Beiträge von Marko

    Stimmt, aber die steht nur als Button auf der Seite. Ist das eine Handy- oder Laptop-Flat? Eigene SIM für ne Datenkarte? Das Tarif-PDF gibt hier nicht sonderlich viel her.


    Trotzdem bezweifle ich, dass bei einem ARPU von 21 EUR mehrheitlich inkl. Handysub so viele auf Tarife ab 50 EUR abfahren. Insofern sind die Discounter, und um die geht es doch hier im Thread, für die Masse die interessanteren Anbieter. Aber eben nur, wenn es nur wenige gibt, die einerseits die Preise knapp halten können, andererseits aber genug Geld einfahren können um einen akzeptablen Service bieten können.

    Was ist an der Full-Flat innovativ? Außerdem beinhaltet sie keine SMS, insofern scheinen die 60 EUR bei o2 das bessere Angebot.


    Und welcher Kunde kommt jeden Monat auf mehr als 700 Minuten/SMS (ergibt bei 8 CT pro Einheit die rund 60 EUR)? Insofern sind das alles nur Nieschentarife, der Durchschnittsumsatz liegt nicht umsonst über viele Jahre bei um die 20 EUR pro Monat. DAS ist der Betrag, den die Masse ausgibt. Und bei der Verteilung der subventionierten Tarife beinhaltet der auch noch das Handy, ergo 10 EUR tatsächliche Mobilfunknutzung.


    Zum eigentlichen Thema: es gibt mittlerweile Discounter wie Sand am Meer. Funktionieren kann das Modell aber nur über die Masse, siehe Aldi, Lidl und Co. Es kann am Ende nur eine Handvoll Anbieter geben, die bei den Umsätzen der Kunden (bei Discountern 7-10 EUR - oh Wunder, in etwa die 20 EUR ohne Handysub) Geld verdienen können.

    Ich würde versuchen, eine SIM-Karte des betreffenden Nummernpools aufzutreiben. Also eine Karte der betreffenden Vorwahl und den ersten beiden Ziffern (oder wenigstens mit der ersten Ziffer und die zweite in der Nähe, 1-4 und 5-8 sind imho jeweils ein Block), z.B. bei Ebay suchen. Wenn die Nummer dann wieder frei ist, kann man jedenfalls bei Vodafone (im Shop von Vodafone selber, nicht die Partnershops mit eigenen Inhabern) per Rufnummerntausch auf die betreffende Nummer tauschen. Man müßte aber erfragen, wann die Nummer wieder verfügbar sein wird. Man kann ja nicht jede Woche im Shop nachfragen.

    Ach, lassen wir die Leutchen doch sparen. Sollen sie sich doch ihre Arbeitsplätze wegsparen, Geiz ist eben geil. Mit Hartz IV reichts dann zwar nichtmal für nen Toyota. Aber dann fällt der Groschen wenigstens.


    Die Leute werden erst verstehen, dass sie an dem Ast sägen, auf dem sie hocken, wenn sie heruntergefallen sind. Bis dahin: Unterstützt ausländische Produkte! Und zwar nicht nur bei Automobilen. Dann geht es wenigstens schneller bergab, und nach dem Crash fangen wir nochmal von vorne an. Und dann vielleicht sogar mit Hirn. Bevor aber gleich wieder alle mit der tollen globalisierten Welt kommen: wenn Toyota in Deutschland ein Werk hat, sollten deren Mitarbeiter ruhig Toyota fahren. Es geht mir hierbei nicht um die Herkunft der Firma, sondern die der Produkte. ;)


    Ich würde mich jedenfalls schämen, wenn ich mit einem preislich vergleichbaren Produkt dort vorfahren würde. Dass es dazu einen Flyer braucht, zeigt schon, wie tief die Gesellschaft gesunken ist. Viele wären froh, wenn sie bei BMW arbeiten dürften. Und mit den Rabatten ist ein Auto des Brötchengebers auch erschwinglich.

    Im Rahmen von Aktionen gab es den doch ohnehin für 35 EUR, so interessant ist die Auktion dann eigentlich nicht. Höchstens, wie viele Brösel es gibt, die mehr als 35 EUR zahlen wollen, oder gar mehr als die 50 EUR Normalpreis. :D

    Zitat

    Original geschrieben von maschi_ac
    Du hast keine Ahnung, was ich als Student so den ganzen Tag zu tun habe. Studis wie ich, die nicht gerade Politologie oder Lehramt studieren, haben weitaus weniger Zeit als man allgemein glaubt.


    Nein, habe ich nicht. War bis vor kurzem ebenfalls Student und bin jetzt im Referendariat. Ich behaupte, dass die meisten keinen 8-Stunden-Tag haben mit max. einer Stunde Pause insgesamt während der Arbeit wie das arbeitende Volk. Und die Zahl, derer, die einem auf der Uni mit Handy am Ohr und Dauerplaudern über den Weg läuft, ist mir wahrscheinlich auch nur alleine aufgefallen, zwischen den Vorlesungen, in den Vorlesungen, auf dem Hin- und Rückweg nach Hause oder sonstwohin. Kosten darf es nix, aber wenn man es hat, dann muss man natürlich jeden Mist jederzeit jedem erzählen.


    Nein, man muss auch über Seinesgleichen schmunzeln können. Ich bleibe dabei, 20 EUR sind fair, auch für Studenten - wenn alle gleich bepreist werden. Die Bevorzugung ist unnötig. Studenten haben Geld für 600 EUR Gebühren pro Semester (inkl. Verwaltungsgeb.), die brauchen nicht überall Rabatte. Die brauchen ein gestrafftes Studium, dass sie schneller zur Arbeit kommen. Aber das ist ein anderes Thema.


    Und nein, hatte kein "Bummelfach", sofern es solche Fächer überhaupt gibt! Jura zählt wohl noch eher zu den Arbeitsaufwendigeren. Trotzdem sollte man ehrlich sein.


    Jeder Student findet den Vorteil toll - bis er ihn verliert. Und das kommt früher als man denkt. Spätestens dann fragt sich auch dieses Klientel, ob es nicht ein bißchen unfair ist, auf einmal - für die gleiche Leistung- mehr bezahlen zu sollen.

    Diese Rabatte vergrätzen die Mehrheit. Man zahlt aus deren sicht nicht weniger, weil man jung oder Student ist, sondern mehr, weil man älter ist. Das wird jeder so sehen, sobald er die Schwelle überschritten hat. Wozu der Aufschlag? Um die dauerplaudernden Studenten zu finanzieren? Die haben mehr Zeit zum telefonieren, und manchen ist das Handy längst ans Ohr gewachsen, wieso sollten die auch noch Rabatte bekommen?! :D


    19,95 EUR für alle paßt doch. Sollte so bleiben, dann muss T-Mobile nur noch nachziehen.

    Das kann schneller gehen als man denkt. Zwei Jahre sind lang.


    Zum einen zahlt man keine 5 CT, so kommt bei 500 Minuten auf 6 CT. Zum anderen verhageln diverse SMS den Schnitt recht schnell.


    Und dass in zwei Jahren 2 CT bei den Discountern fallen dürften, darf man wohl annehmen.