Beiträge von SirShagalot

    Zitat

    Original geschrieben von marlborolights
    Sorry, ich habe da etwas verwechselt, streiche stack, setze stick.

    :D


    Also nochmal. "Reinige" mal dein System von jeglicher Bluetooth Software/Treiber! Also die vorherige Installation rückgängig machen und die Treiber vom SP2 deaktivieren. Auf das "jungfräuliche" System einfach nochmal probieren mit der mitgelieferten Software. Falls das nicht geht, könntest du alternativ noch probieren, den Stick mit der SP2 Bluetooth Software zum laufen zu kriegen (für die Grundfunktionen dürfte das reichen) - BigBlue007 hat da nen schönen Thread dazu geschrieben.

    Zitat

    Original geschrieben von marlborolights
    Und ich habe keine Lust, mir für 89,95 Euro den original Sony Bluetoothstack zu kaufen :(

    Weiß leider nicht genau, was du probiert hast... also das BT Stack, was beim Stick dabei war funktioniert nicht? Auch nicht, wenn du dein System quasi vorher von allen BT Treibern gereinigt und dann frisch installiert hast?


    Was meinst du mit Sony BT Stack? Hast du ein Vaio Laptop und meinst die "Bluespace" Software? Ich persönlich finde die nicht so toll, aber die sollte man doch problemlos bei http://www.vaio-link.com bekommen, oder?

    Bei sowas war schon häufiger der MTU Wert Schuld.


    @BeVe: Denk bitte das nächste mal daran, dein Problem detaillierter zu schildern. Es fehlen einfach zuviele Infos - so daß man "ins blaue" raten muß. Bei einem Handy Problem würdest du doch auch erstmal erwähnen, welches Handy du hast, oder?
    Welchen Browser benutzt du? DSL oder ISDN oder was anderes? Router? WLan? Firewall? Internet Provider? Betriebssystem am Rechner? Problem neu oder schon immer? usw...

    Sehr interessante Diskussion hat sich da entwickelt. ;)


    Ich denke im Großen und Ganzen sind wir uns da schon einig. Über Geschmack lässt sich nicht streiten, logische Gründe gibt es eh nicht, aber einen gewissen Trend kann man schon rauslesen. Edel&Starck und früher auch Berlin, Berlin schaue ich übrigens auch gern - ist ja schließlich auch "Freundinnen-Kompatibel". Bei Hinter Gittern kommt mir persönlich auch das Kotzen, aber rein subjektiv scheint die Serie ja nicht soo unerfolgreich zu sein.


    Auf Mini-Serien und Fernsehproduktionen bin ich eigentlich absichtlich nicht weiter eingegangen, da ich finde, daß da die Vergleichbarkeit schon sehr schwierig bis unmöglich wird - geht im Prinzip schon in die Richtung Kinofilm-Vergleich. Ich würde mir nicht herausnehmen, "Angels in America" oder "Band of Brothers" mit "Wunder von Lengede" o.ä. (mir fallen grad die anderen nicht ein) zu vergleichen. Macht auch wirklich keinen Sinn.


    Geld... war ja klar, daß das als Argument genannt wird. Ist aber doch nur bei wenigen Serien wirklich ausschlaggebend. Beispiel: Lost - Verschollen : hier merkt man schon einen gewissen Unterschied im Budget (kaum zu glauben, oder? ;) ). Mir persönlich ist das allerdings in diesem Fall nicht soo wichtig. Sorry, aber der Hauptunterschied sind doch die Drehbuchschreiber! Ohne vernünftige Story kann keine Serie - egal wie aufwendig - fesseln. Verschollen ist doch in dem Bezug den meisten dt. Soaps nicht wirklich überlegen. Anderes Beispiel: "Alias" hat nicht deshalb so eine treue Fangemeinde, weil da eine vermeintlich "heiße Braut" Männer in Nachtclubs verkloppt und sich ständig umzieht - das mag ja anfangs funktionieren, aber früher oder später muß die Story passen. Sieht man auch ganz gut an dem Kinofilm "Catwoman" - länger als 6 Minuten hält man den Film doch nicht aus... ohne Halle Berry wären es wohl nur 30s...


