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Hallo Caro0804,
frage doch die Telekom warum Sie das Schreiben geschickt haben. Irgendwer wird dir schon sagen können was die Ursache ist.
Haben die Nachbarn auch einen Brief bekommen?
Kannst ja checken was die Telekom aktuell zu VDSL sagt
https://t-map.telekom.de/TMAP4…lCoverageVDSL_100&lang=de
Gruß
Thomas
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Zitat
Original geschrieben von Anja Terchova
Bei den wirkich grossen (ab 25m) Schleuderbetnon- und Stahlgittermasten ist aber die Eigentumsverteilung eher so: ~40% Deutsche Funkturm, ~20% Landesrundfunkanstalten, ~20% Vodafone, ~10% Telefonica o2, ~5% Bahn, ~ 5% Sonstige incl. E-Plus / American Tower;
Die meisten der E-Plus / Ameriacam Tower Standorte sind afaik 10m Stahlgittermasten mit Antennenunterkante bei so 7,5m - 8,9m und E-Plus GSMonly drauf.
Die Zahlen sind meiner Meinung nach frei erfunden. Den Landesrundfunkanstalten gehören bestimmt nicht 20% aller Masten ab 25 Meter in Deutschland. Viele Rundfunktürme gehören der DFMG.
Im Flachland sind die meisten Standorte über 25 Meter hoch und im Osten hat E-Plus früher sehr viele hohe Masten gebaut die jetzt American Tower gehören.
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Zitat
Original geschrieben von sailing2capeside
Oder in Zossen, wo kurzfristig ein Mietvertrag für die Nutzung eines Mastes auf einer Polizeiwache gekündigt wurde und die Aufstellung eines temporären Ersatzmastes nicht zustande kam. „Das ist von der Stadt Zossen verwehrt worden.“[/I]
Soll wohl heißen die anderen sind Schuld und nicht wir. Ich gehe fest davon aus das der Mast auf der Polizeiwache firstgerecht gekündigt wurde.
Besser wäre es, man hätte gesagt im Monat xxx wird das Funkloch in Zossen geschlossen.
Gruß
Thomas
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Original geschrieben von MJ-KI
Das ist so nicht korrekt. Wenn der Rufnummernblock 0-9 ist und eine gewisse Anzahl an Stellen hat, kann die Rufnummer umgewandelt werden.
Die Rufnummer muss mit Vorwahl und ohne 0 vorweg dann mindestens 10 stellig sein.
Also wenn er z.B. 040 / 1234567-0 (0-9) hat können die Rufnummern zu Einzelrufnummern gewandelt werden.
Ok Danke
Wusste nicht das das geht. Für alte Nummer außerhalb vom Großstädten dürfte die Länge mit mindestens 10 ein Problem sein.
Gruß
Thomas
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Original geschrieben von Pianist
Zwischendurch erst mal vielen Dank für die zahlreichen Antworten.
Erst mal die einfacheren Dinge: Die Leitungslänge zwischen Hausanschlussraum und Büro beträgt vermutlich etwa sechs Meter, die Räume sind schräg übereinander. Zusätzliche Löcher würde ich nicht bohren wollen. Also wenn, dann müsste es was sein, was man mit der vorhandenen Verkabelung machen kann. Was sind das denn für Medienkonverter, mit denen man Ethernet über Zweidraht leiten kann? Und mit welchem Tempo? Und nützt das alte RG-58-Kabel etwas? Das wurde ja nie genutzt, ist aber vorhanden.
Hallo,
die Konverter schaffen bis zu 100 MBit/s. Kosten aber auch über 200 Euro als KIT.
Bei 6 Meter bietet sich aber noch was anderes an. Nennt sich Line 21 und sollte unter 30 Meter auch 100 MBit/s schaffen.
https://www.merten.de/uploads/…7_Web_Netzwerktechnik.pdf
Gruß
Thomas
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Original geschrieben von VoIPTom
Allerdings kann man auch mit riesiegen Redundanzen keinen volle Sicherheit bekommen, ein kleiner Kurzschluss hat bei uns schon mal das halb RZ lahm gelegt.
Genau das sind die Probleme. Die Test die dafür notwendig sind, werden überhaupt nicht oder nicht oft genug gemacht.
Von Sachen wie Sabotage oder noch schlimmeren Sachen wollen wir hier gar nicht reden.
Gruß
Thomas
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Hallo,
solange das Katastrophengebiet klein ist wird jeder Anbieter eine Lösung haben, aber wenn die globale Katastrophe ausbricht dann sind zivile Netze nicht mehr verfügbar. Alles läuft heute übers Internet und so vernetzt ist das Internet nicht das es den Ausfall größere Knoten abfängt.
ich glaube wenn man die Versorgung der Telekom im Rechenzentrum Biere unterbricht, wie auch immer, dann geht im Netz der Telekom bestimmt mehr als 50% nicht mehr.
Es ist aber gut zu wissen das es Notfallpläne für kleinere Katastrophen gibt.
Gruß
Thomas
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Hallo Pianist,
wenn das Internetsignal im Hausanschlussraum ankommt, hast du mindestens folgende Möglichkeiten mit dem Internet ins Erdgeschoss zu kommen.
* Ein Netzwerkkabel zu verlegen wenn möglich
* LAN über Strom (dLAN) zu testen
* mit einem Medienkonverter Ethernet over VDSL2 zu übertragen über eine 2 Draht Leitung
* WLAN wenn möglich. Eventuell mit Repeater in der Mitte
Option Netzwerkkabel ist in jeden Fall die beste und sicherste Lösung.
Wie viele Meter ist die Telefonkabelstrecke ungefähr vom Hausanschlussraum bis ins Büro?
Gruß
Thomas
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Hallo Pianist,
du hast ja jetzt auch einen DSL Anschluss. Der kommt doch bestimmt auch dort an wo die TK-Anlage steht oder nicht?
Wie sieht die weitere Versorgung mit Internet im Haus aus oder gibt es nur Internet wo die TK-Anlage ist.
Wenn du die TK Anlage gehen einen neue austauschst am alten Installationsort, dann können vermutlich alle Kabel 1 zu 1 weiter genutzt werden.
Gruß
Thomas
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Re: Nach Konsolidierung und Recoloring: Massive Überlastungen im o2 Netz in Berlin?
Zitat
Original geschrieben von 0676
Fällt mir aber auch erst seit 2 Tagen, und nach offensichtlichem Ende der Umbauarbeiten auf. Kann das jemand bestätigen?
Die Konsolidierung ist in Berlin doch noch lange nicht durch. Was abgeschlossen scheint ist die Umfärbung des O2 Netzes zum Netzcode 03.
Vielleicht sind die Einschränkungen einfach nur eine Störung. Störungen gibt es bei O2 ja mehr als genug.
Gruß
Thomas