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Hallo,
solange das ausländische Netz es zulässt, kann man Rufumleitungen auch im Ausland setzen, ändern oder löschen.
Eine absolute Rufumleitung kostet auch keine Roaming-Kosten sondern nur die Kosten zu der umgeleiteten Nummer, aber das ist im deutschen Netz ja auch so.
Gruß
Thomas
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Hallo
Die Telekom hat schon 2002 eine einige Firma DFMG gegründet die sich um die Standorte kümmert.
E-plus könnte jetzt auch eine eigene Firma gründen, aber so bekommt man nicht genug Geld. Also bleibt nur ein Verkauf der Standorte. Die anderen Betreiber an den E-plus Masten müssten/könnten auch neue Verträge aushandeln.
Bei den ganzen virtuellen Netzbetreibern im E-plus Netz spielt es auch keine Rolle mehr welcher Firma jetzt der Standort gehört.
Gruß
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Original geschrieben von bernbayer
Ich habe den Eindruck, daß bei Vodafone die ganzen Netzabdeckungskarten hinten und vorne nicht stimmen. Bei mir vor Ort zeigt die Netzabdeckungskarte z.B. an, daß kein UMTS/HSPA zur Verfügung steht, habe aber in der Praxis mit meinen Handy einwandfreien UMTS/HSDPA-Empfang.
Der UMTS Layer hängt bei mir in Brandenburg über 6 Monate der Wirklichkeit hinterher. Der LTE Layer ist aktuell
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Original geschrieben von housebub
war heute morgen im VF shop und der Verkäufer wohnt eine Strasse weiter wie ich und bei ihm ist laut VF auch kein LTE verfügbar, er hats aber trotzdem gemacht und hat 8 mbit/s
Laut Vodafone Webseite ist 75053 Gondelsheim gut mit LTE und UMTS versorgt.
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Re: LTE Erfahrung T-Mobile
Zitat
Original geschrieben von housebub
Hallo,
da ich Zuhause nur DSL 1.000 habe (welches relativ arg schwankt siehe Speedtest screen) und mein Kumpel in meiner Whg mit T-mobile H+ hat, habe ich mir überlegt, über einen Stick
online zu gehen. Der nächste LTE Mast ist 1,5-2 km luftlinie entfernt, ich wohne ziemlich hoch. daher fast freie Sicht auf den Mast
Mit dem T-Mobile Tarif Data Mobile M hat man ja eine Geschwindigkeit max 21mbit bei einem Volumen bis 3gb / danach gedrosselt
Meint ihr das taugt was als Home DSL Ersatz ? Wegen der Beschränkung mach ich mir keine Sorgen, nur wegen der Geschwindigkeit.
Ob sie relativ stabil läuft oder nicht. Hier auf dem Land werd ich vl noch Glück haben und der Mast wird nicht von vielen genutzt 
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Hallo,
es stellt sich nur die Frage ob 2 Tarife bezahlt werden sollen für den Internetzugang Zuhause. Wenn du dir einen reinen Datentarif holst, kannst du den zwar überall in Deutschland benutzen, musst aber den vorhandenen DSL + Telefontarif weiterbezahlen.
Ich finde das Angebot der Telekom mit Call & Surf Comfort via Funk schon interessant wenn man Zuhause kein richtiges Internet hat. Dabei wird der alte Telefontarif umgewandelt und alles im Haus an TK kann so bleiben wie es ist. Bei Vodafone ist das anders.
Was für ein DSL und Telefontarif hast du Zuhause?
Gruß
Thomas
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Hallo
Aktuell scheint Vodafone die LTE Netzabdeckungskarte mehrmals im Monat zu erneuern. Der UMTS Layer wurde schon seit über 6 Monaten in Brandenburg nicht erneuert.
Gruß
Thomas
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Hallo,
Die Verbreitung von XP wird in den nächsten 2 Jahren sehr stark abnehmen, davon gehe ich aus. Firmen die noch XP einsetzen werden spätestens nächstes Jahr über eine Migration nachdenken. Jedenfalls sollte das jede vernünftige IT-Abteilung tun.
Wenn Microsoft jetzt den Termin für den Support noch mal verlängert, wäre das für Microsoft recht teuer, weil sich weiter Teams um XP kümmern müssen und keine neuen Lizenzen verkauft werden. Für jede Privatperson gibt es keinen Grund bei XP zu bleiben und seit Vista wurden auch fast keine XP Rechner mehr in den Elektronikläden verkauft in Deutschland.
Ich kann mir auch vorstellen, das Programme wie das nächste Office nicht mehr unter XP laufen werden.
Gruß
Thomas
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Darum geht es in diesem Thread auch nicht.
Mein Ziel ist es, die Gefahren einer Nutzung von XP über das Supportende hinaus so weit wie möglich zu reduzieren. Und ich wiederhole an dieser Stelle gern noch einmal, dass solche Maßnahmen im Interesse all derer sind, die sich im Internet bewegen.
