Beiträge von NoTeen

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    Original geschrieben von TomTom2
    Interessant zu wissen hierbei ist aber, dass es für etliche Pestizide gar keine vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz festgelegten Grenzwerte gibt...


    Diese Tatsache sollten wir dann ggf. getrennt diskutieren, denn für Erzeuger und Handel gilt es nun mal vorrangig, sich an gegebene Grenzwerte zu halten. Daß die meisten Handelsketten zumindest versuchen, deutlich unter diesen Grenzwerten zu bleiben, halte ich für ein klares Zeichen dafür, daß man dort erkannt hat, daß staatliche Vorgaben nicht immer der Weisheit letzter Schluß sind.


    Leider ist man gegen negative "Ausreißer" nicht gefeit, was man auch wiederum bei den Ergebnissen von Greenpeace erkennen kann, da es keinen Konzern gab, den es nicht "erwischt" hätte.


    Allerdings würde es nun auch wieder beim Kunden liegen, kritisch seine eigene Einstellung und Denkweise zu hinterfragen, denn wenn ich Kopfsalat im Februar für selbstverständlich halte und ein Bund Radieschen selbst im März nicht mehr als 39 cent kosten darf, dann sollte man sich mal Gedanken machen, wie weit man auch selbst als Kunde manche Dinge unterstützt, die man dann, wenn der Skandal da ist, lauthals beklagt.


    Ein Ausweg ist hier ganz klar (übrigens auch von Greenpeace empfohlen) der Griff zu Bio-Obst und -Gemüse. Bioware wird nicht gespritzt und entsteht größtenteils Boden- und Ressourcenschonend.


    Diesen Aspekt hätten meine lieben Greenpeace-Spinner (sorry) ruhig noch viel deutlicher herausstellen dürfen.


    cu


    NoTeen

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    Original geschrieben von Joghurt2
    In China ist außerdem gerade ein Fahrrad umgefallen!


    Selten so gelacht! Nicht nur, daß ich mich frage, warum Leute Threads lesen, die sie nicht interessieren - noch viel neugieriger wäre ich, zu erfahren, was manche von diesen Menschen umtreibt, mit solcher Scheiße zu kommentieren :confused:


    BTT: Von der EDEKA gibt es übrigens bereits eine Stellungnahme, in der die Greenpeace-Bewertung deutlich relativiert wird.


    So wird z.B. betont, daß die Pestizidkonzentrationen "meistens um ein Vielfaches unter den [...] festgelegten Höchstwerten" liegen, was auch durch die von Greenpeace veröffentlichen Zahlen bestätigt wird!


    Alle Vollsortimenter haben - gerade bei Obst und Gemüse - strengste Qualitätskontrollen. So müssen z.B. Lieferanten der EDEKA nach EurepGap zertifiziert sein und eine Rückverfolgbarkeit aller Waren gewährleisten.


    Es mag gut möglich sein, daß Greenpeace bereits viel für die Umwelt erreicht hat. In dieser Sache geht es mir jedoch, wie es mir bereits so oft auch bei Veröffentlichungen von "Öko-Test" erging:


    Es wird mal wieder ein Aufhänger gesucht, um durch Übertreibungen und Verleumdung (Nichts Anderes ist für mich die Behauptung, Produkte, bei denen die Grenzwerte klar eingehalten werden, seien "Pestizidverseucht") von Produzenten, Lieferanten und Händlern die eigenen Anliegen in den Vordergrund zu rücken.


    Sehr seltsam auch der Umstand, daß Lidl neuerdings das Greenpeace-Magazin im Sortiment führt. 150.000 Exemplare - mehr als die Hälfte der Auflage - werden alle zwei Monate an Lidl geliefert. Ohne Remissionsrecht übrigens. Das heißt, obwohl Lidl von jeder Auflage nur einige Tausend Exemplare an den Mann bringt, müssen sie die restlichen Zeitungen trotzdem bezahlen. Na ja - auch ein Weg, sich eine weiße Weste zu erkaufen...


    cu


    NoTeen

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    Original geschrieben von Fockx
    Sparkasse in BaWü z.B.


