Beiträge von webbiller

    evtl ganz billige Lösung wäre ein All-In-One Drucker-Scanner-Fax Gerät mit Stapeleinzug, dass bei ebay als defekt(druckwerk) verkauft wird. Aber mit Glück bekommt man da auch für 50-100€ einen richtigen ADF Scanner

    Das mit der Drosselung habe ich auch schon gehört. Angeblich gibts Scanner die dann mit dem original (englischen) Treiber schneller sind. Wenn du viele Einzelblätter scannst, dann schau dich mal um, es gibt inzwischen auch einige Geräte mit Stapeleinzug. Dann ist u.U. die Scangeschwindigkeit nicht so wichtig,wenn sich der Scanner auch mal nen Stündchen allein beschäftigen kann

    Du kannst ja mal im Arcorakel (http://www.arcortools.de) ein wenig nach in Frage kommenden Rufnummernblöcken suchen. Möglicherweise sind Rufnummern 40-99 noch frei. Dann sollte die Tcom das hinkriegen- ihr habt doch bestimmt einen direkten Ansprechpartner beim Vertrieb, der soll das doch klären. Einfach durchblicken lassen, dass wenn ihr Schlimmstenfalls eh eine neue Nummer nehmen müsst, euch dann auch nix an die Tcom bindet und ihr sonst gleich einen Anbieterwechel ins Auge fassen könnt. Das sollte den Lösungswillen etwas bestärken.


    Da die Nummer schon älter ist, gibt es aber evtl zu befürchten, dass die BNetzA u.U die freien Nummern 40-99 (teilweise) einkassiert und zu eigenen RNB ...40XXX-...99XXX aufgebohrt und vergeben hat. Dann schaut es ganz schlecht aus. Da hilft dann höchstens die BNetzA weiter.
    Auf der Seite der BNetzA findest du div. Listen z.b. Freie/Vergebene/Teilgenutze RNB. Dort müsstest du mal eure(n) betreffenden RNB einsehen.


    Auch die BNetzA kann man zur Klärung des Rufnummernproblems/bedarfs mal hinzuziehen

    naja Arcor Shop ....


    Arcor ist ja historisch aus einem Zusammenschluss u.A. mit der DB Kommunikationstechnik entstanden. Inzwischen ist alles was reine Bahn Kommunikation betrifft zwar wieder ausgegliedert, aber ich denke dennnoch das man bei den Backbone Leitungen zusammenarbeitet.
    Die Bahn hatte bei der öffnung der Telefonmörkte eine sehr interessantes Eigentum -nämlich die quasi leeren Kabelschächte entlang jeder großen elektrifizierten Bahntrasse in Deutschland. Während andere Firmen wie die Telekom bisher teuer ihre Fernleitungen zwischen A und B verbuddeln musste, konnte die Bahn relativ einfach und schnell ein paar Glasfaserkabel in ihre Schächte schmeißen -fertig war die Verbindung zwischen A und B. Da die Bahn sinnvollerweise gleich mehr GF Kapazität verlegt hat, als sie selber brauchen, stehen diese GF zur freien Verfügung. So konnte Arcor aus dieser Kooperation schnell ein Bundesweit flächendeckendes Glasfaser Backbone realisieren. Dieses Netz nutzt Arcor auch heute noch.


    Das Arcor aber nur eigene Leitungen hat/nutzt ist natürlich absoluter quatsch. irgendwie muss ja quasi dein Telefonat vom Bahnhof zu dir in die Wohnung. Soviel Geld um nochmals alle Städte/Dörfer Deutschlands aufzubuddeln um zu dir in den Keller eine eigene Leitung zu legen, hat niemand so schnell locker.
    Deswegen sitzt die Endvermittlungstechnik immer da wo auch die Tcom ihre Endvermittlung hat. Dies ist meist der sog. Hauptverteiler Hvt, der im Volksmund gerne auch mit der (Orts-)Vermittlungsstelle verwechselt wird. Meist ist das dann ein grauer,zweistöckiger Betonbau, oft in der nähe des Postamts zu finden. Dort laufen alle TAL (Teilnehmer Anschluss Leitungen) der Gegend im Keller zusammen und wird dort dann nurnoch an einen Kasten von der Tcom/ Arcor oder sonstigen Konkurrenten verbunden. Diese TAL sind fast ausschließlich im Verantwortungsbereich der Telekom, so sieht es die BNetzA vor. Um also einen Kunden anzuschließen muss immer der Anbieter bei der Tcom eine TAL bis zum Kunden mieten, sonst müsste ja jeder Anbieter die Straße aufreißen um zum Haus des Kunden zu kommen.



