Beiträge von webbiller

    Also fertig wird es sowas evtl schon geben, aber dann nur bei Lehrmittelausstattern für (Fahr-)Schulen (Stichwort: Verkehrserziehung). Und das wird sicher nicht billig.
    Das Simpelste ist immer noch im Spielzeughandel (oder Modellbauabteilung) passende reguläre Spielzeuge zu kaufen und wie beschreiben mit Heißkleber Standard Tafelmagnete ranzukleben.


    Du schreibst die normalen Autos sind dir zu klein? Wecher Maßstab schwebt dir denn so vor? Ich denke Mal ein RTW Kastenwagen dürfte so 6-7m Lang sein. Wenn das Modell dann ca 15cm Lang sein soll ,dann käme ich auf einen Maßstab von ~1:47, oder?
    Laut http://www.modelcar.de/news/20070903120236.shtml
    wäre der nächste gängige Sammlerstandard 1:43 .


    Problem ist nur, je größer (und schwerer) die (Metall)Modelle werden, desto kritischer wird das mit den Tafelmagneten. In jedem Fall musst du den Schwerpunkt der Modelle vor dem ankleben suchen, sonst dreht sich dauernd das Modell an der Tafel, oder du musst mehrere Magnete anbringen. Im Schlimmsten Fall musst du auf Supermagneten zurückgreifen.

    Also ich würde da wirklich die Händler angehen, und an diese appellieren selber einen Mitgliedsbonus einzuräumen. Es ist ja wohl Entscheidung der Händler wie und mit wem sie ihre Geschäfte abwickeln wollen.
    IMHO am fairsten aber am schwierigsten für das Board umzusetzen, wäre wohl für Newbies irgendwie eine mehrstündige Verzögerung zu realisieren, so daß "richtige" Mitglieder beim ansehen oder antworten auf Schnäppchenthreads z.B. 24h voraus sind.


    Das mit der Mindestbeitragszahl ist zwar Fair gedacht, hat aber einen gewaltigen Haken, der schnell fürs Forum zum Bumerang wird. Was wenn jemand erst 2 Monate dabei ist und 20 Postings hat. Dann findet er DAS Traumschnäppchen. Versetz dich in seine Lage: brav 4 Wochen abwarten oder doch versuchen schnell und unauffällig in 30 Threads seinen überflüssigen Senf dazugeben um den Postingzähler hochzutreiben? Hand aufs Herz, wer würde da abwarten?

    Ich kenne jetzt keine optimale Lösung, aber ich mache sowas immer mit meinem Schweizer "Taschenmesser"- dem Total Commander von http://www.ghisler.com . Einfach per Netzwerk den Ordner auf dem anderen Computer aufrufen z.B. das Homeverzeichnis und dann die Synchronisieren Funktion nutzen. Die vergleicht welche Dateien in welchem Verzeichnis fehlen, oder welche Dateien bearbeitet wurden/nicht gleich sind. Das reicht mir eigentlich aus.

    Zitat

    Original geschrieben von Moni-Maus
    Außerdem hängt mein Telefon an einem Router, alle eingehenden und ausgehenden (Internettelefonie) Anrufe werden aufgezeichnet, da ist nichts.


    Bitte beschreib mal ganz genau deine TK Installation:
    Wohnst du in einem großen Mietshaus?
    Bei welchem TK Anbieter bist du?
    Welchen Tarif nutzt du?
    Welche Geräte kommen zum Einsatz?
    Router,WLAN, TK Anlage, Telefone,Funktelefone, VoIP,Analog/ISDN Anschluss...


    Wie wird die Telefonie abgewickelt? nur VOIP (ein/ausgehend) oder gemischt konventionell/Voip. mit welcher Nummer wurden dann die angeblichen Anrufe getätigt. Was sagt denn das Fangprotokoll? Sind die Uhrzeiten plausibel? Warst du da daheim?Welche Uhrzeiten waren es?


    War die betreffende Person ein nahe stehender Bekannter (z.B. Ex-Freund) der z.B. deine (alten) Passwörter kennt/kennen könnte. Hat(te) er Zugang zu deiner Wohnung und deiner TK Technik? Wurde z.B. das Schloss ausgetauscht, nicht das er einfach mit einem dir unbekannten Nachschlüssel in die WHG eingedrungen ist während du auf Arbeit warst.


    Anschließend kann man dir genauere Tips geben wo manipuliert werden konnte.


