Beiträge von webbiller

    AFAIR ist vor allem loser Asbest das Problem vieler Bauwerke. Ich glaube der wurde z.B. zum Brandschutz (wie Spritzbeton) aufgespritzt. Stark gebundener Asbest, wie in Eternit (Zement) Platten gilt IMHO als weitgehend ungefährlich und teilweise noch eingesetzt- eben solange man nicht dran rumsägt oder feilt kein Problem. Und ich denke das hier ja die Platten nur aussen aufgebracuht sind, und nicht direkt an den Innenraum grenzen

    Der Dienstanbieter hat auch bei MCID den Datenschutz zu gewährleisten. Deswegen wird die Hürde für MCID relativ hoch gehängt, damit damit kein Missbrauch getrieben wird. Darum wird auch finanziell ein erstes Hindernis gelegt. Wer bereit ist zu zahlen, müsste dann erstmal schriftlich dem Anbieter begründen warum MCID nötig ist. Faktisch ist das ja mit vertretbarem Aufwand kaum für den Anbieter überprüfbar. Deswegen verlangen AFAIK alle Anbieter zumindest eine polizeilich aktenkundige Anzeige gegen Unbekannt. Dann kann der Provider sorgloser MCID schalten und übergibt die Daten vermutlich nur direkt der Polizei/Staatsanwaltschaft und ist datenschutzrechtlich aus dem Schneider.


    Das TKG sieht zwar auch vor, dass der Kunde direkt die Daten erfahren kann, aber wie gesagt, dann müsste der Provider erstmal prüfen ob das rechtens ist. Zumal der ermittelte Anrufer benachrichtigt werden muss, dass seine Daten herausgegeben wurden. Das birgt IMHO für den Provider die Gefahr,sich selbst einen Rechtsverfahren auszusetzen, falls die Herausgabe doch nicht gerechtfertigt war. Da machen es sich die Anbieter einfach und gehen kein Risiko ein. Die Daten werden also im vereinfachten Standardverfahren grundsätzlich nur an Behörden übermittelt, die über das korrekte Vorgehen entscheiden sollen.


    Der Datenschutz treibt da auf den ersten Blick recht interessante Stilblüten: So schreibt telefaq.de zu MCID, dass der Anbieter die ermittelten Daten(z.B. Name &Anschrift) herausgeben darf, aber z.B. nicht die Telefonnummer, sofern diese nicht im Telefonbuch verzeichnet ist. :p


    Also ich denke du wirst nur über eine offizielle Anzeige in den schnellen Genuß von MCID kommen. Oder aber der Anbieter erhält z.B. von deinem Anwalt eine gut formulierte Aufforderung, die dem Anbieter zeigt, dass dein Interesse serös und gut begründet ist. Alles andere wird vom Anbieter wegen des hohen Prüfungsaufwands vermutlich entweder angelehnt oder es wird sehr sehr lange dauern.


    http://www.telefaq.de/anruferfilter.html#identifizieren

    Zitat

    Original geschrieben von Residenz
    Da ist ja alles relativ kompliziert wie mir scheint.
    Nun ja, was mir aber immer noch nicht plausibel ist Folgendes. Wenn die T-Com auch nichts aktiv misst sondern nur in der Datenbank schaut warum kriege ich dann online keine Auskunft? Das heisst ja das die online gemachte Abfrage ein absoluter Quatsch ist da sie sowieso nicht mit der Datenbank verbunden ist und somit entweder keine oder nur "Alibi" Werte liefert.


    Das kommt darauf an wie die Abfrage vonstatten geht. Wenn du über die Adresse gehst, ist es immer unsicher, da zu diesem Zeitpunkt ja nicht klar ist wie denn die Leitung von der VST zu dir Nachhause aussehen wird. Erst bei einem konkreten Schaltungsantrag wird deine Telefonleitung zusammengestellt. U.U. gibt es vorort dann sogar mehrere Möglichkeiten um von der VST zu dir nach Hause eine Leitung zu schalten .
    So eine Anfrage bei jeder DSL Webabfrage live zu machen wäre sehr aufwändig. Ausserdem will man ja den Konkurrenten kein kostenlose Abfragetool in die Hand geben. Also nur über die T-Hotline.


