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Re: Re: Re: GSM 900/1800, Unterschied
Zitat
Original geschrieben von senderlisteffm
Oh, da ist jemand, der eine representative und wissenschaftlich fundierte Studie mit einem eindeutigen Ergebnis durchgeführt hat.
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Hat keiner behauptet ... aber das grosse Jammern wird noch kommen. Wie in den 60ern mit Kontergan (Thalidomid), Ärzte haben schön den Frauen dieses Medikament Jahrzehnte verschrieben und uups irgendwann als die Frauen Ihre ersten Kinder auf die Welt brachten sahen sie nicht wie gesunde Kinder aus. Der Grund für die Behinderun der Kinder war, dass der Wirkstoff des Kontergans ein D-Molekül, also rechts drehendes Molekül war und kein L-Molekül, also links drehendes. Tjaa, damals dachte man das so locker, wie heute die Leute mit den Handystrahlen drüber denken
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Speziell in Ländern, wie Italien z. B., wo das GSM Telefon scheinbar schon bei der Geburt am Ohr festgewachsen zu sein scheint, müßte es, so die Gesundheitsbeeinträchtigung signifikant wäre, Auffälligkeiten geben!
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Die Dosis macht das Gift 
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Die thermische Wirkung von elektromagnetischen Wellen ist hinreichend erforscht. Hauptsächlich gefährdet ist hier das Auge. Das Gewebe am Kopf und im Gehirn wird jedenfalls deutlich mehr erwärmt. :top:
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Du sagst es - elektromagnetische Wellen. Und diese sind auch Röntgenstrahlen und Gammastrahlen, wie man sie aus Uran 238 oder Uran 235 (Isotop) kennt.
Und von den lässt man bekanntlich auch die Finger weg oder legst du dir ein Uranstein unters Kopfkissen damit du schöne Strahlen abbekommst. 
Aber im Gegensatz zu Handystrahlen, besitzen Uran giftige Schwermetalle die diese mitstrahlen und so dem Körper auch Gifte (Karzinogene) ins Gewebe einbetten.
Aber trotzdem sollte man Handystrahlen mit vorsicht geniessen, auch wenn es keine fundierte Langzeitstudie gibt.
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Re: GSM 900/1800, Unterschied
Zitat
Original geschrieben von lbjd9
Hallo,
habe mal eine grundlegende Frage, über die ich so keine Antwort im Netz finden konnte:
was genau ist der Unterschied zwischen GSM 900 (D-Netz) und GSM 1800 (E-Netz)? Insbesondere interessiert mich, ob man bei einem der beiden Netzstandards einer höheren Strahlenbelastung ausgesetzt ist.
Danke für Antworten.
Jan.
900er Freuquenzen sind langwellige Wellen und können daher durch dickere Materie viel besser durchdringen. Deshalb haben D-Netze auch guten Empfang in Betongebäuden.
1800er Frequenz haben zwar eine doppelte Hertzfrequenz, aber dafür sind die Frequenzwellen kurzwellig, dass heisst sie können schlecht durch dicke starre Materie durch. Aus diesem Grund können sie in dickgemauerten Gebäuden schlecht empfangen.
Kurz gesagt:
1800er Freuquenzen, also E-Netze, sind Gewebsschädigender = kurzwellige Frequenzen => schädigen Gewebe mehr, auch wenn sie nicht so gut dicke starre Objekte durchdringen können. Dafür können Sie sich gut durchs Gewebe vordringen. Siehe das Mikrowellen Prinzip. Ein starres Objekt, wie z.B. ein Teller bleibt unbetroffen von den Mikrowellen (auch kurzwellige Frequenzen) aber Gewebe erhitzt sich sofort. 
Ob sie Gesunheitsgefährdend sind ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
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Zitat
Original geschrieben von FraDi
Wenn du z.B. bei VF einen Vertrag machst nehmen die irgendeine SIM aus ihrem Bestand ...
Und gibt es einen Großhändler dafür, wo man als Kunde hingehen kann und sich eine Nummer aussuschen kann?
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Hi Leute!
Mich interessiert brennend wie die Handy-Nummern generiert werden bei Vodafone und T-Mobile und von wo sie dann auf die SIM-Karten gepresst werden und abgeliefert werden in die Geschäfte??
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Zitat
Original geschrieben von Martyn
Vodafone: 0172/21 0172/31 0172/41 0172/51 0172/61 0172/71 0172/89
Beim Münchner HLR bin ich jetzt nicht ganz sicher, aber ich weis nur das die nicht mit 1 angefangen haben, sondern irgendwie andersrum, muss aber nochmal genauer nachschauen.
Zwar ist/war D2 ein Düsseldorfer Unternehmen, aber die ersten Sendeverfügbarkeiten waren in den Großstädten Hamburg, Bremen, Stuttgart ... aber nicht Düsseldorf.
Korregiert mich, wenn ich falsch liege.
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[QUOTE] Original geschrieben von Martyn
Vodafone: 0172/21 0172/31 0172/41 0172/51 0172/61 0172/71 0172/89
Zwar ist/war D2 ein Düsseldorfer Unternehmen, aber die ersten Sendeverfügbarkeiten waren in den Großstädten Hamburg, Bremen, Stuttgart ... aber nicht Düsseldorf.
Korregiert mich, wenn ich falsch liege.
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Kann mir jemand sagen welche ersten Anfangsnummern (HLR) es gab von den D-Netzen D1 (0171) und D2 (0172)? Besten Dank!