    Klar ist auch, was viele an den amerikanischen Serien stört... nämlich das "Amerikanische". :D Die teilweise übertriebene Selbstverherrlichung und weltverbesserliche Naivität kommt früher oder später überall durch. Ist halt für eine andere Mentalität gedacht. Auch der Humor lässt sich oft nur schwer bis gar nicht übersetzen (bezogen auf die syncronisierte Fassung).


    Nun liest man ja heraus, daß viele die dt. Serien schätzen, die gut geschrieben sind und einen "dt Bezug" haben. Dann frage ich mich allerdings warum es nicht mehr Serien wie "Edel&Starck", "Berlin, Berlin", "Bulle von Tölz" usw. gibt? Am Geld kann es doch nicht liegen. Das schlimme ist, wenn der Sender merkt, daß eine Serie "funktioniert" es versucht, das Konzept in alle Möglichkeiten Richtungen zu variieren, anstatt neue Konzepte zu entwickeln. Dadurch wertet man m.E. z.T. gute Serien fast schon wieder ab. Hier mal 2 Beispiele, wo ich finde, daß gewisse Ähnlichkeiten nicht von der Hand zu weisen sind: Edel&Starck -> Broti&Pacek, Bulle von Tölz -> Pfundskerl. Gibt bestimmt noch mehr Beispiele, aber da fehlt mir etwas der Überblick.


    Ich glaube ja auch selber nicht, daß eine "dt. Version" von amerikanischen Serien hier immer Sinn macht. Wer will denn schon "CSI:Berlin", "Amazing Race:Deutschland", "Survivor:Helgoland", o.ä. sehen? Bevor wir was kopieren, können wir es ja gleich im Original (am besten nicht syncronisiert) senden - bevorzugt zu einer humanen Sendezeit (denke da mit Grausen an die Sendezeiten von Sopranos, Friends am Anfang, Six Feet Under am Anfang, usw.). Warum fehlt dann der Mut, dem dt. Geschmack angepasst mehr gut geschriebene dt. Serien zu produzieren? Auch viele amerikanische Erfolgsserien haben mit einem relativ kleinen Budget begonnen. Manchmal ist es halt das "gewisse Etwas", was eine Serie ausmacht. z.B. ist vom Konzept her "Monk" nicht sonderlich spektakulär - aber es hat halt was. Ist doch wenn man ehrlich ist, bei Berlin, Berlin und Edel&Starck nicht anders.


    Wie gesagt: Antworten werden wir wohl keine finden. Ich finde es eigentlich nur schade, daß so wenig gute dt. Produktionen mich ansprechen - und das liegt i.d.R. nicht am Budget, sondern an dem Gesamtkonzept und der schwachen, halbherzigen Umsetzung. Bin mal gespannt, wie sich das ganze entwickelt. Kann mir gut vorstellen, daß die Sender, die ein sehr amerik. Serien lastiges Programm haben (VOX, Pro7) bald auch die Auswirkungen des Internets zu spüren bekommen. Nicht viele haben halt die Lust, nach einer "Cliffhanger-Folge" 6 Monate zu warten, wenn sie sich die nächste Folge quasi sofort saugen können. Und wenn man dann immer 1-2 Staffeln "hinterher läuft", kann das eigentlich nicht gut sein. Aber das ist wohl ein anderes Thema. ;)

    Habt ihr auch gemerkt, dass sich die "Fernsehthreads" in letzter Zeit im Geplauder ziemlich um amerikanische Serien drehen? Hab mal nach "Fernseh*" im Geplauder gesucht - hier mal alle Threads, die sich mit Fernsehserien beschäftigen (letzter Beitrag aus dem Jahr 2005)...


    zuerst die amerikanischen:


    Lost, O.C., California, 24, Nip/Tuck, King of Queens, Home Improvement, Enterprise


    dann die deutschen:


    Abschnitt 40


    Wer die Polemik überspringen will, kann gleich ganz unten nach dem Strich weiterlesen und den folgenden Erguss getrost überspringen. :D


    Dem aufmerksamen Leser mag die leichte Diskrepanz evtl. nicht entgangen sein. Bei den deutschen "Produktionen" könnte man evtl. noch "Big Brother das Dorf" und "Die Burg" erwähnen, die hier auch nen Thread hatten.


