Jetzt ist nur noch nicht all zu viel bekannt was du damit treiben willst. Nur an ISDN Anschluss anschließen oder soll da auch VoIP gehen -->siehe Fritzbox.
Welche Fritzbox hast du denn momentan?
Ansonsten kauf dir einfach einen simplen ISDN TA für 2 Geräte und lass 2 über die alte Fritz und 2 über den TA laufen. Oder müssen Interngespräche möglich sein.
Muss analog CLIP funktionieren? Wie wäres mit ner gebrauchten Fritz!X
Beiträge von webbiller
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Da du keine 0720 Nummer kennst ist das ganze also wohl eine sehr hypothetische Frage oder was?
Zum testen kannst du ja versuchen dir bei sipgate.at einen Account anzulegen. Da gibts dann eine 0720.Zu den Anrufkosten: Also wenn ich in meine AGB schaue, dann steht da
Österreich xx ct/Min
Österreich Mobil xx ct/MinWas anderes gibts nicht. Also wenn in deinen AGB nicht anders angegeben müssen diese Preise gelten. Irgendwelche Phantasiepreise können nicht verlangt werden. Grenzübergreifende Abrechnung von Premiumnummern, also 0900 &co gibt es IMHO nicht, denn du kannst ja die nationalen Regelungen und Preise nicht kennen. Schlimmstenfalls ist aber die die Nummer von deinem Anbieter aus einfach nicht erreichbar, oder man verlangt dafür den Mobil Preis.
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Wer hier laut nach "Trennung von Kirche und Staat" schreit , sollte aufpassen das er sich nicht selber ins Bein schießt. Denn der Karfreitag ist ein Religiös begründeter Feiertag, und nach der Religion eben ein ein Trauertag. In der heutigen Zeit verkommt aber jeder Feiertag (egal welcher) nur noch zu "Oh Geil, Feiertag! Nix Arbeiten! Party!Party!Party!". Dann ist aber eben die Begründung des Feiertags/Trauertags flöten. Deswegen das Tanzverbot.
Wer also nach Abschaffung des Tanzverbots etc. ruft, der entzieht div. Feiertagen die Legitimation. Also Abschaffen, dann aber komplett! Dann könnt ihr am Karfreitag Party feiern, aber müsst auch vorher malochen. Die Arbeitgeberverbände reiben sich schon die Hände, denn das will man ja schon seit langem. Dann werden wirklich alle religiös bedingten Feiertage komplett abgeschafft. Wer will soll sich dann doch entsprechend seiner aktuellen Religion eben Urlaub nehmen. In Deutschland gibt es AFAIR eh viel zu viele Feiertage im Vergleich zu anderen EU Staaten. Außerdem sollte der Staat dann noch gleich die staatlichen Feiertage nicht mehr anhand eines Datums festlegen, sondern den "Tag der Arbeit" auf den ersten Sonntag im Mai und den Tag der deutschen Einheit auf den ersten Sonntag im Oktober legen. Aber glaubt nicht, dass man durch den Wegfall von sagen wir 10 religiösen Feiertagen dann auch 10 Tage mehr Urlaub bekommt!
Dann könnt ihr Party machen wie ihr wollt, aber wie es so schön heißt, wer feiern kann der muss auch arbeiten.
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Man muss da trennen. Es ist nicht so, dass VOIP an sich schlecht und problematisch ist. Denn sieht man sich mal um ,dann ist VOIP dort genau dort groß geworden - im Business Sektor, wo VOIP Telefonanlagen schon seit Jahren eingesetzt werden.
Das Problem aber ist, das solche Großkunden, dann die PSTN Anbindung entweder über klassische ISDN Primärmultiplexe oder direkte IP Glasfaseranbindung realisieren.
Im Privatkundensegmet soll diese Anbindung aber eben über DSL geschehen. Und da liegt das Problem- DSL ist eben aufgrund der hohen Bitraten und der hohen Frequenznutzung nicht so stabil und störanfälliger als ISDN. Bricht deine DSL Verbindung ein, ist dein Telefon eben auch sofort davon betroffen. ISDN ist da eben stabiler, da ja viel langsamer und nur ein viel niedrigeres Frequenzspektrum genutzt wird auch mit einer viel höheren Reichweite ausgestattet. Das Problem: hierzulande wird nur das DSL Spektrum geschaltet in dem die stabilen und reichweitenstarken POTS/ISDN Frequenzen ausgeklammert werden. Würde man das ändern könnte man IMHO auch notfalls über DSL Technik eine stabile langsame Verbindung herbekommen, die zumindest zum Telefonieren ausreicht.
Auch ist ISDN z.B, Stromausfall sicher, da der NTBA von der VST versorgt wird. Mit einem notstromfähigen einfachen ISDN Telefon, oder z.B. mit der Starterbox kann man auch bei Stromausfall noch Telefonieren.
