Es schadet auch nicht, eine kleine (evtl. Stich-) Säge im Haus zu haben - spätestens wenn der nächste Weihnachtsbaum angespitzt werden muß, ist man froh darüber.
Beiträge von NoTeen
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Ich habe eine "gute alte" herkömmliche Wasserwaage und ein Lasernivelliergerät im Keller stehen.
Bei Letzterem bereut man komischerweise den hohen Preis bei jeder Benutzung, weil es zum Einen nichts weiter tut, als eine einzelne gerade Linie an die Wand zu werfen, und weil zum Anderen die Arbeit dadurch so pipileicht wird, daß man sich schon beinahe für den Streß und die krummen Möbel von früher schämt.
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Zitat
Original geschrieben von Hul
ServusFür was brauchst du denn ein Nivelliergerät? Du hast doch eine Wasserwaage.
...mein Fußboden hat übrigens eine Neigung von 0,3 Prozent

Nein, ich finde es einfach bequemer, weit voneinander entfernte Bohrlöcher (z.B. für Vorhangleisten o.ä.) "in einem Rutsch" anbringen zu können - oder den nächsten Schrank tatsächlich aufs Zehntel auszurichten. Wenn schon pedantisch, dann gleich richtig pedantisch

Wenn man man die Möglichkeiten erkannt hat, die einem Werkzeug bietet (auch das kann ein Problem sein: Werkzeug zu besitzen, aber nicht zu wissen, was es "kann". Habe noch einige Teile in meinem Werkzeugkoffer, die ich so wenig zuordnen kann, daß sie mir z.B. auch als Teile eines Zahnarztbestecks nicht befremdlich wären), dann nutzt man diese auch gerne.
cu
NoTeen
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Jau, thx, das hilft mir schon mal.
Da Kabel (analog) ja bereits vorhanden ist und (hoffentlich
) vom Vermieter bezahlt wird, erwäge ich, möglicherweise sogar den Euro fuffzig mehr pro Monat anzulegen. Ist nicht die Welt, und die analogen Programme laufen ja weiterhin mit.Dennoch mal wieder eine unglaubliche Masche, um die Leute einzuschüchtern und zum gewünschten Verhalten zu "lenken". Eigentlich bin ich kein Freund von solchen Machenschaften :flop:
Sollte noch jemand genauere Infos haben, immer her damit. Neun Tage und zwölf Stunden habe ich ja noch Zeit, ehe ich antworten "muß"

cu
NoTeen
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Ich habe heute einen Brief von "Tele-Medien-Service" (im Auftrag von Kabel Deutschland) erhalten, der unter Anderem die Aufforderung enthält:
"Wenn Sie Ihren Kabelanschluss bereits nutzen oder beabsichtigen dies in Kürze zu tun, möchten wir Sie bitten, den beiliegenden Auftrag [Es liegt ein Auftrag für die Freischaltung eines digitalen Anschlusses - alternativ Stillegung des Kabelanschlusses - bei] zu ergänzen und ihn innerhalb von 10 Tagen an uns zurückzusenden."
Die Gebühren entsprechen den auf der Kabel Deutschland-Homepage angegebenen Entgelten bei Neuanschluß von Kabel Digital (49,50 für die Freischaltung, 16,90 monatlich, kostenloser Digitalreceiver).
Im weiteren Verlauf des Briefes heißt es (fettgedruckt): "Sofern Sie an der Nutzung von Kabelanschluss nicht interessiert sind, haben Sie sicherlich Verständnis, dass Ihr Kabelanschluss stillgelegt wird."
Ergänzend sei gesagt, daß der Kabelanschluß (analog) bei unserem Einzug vor einem Jahr bereits vorhanden war (25 Jahre altes Einfamilienhaus) und wir diesen natürlich auch nutzen.
Was mich verwirrt:
Es gibt in dem ganzen Schreiben keinen Hinweis darauf, ob/daß man "Kabel analog" behalten könnte. Die Alternativen sind schlicht: Kabel Digital - kein Kabel".Ist das nun eine weitere Abzockmasche nach dem Vorbild der GEZ (Stil und Schreibweise des Briefes - vor allem jegliches Fehlen von erklärenden oder ergänzenden Worten - erinnern sehr daran), oder bin ich tatsächlich verpflichtet, dieses sch... Digitale Kabel zu abonnieren, um weiter "fernseh kucken" zu können?
Gespannt auf eure Antworten,
NoTeen
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Ts Ts, was Du denkst! Und da heißt es, wir Männer hätten eine versaute Phantasie...

