Beiträge von webbiller

    Zitat

    - warum tritt das Problem nie zweimal hintereinander auf, sondern in erster Linie dann wenn ich längere Zeit mal nicht mehr telefoniert habe und dann plötzlich wähle?


    Ach und wenn du dabei bist, den NTBA auch mal versuchsweise tauschen. Und schauen ob es einen Unterschied macht ob der NTBA 230V bekommt oder nicht( wird ja idR nicht gebraucht)


    Hintergrund: Der NTBA hat einen "Powersave modus", den die Vermittlungsstelle anfordern kann, um Strom zu sparen, weil der NTBA ja idR ferngespeist wird.
    Es kann aber dann passieren, dass der NTBA dann beim "hochfahren" sich neu syncronisieren muss.
    Das Problem ist bekannt, weil es TK Anlagen gibt, die einem langsamen NTBA/schlechter ISDN Leitung nicht genug zeit lassen zum "Hochfahren"/ neusync. -->Fehlermeldung, keine Verbindung möglich. Der zweite Versuch geht dann problemlos durch, weil inzwischen der NTBA gesynct hat. Erst nach einer gewissen Ruhephase wird der NTBA wieder schlafen geschickt.

    Falls ein NTBA tausch hier nicht hilft, kann man an der Technikhotline mal " ISDN Schicht 1 / 2 daueraktiv" schalten lassen um diesen "Powersave"/Schlaf Modus zu unterdrücken. Es gibt andere TK Hersteller die das "Problem" selber umgehen, indem sie die Anlage alle paar Sekunden eine eigentlich überflüsse Anfrage an die Vermittlungsstelle senden lassen und somit die Kommuniukationsschicht immer offen halten.
    --> Das hat manche Kunden verunsichert, weil es z.B. bei Arcor mal statt NTBA und Splitter einen kombinierten "NTSplit" gab, der neben der Grünen Fremdspeisungsspannungs LED auch eine Rote LED hatte, die angezeigt hat, ob die ISDN Schicht gerade aktiv ist. Der Kunde verbindnet das aber mit "Telefonverbindung aktiv" und war dann verunsichert, weil eben bei manchen Anlagen die rote LED dann quasi nie mehr ausgegangen ist, und der Kunde fälschlicherweise eine kostenpflichtige Dauerverbindung befürchtet hatte.

    Hast du evtl eine alte Fritz ISDN Karte rumfliegen/ bzw in einem PC eingebaut?


    Wenn ja, wäre es interessant mal hinter der Anlage (also am internen SO )angeschlossen mit eine PC Telefonie Programm das (FritzFon) so ein ominöses Gespräch mitzuscheiden und hier online zu stellen.


    Zweitens könntest du mit der ISDNkarte mal die D-Kanal Infos am Externen S0 Bus mitscheiden und schauen ob da was interessantes passiert.


    Ausserdem würde ich auf verdacht einfach mal den DSL Splitter tauschen, den hat man ja oft mehrfach rumfliegen bzw kriegt den ohne Probleme auf Nachfrage beim Provider einen.


    Ein defekter Splitter kann, auch trotz ISDN ein "krachendes" Geräusch in der Telefonverbindung verursachen. Evtl ist dein "Tippen" einfach ein überlagertes "geknackse" vom DSL.
    Evtl mal bei so einem ominösen Gespräch den DSL Modemstatus beobachten, ob da evtl die Verbindung zusammenbricht/verändert.


    Bzw probieren ob das gleichermaßen mit/ ohne eingesteckem DSL Modem passiert.

    Das sollte schon gehen. Die Frage ist welche max. Spulengröße der Händler annimmt. Ich kenne von damals also die "großen Spulen" mit 120m (~25min) . Es gibt aber durchaus größere (im damaligen Hobbybereich) ...wohl bis 240m...


    Zum kleben brauchst du eine sog. Klebepresse. Vermutlich am besten eine Trockenklebepresse. Die bekommt man auf dem Flohmarkt oder Ebay bestimmt für wenig Geld. Schwieriger wird es werden die passenden Klebestreifen zu bekommen...ob da alte Restbestände aus privater Hand bei Ebay heute noch verarbeitbar sind....?


    z.B. hier gibts dann auch neu alles vom Händler : http://www.acwsoft.de/acw_super8_2.html


    Evtl auch noch ein paar Meter Vorspannfilm (einfarbig) kaufen, falls du das original Material archivieren/ u.u wieder zerlegen willst bzw. beim Digitalschnitt sehen willst wann eine Spule zu ende war.