Ist bei NGN mal der Strom weg und das DSL Modem aus, dann geht halt nix mehr.Das hausgemachte Problem ist aber wie immer die Billigheimerei der BWLer bei den Telkos. Da wird dann bei den Endgeräten eben an jedem Ct. gespart und u.U. eben billigste Chipsätzte verbaut --> siehe Arcors Modemdesaster.
Und dann kommt eben das raus , dass z.B. bei Arcor und Alice die Kunden über eine unterirdische Gesprächsqualität klagen
(paradox: ISDN mit 64kbit wird als "glasklar" empfunden, während man heute am DSL NGN mit vorhandener 16Mbit Bandbreite eine Sprachverbindung bekommt, dass der Anrufer meint man rufe direkt aus einer muffigen Tropfsteinhöhle an- das ist kein Fortschritt), Echos , Verbindungsabbrüche etc.
Noch viel schlimmer für einen GK: DSL oder VOIP Probleme und Anrufe kommen nicht durch... obwohl alles in Ordnung scheint.Auch hat man nicht Wert darauf gelegt den kompletten Dienstumfang von ISDN in den neuen NGN Geräten umzusetzen.So ist z.B. eine verbreitete und simple Anwendung wie EC-Cash bei NGN Anschlüssen bisher nicht möglich. Deswegen werden Geschäftskunden noch immer mit klassischem ISDN versorgt, da man bisher nicht garantieren kann, dass alle vorhandenen ISDN Lösungen, Anlagen und Dienste (Telematik, Datenübertragung etc) bei NGN auch funktioniert.
Das scheinen einfach alles Kinderkrankheiten zu sein, die durchaus in den Griff zu kriegen wären. Momentan ist man aber eben noch nicht so weit, dass man NGN noch 100% sicher nutzen kann. Früher oder später werden die Telcos und Hardware Hersteller das aber hinbekommen und dann wird NGN bestimmt zuverlässiger Regelfall werden.
Momentan kann man es aber wohl sein lassen, wenn man sich den Ärger ersparen will und nicht wegen ein paar eingesparten ct auf NGN aufspringen will.Ich glaube das da viel an den verwendeten Geräten liegt. Die NGN IADs stellen ja eigentlich nur einen internen S0 Bus zu verfügung- was dann als "falsches ISDN" verschreien ist. Aber eigentlich machen alle herkömmlichen ISDN Telefonanlagen auch nichts anderes bei einem internen S0 Bus. Nur gab es da bisher nie Probleme.
Auch haben ja AFAIR einige Alice und Arcor geschädigte wohl gute Erfahrungen gemacht, ihre vom Anbieter gestellten IADs durch selbstgekaufte wohl hochwertigere Hardware wie z.b. Fritzboxen zu ersetzen. Allerdings muss man dazu erstmal durch "hacken" die dazu nötigen Einstellungen in Erfahrung bringen.Das NGN Problem schein mir also in erster Linie hausgemacht, weil man zu stark auf den Einkaufspreis der Geräte geschaut hat. Wenn man sich mal erinnert wie es bei ISDN war: Damals waren ISDN Geräte sauteuer und wurden erst dann mit zunehmender Erfahrung und Stückzahlen der Firmen immer billiger. Bei NGN hat man den Fehler gemacht, nicht anfangs hochwertig zu beginnen und dann wenn es stabil läuft anzufangen und zu versuchen preislich zu optimieren und billigere Geräte einzusetzen.
Und trotz des realen Technikfortschitts hat der Konsument einen (gefühlten) Rückschritt:
-Gesprächsqualität trotz zig mal mehr vohandener Bandbreite oft schlechter als gewohnt
-Gesprächsaufbau dauert real oder gefühlt länger als bisher
-->insbesonders: Wegfall des Overlapdial - Obwohl jedem durch das Handy bekannt, am Festnetz störts, dass die Verbindung bei wählen nicht sofort mit Wahl der letzten Ziffer steht. Abhilfen wie Raute anhängen empfindet der Konsument natürlich als lästig weil es vorher auch ohne ging.
-Notstromfähigkeit
etc. -
Nutze den vollständigen Befehl wie hier dokumentiert
http://www.telefaq.de/umleitungen.html#generell
also
z.B. statt *21*Ziel# wie im Arcor Leitfaden abgedruckt den kompletten Befehl *21*Ziel*MSN#selbiges gilt für *61 und *67
Der Befehl ist unabhängig von der Hardware, da die RUL im Amt programmiert wird. Nur wenn du ein echtes ISDN Telefon verwendest, musst du aufpassen das der *xx* Befehl durchsgestellt wird -->Keypad Protokoll. Ein stinknormales analog Telefon an der Starterbox kann das jedenfalls korrekt.