    Wenn die Web Abfrage als alleiniges Merkmal mit deiner jetzigen Telefonnummer auskommt, dann kann das Ergebnis sehr gut sein, denn dann kann anhand der Rufnummer deine Leitungsnummer herausgesucht werden und damit deine technischen Leitungsdaten. Aber das geht eben nur , wenn man bei der Tcom echter Kunde ist und die Tcom die Telefonnummer deiner Leitung zuordnen kann. Ist deine Telefonnummer bei einem anderen Anbieter geschaltet, hat die Tcom keine Information welche Leitung du benutzt. Und die Telekom/Fremdanbieter interne Leitungsnummer unter der ein Tcom Techniker nachsehen könnte, kennt der Kunde i.d.R. nicht.



    Zitat


    Im Klartext heisst das für mich: Ich kündige meinen alten DSL Anbieter und bestelle einen Tarif (z.B. einen Komplett Entertain T-Com Tarif). Wenn dann irgendwann der port durch den alten provider freigegeben ist stellt die T-Com fest das ich die Geschwindigkeiten für den Tarif nicht erreichen kann und es heisst: April April ...



    Jetzt hänge ich im T-Com Tarif/Vertrag fest obwohl ich (zum Beispiel) einen Kabel Komplett Anschluss hätte wählen können wo die Geschwindigkeit und damit mein Wunschpaket möglich gewesen wäre. Ist das tatsächlich so Praxis?



    Dein neuer Anbieter bekommt erst am Tag der Schaltung die realen Leitungsdaten mitgeteilt (ausnahme Tcom, die könnten das evtl doch vorab klären, vor allem wenn du schon Telefonkunde bei ihnen bist). Erst dann stellt sich wirklich heraus was real möglich ist. Es sollte dann eigentlich so sein, dass du spätestens jetzt vom Provider aufmerksam gemacht werden solltest, dass dein ursprünglicher Vertrag nicht erfüllt werden kann. Du solltest dann eigentlich die Möglichkeit haben zu entscheiden, ob du dann das niedrigere Paket haben willst, oder gar nicht geschaltet werden willst. Aber ein zurück in den alten Vertrag des alten Anbieters ist idR nicht mehr möglich.

    Zitat

    Original geschrieben von yoschi
    Wenn du einen Anschluss bei der T-Com hast und einen Reseller- DSL, dann ruf die Hotline an von der T-Com, die können deine Leitung messen.


    -
    Wenn du aber einen Anschluss bei einem anderen Anbieter hast, ist eine genaue Messung nicht möglich sondern nur eine Recherche in der Straße. Und die ist von Haus zu Haus verschieden.


    Das ist Käse. Da wird NIE etwas aktiv gemessen. Auch die Tcom macht nix anderes als in die physikalischen Leitungsdaten, sprich Längen & Querschnittte in der Datenbank anzuschauen und die sich daraus ergebende Dämpfung errechnen.


    Das können die anderen Anbieter auch, sofern sie die TAL direkt gemietet haben und somit diese technischen Daten von der Tcom erhalten haben.


    Nur im Vorfeld,also ohne geschaltete TAL kann NUR die Tcom eine relativ sichere Leitungsauskunft geben, da andere Anbieter keinen Vollzugriff auf die Leitungsdatenbank haben.

    Keine Erfahrung, aber AFAIR hat der "Radlbauer" 1x Monat oder 1x die Woche in den div. Fillialen Gebrauchträder "ab" ~20€
    Ansonsten wenns kein Händler sein muss, auf den wöchentlichen Flohmärkten z.B. am Zenith /Freimann, oder Kleinanzeigen in der "Kurz und Fündig"/www.quoka.de