    Kurz nochmal zusammengefasst:
    Vom Kunden zum Hvt: fast zu 99.99% immer Tcom TAL Kupferleitung
    vom HVT zur Arcor Vermittlungsstelle: Eigene GF oder auch von Fremdfirma angemietet (möglicherweise auch TCom)
    Zwischen den großen Vermittlungsstellen: Arcor eigens GF Backbone, meistens eben über ehemalige Bahn Leitungen.

    Die alte Gigaset 1054isdn kann schon 8 Mobilteile + 2analog schnurgebundene Geräte verwalten. Allerdings habe ich irgendwo gelesen, dass der Betrieb der Geräte 7 und 8 (anmeldereihnfolge) schon eingeschränkt sein soll. Es sind max 3 interne Verbindungen gleichzeitig möglich.
    Wenn du was besseres willst, dann sollstest du dich mal nach professionellen modularen TK Anlage umsehen die auch mit DECT Modulen bestückt werden können. hier ließe sich dann die Anzahl der Mobilteile beliebig erweitern. Der Preis ist aber auch dementsprechend.

    Re: Mit Handy und PC festnetznummer simulieren


    Zitat

    Original geschrieben von orkan85
    Meine Frage is nun. Kann ich mit meinem PC meinem Nokia N80 und meiner Basekarte so etwas "simulieren" als ob ich nen Festnetzanschluss hätte, bzw. dass er mich kostenlos anrufen kann?


    Wenn ich das Angebot richtig verstanden habe, dann schau dir mal http://www.sparruf.de an. dort kannst du auf deine Handynummer eine Festnetznummer registrieren lassen. Schau dir dann mal die FollowMe funktion an. ich glaub das kann was du suchst.


    Dein Kumpel ruft diese Festnetznummer an. Sparruf ruft dann dein Handy an(wenn du hingehst zahlst du 15ct/min)- du siehst das es deine eigene Sparrufnummer ist , drückst das Gespräch weg und rufst selber über deine flatrate deine sparrufnummer an. Sparruf verbindet dann beide Teilnehmer.Das gespröch ist somit für beide kostenlos. Gehst du nicht ran oder rufst rechtzeitig zurück, dann wird der Anrufer auf die kostenlose Sparruf Mailbox geleitet.

    Achtung, dein Fax kann bis zu 33.6 Kbps. Die meisten ISDN Terminaladapter können aber nur bis maximal 28.8 kbps umsetzen. Schau mal in das Handbuch des Brother ob du die Geschwindigkeit absichtlich begrenzen kannst, vorsichtshalber erstmal mal auf 14.4 kbps
    evtl liegts ja daran.
    Auch solltest du dich vergewissern was du als ISDN Dienstkennung für den Faxport im Teledat eingestellt hast. Die Einstellung "NurFax" ist zwar eigentlich richtig, da aber kaum irgendjemand anderes die Dienstkennung richtig eingestellt hat, kann es dazu kommen, das deshalb eine Faxverbindung nicht zustande kommt. Besser ist es also den Faxport auch nicht auf "Nur Telefon" sondern auf "Kombimodus Fax/Telefon" zu stellen.

    Ich würde auf jeden Fall mit dem Kumpel/Zeugen zur nächsten Polizeidienststelle gehen und Anzeige gegen Unbekannt aufnehmen lassen. Diebstahl/Verletzung des Postgeheimnisses etc etc.


    Damit dokumentiert ihr dann auch, dass ihr rechtlich vorgehen wollt, und nicht nur mal auf doof probiert ob ihr das Geld zurück bekommt, denn so würdet ihr euch ja bei der Polizei auch selbst strafbar machen. Auch solltet ihr die IMEI des Handy ermitteln und der Polizei übergeben. Ich weiß zwar nicht ob man da nun was machen kann, aber so können theoretisch Ermittlungen aufgenommen werden. Es sollte zumindest kein Schaden sein, wenn man egal wo,einen wisch der Polizei vorlegen kann.


    Zumindest ein Protokoll/Dokumentation und Fotos sollte die Polizei erstellen. Wenn man dann T-Mobile bzw GLS mit Strafermittlung winkt dann überlegen die es sich nochmal ob ihr das wirklich ernst meint.