ich würde erstmal Ausführen->msconfig bemühen
Ansonsten regedit und dann einfach nach autorun suchen lassen :p
Beiträge von webbiller
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Wieviel RAM hast du, Vista soll ja sehr Speicher hungrig sein, evtl ist es einfach die Auslagerungsdatei.
Ansonsten noch ein Tip: Zumindest bei Win XP Prof. kann man im Taskmanager unter ->Ansicht->Spalten Auswählen
noch interessante Informationen dazuholen, z.B. E/A Bytes Lesen/Schreiben . Dann siehst du welcher Prozess viel auf der Platte liest/schreibt und kannst so evtl dein "Problem" etwas besser einkreisen.Evtl ein Virenscanner im Hintergrund?
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Na so ganz aus dem Sinn gerissen wird es schwierig das richtige zu treffen.
Google liefert doch genug Treffer:
z.B:http://www.kruenitz1.uni-trier.de/xxx/p/kp07552.htmoder einfach nur schnödes Italienisch/Latein?
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Da kam neulich ein sehr interessanter Beitrag im DRadio. AFAIR wurde der Zivilschutz ziemlich zusammengestutzt, da seit dem Zusammenbruchs des Kommunistischen Feindbildes die Bedrohungslage nicht mehr gegeben ist. Es wurde gesagt, dass der Bund die aufgabe aller Zivilschutzbunker beschlossen hat, um sich die Unterhaltskosten zu ersparen. In Folge dessen werden die Bunker nun ersatzlos verkauft, abgerissen...
Schon etliche Jahre zuvor hat man auch lediglich wegen der Unterhaltskosten das Flächendeckende Sirenen Warnnetz aufgegeben und vielerorts demontiert. Kann mich daran gut erinnern, da aus meinem "Kinderzimmer" sehr gut die pilzförmige Sirene auf dem nahegelegenen Schulgebäude zu sehen war, und von heute auf morgen plötzlich weg war. Und damit auch die jährlichen Probealarme.Ein Sprecher des Zivilschutzes meinte im DRadio, dass es heutzutage effektiver und einfacher wäre , im Falle eines Falles über Radio zu warnen. Ein Radio mit geladenen Batterien wären heutzutage ja Standard in jedem "vorbereiteten" Haushalt.
Sehr witzig, ob das Zivilschutzamt sich schonmal gefragt hat wieviele Leute wirklich ein betriebsbereites Batterie Radio haben? Gut, analoge Radios sind robust und simple Geräte wirklich ein "Pfennigartikel", aber ob die schon mal von den Plänen gehört haben, 2010 den analogen Rundfunk abzuschaffen und auf DAB umzustellen?(Kommt ja vermutlich eh nicht so schnell) Aber dann hat auf einmal kein Mensch mehr ein tragbares Batterie Radio mehr. Die aktuellen tragbaren DAB Geräte sind klobig und sauteuer- das kauft kein Mensch freiwillig.Inzwischen hat man mancherorts erkannt, dass es ein fataler Fehler war die Sirenen ersatzlos zu demontieren und baut für viel Geld das wieder auf. Siehe Hochwasssergebiete / Dresden.
Soweit OT, zurück zum Thema:
In Großstädten macht es natürlich keinen Sinn einen Feueralarm über Sirenen auszulösen. Die professionellen Rettungskräfte/Feuerwehren haben da genug zu tun dass sich die Anschaffung der teuren Funkmelder lohnt. Und da die Feuerwehr ja mehrmals täglich/wöchentlich ausrückt wäre es nicht sinnvoll immer alle aufzuschrecken.
Problematisch ist der Fall eines Großschadensereigniss (mal übertriebenes Beispiel: Flugzeug stürzt in volles Fußballstadion)- Der Rettungsdienst wäre damit personell überfordert. Sanitätseinheiten des Katastrophenschutzes sind kaum alarmierbar - ohne Sirene höchstens einzelne Personen über Telefon -viel zu langsam. Deswegen sind vielerorts SEGs gegründet worden, die entweder tatsächlich mit FME ausgestattet sind (teuer), oder günstig auf Masse setzen (Handy/SMS Alarmierung)Für eine " ein paar hundert Seelen Gemeinde" mit eigener Freiwilliger Feuerwehr, die evtl 1-2 mal im Jahr einen "echten" Einsatz haben lohnt es kaum die Mitglieder mit FME auszustatten. Wer schleppt das dann schon mit sich rum, wenn eh nie was passiert
Hier ist eine Sirene viel simpler, einfach, günstiger, zuverlässiger.Bei größere Gemeinden macht es Sinn FME an die "diensthabenden" Personen zu vergeben. Nur in "großen Gefahrenlagen" wenn man wirklich jeden braucht der verfügbar ist, wird zusätzlich mit Sirene alarmiert.
