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Original geschrieben von Anja Terchova
Irgendwie passt aber alles nicht zusammen.
Ist jetzt nicht Dein Ernst? Welche krude Theorie passt denn Deiner Meinung nach besser? Sind vielleicht doch Islamisten beteiligt? Oder Bilderberg? Freimaurer? 
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Einerseits soll er den Browserverlauf nicht geloescht haben, andererseits soll er aber im Cockpit nichts mehr gesagt haben und keine Regung mehr gemacht haben.
Wo ist da der Zusammenhang? Hättest Du eine Rede für die Nachwelt in den letzten Minuten erwartet? Erklärungsversuche, warum er solch eine Tat als letzten Ausweg sieht? Wir reden hier von einem manisch depressiven Menschen, keinen Terroristen, der die gesamte Welt seine verqueren Ansichten wissen lassen muss.
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Wenn er die Tat als Unfall hinstellen wollte haette er doch bestimmt den Browserverlauf und sonstige Spuren geloescht. Wenn er wollte das die Nachwelt es weis was er getan hat, dann haette er im Cockpit auch noch was sagen, weinen oder schreien koennen.
Wie kommst Du auf die Idee, dass er das Ganze als Unfall darstellen wollte? Welchen Sinn sollte das haben? Ihm als Pilot sicherlich bewusst gewesen sein, dass die Situation über FDR und CVR - zumindest teilweise - rekonstruierbar sein wird. Warum sollte er dann den Aufwand betreiben irgendwelche Daten zu löschen? Dazu kommen noch die Krankmeldungen und sonstige medizinische Unterlagen in der Wohnung, die noch ein klein wenig offensichtlicher als ein Browserverlauf sind.
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Und warum hat er sich angeblich im Internet ueber den Sicherheitsmechanismus informiert. Er war ja eh Pilot und haette einfach das Bordhandbuch lesen koennen.
Kommt vielleicht etwas seltsam, wenn er während des Fluges mal kurz nachschlägt, ob er auch ja die restliche Crew aus dem Cockpit aussperren kann. Oder am besten noch seinen Kapitän dazu befragt.
Außerdem wurde doch gar nicht kommuniziert, was er genau hinsichtlich Cockpittüren recherchiert hat. Vielleicht ging es ihm um die grundsätzlichen Möglichkeiten die Tür mit Boardmitteln gewaltsam zu öffnen?
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Hmm...ich bekomme folgende Preise angezeigt:
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Wie aus den 9,50€ urplötzlich 10€ werden erklärt sich mir momentan nicht ganz, aber der Endpreis mit Gutschein stimmt. 
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Wenn ich genügend Kleingeld hätte, warum nicht einfach jedes Jahr eine neu Apple Watch "Edition" kaufen? 
Längerfristiges Behalten wird bei der Apple Watch nicht gehen. Während ich eine normale Uhr regelmäßig zur Revision geben kann und sie auch nach 50 Jahren noch macht, wofür sie ursprünglich gebaut wurde, so wird sicherlich irgendwann die Unterstützung für die Apple Watch 1 wegfallen. Neue Apps laufen nicht mehr und das neueste iPhone Modell kann sich mit der alten Version der Uhr nicht mehr verbinden.
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Original geschrieben von kmak
Es ließe sich aber abmildern. Es müsste dafür gesorgt werden, daß (auch) die Piloten es nicht als Ende der Existenz empfinden, wenn sie ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Man müsste (nicht nur für Piloten) attraktive Perspektiven bieten. Statt dessen droht unsere Gesellschaft mit Hartz IV und Lamaausführen...
Ist eine Abmilderung überhaupt möglich, wenn der Beruf für denjenigen das Ein und Alles ist? Bei einem Piloten, was soll die Abmilderung sein, wenn er seine Fluglizenz in Gefahr sieht? Ich denke mal nicht, dass es bei dem aktuellen Fall um die Angst vor Hartz IV ging, sondern eher um das drohende Flugverbot. Da wäre auch sicherlich das "sanfte Fallen" in einen gut bezahlten Bürojob am Boden keine wirkliche Abminderung für denjenigen.
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Gibt da schon Unterschiede. Größe der Holzkohlestücke, Festigkeit der Kohle, Anteil an Kohlesstaub, etc.
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Und genau das ist doch der springende Punkt! Was ist ein Whisky, der nach Verschwinden gut im Preis steigt? Es gibt Ausnahmen wie den Laddie Ten, der mittlerweile min. das Doppelte bringt, aber es gibt genügend andere Flaschen, die einfach substituiert werden und kein Mensch kräht mehr nach dem Vorgänger.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Deswegen denke ich beim Whisky ja auch nicht an ein Luxussegment, sondern an verkehrsfähige Ware, deren Absatzmarkt kaum wegbrechen dürfte.
Wäre je Flasche nur 15,- € zu verdienen, wären es bei 100 Flaschen schon 1.500,- € und bei größeren Mengen eben mehr.
Wenn ich mich recht entsinne, müsste der Gewinn nach Ablauf einer Spekulationsfrist von einem Jahr sogar steuerfrei sein.
Lies dich mal hier ein. Wenn es so einfach wäre mit Whisky Geld zu machen, würden es viel mehr Menschen machen.
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Mit Whisky ist es wie mit Aktien - Du brauchst Kapital zum Spekulieren, Ahnung von der Materie und natürlich auch ein glückliches Händchen bei der Wahl der Flaschen...
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Kann das eine Alternative zu herkömmlichen Anlagen sein (Platz habe ich genug)?
Whisky kann definitiv eine Anlagemöglichkeit sein. Aber nur, wenn man Ahnung von der Materie hat und sicherlich nicht in dem Bereich, in dem Du dich bewegst. Da ist es nämlich ganz einfach nur Massenware. Statt eines Ballentine's 12 könntest Du dir auch einen Kasten Becks in den Keller stellen und auf Wertsteigerung hoffen. 