    Die genauen Preise findest du auf der Arcor Homepage unter Hilfe-->AGB und dann dort nach AGB bzw Preis und Leistungsverzeichnis Ausschau hältst.


    Leider kann man aus deinem Szenario nicht mehr herauslesen, was sich da lohnen könnte.
    Wenn es immer um lange Gespräche geht, evtl an ein altes Handy (mit Rufnummernsperre bis auf deine Nummer) für 5€ vom Flohmarkt und dazu eine XtraCard mit Nonstop Option( monatlich 1.50€) . Dann kostet nur die erste Minute 0.29€ und ab dann "kostenlos".

    Japp, zum absoluten Spitzenpreis hier:
    http://www.pollin.de/shop/dt/N…lBlocker_Telefondose.html


    http://www.pollin.de/shop/dt/M…lBlocker_Telefondose.html


    Für den Preis bekommst du im Bau/Fachmarkt oft schon nicht mal ne normale TAE Dose...


    Musst halt so installieren/verlegen, das man das Telefon nicht einfach umstecken kann. Das Gerät muss natürlich hinter die Box, nicht davor.



    Aber eigentlich sollte die Fritzbox sowas doch auch können. Kann natürlich sein, das 1&1 sowas gesperrt hat,denn die wollen ja was verdienen. Falls du hier nicht weitere Tips bzgl. Fritzbox und 1&1 kriegst, schau mal im ip phone forum vorbei.


    Wie gesagt, kenne die Box und die Features nicht.Falls es an 1&1 liegt kann man u.U. versuchen die Box zu debranden. Was aber möglicherweise einiges an know how und Mut erfordert, denn man kann dabei auch die Box beschädigen/unbrauchbar machen, und auf 1&1 Support muss man dann auch verzichten/ austauschen lassen geht dann in Zukunft nicht mehr.

    Ich weiß nicht was du kleben willst, aber der Beschreibungstext bei ebay klingt teilweise ähnlich dem von UHU Metall ( auch hochwarmfest bis 125°C, auch elastisch, allerdings nicht für PP und PS geeignet, evtl. haben die das Lösungsmittel gewechselt/wechseln müssen und deswegen den Kraftkleber aus dem Programm genommen)

    Also ich hab als Gelegenheitskauf mir ein Sony MEX BT3600U zugelegt.
    Ich empfehle dir, bei einem Händler vorbeizuschauen, wo du die Bedienung(skonzepte) der Geräte/Hersteller testen kannst. Ich bin soweit mit dem Radio zufrieden, allerdings hat sich meine Befürchtung bestätigt, dass ich das Sony Bedienkonzept in einigen Punkten nicht mag. Das nervigste ist das auswählen der Tonquelle:
    Sony hat eine Reihenfolge festgelegt Tuner-USB-(CD)-Aux- Bluetooth Audio - Bluetooth Phone. D.h. um von USB auf Tuner zu schalten musst du 4-5 mal "Source" drücken.... da drückt man dann oft aus versehen einmal zuviel und zappt wieder durch die ganze Liste.(Quellen die man nie nutzt kann man leider nicht unterdrücken-nur CD wird automatisch ohne eingelegtem Medium unterdrückt )
    Bei eiskalten Temperaturen ist das Display anfangs etwas langsam und ein unnützer optische Wirbeleffekt- den man wohl leider nicht abschalten kann- macht die Sache nicht einfacher.Und man ist etwas abgelenkt weil man immer wieder aufs Display schauen muss, "wo man gerade ist".


    Man muss sich halt langsam an das "getippe" gewöhnen...weiß nicht ob andere Hersteller das viel besser gelöst haben...