Tip für dich als Newbie hier: Bitte zuerst die Boardsuche nutzen, die Frage ist garantiert schon einige mal hier gestellt und erklärt worden.
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Deine Beispielrechnungen taugen leider überhaupt nicht. Denn es gibt wirklich Ortsnetze in denen die Rufnummern knapp werden. Und man kann einfach nicht warten bis alle Nummern vergeben sind und dann versuchen die Rufnummern zu verlängern- dann ist es zu spät. Deswegen muss zwangsläufig lange vorher der Rufnummernbedarf geschätzt und gesteuert werden. Und inzwischen ist man einfach vorsichtig geworden. Denn man hat sich bei allen Nummernsystemen oft verschätzt. Früher waren Telefonnummern oft nur Dreistellig (Ohne Vorwahl) und niemend hätte je daran gedacht das mal irgendwann jeder Bürger ein Telefon besitzen könnte.
Wer hätte damals gedacht, das IPv4 mit 2^32 Adressen mal zu kein werden würde.
Und diesmal wird nicht geckleckert und mit IPv6 gleich auf 2^128Adressen aufgestockt. Nach heutigen Maßstäben ist das irrwitzig, aber wer weiß, wenn in Zukunft jeder Lichtschalter etc. deiner Wohnung eine eigene IP Adresse bekommt, dann kann auch IPv6 mal zu klein werden: -PAuch vernachlässigst du in deinen Betrachtungen das Geographische Ordnungssystem. Rechnerisch kommen da evtl x Anschlüsse auf jeden zu, allerdings berücksichtigst du nicht, das die Vorwahl vorgegeben ist. Und obwohl die Ballungsräume eine kurze Vorwahl haben, wird es dort immer mit den Nummern eng. Da liegen tausende Rufnummernblöcke brach die Aufgrund der Ortsgebundenheit nie angetastet werden können.
Auch berücksichtigst du nicht, dass viele Menschen ja an ihrem Arbeitsplatz auch ein Telefon haben und dafür eine Ortsnummer (Firmendurchwahl) benötigen. Und Da Firmen auch nicht abschätzen können wie der Rufnummernbedarf/wachstum der Firma in Zukunft aussieht, werden da auch die Blöcke lieber großzügig gewählt, damit man auch später eine einheitliche Firmenrufnummer hat.
Und seit Abschaffung der Wählscheiben Telefone ist die Rufnummernlänge auch kein echtes Problem mehr. Deswegen hat die BNetzA auch die Bestrebung im Sinne der "Gleichberechtigung" mehr oder weniger überall eine möglichst gleiche Rufnummernlänge durchzusetzen, damit nicht auf den Dörfern wie früher üblich 0+5Vorwahl+3Teilnehmer =9 Ziffern, in den Großstädten 0+2Vowahl+10 Teilnehmer =13Ziffern auftreten.
Zu O2: Wenn es bei deiner Adresse nicht verfügbar ist, dann schau mal ob O2 irgendwo im Bereich eigene Sender hat und evtl die Homezone in einer anderen Ecke deines Ortes möglich ist. Dann kannst du zumindest mit der Card S deine Rufnnummer kostenlos parken. Einfach die andere Adresse (im selben Ortsnetzbereich angeben). Der Homezonecheck ist oft eben sehr vorsichtig. gerade im Randbereich des Sendegebietes. u.U. Funktioniert dann die Homezone trotzdem, möglicherweise kommst du aber an deiner Wohnung in den Roaming bereich wo der günstige Homezonetarif nicht gereift. Aber zumindest kann man damit die Nummer kostenlos parken. Um die 02 Sender Verteilung im gewünschten bereich anzuschauen, einfach mal nach "Patricks GSM Seite" googlen. Dort gibt es ein tool um die Sender(Reichweiten von O2 oder die daraus resultierenden Homezones abzuschätzen. Dort kann man sich dann auch eine alternative Homzonefähige Adresse ausgucken.
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Wie schon geschrieben: Als Privatkunde bekommt man bei vielen Anbeitern u.U. NGN. THEORETISCH, sollten daran auch alle deine ISDN Geräte laufen, in der Praxis treten aber dann doch oft Probleme auf.
Bei Alice kann man wie geschrieben über den Geschäftskunden Check testen ob man NGN oder ISDN bekommt. Bei Arcor gibt es keine Möglichkeit. Wer aber den Anschluss geschäftlich nutzt kann aber bei Arcor Geschäftskunde werden. Geschäftskunden werden NOCH immer nur über echtes ISDN geschalten und bleiben von NGN verschont. Also lohnt es sich zu informieren ob man evtl GK werden kann.Call By Call ist IMHO kein Grund nicht zu wechseln. Man muss sich nur vorab informieren wohin viel ins Ausland telefoniert wird. Die Alternativanbieter bieten oft eine Vielzahl von sehr günstigen Tarifoptionen(u.U. sogar Flatrates) für Auslandsgespräche an.Es sit also nicht wahr das man bei Alternativanbietern wegen der Auslandsgespräche arm wird.
