Beiträge von webbiller

    Zitat

    Original geschrieben von mumpel
    Ja, 30 Kanäle schon (wusste ich auch), Du musst aber die Steuerkanäle abziehen, um auf die Anzahl der Nutzkanäle zu kommen.[...](stand mal vor Jahren in einer Fachzeitschrift).


    Das macht dein Posting nicht sinnvoller, vor allem wenn du nicht sicher bist dann schau mal lieber kurz nach , unter S2M und vielen anderen Stichworten wärst du in z.B. der Wikipedia oder dem Netzmafia ISDN Skript fündig geworden.
    Ein Europäischer PMX hat 30 B (Nutzkanäle) + 1 D (Steuerkanal) wobei jeder Kanal B&D eine Bandbreite von 64Kbit/s hat.


    Viel schlimmer als die technische Unwissenheit ist die wirtschaftliche. Alforno schreibt, das er 6 bzw wohl zusammen mit ISDN 8 "Kanäle" momentan hat,er aber lediglich VIER braucht.
    Das ist mal sportlich um Faktor 6-7 überdimensioniert.
    Weißt du überhaupt was ein PMX kostet?
    Hab grad nur die Arcor Nettopreise zur Hand
    Anlagen oder MGA = 17,20Eur für 2 B.Kanäle
    PMX =230Eur für 30 B-Kanäle
    Ein PMX lohnt sich also erst ab weit über 20 Kanälen. Von der Hardware ganz abgesehen.


    Wenn Alforno wirklich nur 4-6 Kanäle braucht, dann kommt er also mit ~40-60€ gut hin , dem Bruchteil eines PMX Anschlusses.


    Alforno
    1. Wie schauen die Firmenrufnummern aus, wieviele sind es und welche Nummern müssen unbedingt erhalten bleiben? Ich nehme mal an das der Rufnummernerhalt eine wenn nicht DIE zentrale Forderung ist.


    Habt ihr eine Rufnummer oder mehrere? Schauen die z.b. so aus:
    0123/456-0
    0123/456-10
    0123/456-11
    0123/456-20
    0123/456-40


    Oder sind die alle gleich lang und evtl unzusammenhängend?
    Schreib mal die Nummern auf, kannst sie ja durch andere Zahlen in den ersten Stellen unkenntlich machen. Vermerke bitte welches die Analog und welches die ISDN Nummern sind.Was hängt eigentlich am Analog- was am ISDN Anschluss?


    Es hört sich nämlich so an als ob ihr evtl noch analoge durchwahlfähige Anschlüsse (nach 1TR110 gibts das) habt.


    2. Wie viele Gespräche und Faxe sollen wirklich gleichzeitig möglich sein ?Soll z.B. das Fax immer frei sein/ein Kanal reserviert sein?
    3. Wie viele Interne Anschlüsse(Telefon/Fax/Modem) werden benötigt?
    4.Welche Geräte (Telefone etc,) sind vorhanden? Marke, Bezeichnung,Wahlverfahren: MFV fähig? oder nur IWV im schlimmsten Fall DIV!
    Evtl müssen ja auch viele Endgeräte getauscht werden.
    Wie viele "Komfort" Geräte wären nötig/wünschenswert (Büro Plätze), wieviele einfache Telefone (z.b. Telefon in der Werkstatt etc.).
    5.Kommt eine Neuverkabelung der Hausinstallation in Frage um Komfortfunktionen nutzen zu können, oder lieber nicht und auf Komfort verzichten?
    6.Ist eine Vergrößerung der Anlage in den nächsten Jahren u.U nötig oder ehr nicht? Wohl ehr nicht wenn ihr mit der 6xAnaloglösung seit Jahren unverändert zufrieden seid und ehr die Ansprüche zurückschraubt.



    So wie sich das anhört sind HiPath&Hicom etwas überdimensioniert für das was ihr macht. Ausserdem ist es auch nicht immer vorteilhaft eine Anlage zu besitzen die quasi nur von einem Siemens Techniker programmiert und eingerichtet werden kann. Eine vernünftige Modulare Anlage scheint hier ausreichend zu sein.


    Zu den Tarifen :
    -Wieviel Orts &Ferngespräche hab ihr monatlich (in EUR)
    -Wieviel Auslandsgespräche, und wohin ?
    -Wieviel Handy, welche Netze besonders viel? Evtl Außendienst mit Rahmenvertrag?


    Wenn du also konkrete Vorschläge willst musst du noch mehr Infos rausrücken.

    So wenn wir mit dem Klugscheißern anfangen wollen, dann gleich mal damit ,dass das Wort Holocaust selbst eine unzutreffend und verachtend den Opfern gegenüber ist.


