Beiträge von stendate

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    fensterdekorationen, bis auf das theme selber. hab dann gelesen es bäruchte das theme baghira als .rpm. ok hab dann versucht das zu installieren.
    mit rpm -Uvh dann kam die ausgabe: libaudio.so.2 is needed und liblcms.so.1 is needed.


    Ich find für Fedora keine Pakete die diese Libs enthalten.

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    Original geschrieben von Ls4
    hmmm noch mehr beim systemstart auswählen will ich eigentlich nicht. kann ich nicht auch den alten kernel durch den neuen ersetzen?


    Selbstverständlich, nach dem Update (wenn beide Kernel installiert sind) werden dir mittels rpm -q kernel alle installierten Kernel ausgegeben. Normalerweise darf ein Paket mit dem Namen X auch nur einmal auf dem System installiert sein, der Kernel (und einige Andere) macht da eine Ausnahme, es handelt sich um virtuelle Pakete.


    Code
    # rpm -q kernel
    kernel-2.6.9-1.123_FC3
    kernel-2.6.9-1.681_FC3


    In diesem Fall wird der ältere Kernel unter Angabe der vollen Versionsnummer mittels rpm -e kernel-2.6.9-1.123_FC3 entfernt.


    BTW: Bei normalen Paketen (also nicht virtuellen Paketen) läßt man die Versionsnummer beim Deinstallieren weg.


    Wenn du das ganze gern von Hand machen möchtest, dann gibt es noch die Möglichkeit das Kernel-RPM direkt upzugraden, dazu läd man sich das aktuelle RPM herunter


    wget http://download.fedora.redhat.…-2.6.9-1.681_FC3.i686.rpm


    und führt direkt das upgarde mittels rpm -Uhv kernel-2.6.9-1.681_FC3.i686.rpm durch. Das ist allerdings nicht zu empfehlen, da es sein kann dass der neue Kernel nicht einwandfrei funktioniert und es für Einsteiger eine etwas 'unüberwindbare' Hürde sein düfte, so ein System zu retten.


    Den neuen Kernel händisch neben dem alten zu installieren ist auch kein Problem, nach dem Herunterladen anstatt rpm -Uhv ... einfach rpm -ihv kernel-2.6.9-1.681_FC3.i686.rpm ausführen.

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    Original geschrieben von o2neuling
    Geht leider nicht mit Kernel > 2.6.8. Es hat im Kernel 2.6.8 eine Änderung gegeben, die eine Änderung in cdrecord, welches von k3b als Backend verwendet wird, notwendig macht. Diese Änderung führt der Autor von cdrecord aber nicht durch, weil er mit der Änderung im Kernel nicht einverstanden ist und lieber die Änderung im Kernel rückgängig gemacht haben will. Manche Distributionen, beispielsweise SuSE, verwenden eine gepatchte Version von cdrecord, mit der es dann doch wieder geht, aber Fedora tut das, soweit ich weiß, nicht. Ob und wie man die gepatchte Version auch unter Fedora installieren und verwenden kann, weiß ich leider nicht.


    RH bzw. Fedora bietet mittlerweile nicht nur ein 'gepatchtes' cdrecord sondern auch einen Kernel der das Brennen als User zulässt. Die aktuelle Version dürfte kernel-2.6.9-1.681_FC3 sein (nachzuprüfen mittels rpm -q kernel. Der Einfachste Weg diesen zu installieren ist up2date auszuführen und alle Upgrades einzuspielen. Falls up2date schonmal verwendet wurde, bitte vorher up2date-config ausführen und bei den Paketausnahmen den Eintrag kernel entfernen, damit dieser auch aktuallisiert wird. Alternativ kann man dazu yum update verwenden. Keine Angst, es ist unproblematisch mehrere Kernel parallel installiert zu haben, Auswahl erfolgt beim Booten im Bootloader grub.


    Bei mir hat die Kombination als aktuellstem Kernel, cdrecord und k3b allerdings nicht zur zufriedenheit funktioniert. Lt. Aussagen aus dem fedoraforum.de ist die Chance bei IDE-Brennern aber ganz gut (was ich selber nicht verifizieren kann).


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    ok, also die ausgabe von lsmod | grep snd verändert sich nicht!