    Vielen Dank für den Tipp, auch an n3o!


    Über die Vermietung der Fläche hatte ich auch bereits nachgedacht, aber das Dach gehört mir nicht :D


    Untervermietung ist mir in meinem speziellen Fall zu riskant, da ich nicht weiß, was sein wird, wenn der Hauptmietvertrag ausläuft.


    Dennoch werde ich zumindest bei den nächsten Bauvorhaben versuchen, es "besser" zu machen als derzeit. Bei 40.000 Euro Stromkosten jährlich fällt es einem mitunter leicht, sich mit den Alternativen wenigstens mal auseinanderzusetzen.


    cu


    NoTeen

    Hatte ich auf Seite 1 mal eine solarkritische Antwort geschrieben?


    Aufgrund des für einige Diskutanten ja eher peinlichen Diskussionsverlaufs möchte ich meine Sicht der Dinge hier nochmal relativieren, um auch anderen Energielaien - so wie ich auch einer bin - hier im Thread in die Steigbügel zu helfen:


    Als ich das Einsparpotential von PV für meinen Supermarkt durchgerechnet habe, tat ich das aus rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten.


    Einige Argumente hier im Thread haben mir wirklich zu denken gegeben. Letztendlich geht es doch - gerade bei der Energiegewinnung - darum, etwas für die Umwelt und für die Zukunft zu tun, auch wenn man dabei selbst keinen nennenswerten materiellen Gewinn erwirtschaften kann.


    Du, Solarkritik, jammerst hier nur rum und heulst den Thread voll, weil (aus Deiner Sicht) so viele Leute mit Sonnenenergie "beschissen" werden.


    Mal ehrlich: Wenn PV "Beschiss" wäre, dann gäbe es längst keine einzige Solaranlage mehr in Deutschland.


    Sorry, aber Leute wie Du bremsen, halten auf und blockieren den Fortschritt.


    Zeige doch bitte mal Alternativen auf, anstatt lediglich PV zu verteufeln. Und jetzt erzähl nicht zum hundertsten Mal, daß uns Kohle und Öl ja schließlich noch 500 Jahre lang reichen! Selbst wenn wir uns bis dahin nicht das letzte Gramm Sauerstoff aus der Atmosphäre wegverfeuert haben: Dann sind die Ressourcen in 500 Jahren aufgebraucht. Und dann? Sollen die nach uns mal sehen? Ja, klar, das haben ja unsere Eltern und unsere Großeltern auch bereits erfolgreich so durchgezogen. Warum nicht auch wir? :rolleyes:


    Ein großes Dankeschön an n3o für die sehr sachlichen Beiträge. Auch wenn viel Theorie und Spekulation drinsteckt: Im Gegensatz zu Anderen hier bringst Du Fakten auf den Tisch.


    Sicher wird die Energiekurve schlußendlich anders verlaufen als prognostiziert, aber jeder, der jetzt mit einsteigt, kann dazu beitragen, daß die Kurve in Zukunft in die richtige Richtung läuft.


    Derzeit leben wir nunmal solartechnisch noch in der "Trockenphase". Mit steigenden Effizienzen wird diese Energieform aber zunehmend interessanter werden.


    Um wieder zu Solarkritiks Beispiel mit dem Waldbrand zu kommen: Du würdest den Brand lieber mit der Flüssigkeit aus dem nahegelegenen Salzsäuresee löschen (oder was auch immer. Ich bin kein Chemiker, aber unterstellen wir mal, Salzsäure könnte Feuer löschen), die den gesamten Wald auslöscht und den Boden auf nicht absehbare Zeit vergiftet sowie unfruchtbar und unbewohnbar macht, anstatt jeden Anwohner in 30 Kilometer Umkreis mit einem Eimer Wasser loszuschicken, um wenigstens versucht zu haben, sinnvoll zu löschen. Du würdest lieber daheim hocken und heulen, weil das ganze gute Wasser verschwendet wird und man mit der Salzsäure den Brand viel schneller hätte löschen können. Hauptsache gelöscht, oder?


