-
Zitat
Original geschrieben von mondlaub24
Ich muss nochmal nachfragen :
In der Bedienungsanleitung des Huawei b246 a steht nichts von DYNDNS.
Das ist aber - zumindest mein letzter Stand - Vorraussetzung für eingehende
Verbindungen.
Lieg ich damit richtig ?
Alles anzeigen
Hallo,
Dyndns ist nur dafür da, das man die wechselnden IP Adressen mit bekommt und sich nur einen Namen merken muss. Voraussetzung für eingehende Verbindungen ist Dyndns nicht.
Der "bekannteste" Anbieter den die meisten Router unterstützen http://dyn.com/dns/ ist nur noch gegen Bezahlung brauchbar.
Gruß
Thomas
-
Zitat
Original geschrieben von mondlaub24
Bisher sind an unseren Anlagen vorwiegend Analogtelefon/Routerkombinationen eingebaut.
Bei wenigen Kunden hat man die Lösung VPN ins Firmennetz durchbekommen, scheitert aber
zu 97% an der IT in Großunternehmen. Die lassen nix und niemanden rein.
Hallo,
wenn die SPS Anlage am internen LAN einer Firma hängt, dann würde ich als IT der Firma doch auch keinen UMTS Router im Netzwerk dulden. Bei einer richtigen Firma sollte man mit der IT sprechen wegen einer sicheren Einwahl zu Wartungszwecken. Da gibt viele Möglichkeiten zur Absicherung. Die Firma will doch auch das der Fehler schnell analysiert und behoben wird.
Wenn beim Kunden ein Wartungsrechner steht für die SPS Anlage könnte man auch auf Fernwartungsdienste zugreifen die nur eine ausgehende Verbindung benötigen. Da fällt mir z.B. Teamviewer ein.
Wenn die SPS Anlage mitten im Wald steht, gibt es für den Fall doch sicherlich Industrielösungen die nicht gleich viele 1000 Euro kosten.
Gruß
Thomas
-
Hallo,
Unabhängig vom Mobiltarif sollte jeder Router der Port Forwarding kann eingehende Datenverbindungen ins lokale Netzwerk zulassen.
Dein Huawei B260a sollte Port Forwarding können
Was hast du vor mit der eingehenden Verbindung?
Gruß
Thomas
-
Hallo
PPA = passiver Prüfabschluss
Ein CAT6 Kabel ist besser als ein ungeschirmtes Telefonkabel. Strukturierte Verkabelung in Bürogebäuden ist immer CAT5 aufwärts. Für deinen Zweck werden nur zwei Adern benötigt, das ich richtig.
Gegen Netzwerkdosen spricht auch nichts wenn vorhanden.
Auf einen DSL Splitter kann man verzichten wenn keine klassische Telefonie mehr übertragen wird.
Für mich klingt dein Vorhaben machbar und logisch. Wenn man zwei Netzwerkkabel zum Boden legt könnten man später auch im Keller einen Computer hinstellen wenn notwendig.
Gruß
Thomas
-
Zitat
Original geschrieben von KleinerMarcel
Vodafone bindet die ganze Wiesn mit 1-GBit/s an? Bei den ganzen Standorten aber nicht der Brüller. Aber hatten wir ja hier schon.
Warum ist allen 1 GBit/s zu wenig.
Bei den ca 140 GB die letztes Jahr an einem Samstag transportiert wurden, hatte das bei Volllast nicht mal 30 Minuten gedauert und die 140 GB waren auf einen ganzen Tag gerechnet.
ein Anschluss mit 1 GBit/s kann pro Stunde ungefähr 450 GB transportieren.
Gruß
Thomas
-
Zitat
Original geschrieben von nsa112
Wie meinst du das mit dem gewicht und der Statik? Wenn die NodeB mit auf dem Mast ist muß dieser doch mehr Gewicht tragen und damit stabiler sein als wenn die NodeB auf dem Boden steht.
Hallo,
es müssen nicht mehr 6 schwere Kupferkabel auf den Mast gelegt werden für drei Antennen, sondern nur noch ein Stromkabel und ein LWL Kabel. Das spart eine Menge Gewicht und kostet weniger. Außerdem kann die Klimatisierung entfallen oder kleiner ausfallen als früher.