Auch kann so in Gefahrensituationen die Einwohner gewarnt werden- zumindest stellen dann evtl ein paar mehr Leute das Radio an um zu erfahren was los ist.Als kürzlich hier in der Gegend ein Gefahrguttransporter verunglückte, musste man zig Polizeiautos anrücken lassen um per Lautsprecher die Bevölkerung zu warnen- weil man ja nach menschlichem Ermessen nicht davon ausgehen kann das grade jeder zufällig die Radiodurchsage hört. Mit Sirene+ Radiodurchsage wäre es IMHO einfacher/schneller gewesen.
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Re: Nachbau eines a/b-Ports
Also was du da schreibst ist viel zu wirr um dir weiterzuhelfen.
Versuch bitte nochmal dein Projekt genauer zu beschreiben. Was ist das Ziel?It das Privat oder irgendwie für die Schule oder so?Zitat
einen a/b-Port samt seiner Funktionen nachbauen.Das macht irgendwie keinen Sinn. Ein A/B Port ist nichts als eine Schnittstelle, die für sich selbst keine Funktion erfüllt- es kommt mehr drauf an was dahinter steht zB. die Vermittlung von Gesprächen zwischen 2 Ports.
Momentan ist das wie: Ich soll eine Steckdose samt Funktion nachbauen. Aber was hinter der Steckdose kommt - also die Stromerzeugung- lässt du weg. Das macht wenig Sinn.
Wenn du sagst: Ich soll eine minimale "Telefonanlage" mit z.B. 2 a/b Schnittstellen machen, so dass man zwei handelsübliche Telefone daran anschließen untereinander telefonieren kann, dann ist das ein konkretes Ziel wo dir hier auch bestimmt jemand weiterhelfen kann.
Zitat
Daran soll eine TFE (Türfreissprecheinrichtung) angeschlossen werden.
Die Sprache wird dann mit Hilfe einer anderen kleinen Schaltung auf einen PC geleitet und dann dort weiterverarbeitet.
TFE haben idR dann wie schon gesagt meist eine ganz andere (4 Draht) Schnittstelle -für die Anwendung viel simpler als die Telefon a/b.Dem entnehme ich also, das Projekt lautet :
Du willst eine Handelsübliche TFE irgendwie mit einem PC verbinden.Richtig?-Was soll am PC gemacht werden?Tastendruck anzeigen/signalisieren, Audio von der TFE anhören und z.B. auf "Mausklick" den Türöffner bedienen?
-Welche Schnittstellen willst du am PC nutzen? Soundkarte, COM,LPT,USB...oder?
-Welche Schnittstelle nutzt die TFE? Ist die TFE vorgegeben, oder kaufst du die erst noch- dann wäre es nämlich u.U. viel einfacher keine TFE mit a/b (teuer!) Schnittstelle zu kaufen, sondern eine klassische TFE mit mehr Adern(günstiger).-Muss es wirklich über a/b gemacht werden, denn dann musst du IMHO auch MFW/IMV etc auswerten können um die TFE Funktionen zu nutzen .
Zitat
Leider weiss ich nicht wo ich jetzt bezüglich des a/b-Ports anfangen soll.
Kein Wunder:pZitat
Ich habe schon ein wenig recherchiert, aber nicht viel konkretes gefunden. Ich wäre sehr dankbar für jegliche Hilfe.
Such mal nach 1TR110 -das ist die Technische Schnittstellenbeschreibung für Analoge Telefonanschlüsse der Telekom. Da findest du SEHR detailliert, was ein Telefonanschluss für Technische Parameter hat. Ich bezweifle aber sehr, dass dich das irgendwie sinnvoll weiterbringt bei dieser Aufgabenstellung -
das war ne lange geburt :p :top:
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klar, weil du einen ordner namens memdisk dort hast. der kann weg, du brauchst nur die datei
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nein, kein ordner. eine datei mit namen memdisk -ohne endung ca 20KB groß
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na jetzt bist du aber knapp davor. ist die datei c:\tftp\memdisk vorhanden?
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also irgendwie ahst du bei den ip adressen den wurm drin. gib doch einfach mal deiner PC Netzerkkarte die zusätzliche ip 192.168.0.100 und binde den tftpd und den dhcp daran .dann tftpd32 neu starten!
der versuch bei geänderter IP auf 192.168.0.5 :
sieht ja schon ganz gut aus, dein laptops wil die datei pxelinux.0 laden, da hakt es irgendwie. Die Datei liegt wie vorgesehen da c:\tftp\pxelinux.0 ?