    ich denke nicht, denn das aeingeräumte recht tritt ja erst ein wenn Osnatel eine vErtragsänderung vornimt. Da Aber O. ausdrücklich darauf hinweist, das die Bandbreiten technischen Schwankungen unterliegt ist hier ein Bandbreitenschwund von einigen kbps zu akzeptieren. Außerdem ist wie bei allen anderen Providern lediglich eine MAXIMALE Bandbreite vereinbart, keine Mindestbandbreite oder eine zugesicherte Bandbreite. Theoretisch ist also auch ein DSL 16000 Vertrag erfüllt, auch wenn nur 1Mbit ankommt...den es werden ja nur MAX 16Mbit zugesichert. Osnatel wird eben dan eine Vertragsanpassung durchführen wenn du z.B. bei einem DSL6000 Vertrag unter 2Mbit kommst und somit in die für dich günstigere DSL2000 Kategorie kommst.
    Osnatel wird desweiteren dies höchstwahrscheinlich nur dann tun, wenn du sie so lange mit Service und Techniker anfragen wegen der mangelnden Bandbreite nervst, bis man dich mit einer Herunterstufung ruhig stellen will. Wenn dein DSL 6000 nur von 5.5Mbit auf 5.3Mbit abfällt wirst du wohl nix machen können

    hmmm, also
    *keine Erfahrung im Wandern.*
    *nicht mehr als 6 Stunden *
    *nicht arg überlaufen*
    *Alpen *
    *Gipfel hoffentlich auch zu dieser Jahreszeit Schnee *


    da sollten schon leise Alarmglocken schrillen.


    Bitte geht etwas bedachter an sowas ran.


    Eine Hochalpen (Schnee) Tour ist kein Sonntags Spaziergang. Vor allem wenn man nicht die Touriautobahnen laufen will.
    Auch sollte man seine Ausrüstung bei sowas gut kennen. Insbesondere die SCHUHE. Und Knöchelhohe BERGSCHUE sind bei sowas absolute PFLICHT! Wiegesagt die müssen auch etwas eingetragen sein, sonst habt ihr am nächsten Tag keinen Spass mehr, Blasentechnisch.


    *übernachten (Holzhütte, Zeltplatz etc.)* Du willst ja schon einige Höhenmeter erreichen. Da wird es idR Abends/Nachts ganz schön schattig! D.H. Ordentlicher Schlafsack, der aber wiederum nicht zuviel wiegen darf! Ich würde mir da realistischerweise eine kostenpflichtige DAV Hütte aussuchen.


    Gehen wir es mal anders ran. Von wo aus geht es denn bei auch überhaupt los? Welches Bundesland/Stadt? Wieviel Berg/Wandererfahrung hast du denn schon?

    Welcher Provider? Welches Gerät, wirklich nur ein ganz normaler Splitter? Sicher dasss es keine IAD Box ist?
    Das Telefon kommt ja in die Mitte (F- Buchse) das EC-Cash vermutlich links oder rechts (N-Buchse).
    Wie war es denn bisher? Waren beide Geräte auch in einer ganz normalen NFN Dose gesteckt? Eigentlich sollte es so sein, dass es egal ist, ob das EC Gerät links oder rechts steckt. Die Schaltungsreihenfolge ist N1-N2-F. Das EC Gerät halt also immer Vorrang und kann das Telefon tot schalten. Wenn das Telefon schon nicht mehr funktioniert sobald du den N Stecker einsteckst, dann stimmt da was mit dem Stecker oder dem Kabel nicht. Normalerweise sollte im Ruhezustand das EC Gerät die Leitungen durchschleifen. Mag sein, dass die Kontakte des Steckers oder der Buchse nicht sauber anliegen und es deswegen nicht geht..


    Probiert es mal mit einem anderen TAE-N Kabel. Evtl klappt es da besser. DAs TAE Kabel sollte allerdings voll beschaltet sein (4 Adrig) damit das Cash Gerät das Telefon abklemmen kann. billige Modemkabel brücken direkt im TAE Stecker, mit dem Nachteil, dass man mit abheben des Telefonhörers bei bestehender Datenverbindung die Verbindung zusammenbrichen lässt.

    Brrr Autoformen etc... kein guter Stil....
    Du solltest dich vorab!!! mal mit den Formatvorlagen beschäftigen. Dann kann dir auch nachher Word Arbeit abnehmen, z.B. beim erstellen eines Inhaltsverezchnisses etc.


    Grau unterlegen macht man dann natürlich auch mit Formatvorlagen. Einfach einen neuen Vorlagenstil hinzufügen,und mittels Absatzformatierung Rahmen und Hindergrundfarbe ändern. Dann kann man das ganze auch noch einheitlich z.B. einrücken lassen.