    Ich finde es absolut richtig, das hier das Maximum des Strafmaßes ausgenutzt wurde.
    Zündel ist absolut kein "kleiner Fisch" der wegen seiner GEDANKEN oder des offenen Formulierens seiner Gedanken im kleinen Kreis verurteilt wurde, sondern er hat mehrfach massiv Unwahrheiten veröffentlicht und im großen Stil weiterverbreitet. Hier geht es ja auch nicht nur um eine konstruktive historische Debatte indem ein paar Unstimmigkeiten der in den Geschichtsbüchern verankerten Zahlen diskutiert wird, sondern es geht hier um die Leugnung der Dimension des Verbrechens bzw. des Verbrechens an sich.
    JEDER kann seine Meinung öffentlich kund tun und verbreiten solange Tatsachen nicht verdreht werden.
    Der eine Biograph beschreibt Hitler als den netten Postkartenpinsler von nebenan, der andere als psychopatisches Monster, alles ok, solange nicht die Tatsache das er ein Verbrecher war, der eine unglaubliche Anzahl von Menschenleben auf allen Seiten in den Tod getrieben hat ,geleugnet wird.


    Wer hier über die Freiheit diskutiert muss diesen Grundsatz einer demokratischen Grundordnung beherzigen :
    "In einer Gesellschaft, in der viele Menschen auf engem Raum zusammenleben, kann es aber keine uneingeschränkte Freiheit geben. Freiheit endet dort, wo das Recht des anderen beginnt. " Es ist Paradox, aber nur die Einschränkung der Freiheit durch das Recht, sichert jedem von uns die maximal größte und gleiche Freiheit zu.



    Allem voran stehen natürlich die Menschenrechte, die übrigens nicht nur "zu Lebzeiten" verliehen sind sondern auch Posthum gelten müssen.
    Das Leugnen des Völkermordes ist also ein Verstoß gegen die Rechte von (den nicht wegdiskutierbaren) Millionen von Opfern, die durchaus die Einschränkung der Freiheit eines Einzelnen rechtfertigen.
    Trotz allem gilt, die Gedanken sind frei. Nur das Publizieren und verbreiten dieser volksverhetzenden und die Opfer beleidigenden Gedanken stellt hier einen Rechtsbruch dar, der bestraft wird, nicht der Gedanke an sich.
    Denn anders als im Staat dieser Taten kann heutzutage niemand allein aufgrund seiner (politischen) Gesinnung bestraft und inhaftiert werden.



    Der DSDS vergleich hinkt gewaltig. DB dar seine Meinung ohne zweifel Kund tun. Die Tatsache das er es in einem öffentliche Medium macht stellt aber einen nicht zu verachtenden Eingriff in das Recht des "verunglimpften" dar. In diesem Fall sind die Leute aber selber schuld, denn die haben mit 100% Garantie unterschrieben, dass ihr Auftritt und der Kommentar der Jury gesendet werden darf. Es war kein Liveauftritt, wenn der Kommentar ihnen nicht gepasst hat und sie befürchten sich bei Ausstrahlung lächerlich zu machen, hätte es gereicht gleich vor Ort dem Sender die Genehmigung zu entziehen. Im schlimmsten Fall hätte ein Schreiben vom Anwalt genügen dürfen. Die "Opfer" sind hier lebende Personen die ohne weiteres hätten wehren können und ihr Recht erstreiten könnten. Also kein Vergleich mit verstorbenen, deren Todesumstände geleugnet werden und die sich nicht dagegen wehren können.


    Übrigens ist DSDS durchaus in die Kritik geraten und der Medienrat beschäftigt sich damit.



    Grade jetzt, wo die Zeitzeugen nach und nach verstummen, dürfen wir es nicht zulassen, dass Unwahrheiten öffentlich verbereiten werden können. Warum haben die Leugner jahrzehntelang die Diskussion gemieden? Wohl weil es ihnen zu heikel gewesen wäre in das Gesicht der KZ Überlebenden zu sehen und ihre Lügen zu formulieren. Jetzt in der zweiten/dritten Generation lässt sich vortrefflich der Teil der Geschichte unreflektiert ausschmücken wie Opa oder Vater ihn gerne gesehen hätte und an seine Söhne/Enkel weitergegeben hat.
    Wieviele Augenzeugen gab es, die die KZ und die Vernichtung bezeugen konnten? Wieviele Augenzeugen gibt es, die bezeugen könnten das die Geschichte der KZ ganz anders war und das das nur nette Ferienlager waren?


    Zündel hat Lügen über verstorbene Personen verbreitet, das kann nicht geduldet werden. Grade im Angesicht der Geschichte.

