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Tja, du könntest auch einfach o2 mitteilen, dass du der Nutzung der Bestandsdaten widersprichst, dann ruft dich nie wieder einer an. Und wenn dann trotzdem noch, dann kannste so rrrichtig Ärger machen, fertig. Dafür einen Vertrag aufgeben, den man super gebrauchen kann - ich weiß nicht (ich gehe davon aus, dass du den Vertrag gebrauchen kannst, sonst hättest du ihn ja nicht!).
ich habe der nutzung der daten niemals zugestimmt, aber ich wurde trotdem angerufen... wem soll ich denn ärger machen? ich habe weder den namen, noch die nummer, noch die firma und ich kenn den auftraggeber nicht.
ich bezweifle einfach mal, das die mir an der hotline sagen "stimmt, wir haben ihre daten unrechtmässig weitergegeben und beautragen fremdfirmen mit callcentern um langjährige kunden mit günstigen vertragskonditionen zum wechsel in teurere verträge zu bringen. dabei fordern wir diese auf unwahrheiten zu verbreiten, da der normalkunde von o2 eh zu dumm ist um diese zu entlarven."
und: nein, ich brauche den vertrag inzwischen nicht mehr. es gibt für mich etliche günstigere angebote. ich habe den vertrag zuletzt nur verlängert, da ich damals ausser der genion nummer keine andere festnetznummer hatte und ich an der hotline ein unverschämt gutes angebot rausgehandelt habe. ich telefoniere inzwischen umsonst ins festnetz und für 16ct in mobilnetze.
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Was ich nicht prinzipiell nicht verstehe - Wozu habe ich auf dem Handy die rote "auflegen" Taste? Wenn ein Hotliner nervt, lege ich einfach auf. Kein Geärger, kein Generve..Einfach Auflegen und gut.
hmm. ja, ich hätte einfach auflegen können. da ich aber selbst im kontakt mit kunden arbeite, finde ich solche gespräche immer recht interessant. ich fall ja auch nicht drauf rein. ich hatte jede menge spass mit der dame.
es geht eher ums prinzip. einer firma, die von dieser art "service" profitiert, will ich kein geld geben.
übrigens war die dame bei mir am anfang auch recht nett... erst im laufe des gesprächs, als sie merkte dass ich wohl nicht so leicht zu überzeugen bin, wurde sie etwas frech. allerdings blieb sie auch dabei höflich und freundlich. das "dreist" bezog sich eher auf den inhalt des gesprächs. also das verdrehen von fakten und abstreiten der zwangsläufigen nachteile.
cya, mcl