    Wenn sich die Ausgabe nicht verändert, dann 'findet' system-config-soundcard die Soundkarte nicht neu (muss schon bekannt sein). Ich schätze mal, dass es einfach nur die Lautstärke hochdreht. Dazu einfach mal folgendes Experiment durchführen:

    Code
    su -
    alsamixer


    Im AlsaMixer mit den Pfeiltasten navigieren, mittels [m] das mute bei allen wichtigen Channels entfernen und die Pegel hochdrehen. Nebenher ein xmms etwas abspielen lassen. _Wenn_ das gen gewünschten Erfolg bringt, den Mixer mittels 2maligem [Esc] verlassen und die Einstellung mittels alsactl store sichern. Zur Sicherheit die Datei /etc/rc.local editieren und am Ende die Zeile alsactl restore
    hinzufügen, damit werden die Werte beim Neustart automatisch wieder hergestellt.

    Zitat

    Original geschrieben von Thomas4711
    Die einzige Möglichkeit ist, schon zu verhindern, das diese Programme auf den Rechner kommen -> Virenschutz + Firewall + Sicherheitsupdates von Windows.


    Da gebe ich dir prinzipiell ja recht, jedoch springt der Virenscanner erst an, wenn der Virus bereits auf dem System ist (auch beim pop3-Abruf mit Outlook ist der Virus prinzipiell bereits auf dem System). Eine PFW meldet auch erst etwas, wenn der Trojaner (etc) auf dem System bereits läuft. Das Problem: es kann bereits zu spät sein, und zwar genau dann wenn das Schadprogramm darauf vorbereitet ist, mit einem VS und einer PFW zu 'reden'.


    Aber um diesen Flame etwas abzulöschen, ein paar Abschließende Statements:


    -> Eine PFW schließt prinzipiell Ports und vereitelt 08/15-Angriffe
    -> PFW's machen oftmals aus einer Fliege einen Elefanten (Fliege = Ping; Elefant = Hackerangriff)
    -> PFW's lösen gern IP's auf --> DoS möglich
    -> PFW's sind praktisch und vermitteln ein Gefühl von Sicherheit, nicht mehr und nicht weniger.
    -> PFW's sind überflüssig wenn man alle WinDienste abschaltet; Steigerung der Sicherheit ist nicht möglich.

    Zitat

    Wer ausser einer PeFW kann es einem Programm ( Trojaner, Dialer, Spywareusw. ) verbieten, eine Verbindung ins Internet aufzubauen ?


    Niemand! Die einzige Möglichkeit ist die Programmausführung zu verhindern.


    Zitat

    Eine Personal Firewall macht sehr wohl Sinn, ist aber nicht das Allheilmittel und macht auch nur in Kombination mit einem ständig aktuellen Virenscanner und einer gut konfigurierten Hardware-Firewall einen ziemlich sicheren PC-Betrieb möglich.


    Genau in diesem Fall braucht man eine PFW nicht. Du solltest dir das Video von diesem 'Blabla' anschauen.

    Zitat

    Original geschrieben von Ls4
    ok das laufwerk funktioniert jetzt richtig. aber lsmod | grep snd geht nicht: command not found!


    Als User geht lsmod nicht, jedoch als Root muß es gehen!


    [stendate@localhost ~]$ lsmod
    bash: lsmod: command not found
    [stendate@localhost ~]$ su -
    Password:
    [root@localhost ~]# lsmod
    Module Size Used by
    nls_utf8 2560 0
    vfat 14208 0
    ...


    Alternativ kannst du


    /sbin/lsmod | grep snd versuchen


    Zitat


    Und dass mit dem anmeldebildschirm auch. kannst mir da noch mal helfen.


    http://www.fedoraforum.de/inde…anmeldebildschirm,and,kde


    Zitat

    In Thunderbird möchte ich meine alten Outlook Express e-mails importieren, weiß aber auch nicht, wie das funktioniert


    K.a., vieleicht hilft das: http://www.linuxquestions.org/…&postid=795551#post795551

    Zitat

    Der unterschied zwischen Solaris und rein Linux ist gering.


    Falsch. Der Unterschied ist, dass Linux kein Unix ist. 'Gering' kann man das nicht gerade nennen.

    Zitat


    chmod 777 wo mach ich das?


    1... Als User anmelden (gnome, kde oder ein beliebiger anderer WM)
    2... Eine Konsole öffnen (wenn du die Menüpunkte nicht findest dann 'Anwendung-Ausführen' oder sowas in der art, es gibt:


    xterm : Überall
    konsole : KDE-Spezifisch
    gnome-terminal : Gnome-Spezifisch


    3... Um Root-Status zu erlangen einfach su - (mit dem Minus) eingeben und mit dem Root-Passwd bestätigen.
    4... die Restlichen Befehle mit diesem Terminal einfach ausführen.
    5... [Strg]+[D] Loggt Root wieder aus und nochmaliges [Strg]+[D] schließt das Terminalfenster.