    Achtung, die handelsüblichen a/b Wandler stellen oft nicht so viel Strom zu Verfügung, so dass die alten schön lauten mechanischen Läutwerke gut arbeiten. Es gibt auch Elektronische Zweitwecker (http://cgi.ebay.de/Tonrufzweit…ZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem Die gibts oft aufm Flohmarkt in der Grabbelkiste für 1EUR),und sollten auf jeden Fall funktionieren. Das muss man ggf. ausprobieren. Wenn ihr intern auf MFV umstellt ist es auch egal wie man die Glocke anschließt,ob parallel an a/b (1/2) oder ganz korrekt über b/w2 (2/3) (w2 braucht man nur für IWV).
    Falls es sich um eine mechanische Glocke handelt die sehr viel saft benötigt, oder du bedenken hast damit die fB zu schmoren, dann gibt es für die "baustellen-telefonglocken" Schaltrelais für eine zusätzliche/separate Stromspeisung der Glocke oder z.b 230V Lichtsignal etc. Die Dinger sind aber recht rar.
    Bessere TK Anlagen haben für Zusatzglocken auch oft eigene separat programmierbare Anschlüsse(z.B. Auerswald).

    Nein das Gerät kann wiegesagt nicht VOR einer ISDN Anlage eingesetzt werden, lediglich HINTER einer TK Anlage an einer der internen Analoganschlüsse. Auch deine Gigaset bietet AFAIK sochl einen internen Analogport den du mit dem Callblocker schürten könntest- Die mobilteile wirst du damit aber nicht schützen können.
    Deswegen ja meine Idee: Mobilteile abgehend sperren (keine Amtsberechtigung) und ein schnurloses Telefon über Callblocker an die Anlage. Mit dem schurgebundennen kann man dann normal telefonieren, nur eben kein Handy oder so.

    Hängt an dem NTBA noch jemand anderes dran? -->neben dem Hausanschluß (mehrere Wohnungen)


    Auf jeden Fall hatte ich mir das auch so vorgestellt, dass du den NTBA durch eine Starterbox ersetzt und dort Fax und Telefon anschließt. So wie du dir das gedacht hast, das zweite Telefon an die N Buchse statt AB anschließen geht nicht. (höchstens parallel zum Fax)


    Es gibt aber fertige TAE Y-Adapter oder du nimmst 2 alte TAE Dosen und klemmst die parallel an den Port (Klemmleiste unter dem Deckel). Allerdings kannst du dann nur mit einem Telefon gleichzeitig telefonieren /bzw sogar das andere Telefon "abhören". Deswegen könnte man auch eine awaDo /AMS dazwischenschalten um Schnurgebundenes und Schnurloses Telefon sauber zu trennen. Weiß allerdings nicht ob awado's das CLIP Signal beeinflussen. Hat jemand Clip hinter einem awado erfolgreich laufen?


    Jedenfalls wäre das mit einer Starterbox die die günstigste Lösung. Wenn beide Telefone gleichzeitig funktionieren sollen musste halt noch ein anderer billiger TA mit dazu, der dann z.b. nur das Fax bedient.

    Hast du von Arcor die Starterbox oder nur einen NTsplit/NtBA+Split?
    Willst du zwischen dem Schnurlosen und dem schnurgebundenem intern Telefonieren / Gespräche weitergeben können? (Telefonieren wäre ja nicht das Problem Notfalls ginge das ja kostenlos über Arcor :-)


    Falls du die Starterbox hast, würde ein zusätzlicher a/b wandler() z.B. für das Fax reichen.(ebay 10-20EUR) Eine Starterbox bekämst du bei EBay auch so um die 15-30EUR.


    Alternativ könntest du AFAIK auch nur die Gigast Basis auswechseln gegen ein ISDN Modell. Die haben oft bis zu 2 Analoge Ports z.B. für Fax. Allerdings weis ich nicht welche Anlagen gut mit dem SL Handteil zusammenarbeiten, nicht das dann plötlich kein CLIP mehr geht.


    Gigaset Stationen sowie TK Anlagen mit Clip sind leider eben etwas teurer.


    Falls du die Starterbox hast und ganz anspruchslos bist, gibt es noch billigere möglichkeiten.

    Nein da dürfte nix kaputt gehen, Die a/b schnittstelle ist auch für hohe Spannungsspitzen ausgelegt. Teilweise im geringen Umfang ja sogar Blitzfest. Ausserdem treten hier AFAIK nicht wie bei Netzteilen&Co die bekannten induktive Spannungsspitzen auf, da hier ja heutzutage keine Spulen mehr eingesetzt werden und die Telefonanlagen aufgrund eigener Stromversorgung auch keine Speisespannung aus dem Telefonnetz ziehen.


    Ausserdem dürfte es dann sowas nicht geben:
    http://cgi.ebay.de/TELEFON-UMS…egoryZ30465QQcmdZViewItem


    auch AwaDo, Faxweichen, AB trennen hinterliegende Geräte oft vom Netz ab.