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Original geschrieben von TM1
Aber Festnetz, also neueren Typs, speziell IP-Telefonie wird nicht ohne weiteres funktionieren, selbst wenn man zuhause eine USV vor den Router hängt.
Meine Frage ist letztlich, ob man die Telekommunbikationsanbieter mit vertretbarem Aufwand verpflichten kann, bei einem solchen Stromausfall eine Notrufmöglichkeit für eine gewisse Zeit zu gewährleisten.
Genau diese Frage sollten alle stellen die z.B. einen Fahrstuhl betreiben und dort einen speziellen analogen Anschluss im Moment geschaltet haben. Die Telekom möchte auch diese Anschlüsse auf IP umstellen.
Gruß
Thomas
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Original geschrieben von Deluxe1988
Als wenn so ein Mast/Gebäude innerhalb weniger Tage plötzlich abgerissen würde, das war einfach beschissen oder gar nicht geplant.
Die Bank war mit Sicherheit schon vor dem Abriss lange geschlossen oder ist dort was schlimmes passiert wie ein Brand oder Explosion.
Der Abriss war mit Sicherheit nicht kurzfristig.
Entweder hat der Besitzer dem letzten Mieter (Vodafone) nicht rechtzeitig bescheid gesagt oder die Standortfindung ist schwieriger als gedacht.
Gruß
Thomas
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Original geschrieben von xeno6
Wie oft wird die Netzabdeckungskarte der Telekom aktualisiert? Die 2,6 GHz-Node in Zittau ist noch nicht drinnen
mit den Only LTE 2600 Standorten hat die Karte seit einigen Monaten ein Problem. Es werden alle LTE2600 Standorte an der polnischen Grenze nicht angezeigt, obwohl jede größere Stadt LTE hat.
Die Netzabdeckungskarte wurde glaube zuletzt Ende Juni aktualisiert.
Gruß
Thomas
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Original geschrieben von sailing2capeside
An der A24 hat die Telekom mittlerweile eine 99% lückenlose 3G-Perlenschnur aufgezogen und quasi von heute auf morgen Vodafone rechts überholt. Bei dem Ausbauwahn wäre ich nicht überrascht, wenn es demnächst an der A19 und später an der A20 genauso passiert.
Aber wie Goyale auch meint: eigentlich muss man 4G mit berücksichtigen. Doch selbst dann versackt man mit VF öfter im EDGE. o2/E+ kann man an den Autobahnen komplett vergessen, und es sieht nicht so aus, als würde sich das alsbald ändern...
Sagen wir es mal so.
Im Osten ist die 3G Versorgung der Telekom nicht sonderlich gut außerhalb von Städten.
Bei den Autobahnen sind auch nur die Hauptstrecken abgedeckt. Außer die A24 ist das nur noch die A2, A9 und A10 und A4 ab Dresden.
Gruß
Thomas
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Original geschrieben von Merlin
Was brammelst du von Win7? Hast du die Postings gelesen? Offensichtlich nicht.
Mich interessiert ausschliesslich Win10 auf dem Tablet, auf dem vorher Win 8.1 lief.
OK du hast Windows 8.1 gehabt aber das macht nichts, denn auch Windows 8.1 hat kein Bitlocker und erst Recht nicht die Bing Version.
Bitlocker hat ein Symbol in der Systemsteuerung und das gibt es nur ab der PRO Version.
Wie nimmst du die Entsperrung auf dem HP Stream 8 vor?
Gruß
Thomas
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Original geschrieben von Merlin
Win 10 Home. Unsere Firmenemail basiert auf iNotes und da wird einfach verlangt, dass das Laufwerk, welches die Maildaten enthält, verschlüsselt ist.
Funktioniert mit Android, iOS, WindowsPhone 8.1, Blackberry OS 10 und früher, Palm/HP webOS, Symbian und eben Windows 8.1, mit dem das Tablet ausgeliefert worden ist.
Hallo,
auch deine alte Windows 7 Home Version hatte keine Bitlocker Verschlüsslung. Und wie The_ExoRcist schon schrieb, welche Version vom iNotes Client ist installiert. Den Mailsupport in der Firma solltest du auch fragen, was die zu Windows 10 sagen.
Gruß
Thomas
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Original geschrieben von Merlin
Naja, welche Version ist mir eigentlich egal. Fakt ist, dass ich unter 8.1 die Verschlüsselung aktivieren konnte (BitLocker also vorhanden) und nach dem Upgrade kann ich es nicht mehr.
Daraus ergbibt sich, dass mit der alten 8.1 die Firmenemail funktioniert hat und mit 10 funktioniert sie nicht mehr.
Das ist alles andere als berfriedigend.
Welche Edition hat dein Windows 10 jetzt und was hat Bitlocker mit einem Mailpostfach zu tun?
Gruß
Thomas
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Original geschrieben von Sliders
Bei Telekom hat es bei mir Pling gemacht. Die haben doch Whatsapp, Voip und Skype & Co gesperrt, oder?
dancer1970 benutzt aber nicht VOIP über das Telekomnetz, sondern tunnelt die VOIP Daten per VPN in seine Firma. Die Telekom sieht die Daten überhaupt nicht.
Gruß
Thomas
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Original geschrieben von fiestaforever
Nur noch der Vollständigkeit halber: Der Router (Fritzbox 7390) verhält sich abgesehen von der fehlenden DSL-Verbindung ganz normal (Konfigurationsmenü ist aufrufbar und zeigt keine Fehler, am Router hängendes NAS wird erkannt und funktioniert) und wurde mehrfach resettet.
Wenn nur der DSL Port kaputt ist, kann der Rest noch ohne Probleme laufen. Es kann aber auch sein das der DSL Splitter wenn noch vorhanden kaputt ist.
Wenn eine Hausratversicherung mit Überspannungsschutz vorhanden ist, sollte auch der Techniker Einsatz der Telekom wenn der was kostet bezahlt werden.
Gruß
Thomas
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Original geschrieben von Goyale
Mal von Amazon einen Router zum testen kommen lassen war auch nicht möglich?
Zur Klarstellung: Ich bin gegen die Leute, die sich von Amazon 5 Monitore kommen lassen, und nach intensivem Test 5 oder 4 davon zurückschicken.
In diesem besonderen Fall des Threaderöffners wäre es aber auch nach meiner Meinung angemessen, den Router mal zum testen kommen zu lassen.
So was geht überhaupt nicht. Wenn man ein Gerät zum Testen will geht man in einen T-Punkt oder borgt sich kurz einen Router vom Nachbarn.
Gruß
Thomas