    Beispielsweise konventioneller Analoganschluss im alten Mietshaus: Ich habe hier mal ein Aha Erlebnis gehabt. Alter Wohnblock, bei dem der Hausverteiler nicht wie üblich mit Sicherheitsschloss der Telekom gesichert war, sondern nur mit Vierkant verschlossen. Das ganze war dann noch im öffentlich zugänglichen Kellerbereich. Manipulation wäre simpel: Abend auskundschaften an dem du nicht da bist und nix im Keller los ist, Tür auf, mit Handy dein Telefon klingeln lassen. Mit Voltmeter hat man dann relativ schnell den klingelnden Anschluss ermittelt. Telefon anklemmen, fertig. Wenn man dann mal die Klemmennummer hat, ist es nurnoch eine Sache von Sekunden einen Anruf auszuführen.
    Setzt allerdings schon ein gewisses handwerkliches Talent und günstige bauliche Zugangsvoraussetzungen voraus. Idr ist der Hausanschluss auch bei Mehrfamilienhäusern verschlossen, allerdings ist das ein Standardschlüssel der u.U. auch zu besorgen ist.Den hat jeder Telekom Techniker (Subunternehmer)


    Andernfalls gibt es auch andere Möglichkeiten: z.B. wenn du DECT Funktelefon einsetzt und der ExFreund z.B. sein angemeldetes Mobilteil mitgenommen hat.
    Bei VoIP Router ist es u.U. noch einfacher: z.B. WLAN Fritzbox. Wenn sein Laptop noch die WLAN Zugangsdaten gespeichert hat. Über WLAN kann er dann die Fritzbox AFAIR zum Rufnummer anwählen bringen, und nachher das Protokoll löschen. Bei unzureichender WLAN Verschlüsselung kann er mit den richtigen Tools ohne viel Kenntnisse ins WLAN einhacken und Zugriff auf den Router bekommen.


    Bei VOIP:
    Oder er kennt evtl noch ungeänderte Passwörter deines VoIP Accounts. Dann braucht er sich ja nur mit deinen Daten per SIP einwählen und kann auf deine Rechnung nach lust und laune telefonieren/sich anrufen. In diesem Fall müsstest du versuchen deinen Anbieter alle Daten sichern zu lassen und nachverfolgen von welcher IP die Anrufe ausgingen und ob jene IP zu diesem Zeitpunkt deinem DSL Anschluss zugewiesen war.



    Manipulationsmöglichkeiten gibt es IMHO durchaus etliche. Dazu muss man aber eben mehr Wissen.


    Welches Datum tragen denn die Fangschaltungen der Gegenseite?Nach Vorlage deines Fangprotokolls? Ich denke ein Richter sollte 1+1 zusammenzählen können. Wenn ihm ein Protokoll vom Januar vorgelegt wird, der Anwalt es im Februar der Gegenseite übermittelt und diese dann im März ein Gegenprotokoll vorlegt... du müsstest ja für selten doof gehalten werden, wenn du ein Fangprotokoll wegen Storking vorlegst und dann selber Storken würdest, obwohl du doch selber ganz genau weißt was ein Fangprotokoll ist und er dich damit genauso rankriegen kann. IMHO müsste das frühere Protokoll mehr Bedeutung haben.

    mit Fritzcard und CAPI geht das auf jeden Fall. Schau mal ob deine Fritzbox den remoteCapi Treiber von AVM unterstützt. Evtl geht es dann auch mit den Fritztools/Oder Phoner.de,Remotecapi +Fritzbox

    Zitat

    Original geschrieben von K.O.S.
    Die Bundeswehr wird nicht nur für den Kriegsfall (denn das scheinen einige hier nur zu denken) genutzt


    Nur das IMHO die BW, so wie sie jetzt ist, nicht mehr der politischen Lage entspricht. Landes/Grenzverteidigung? Wir sind nun umzingelt von Freunden/Bündnissländern. Die rote Gefahr ist weg. (PS Und wenn man die NATO Pläne der BW vor 1990 kennt, wird einem schlecht und man zweifelt am Grundauftrag der Landesverteidigung. Wer Rechtsrheinisch wohnt hätte da gleich lieber nen Atombunker gebaut und russisch gelernt. Glück gehabt, dass das vorbei ist.)


