So, am heutigen Tag hat mir der Versender des Paketes den Ablieferbeleg von GLS gemailt - mit meiner angeblichen Unterschrift - und mir mit Strafantrag wegen Betruges gedroht!
Die Unterschrift ähnelt der meinigen nicht mal ansatzweise, und auch sonst hat in unserem Haus niemand den gleichen Nachnamen wie ich.
Also habe ich heute erneut GLS angerufen, man möchte den Fahrer verhören.
Auf dem Paketzettel im Briefkasten steht ja weder eine Paketnummer, noch ein Datum mit Unterschrift.
Was soll das? Der Fahrer hatte seinem Vorgesetzten erzählt, er hätte mit mir eine Vereinbarung, Pakete neben dem Wintergarten in die Einfahrt zu legen, dies hätte er getan!Jene Vereinbarung hat man mir dann erstaunlicherweise nicht vorlegen können.
So ein Unsinn, warum sollte ich mir Pakete in die Einfahrt liefern lassen?
Und nun taucht auf einmal ein Ablieferbeleg auf, den ich angeblich unterschrieben haben soll????
Der Leiter der örtlichen GLS-Disposition meinte nur, der Fahrer wird aussagen, wenn er schlau ist, er hätte das Paket jemandem ausgehändigt, der sich für mich ausgegeben hat!
Meine Freundin und ich waren nachweislich nicht Zuhause, andere Menschen leben dort nicht, Schlüssel hat auch niemand.
Was mache ich jetzt?
Der Absender sagt, er habe einen Ablieferbeleg, woher soll er wißen, dass er gefälscht ist, für ihn sei die Sache damit erledigt, ich müße mich nun mit der GLS auseinandersetzen!