    Ich persönlich würde Dich bitten wollen, Deine Meinung und Ansichten nochmals zu überdenken und Dich erst dann wieder hier im Thread zu Wort zu melden. Du bist sicher nicht nur mir zu "extremistisch".


    cu


    NoTeen


    *der darüber nachdenkt, beim zweiten Supermarkt gleich mit PV "durchzustarten"*

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    Original geschrieben von eisi
    Was solls, kläre das mit ihm persönlich... :mad:


    Darüber solltest Du vielleicht erst mal noch eine Nacht schlafen ;)


    Ich würde Dir empfehlen, eBay nochmal anzuschreiben wegen der Bewertung (gesamten Schriftverkehr beilegen). Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß die die Negative dann aufgrund der Faktenlage ändern.


    Anschließend würde ich dem Kerl richtig Druck machen über eBay.


    Vielleicht kann mal einer unserer Rechtsverdreher eine Meinung dazu abgeben, ob es sich bei den Äußerungen dieses Typs nicht bereits um eine ausgewachsene Erpressung handelt. [EDIT] Hamwer ja schon. Das kommt davon, wenn man nur mit einem Auge liest :o [/EDIT]
    Auch wenn der Aufhänger "nur" zehn Euro und eine positive Bewertung wären - mir wäre es wert, dem Burschen deswegen die Polizei auf den Hals zu hetzen.


    cu


    NoTeen


    [Nochmal EDIT] booner, Du kannst ja ein Schwein sein :D - war das schon so, ehe Du ins Rechtswesen gegangen bist, oder bringt das die Laufbahn so mit sich ? ;) [/EDIT]

    Wenn Du bei den Schuhen keinen Vorsteuerabzug geltend gemacht hast, dann kannst Du sie auch "von Privat" weiterverkaufen.


    Bei den Mobiltelefonen kommt es sicherlich auf die Menge an, die Du verkauft hast. Bei drei, vier Geräten wird Dir sicher niemand einen Strick drehen können.


    Ist die Anzahl gut zweistellig, könnte ich mir vorstellen, daß Dir eine Gewinnerzielungsabsicht unterstellt wird. Dann könnte es evtl. problematisch werden.


    Booner weiß da sicher mehr dazu.


    Meine persönliche Einschätzung ist, daß der Typ genauso gefrustet ist wie Du, und aus diesem Grund einen Haufen Heiße Luft abdampft.


    Wenn Du ihm nochmal eins mitgeben möchtest, dann mach Dir Luft mit der Andeutung, daß Du in einem großen Forum mit x Lesern die Sache bereits diskutierst und das seinem Ansehen als Händler sicher gut tun wird. Aber bitte *höllisch* aufpassen, daß Du Dich dabei nicht in das Fahrwasser "Verleumdung"/"Üble Nachrede"/"Rufschädigung" begibst!


    cu


    NoTeen

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    Original geschrieben von SoniHH
    ja ich kenne das gesetz, jedoch wird es wohl keine folgen für dich haben, wenn du die frist nicht einhälst.


    Natürlich nicht. Genauso wie es keine Folgen für mich hat, wenn ich einem wildfremden Menschen was auf die Fresse haue - solange ich schnell genug davonlaufe.


    Wenn das tatsächlich Deine moralische Einstellung ist, dann wirst Du im Berufsleben sicher noch weit kommen :flop:


    cu


    NoTeen

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    Original geschrieben von Charlie_D
    Schon lustig - wird ein z.B. Forumsbetreiber wegen irgendwas Abgemahnt, schreit jeder gegen die bösen, bösen Abmahnanwälte.


    Du wirst aber doch bitteschön wohl differenzieren wollen zwischen den Foren- oder Internetshopbetreibern, die in 99% der Fälle tatsächlich den klitzekleinen Fallstrick nicht kannten, ehe sie deswegen abgemahnt wurden, und (zum Beispiel) dem Autofahrer, der wissentlich und willentlich eine Garagenausfahrt blockiert oder gegen eindeutige Verkehrszeichen verstößt (die auf privatem Grund nun mal - leider - keine allzugroße Rechtskraft besitzen).