Gruß
Thomas
-
Zitat
Original geschrieben von MenloPark
...also so ganz kann ich mir das nicht vorstellen. Vodafone sagt, dass sie bis 2015 100% Prozent der Bevölkerung mit LTE abdecken wollen. Und das mit NUR 10200 Sendern? (Vom Bericht her scheint da kein Fehler, da Vodafone ja auch gesagt hat ca. 200 Sender pro Monat aufzubauen. In Summe passt das basierend auf den heutigen 6700 LTE Sendern - Daten aus offizieller Vodafone Kommunikation)
Wenn ich da die Abdeckung mit ca 20000+ GSM Sender anschaue, die heute in Betrieb sind und mir überlegen, das es auch damit noch deutliche Löcher gibt... Denn von den Frequenzen (900 GSM vs. 800 LTE) ist das je fast identisch... Hab ich da deutliche Zweifel.
Oder aber: sehr mutig, wie Vodafone da Marketing macht... ( um kein Word mit L... zu nehmen)
Hallo,
eine Zahl von 10.200 halte ich für einen kalkulierten und geplanten Wert der ausreichen kann. Auf dem Land muss sicherlich jeder Sender mit LTE ausgestattet werden, aber in Städten stehen stellenweise mehr als genug GSM Sender z.B. Microzellen. Dort muss nicht jeder Sender mit LTE bestückt werden. Wenn man eine ausreichende Abdeckung hat, kann man sich dann um die Verdichtung des Netzes kümmern. Genauso hat man es auch mit GSM gemacht vor vielen Jahren.
Die Femtozelle für zuhause wird es mit Sicherheit auch mal für LTE geben wenn man mit LTE telefonieren kann und so kann jeder seinen individuellen Problem selber lösen.
Wichtiger finde ich aktuell das Vodafone das UMTS Netz noch nicht aufgeben hat und z.B. wie die Telekom versucht die Autobahnen besser abzudecken mit UMTS.
Gruß
Thomas
-
Hallo,
die Preise sind ungefähr so wie letztes Jahr nur sky Go ist nicht mehr drin und die HD Feeds ab HD3 gibt es auch nicht bei HD sondern nur in SD.
Die Preise laut meiner Sky Mail sehen wie folgt aus. Mail habe ich vor einer Woche bei Kündigung zum 31.08.2013 bekommen.
Sky Welt plus 1 Paket ohne HD = 16,90 Euro
Sky Welt plus 1 Paket mit HD = 19,90 Euro
Sky Welt plus 2 Pakete ohne HD = 24,90 Euro
Sky Welt plus 2 Pakete mit HD = 24,90 Euro (kein Preisunterschied zu ohne HD)
Sky Welt plus 3 Pakete ohne HD = 29,90 Euro
Sky Welt plus 3 Pakete mit HD = 34,90 Euro
Laufzeit sind 12 Monate und bei mehr als einem Paket ist ein Paket geschenkt. Wenn man also nicht kündigt, wird das geschenkte Paket nach 12 Monaten automatisch gesperrt.
Wer Sky nicht kündigt ist meiner Meinung nach selber schuld.
Gruß
Thomas
-
Hallo,
Hatte ein S4 mini mal eine Woche zur Verfügung. Der Empfang im UMTS Bereich ist nur befriedigend meiner Meinung nach. Wo man mit anderen Handys im UMTS Bereich eingebucht ist bleibt das S4 mini in GSM hängen.
Da die connect auch so ähnlich schreibt, scheint das S4 mini wirklich kein gutes Funkmodem zu haben.
Gruß
Thomas
-
Zitat
Original geschrieben von hottek
ich denke nicht dass ein Mobilfunkanbieter das ganze mitmacht oder ob das günstiger wäre, er müßte ja eine Netzverfügbarkeit garantieren die absolut unwirtschaftlich wäre. In einem begrenzten Nutzerkreis wie bei Tetra ist das möglich, aber der Mobilfunkpartner müßte als BOS-Dienst eher ein zusätzliches Netz aufbauen um den Anforderungen zu genügen.
Vodafone hatte es gemacht wenn sie dürften.
Ein eigenes Netz für Spezialanwendungen ist schon in Ordnung, aber der aktuelle Netzausbau ist für mich nur ein Rumpfnetz.
In Brandenburg wurden z.B. 140 Funkstandorte gebaut. Im Mobilfunkbereich gibt es mit Sicherheit mehr als 600 Standorte auf der Fläche. Die BOS Funkstandorte stehen soweit auseinander, dass wenn ein Standort ausfällt das Netz in einem großen Gebiet nicht mehr zur Verfügung steht.
Gruß
Thomas