    Ansonsten bin ich zufrieden:
    +USB Anschluss frisst bisher alles
    +MP3 Browser ist ganz ok umgesetzt
    +MP3 Player merkt sich Lied und Position beim Radio/Auto abschalten, abziehen des USB Sticks etc. Ideal für Hörbücher. Beim einstecken vom USB Stick wechselt das Radio automatisch auf USB und startet den zuletzt gehörten Track an der richtigen Zeitposition.
    +Bluetooth Freisprecheinrichtung funktioniert passabel


    Zum Thema Front USB:
    klar ist praktisch wenn man den mobilen MP3Player/Stick einsteckt und gleich die aktuelle Kollektion hat. Es gibt aber auch gute Gründe für "back" USB. Man kann USB Verlängerungskabel z.B. ins Handschufach, Mittelkonsole etc. legen. Denn beim Front USB steht der Stick unschön aus der Konsole heraus. Mit einem kleinen "kurzen" USB Stick ist es ok, aber trotzdem sieht jeder Passant den steckenden USB Stick....
    Wer also eher einen relativ konstante Audiosammlung im Auto mitführt und nicht ständig den Stick mitnimmt, der bevorzugt eben evtl die Unterbringung des Sticks z.B. im Handschufach.


    Alternativ finde ich in so einem Fall einen SD Kartenslot empfehlenswert, statt USB Stick.

    http://phoneeasy.de/doro-Phone-Easy-331-ph weiß aber nicht ob man da die Umprogrammierung der Direktwahltasten verhindern kann.
    Sicherer wäre, wie bereits geschrieben, wenn es an einer TK Anlage mit der Funktion Baby/Seniorenruf hängt. Dann der Nebenstelle ggf. noch Amtsberechtigung (außer 110/112) sperren und fertig. Dann kann man jedes Handelsübliche Telefon dazu verwenden.


    Außerdem gibt es professionelle Geräte :


    http://telbit.ch/tel/index.php…&func=viewpub&tid=4&pid=3
    http://telbit.ch/tel/index.php…&func=viewpub&tid=4&pid=3
    http://telbit.ch/tel/index.php…&func=viewpub&tid=4&pid=5
    http://telbit.ch/tel/index.php…&func=viewpub&tid=4&pid=2


    http://cgi.ebay.de/FMN-alpha-o…efone?hash=item45f0fe9198


    Soll man damit nur Hilfe holen/Betreuer informieren können, reicht ja evtl eine Türfreisprecheinrichtung.


    Evtl hat die vorhandenen TK Anlage auch eine Türsprechstellenfunktion die man dazu nutzen kann...aber Türsprechstellen sind auch nicht immer günstig.
    Oder Universalgeräte wie "Doorline a/b" die an einen freien Analoganschluss kommen(u.U.. noch 12V Anschluss nötig?) http://www.conrad.de/ce/de/product/922508/

    Der Grundaufbau wäre ja
    1.Spracherkennung (Voice Recognition) zu Text
    2.Text zu Text Übersetzung
    3.Sprachausgabe (TTS=TextToSpeech)


    zu 1.: persönlich habe ~1996 auf der Cebit das erste mal eine Live Demo zur Spracherkennung (ich glaube von Dragon Systems) gesehen. Allerdings habe ich das Gefühl, den großen Sprung hat die Sparte in den 14 Jahren noch immer nicht geschafft.
    Zwar ist schon ab Windows Vista sowas im Windows Betriebssystem kostenlos eingebaut, aber IMHO noch immer weit davon entfernt, das man einen Computer kauft, anschaltet und ohne massive Übungsstunden sofort den Computer per Stimme bedienen, geschweige mit einigermaßen erträglicher Erkennungsrate einen Brief diktieren könnte.
    1996 konnten die Vertreter sich noch wenigstens rausreden und sagen, dass mit der nächsten Rechnergeneration genügend Rechenleistung vorhanden ist um flüssiger und fehlerfreier zu laufen....heute ist die Rechenleistung da, aber es läuft IMHO noch immer nicht überzeugend.


    2. Da gibt es ja zahlreiche (kostenlose) Tools (siehe Google Sprachtools) die Internetseiten, also Texte übersetzen können. Aber wirklich brauchbar ist das selten, es hilft höchstens Ansatzweise um den Inhalt zu verstehen. Mag sein das es kommerzielle Tools gibt die weit besser übersetzen können. Problem ist, dass es oft eine simple Wort zu Wort Übersetzung, ggf. mit geringfügiger Umstellung des Satzbaus ist. Der Kontext wird nicht erkannt und berücksichtigt. Und wenn ein Wort eine Vielzahl von Bedeutungen (also auf das Wort bezogen korrekten Übersetzungen) hat, ist mit großer Wahrscheinlichkeit immer eine im Kontext unpassende Übersetzung ausgewählt.