    Allerdings muss natürlich auch D seinen Wehrbeitrag zur Europäischen/NATO Gemeinschaft leisten. Aber bei jedem Einsatz kommt es wieder ans Tageslicht, dass die BW so kaputtgespart wird oder Kohle für irgendwelchen Mist ausgeben muss, das für Auslandseinsätze kein Geld/Material vorhanden ist.


    Zitat


    sondern auch für humanitäre Hilfe innerhalb des Landes. Niemand hätte damals bei der Oderüberschwemmung so viele Helfer mobilisieren und transportieren können wie die Bundeswehr mit ihren Wehrpflichtigen...


    Jo. Aber Aufgabe der BW ist es nicht. Das ist dann ein reines Vernunftabkommen zwischen den Kommandeuren.
    Leider wird ja auch das THW und der KatSch seit den 90er sträflichst kaputtgespart. Wenn man das Geld sinnvoll einsetzen wollte , könnte man IMHO viel effizienter die BW auf ihr aktuelles Einsatzbild ausrichten und ausrüsten und gleichzeitig THW&KatSch neu gliedern und personell stärken, damit die dann solche Einsätze leisten können.
    Wie Intruder bestätigt hat, warum hunderttausende Leute monatelang nichts tuend rum hocken lassen? Da wäre es doch gleich besser eine alternative, ala Schweiz zu finden.


    Eine Mehrwöchige/monatige Grundausbildung in der Kaserne und dann ab nach Hause und dann lieber für 1 Jahr aktiv(Fortbildungen/Übungen/zivil Einsätze)+ x Jahre Reservedienst wahlweise zur (BW/FW/THW/KatSch) verpflichten. Das bekannte "Bildungs/Unterschichtsproblem" der Berufsarmee wird vermieden, wer nach der Grundausbildung Interesse an der BW hat, kann sich verpflichten.
    Man kann wieder Wehrgerechtigkeit herstellen und 100% einziehen, weil die -ich glaube 6 Wochen- BW Grundausbildung kann man sogar den schlecht gemusterten Gymnasiasten in den Sommerferien nach dem Abi und vor der Hochschule oder wer will in den ersten Semesterferien reinwürgen.


    Wenn dann wieder eine Naturkatastrophe kommt, kann man alle 1.jährigen aktiven Reservisten von BW,THW,KatSch einziehen, die dann eben max 2-x Wochen im Jahr zum "Zwanagsurlaub" abkommandiert werden können. Dann können die in der Zwischenzeit was sinnvolles Arbeiten/Praktika machen, anstatt in der Kaserne Nasezubohren und auf die nächste Flut zu warten. Denn das ist nicht Aufgabe der BW, auch wenn sie gerne Katastrophenschutz spielen um das Image in der Bevölkerung aufzupolieren.

    Zitat

    Original geschrieben von Grenztruppjäger


    @ webbiller:
    Er WILL ja gar nicht die 6 Jahre das leisten, was von ihm gefordert wird, sondern lieber die 6 Jahre zu Hause sein um den vermeintlich unbequemeren 9 Monaten zu entgehen!


    FALSCH: er hat nicht an seiner Einberufung gerüttelt und gejammert wie er davonkommt. Er hat ja wohl akzeptiert das er nun gezogen wurde, und hat sich nun Gedanken gemacht was er nun Sinnvolles tun kann, für SICH UND die Gemeinschaft.
    FFW ist Augenscheinlich hier eine optimale win-win Gelegenheit - WENN er genau weiß was da auf ihn zukommt (wenn er bereits FFW Vorgeschichte hat).


    Ich das abzusprechen ist nicht Fair. Du hackst auf ihm rum, weil er gedacht hat sie holen ihn nicht aus dem Studium? Hätte er denn mit der Immatrikulation warten sollen bis das KWEA ihm gnädigerweise mal bescheid gibt was sie zu tun gedenken? Hätte er monatelang rumgammeln sollen bis es klar ist? Ist es nicht verständlich, dass er jetzt wo er angefangen und Freunde dort hat nicht 1 Jahr aussetzten will und das Semester für die Katz war, weil man nach 1Jahr nix mehr davon weiß oder u.U. gebrauchen kann weil andere Profs die Kurse halten?


    Das erkundigen nach Ersatzdienst, auch wenn es im kuschligen Zuhause ist, ist durchaus verständlich und IMHO Lobenswert, als sich nach der Einberufung nur drücken zu wollen!