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Sorry, wollte Dich nicht zum Weinen bringen

Ich sprach auch beim Werkzeug nicht speziell vom "Teuersten" oder vom "Besten".
Wichtig ist, wie Du schreibst, daß das Werkzeug dem Zweck angemessen ist.
Ich vermute allerdings, daß viele so denken wie ich lange Zeit gedacht habe, und z.B. glauben, daß man mit einem Kreuzschlitzschraubendreher und einem Hammer mal schnell die Anbauwand montiert. Dabei wird oft unterschätzt, wieviel Zeit und Mühe das richtige (v.A. elektrische) Werkzeug, hier zum Beispiel ein Akkuschrauber, sparen kann.
Unser Schlafzimmerschrank z.B. steht stabil, wackelt kein bisschen und hat mich dank des besagten Akkuschraubers keine einzige Schwiele an den Händen gekostet. Hätte ich beim Zusammenbau auch noch eine Wasserwaage - oder noch besser, ein Nivelliergerät - zu Hilfe genommen (beides dank dieser Erfahrung inzwischen vorhanden), dann wäre er auch gerade geworden

Kurz und gut: Die Kunst liegt nicht in der rechten und der linken Hand, sondern in dem Wissen, zur rechten Zeit das richtige Werkzeug zu benutzen... [Edit: Diese Weisheit gilt nicht nur, aber in diesem Thread vor allem für Handwerker!]
cu
NoTeen
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Ich muß da in speziell einem Punkt unserem Mädchen zu 100% Recht geben (nein, nicht Elke; dem anderen Mädchen

Mit gutem Werkzeug ist (fast) alles möglich!
Wenn ich mir alleine vorstelle, wie dumm ich mich früher angestellt habe, als ich zwei Schraubenzieher und eine billige Rohrzange für eine vollständige Heimwerkerausrüstung gehalten habe... - alle Schränke krumm und wackelig, die Bilder schief an der Wand, aber dennoch glücklich, weil "das hab ich ganz alleine geschafft".
Inzwischen ist meine Werkzeugsammlung fast komplett. Ein Akkuschrauber, eine Wasserwaage und ein Nivelliergerät als Grundstock machen aus dem unbegabtesten Menschen einen brauchbaren "Schränkezusammenbauer".
Mit etwas Experimentierfreude und Mut kann man ja nach und nach die Herausforderungen steigern.
Ob es am Schluß für den Hausbau reicht, weiß ich natürlich nicht. So weit bin ich noch nicht gekommen.
cu
NoTeen
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Warum nur erinnert mich dieser Thread an einen, den wir erst kürzlich mit Spannung konsumieren durften?
Und warum nur habe ich das dumpfe Gefühl, ein Händler ist gerade (was den Tonfall angeht) drauf und dran, den gleichen Weg einzuschlagen wie der im anderen Thread?
Manche scheinen es echt nötig zu haben :confused:
Wenn ich es nicht besser wüßte, dann wäre mein nächster Kommentar: "Ossis halt"

Ach, äh, will noch jemand Popcorn? *mampf*

cu
NoTeen
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...mit denen Du Dich nochmal eingehend befassen solltest, ehe Du hier juristische Ratschläge von dieser Dimension
Zitat
wird ein vertrag z.b 4 mal befristet verlängert ist diese befristung unrechtmässig. das heisst, egal was in dem vertrag steht, man befindet sich lt. geltender gesetzgebung in einem unbefristeten arbeitsverhältnis.in die Runde gibst.
Deine Aussage ist so nicht korrekt, weil es (wie Du dem Thread leicht entnehmen kannst) verschiedene Arten der Befristung gibt.
Was die Konfrontation mit dem Arbeitgeber angeht, möchte ich Dir in einem gewissen Umfang durchaus Recht geben: Man beißt nicht in die Hand, die einen füttert, so heißt eine bekannte Binsenweisheit, und die hat durchaus ihre Berechtigung.
Sich dann zu streiten, wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt bzw. der Vertrag nicht weiter befristet wird, ist u.U. immer noch früh genug.
cu
NoTeen