle im Kopf, würde der Verkehr viel besser "flutschen".[...]


    Ich denke, das trifft es ganz gut. Ich finde die schreie jedesmal nach einem "Tempolimit" für interesannt. Eine für alle gültige Einschränkung soll den anderen das denken abnehmen. So hört sich das manchmal(!) an.
    Ich finde nichts verwerflich daran, wenn an mir der Audi mit 250km/h vorbeidonnert. Ich mache ihm sogar Platz.
    Ich denke, bevor wir hier ein Tempolimit fordern, wäre es angebrachter, Fahrsicherheitstrainings und einen Grundkurs in Autobahnfahrten zu Vermitteln. Autobahn unterscheidet sich nunmal vom normalen Verkehr und das sollte man sich bewusst sein. Die Autobahn solte ein miteinander sein.
    Wenn das mal passiert, ist auch das Tempolimit wohl hinfällig....