Und für das ab und zu fällige Gespräch ins Ausland, gibt es auch zuverlässige Anbieter wie Easytelecom.de die per 0180x/ 0900 Callthrough oder per Callingcard mit akzeptablen Auslandstarifen aufwarten. Die Auswahl ist halt nicht ganz so groß und das Handling nicht ganz so komfortabel wie bei 010xx CallByCall aber kann sich durchaus sehen lassen. Einfach mal die Rechnungen der letzen Monate durchsehen und schauen ob Auslandstelefonate überhaupt ins Gewicht fallen.
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Zitat
Original geschrieben von *Hirschi*
Korrekt, und ist sogar Freeware! :top:
Nur dauert das korrekte Laden gerne mal mehr als ein dutzend Jahre
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I.d.R. gibt es doch auch bei den Webinterfaces einen kleinen Button/Icon/Link, der zur vollständigen Headerausgabe führt. Zumindest bei Gmx und Arcor PIA gibts doch IMHO sowas.
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Zitat
Original geschrieben von matteo
Sowas wie Kontinuität dürfte dort unbekannt sein. Das einzig sichere ist der ständige Wandel?
Auch ein Telefonanbieter muss sich an seine abgeschlossenen Verträge halten. Sollte O2 also seine Card S Angebote irgendwann einstellen, können sie das nicht von Heute auf Morgen. IdR wird doch erstmal das Produkt nicht mehr vermarktet und die Altverträge lässt man unverändert weiter (aus)laufen. Eine Zwangseinstellung kann man nicht von heute auf morgen machen, und wenn doch, dann hat man ja sofortiges Kündigungsrecht. Und das O2 komplett pleite geht ohne einen Käufer der die Kunden auffängt,und niemand mehr die Verträge und Rufnummern abwickeln kann, ist absolut nicht anzunehmen.Also ich sehe da wenig Risiko. O2 ist jetzt auch kein Hinterhofdiscounter der mal eben so von der Bildfläche verschwinden kann.
Zitat
Was bleibt, ist weiterhin die 16,37 Euro bei der Telekom abdrücken und hoffen das nix passiert?
Wurde doch auch schon geschrieben, wenn dir O2 nicht passt, dann hol dir ne kostenpflichtige Homezone von T-Mobile. Da sparst du dann u.U. ~10€/Monat. oder was gibts daran auszusetzen?Zitat
Für meine Kinder wollte ich bei der Telekom einen zusätzlichen Festnetzanschluß bestellen
Schon mal was von ISDN gehört
Zitat
Auf den Auftrag habe ich unter "Sonstiges" draufgeschrieben: "Auftrag ist nur verbindlich bei Erteilung einer 5-stelligen Telefonnummer." Die Telekom hat mit Verweis auf die Regulierungsbehörde auf den Auftrag verzichtet und die Kinder haben inzwischen alle Skype. Sowas verstehe ich nicht, da die Telekom sonst, wie z.B. bei der Kundenaquise auch nicht unbedingt immer alle Vorschriften einhältDarf man mal fragen wie viele Stellen die Vorwahl deines Ortsnetzes hat, und wie viele Stellen eine neue Nummer bei euch zur Zeit hat? Sonst ist das 5 Stellig nämlich so un aussagekräftig.
Außerdem kann die Tcom da wirklich nix machen. Es geht hier nicht um Tcom interne Regelungen, die man mal auch großzügig auslegen könnte, sondern um "quasi gesetzliche" Auflagen der Regulierungsbehörde, an die sich die Tcom halten muss. Die BNetzA teilt Rufnummernkontingente den Telcos zu, und nur aus diesen dürfen sie neue Kunden bedienen. Die alten "kurzen" Kontingente sind also AFAIK eingefroren und unterstehen der Regulierung BNetzA. Alte zu kurze Rufnummern MÜSSEN bei Aufgabe an die BnetzA zurückgegeben werden.Nur bestehende Rufnummern haben Bestandsschutz, solange der Inhaber gleich bleibt. Die Tcom dürfte also gar keine Rufnummernkoningente mit kurzen Rufnummern haben aus denne sie zuteilen kann.
Du kannst sogar(je nach Gesamtlänge) bei der Portierung kurzer Nummern Probleme bekommen, wenn die Nummer sehr kurz ist und die Inhaber nicht eindeutig übereinstimmen.
Wiegesagt ,das ist keine Schickane der Betreiber sondern des Regulierers/Gesetzgebers. Und das (mancherorts) nicht ohne Grund.