Es wird immer wieder die Befürchtung geäußert, XP-Rechner könnten zu "Virenschleudern" mutieren - und genau das ist es, dem ich durch eine Diskussion über mögliche Gegenmaßnahmen vorbeugen möchte ... und zwar beizeiten.
Frankie
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Hallo,
Windows XP ist aktuell schon unsicher von der Sicherheitsarchitektur.
Wenn man einen Windows XP Rechner und einen Windows 7 Rechner auf verschiedene gefährliche Webseiten loslässt ist der Windows XP Rechner hinterher mehr verseucht als der Windows 7 Rechner.
Das Sicherheitskonzept in Windows XP ist 10 Jahre alt. Die Änderungen im SP2 sind notwendig geworden, weil es sonst ein Sicherheitsrisiko wäre mit Windows XP ins Internet zu gehen. Da kann auch ein AV Programm nur sehr bedingt helfen.
Gruß
Thomas
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Hallo
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Original geschrieben von HHFD
Ein OS so zu manipulieren, daß auch schlecht entwickelte Software läuft, ist doch aber der falsche Weg. Wo zieht man da eine Grenze?
Die im Explorer geänderten Namen so mancher Ordner sind ja auch nur ein Teil des Problems. Die ab Windows Vista eingeführte Datei- und Registryvirtualisierung macht das Chaos für den Benutzer perfekt. Einfach mal nach "VirtualStore" suchen.
Es wäre besser, die Entwickler zu sauberem Code zu zwingen, anstatt durch komplizierte Mechanismen um jeden Preis Kompatibilität zu Software von vorgestern sicherzustellen.
Wenn Microsoft das nicht machen würde, wäre das OS sicherlich sauberer aber auch die Probleme größer.
Was würden die Kunden wohl sagen wenn Microsoft einfach einen Hinweis einblendet, dass die Software nicht kompatibel zu Windows Vista oder Windows 7 ist und das Setup Programm einfach abbricht. Will mir nicht ausmalen was Zeitungen wie CBild dann schreiben würden.
Die Sache mit dem VitualStore kann man per lokaler Sicherheitsrichtlinie aber auch abschalten wenn gewünscht.
Ich würde mir von Microsoft wünschen, dass man Windows 8 auch im einem Modus installieren kann im dem die ganzen Kompatibilitätssachen ein wenig weniger sichtbar sind, weil nicht vorhanden. Auch sollte es keine 32 Bit Version von Windows mehr geben.
Da Windows seit Vista mehrsprachig ist, wird man das mit dem User und Benutzer Ordner nicht mehr beseitigen können oder die Anwendungen lesen die Sprache aus und zeigen den Ordner wie im Explorer an.
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Hallo
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Original geschrieben von HHFD
Mich stört vor allen Dingen, daß die Verzeichnisse, die im Explorer angezeigt werden, in Wahrheit physisch völlig andere namen haben.
Das ist verwirrend, und ich sehe keinen richtigen Sinn dahinter.
Beispiel: "Programme" heißt in Wahrheit "Program Files".
"Benutzer\User\Eigene Dateien" heißt in Wahrheit "Users\User\Documents".
Daneben gibt es noch "Dokumente und Einstellungen" und "Documents and Settings".
Das hätte man auch einfacher realisieren können.
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Wenn du diese Ordner siehst, dann ist dein Explorer für dich falsch eingestellt oder man sollte wissen warum Microsoft diese Konstruktion gebaut hat.
Microsoft versucht mit vielen Mitteln schlecht programmierte Software unter den aktuellen OS zum Laufen zu bringen. Wenn es Programmierer seit über 10 Jahren nicht gelernt haben, dass man keine Benutzerdaten in dem Programmordner ablegen soll, dann sollten sich diese Programmierer lieber auf dem Arbeitsamt melden und nicht Microsoft die Schuld geben.
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Hallo,
XP ist Tot und wer es nicht glaubt kann ja auf den Patchday im Mai 2014 warten wenn dort nichts mehr von XP steht.
Bis 2014 sind es noch 2 Jahre. In diesen 2 Jahren wird es sehr viele Softwareprodukte geben die nicht mehr unter Windows XP laufen werden. Der IE9 läuft ja jetzt schon nicht mehr unter XP und einige Adobe Produkte gehen auch nicht mehr unter XP. Es wird sehr viele Spiele geben die nicht mehr unter XP laufen werden.
Für Privatanwender sollte XP schon heute kein Thema mehr sein. Firmenkunden werden auch ohne Sicherheitspatche weiterarbeiten. Das machen sie ja jetzt auch schon mit Windows NT oder noch DOS. Diese Rechner sind aber meistens eh Einzelrechner für die Anlagensteuerung.
Microsoft könnte allen XP Benutzern ein Update installieren was auf das Ende des Support hinweist und dann auf eine Internetseite verlinkt. Als so wie mit der Browserauswahl.
Gruß
Thomas