    3.Das ist der einzige Teil, der IMHO sich sehen lässt. Da gibt es schon das ein oder andere System das eine sehr passable Aussprache hat. Nur an der ehr monotonen Satzmelodie und den oft schlecht verbunden Wörtern erkennt man sofort das es eine Computerstimme ist.


    Die Hauptprobleme sind also 1 & 2. Ohne Einarbeitung ist die Spracherkennung oft miserabel. Die schlechte Text zu Text Übersetzung gibt dem Satz dann den Rest. Da hilft die beste Sprachausgabe nix.


    Von einem Handy mit Übersetzungsfunktion, bzw einen Übersetzungs App für Smartphones sind wir IHMO also noch weit entfernt.
    Außerdem würde ich ehr vermuten, dass man sowas sinnvollerweise nicht im Telefon verbaut, was viel Rechenleistung und damit viel Strom benötigen(Problem bei Handys) würde.
    Als ersten Schritt würde ich sowas ehr als Dienst (also so wie eine Telefonkonferenz) beim Telefonanbieter/externen Dienstleister sehen, wo das ganze dann auf einem zentralen Server laufen kann und keinerlei Anforderungen an die vorhandenen Geräte stellt.



    Und von der Utopie a la Startrek kann man sich gleich verabschieden. Selbst das beste Übersetzungstool heutiger zeit- ein Simultanübersetzer in Fleisch und Blut- kann nicht exakt Zeitgleich übersetzen, da er ja beim ersten Wort des Satzes noch garnicht weiß worauf es hinausläuft. Sinnvoll/fehlerfrei übersetzte werden kann ein Satz ja erst wenn er abgeschlossen ist. Und dann auch nur im Kontext des bisher gesprochenen.
    Die aus dem Fernsehen bekannten Simultanübersetzungen, z.B. bei politischen Reden, Preisverleihungen etc. sind nicht repräsentativ, denn da wird AFAIK oft das Manuskript vorher eingereicht, so dass der Simultanübersetzer voraus lesen kann, und nur bei spontanen Abweichungen bzw Publikumsreaktionen aufpassen muss.



    P.S. habe vor kurzem gesehen, das Google/youtube an einen System arbeitet, das allen (englischen) Videos mit guter Aussprache automatisch englische Untertitel verpasst. Über die bekannte Google Sprachübersetzung kann man diese Untertitel dann in seiner Sprache anzeigen lassen.... Die englischen Untertitel waren gar nicht so schlecht. Die deutsche Übersetzung dann....zum vergessen.


    Aber so glaube ich würde so ein Dienst auch mehr Sinn machen, als der erdachte Telefondienst. Also ehr ein Videokonferenzsystem, in dem Untertitel live erzeugt werden. Diese Untertitel könnten dann noch übersetzt werden. Hätte den Vorteil, das es ein Schriftprotokoll von der Unterhaltung gibt. Das beide Seiten in beiden Sprachen lesen könnten. So kann ein Spracherkennungsfehler in der eigenen Sprache vom Sprecher sofort gesehen und korrigiert/darauf reagiert werden. Außerdem könnten beide Seiten die jeweilige Übersetzung einsehen. U.u. ist es ja so, dass eine/beide Seiten ein wenig die andere Sprache beherrschen, aber eben nicht sicher genug um eine Verhandlung zu führen.


    Ein Übersetzungssystem, in dem du den Partner gar nicht mehr hörst, sondern jeder nur noch mit einer Computerstimme kommuniziert hat ja gravierende Nachteile:
    -keine Verifizierung das Partners (deswegen gibts bei Startrek ja immer Bildübertragung...)
    -u.U. übersetzt das System kompletten Schmarrn und verärgert/beleidigt den Partner.. und der Anrufer ist vollkommen Ahnungslos, da er ja keine Chance hat die Übersetzung zu verifizieren.
    -keine Emotionen werden übertragen, die oben genannten Punkt u.U. noch rechtzeitig abfangen ließen.