    Das schlimme ist... mir fallen noch unzählige gute amerikanische (Primetime-) Fernsehserien ein, die hier im Fernsehen laufen bzw. demnächst laufen oder liefen - ich mag zwar nicht alle, doch haben die definitiv ihre Fans. Beispiele: Alias, Monk, CSI, Law & Order, ER, Stargate, Charmed, Desperate Housewives, Sopranos, Six Feet Under etc... und jede Menge Serien, die entweder hier völlig zu unrecht gescheitert sind (i.d.R. wg. schlechtem Sendeplatz - erinnert sich jemand, auf welchem Sendeplatz "Friends" ursprünglich zu sehen war?) oder es wohl nie hierher schaffen werden.


    ... und was gibt es an deutschen Produktionen? Spontan fallen mir da erstmal unzählige belanglose RTL "Pseudo-Aktion" Produktionen ein (kommt da nicht bald irgendso ein Schmarrn mit der einen von den No Angels?), diese komische Telenovella auf Sat1 und unzählige Soaps ein. Gut, unnütze Soaps gibt es in den USA auch wie Sand am Meer. Aber "gute" Primetime-fähige Serien? Bulle von Tölz hat ja lange gute Quoten gehabt, Hinter Gittern wohl auch... mehr fällt mir fast schon nicht mehr ein. Gut, bin auch generell da nicht so der Fan von.


    Warum ist das eigentlich so? Es kann doch nicht lukrativer sein, die amerikanischen Serien einzukaufen, als mal vernünftige Drehbuchautoren zu verpflichten, oder? Okay... so einfach ist es wohl auch wieder nicht.


    Und falls mal was kopiert werden soll, dann macht man auch nur "halbe Sachen". Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit - nicht nur auf Serien bezogen: Fear Factor, The Swan, Verschollen (falls das wirklich ein ernstgemeinter Versuch der Kopie sein sollte), Apprentice bzw. Benefactor (weiß nicht mehr, wie die dt. Versionen hießen), usw...


    Gut, was läuft neben den amerikanischen Serienhits noch so im Fernsehen? Im Moment laufen ja "Ratgeber Sendungen" im weitesten Sinne recht gut. Alles, was mit Handwerk/Hausbau/Garten/Innendekoration usw. zu tun hat, läuft ja scheinbar nicht schlecht. Gleiches gilt wohl für alles, was mit Kindern oder Haustieren (?) zu tun hat (Babysendungen, Super Nanny, Super Frauchen, etc.). Dann natürlich noch die passenden Dokusoaps dazu. Zählt man jetzt noch Wetten, daß? und Fußball dazu, dann war es das doch schon mit der dt. "Fernsehvielfalt", oder?


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    Um mal provokativer zu fragen: Brauchen wir - ähnlich wie beim Radio - eine "Deutschquote" bei Fernsehserien? Würdet ihr gut gemachte deutsche Produktionen gegenüber amerikanischen Produktionen bevorzugen? Und falls dann weniger Werbung kommen würde? Oder könnt ihr gar nicht genug kriegen von Amerikanischen Fernsehserien? Fragt ihr euch, wann endlich "The West Wing", "Arrested Development", "Deadwood", "CSI:NY", "Joey", "The Practice", usw. hier ausgestrahlt wird oder ob es jemals eine deutsche Version von "Extreme Makeover: Home Edition" (Die Mutter aller Hausbau/Heimwerker Sendungen - fragt mich nicht wieso, aber die Sendung schau ich wahnsinnig gerne!) geben wird?


    P.S. Bevor ihr mit dem Kopf schüttelt und das Wiso im Titel sucht - bitte werft kurz einen Blick auf die Uhrzeit, als ich das hier geschrieben habe. ;)

    Geht wohl nicht ohne weiteres. Am einfachsten erstellst du ein Profil ohne Vibration und lässt den Wecker angehen, wenn du in diesem Profil bist. Hast du das Handy über Nacht an, könntest du ja das Profil bis kurz nach der Weckzeit aktiviert lassen (zeitgesteurtes Profil) - danach wechselt das Profil wieder zurück. Ist es aus, mußt du halt vorher in das Profil wechseln, bevor du es ausschaltest. Nachteil: du müsstest die Profile jeden Tag manuell einstellen.


    Andere Möglichkeit wäre es, das Handy ans Ladegerät (oder Ladestation) zu stecken - dann vibriert es auch nicht.