    Was die allzu deutliche Werbung der Kanzlei und einen ggf. damit verbundenen Verstoß gegen das Werbeverbot betrifft, ist nun wieder eine andere Sache, die man vielleicht tatsächlich mal prüfen sollte.


    cu


    NoTeen

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    Original geschrieben von Mephisto
    Find es persönlich obszön, womit manch einer Gerichte anruft und in meinen Augen nichts anderes erreicht, als die Justiz, die sich mit wesentlich wichtigeren Dingen beschäftigen müsste, einfach nur vollkommen dämlich und kleingeistig behindert.


    In diesem Punkt bin ich vollkommen einer Meinung mit Dir. Ich persönlich halte es jedoch für ein Problem, das wir der Legislative zu verantworten haben, wenn die Jurisdiktion wegen jedem Furz und jedem Streithansel ein Verfahren eröffnen muß.


    Ein angemessener Selbstkostenbeitrag für jedes Gerichtsverfahren, den jede Prozeßpartei aus eigener Tasche bezahlen müßte, könnte hier Wunder wirken. Außerdem könnte es helfen, bestimmte Sachverhalte nicht aufgrund der hohen Anzahl der Fälle einfach zu bagatellisieren (z.B. Ladendiebstahl wegen der vielen Diebstähle zur Ordnungswidrigkeit zu erklären), sondern bei bestimmten Dingen auch mal - vor Allem Seitens der Gesetzgebung - richtig hart durchzugreifen.


    Stattdessen werden Grenzfälle geschaffen, die rechtlich nicht ohne Weiteres zu handhaben sind. Die Parkplatzsituation in Deutschland halte ich hier für eines der Topthemen.


    Ich könnte Bände füllen mit Erlebnissen, die mir auf meinem eigenen Grundstück (Supermarkt) widerfahren sind - angefangen mit "Deppenparkern", Dauerparkenden Berufsschülern in der Lieferzone, Nutzung der Parkplätze als Dauerparkeinrichtung über Monate hinweg, Abstellen von Abgemeldeten Fahrzeugen, Reparaturen und Zwischenlagerung von Altfahrzeugen (Schrotthändler) auf meinem Grundstück, Blockieren der Ein- und Ausgänge, und - nicht zuletzt, aber immer wieder am Allerliebsten - wildes Beparken der Behindertenparkplätze.


    Während der ganzen Zeit, die ich das schon mitmache, habe ich noch kein Einziges mal ein schlechtes Gewissen, geschweige denn auch nur einen Funken Unrechtsbewußtsein erlebt. Im Gegenteil: "Das ist doch schließlich ein Öffentlicher Parkplatz, Du Blödmann". Zitat Ende.


    Sich dann - berechtigt - darüber zu ärgern, daß einem der Gesetzgeber keine sinnvolle Handhabe gegen solche Deppen mit auf den Weg gibt, hältst Du dann ebenfalls noch für behindert und kleingeistig?


    Ich nicht. Ich finde die "Tischmanieren" mancher Zeitgenossen - vor Allem, wenn es ums Parken geht - nur noch zum Kotzen und freue mich, daß es endlich mal eine Kanzlei gibt, die das Thema aufgegriffen hat.


    Ich selbst werde deren Dienste sicherlich niemals in Anspruch nehmen - bisher habe ich es noch meistens geschafft, den Parkplatzfrust runterzuschlucken, weil es sicherlich Schlimmeres gibt - dennoch gönne ich es den Freunden auch durchaus, wenn sie ein paar Euros mit dem "Angebot" verdienen. Sie haben die Idee als erste gehabt, also sollen sie auch davon profitieren dürfen.


    Und manchem Zeitgenossen schadet es sicher nicht, wenn er mal auf diese Art und Weise eins vor den Latz bekommt.


    cu


    NoTeen