Der Unterschied ist dass es beim Verbrenner, bei meinem Fahrprofil (selten mal über 300km am Tag), auf jeden Fall ohne nachtanken für Hin- und Rückweg reicht. Gedanken um Ladekarten und welche ich an welcher Säule einsetzte, um nicht über den Tisch gezogen zu werden, lösen sich damit in Luft auf.
Das geht an meiner Frage vorbei. Du sprichst von zwei Tankstellen in Deinem unmittelbaren Umfeld, deren Preise Du regelmäßig per App prüfst. Ich frage nun, wo da der Unterschied ist, selbiges für zwei Ladesäulen in Deinem Umfeld zu tun? Inkl. dem Hinweis, dass sich an der Ladesäule die Preise seltener ändern und ein ständiges Überprüfen von Preisen an der "Heimat-Ladesäule" gar nicht nötig wäre.
Was machst Du, wenn Du unterwegs doch mal tanken musst? Fährst Du die nächste Tanke an? Oder checkst Du per App, wo Du am günstigsten tanken kannst? Dann nehmen wir an, Du würdest ein BEV fahren und unterwegs statt des Benzinpreises schauen, wo Du mit Deiner XYZ-Karte* ohne Roaming laden kannst. Wo ist der Unterschied?
Ich hatte schon einmal ein PHEV als Werkstattleihwagen[...]
Auf gut Deutsch: Du hast keine wirkliche praktische Erfahrung. Danke. Welche Horrorstories zum Thema Laden von Elektroautos und Ladekartenchaos hast Du noch auf Lager?
Und dennoch habe ich keine Lust, jedes Mal 30 Minuten und mehr irgendwo doof rumzustehen und den Wagen zu laden, was beim Verbrenner in 5 Minuten erledigt ist.
Zur Vermeidung genau solcher Situationen tragen doch "Laternenladesäulen" bei. Du stellst Dein Auto ab, startest den Ladevorgang und machst Deine Erledigungen. Der Bedarf, zusätzlich irgendwo 30 Minuten dumm rumzustehen, entfällt damit. Auch die 5 Minuten an der Tankstelle wären eingespart.